Mehr als Persil, Pritt und Taft: Lerne Henkel als innovativen Arbeitgeber kennen!

Na, woran hast du direkt gedacht als du ‘Henkel’ gelesen hast? An die rote Schleife aus dem Persil-Werbespot? An blitzschnelle Haarkuren oder innovativen Klebstoff? Oder sogar an deinen zukünftigen Arbeitsgeber? Wir wollen es wissen: Wie ist es wirklich, für eine Top-Brand zu arbeiten? Brand Manager Lara-Sophie erzählt von ihrem Weg von der Praktikantin zum Junior und zeigt uns, wie man auch in etabablierten Unternehmen etwas bewegen kann.
Über Express-Haarkuren und Karrierewege
1. Wenn wir an Henkel denken, kommt dieses vertraute Gefühl auf, die Marke bereits zu kennen. Wie hast du Henkel als Arbeitgeber kennengelernt?
Henkel ist mir schon seit Kindheitstagen ein Begriff. Begonnen hat alles mit der Persil Uhr auf dem Ankerplatz in Büsum an der Nordsee. Meine Familie hat früher jedes Jahr dort Urlaub gemacht. Mein beruflicher Weg zu Henkel hat sich aber vor allem aus Interesse an den Produkten und durch einen Freund ergeben, der selbst bei Henkel arbeitet und immer nur Positives erzählt hat.
2. Inwiefern hat dich dein Praktikum auf deine heutige Tätigkeit als Junior Brand Manager vorbereitet?
Als Praktikant:in bekommt man bei Henkel stets die Chance, nahezu alle relevanten Aufgaben des jeweiligen Bereichs kennenzulernen und eigenständig durchzuführen und sogar eigene Projekte zu übernehmen. Ich würde fast behaupten, dass ich jeden Tag etwas Neues gelernt habe. Sei es über Henkel als Unternehmen und Arbeitgeber oder über die Tätigkeiten im Brand Management.
3. Du hast den Sprung von der Praktikantin zum Junior Manager geschafft: Wie kann man bei Henkel sonst noch einsteigen?
Student:innen würde ich immer empfehlen über ein Praktikum bei Henkel einzusteigen. Werkstudent:innenstellen ergeben sich bei Henkel häufig aus Praktika. Es gibt aber die Möglichkeit, ein duales Studium oder eine Ausbildung zu machen. Viele wissen gar nicht, dass Henkel Ausbildungsplätze in sehr vielen verschiedenen Bereichen anbietet. Man kann sogar eine Ausbildung in der Gastronomie machen.
Wir haben Sarah interviewt - sie steigt aktuell mit einem Abendstudium bei Henkel ein. Hör selbst, was sie über ihren Einstieg berichtet!
4. Henkel wirbt damit, ein internationales und innovatives Unternehmen zu sein. Inwiefern kannst du uns als Brand Manager dazu mehr erzählen?
Die Internationalität von Henkel spüre ich insbesondere in der Zusammenarbeit mit dem internationalen Marketing, das auch im Headquarter in Düsseldorf sitzt. Hier kannst du Menschen aus aller Welt kennenlernen und eng zusammenarbeiten - übrigens kommunizieren wir vorwiegend auf Englisch. Beim Lunchen hört man tatsächlich mehr Englisch als Deutsch.

Innovation spürt man insbesondere durch neue Produkte, die Henkel auf den Markt bringt, die neue Technologien und neue Trends in die Welt setzen. In unseren Ideenfabriken kann jede:r Mitarbeiter:in eigene Ideen pitchen.
5. Was ist an Waschmittel, Spülmaschinentabs oder Klebstoff eigentlich so innovativ? Hast du ein Beispiel für uns?
Hier ein Beispiel: Im Waschmittelbereich wird es immer wichtiger, besonders nachhaltige Produkte zu entwickeln, die beispielsweise schon bei 20 Grad Celsius eine tiefenreine Waschleistung, vollständige Fleckenentfernung und langanhaltende Frische garantieren. Am besten können diese noch mit möglichst wenig Verpackungsmaterial verkauft werden.
Zudem wollen wir unsere Produkte mit zeitsparenden Innovationen optimieren. Ein Beispiel sind hier unsere GlissKur 7-Sekunden Express-Haarkuren.
Dare to make an impact? Lass dich von Henkels Spirit mitreißen und schaue dir Einstiegsmöglichkeiten, offene Positionen oder weitere Informationen an:

