Motivationstipps

Egal, welchen Weg du im Leben einschlagen möchtest, ob Studium, Familienplanung, Ausbildung, ein neuer Job oder sogar der Schritt in die Selbständigkeit, um dein Ziel zu erreichen, ist die richtige Motivation dahinter essenziell. Hier sagen wir dir, wie und wo du deine eigene Motivation am besten findest und mit welchen Techniken du Aufgaben schnell erledigst.
Die eigene Motivation finden
Im ersten Schritt ist es wichtig, zu wissen was du möchtest und was dich erfüllt. Sei dir bewusst, was du für Ziele hast und warum du deine Ziele erreichen möchtest. Es geht um das Finden deiner eigenen Motivation! Und so geht's!
Einen geregelten Tagesablauf finden
Du hast keine Motivation zum Lernen, zum Sport, zum Arbeiten oder zum Aufräumen? Ein Motivationstief ist absolut normal und keine Seltenheit. Das wichtigste dabei ist, deine alte Energie und deinen alten Elan zurückzubekommen und neue Kraft zu schöpfen, um wieder voll durchstarten zu können. Dabei kann ein geregelter Tagesablauf hilfreich sein. Setze dir feste Zeiten und plane deine Woche im Voraus, so dass du eine grobe Struktur hast.
Entspannung
Um neue Kraft und Motivation zu tanken, ist es wichtig sich nicht zu überfordern. Der erste Schritt dabei ist, sich Zeit für die eigenen Bedürfnisse und sich selbst zu nehmen. Das kann je nach Person unterschiedlich sein. Ein Schaumbad einlassen, einen Beautytag einlegen, ein neues Buch lesen oder auf der Couch gammeln und seine Lieblingsserie schauen.

Das eigene Warum suchen
Hinterfrag deine eigene Situation, um den Grund für deine Lustlosigkeit herauszufinden. Liegt es an einer Überforderung oder ist das Studienfach nicht das richtige? Langweilt dich der Job oder hast du zu wenig Ausgleich? Gefällt dir was du tust – warum? Je nachdem, was der Grund ist, sollte eine Entscheidung getroffen werden. Ob das ein Studien- oder Jobwechsel ist oder eine Umstellung des Lernsystems, spielt keine Rolle.
Planen, planen, planen
Kennst du erst einmal den Grund für dein Motivationstief, solltest du dir einen Plan erstellen, wie du dies in Zukunft verhindern kannst. Bist du in den Lernphasen überdurchschnittlich gestresst und mangelt es dir an Freizeit, dann kann die Erstellung eines Lernplans helfen. Ist die Work-Life-Balance nicht zufriedenstellend, kannst du dir Auszeiten ebenso wie Arbeitszeiten in den Kalender tragen.
Ziele setzen
Definiere dir klare Ziele. Bereits kleine Erfolge bringen einen großen Motivationsschub mit sich. Im Umkehrschluss sollten die Ziele, die du dir setzt, nicht zu groß sein.
Belohnung
Nach der Erreichung eines Ziels ist es wichtig, sich selbst zu belohnen. Das müssen nicht automatisch materielle Dinge sein, auch ein Spaziergang oder ein Museumsbesuch können als Belohnung genutzt werden.

Generelle Tipps
5 Minuten Effekt
Wenn dir eine Aufgabe besonders schwerfällt, z.B. das Verfassen einer Diplomarbeit oder eines Bewerbungsschreibens, plan für sie fünf Minuten ein. In 99 % der Fälle liegt es nämlich an der fehlenden Überwindungskraft, um zu starten. Generell gilt: Bist du bereits in die Arbeit vertieft, hörst du so schnell nicht wieder auf.
Aufteilung einer Aufgabe in mehrere Teile
Eine große Arbeit kann in mehrere kleinere Teilaufgaben unterteilt werden, so wirkt diese Herausforderung nicht mehr unüberwindbar und kann schneller erledigt werden. Genauso funktioniert das mit einem großen Ziel, z.B. dem Studienabschluss, der in viele kleine Teilleistungen – den Prüfungen – unterteilt wird.
Eat the frog
Bei dieser Methode packst du die unbeliebteste Aufgabe direkt zu Beginn des Tages an, bevor du dich anderen Dingen widmest. Schiebst du eine unangenheme Aufgabe immer und immer wieder auf, erscheint sie dir irgendwann komplett unmöglich zu schaffen und wird für dich noch unbeliebter. Also beiß lieber in den sauren Apfel!
Ablenkungen vermeiden
Auch wenn wir dir hier nichts Neues erzählen: pack das Handy weg! Egal, ob beim Lernen oder im Homeoffice, das Smartphone ist ein klarer Störfaktor. Studien haben bewiesen, dass sogar die bloße Anwesenheit des Handys im Blickfeld die Konzentrationsspanne wesentlich verkürzt. Um gar nicht erst in Versuchung zu geraten, kannst du dir Apps runterladen, die den Zugriff auf dein Handy für einen bestimmten Zeitraum sperren.
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