New Semester, New Me!

Der Sommer ist vorbei, ob du willst oder nicht. Was heißt das? Keine langen Partynächte mehr? Ne, die sind noch drin. Dazwischen kommen jetzt bloß Vorlesungen und am Anfang nächsten Jahres die ein oder andere Klausur.
Wie? Du willst dieses Semester den Fokus nicht aufs Feiern legen, sondern dein Studium vorziehen? Na, dann haben wir doch einige Tipps für dich, wie du am besten ins neue Semester startest!

Komm erstmal klar. Das klingt vielleicht ziemlich stumpf, aber du hattest gerade knappe zwei Monate frei und hast davon vielleicht ganze null Sekunden an dein Studium gedacht. Zurecht. Deswegen solltest du dir bewusst machen, dass du jetzt idealerweise wieder im Studi-Modus bist. Das heißt, (alte) Routinen finden, Kater-Maßnahmen zulegen, den Schlafrhythmus ansatzweise wiederbeleben und so weiter. Vor allem solltest du hier wieder - wie so oft - einen genauen Plan vor Augen haben.
Routiniert studiert
Angewohnheiten können eine große Hilfe sein, wieder in deinen Rhythmus zu finden. Nicht ohne Grund werden „Morning-Routine“ Videos auch nie alt, sei es auf YouTube in langer oder auf TikTok in kurzer Form. Wie diese Rituale aussehen, ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Doch hier sind erstmal einige grundlegende Anstöße. Damit solltest du deinen Tag von morgens bis abends routinierter und produktiver gestalten können.
Mach dein Bett
Überragender Tipp, wissen wir. Aber ein organisierter Start in den Tag bringt deutlich mehr, als man denken mag. Es macht einen extremen Unterschied, ob du morgens dieses Mini-Erfolgserlebnis hast oder nicht. Auch nach einem anstrengenden Tag, ist es viel entspannter sich in ein gemachtes Bett zu legen als ein Unordentliches.
Falls du noch Zweifel haben solltest, probier’s mal für eine Woche aus. Schaden tut’s ja nicht.
Raus aus der Komfortzone
Neues Studium, neue Stadt, neues Umfeld. Perfekte Voraussetzung, um neue soziale Kontakte zu knüpfen, oder? Nicht wirklich. Deswegen ist es wichtig auch mal aus deiner Komfortzone rauszukommen. Wie du das anstellen kannst, erfährst du hier:
Find deine biologische Uhr
Seine produktivsten Stunden am Tag zu kennen ist ein Gamechanger, nicht nur für die Klausurenphase. Solltest du deine Vorlesungszeiten selbst gestalten können, kannst sie um deinen biologischen Rhythmus herum bauen. Wenn du einen festen Stundenplan hast, kannst du dir die Stunden, in denen du produktiv bist und keine Vorlesungen hast, als Fokuszeit einplanen.
Fang direkt an
Die erste Woche nach den Semesterferien hat einen starken Einfluss auf das gesamte Semester. Hier in alte Gewohnheiten zu fallen, kann sich am Ende negativ auszahlen.
Wenn du wissen willst, wie du direkt in der ersten Woche in ein noch erfolgreicheres Semester starten kannst, dann schau hier rein:
Watch: Regeln für die erste Uni-Woche
Erweitere deinen Horizont
...mit Podcasts:
Solang du noch nicht im Podcast-Game drin bist, haben wir einen bahnbrechenden Tipp für dich, wie du deinen Weg zur Uni, Bib und so weiter, deutlich erträglicher machen kannst: Podcasts. Klar tut es Musik oder eine heruntergeladene Serie meistens auch, aber Podcasts können neben Entertainment dir auch einen unterschätzten Mehrwert liefern. Durch die Bank weg, ist von Enter-, Info- und Edutainment alles dabei.
Persönliche Tipps der Redaktion: Egal ob kurz und knappe Mengen an Infos über spezifische Themen, wie den Aktienmarkt:
...oder einfach Alltägliches bis zu Themen, die etwas weird sein können:
Für längere Fahrten, Spaziergänge, Gym-Besuche oder was auch immer, sind ausführliche Podcasts sogar noch besser geeignet. Bei dem richtigen Thema kann dir dabei eine Stunde auch mal wie zehn Minuten vorkommen. Da die Auswahl riesig ist, empfehlen wir dir, in der Kategorie deines direkten Interesses zu bleiben, um erstmal einen Überblick zu bekommen.
Musik kannst und sollst du natürlich immer noch hören, die Mischung macht’s!
...lieber mit compact content:
Solltest du eher auf knackige, auf den Punkt gebrachte Inhalte stehen und kein Podcast hören oder Buch lesen wollen, gibt es Apps, wie Blinkist. Dort kannst du dir Bücher, an denen du sonst Tage sitzen würdest, in mehreren Minuten stark gekürzt geben.
...mit dem aktuellen Weltgeschehen:
Auch den News-Konsum kannst du ziemlich einfach zu einer Gewohnheit machen. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass die Newsquelle deiner Wahl schon gut geführte Social-Media-Kanäle hat. Wenn du diesen folgst, kannst du ganz einfach während du durch TikTok, Instagram, etc. scrollst, erfahren was so in der Welt gerade abgeht. Zeitunglesen solltest du trotzdem natürlich nicht unterschätzen.

Bist du ready?
Jetzt liegt’s an dir, in ein erfolgreiches Semester zu starten. Trotz diesen ganzen Methoden, um etwas Routine in das Studierendenleben zu bringen, darfst du die wichtigste Angewohnheit nicht vergessen: Du bist immer noch Student:in! Fun und Partys dürfen auf jeden Fall nicht zu kurz kommen. Sonst war das Semester schon gar nicht erfolgreich.
