Indifferenzkurven Zusammenfassungen

Präfferenzen und Indifferenzkurven.pdf

Indifferenzkurven und Güterbündel.pdf

Indifferenzkurven.pdf

4. Vorlesung Präferenz, Indifferenzkurven.pdf


Indifferenzkurven finden in der Mikroökonomie und dort in der Haushaltstheorie ihre Anwendung. Sie zeigen all jene Güterbündel bzw. Warenkörbe auf, die dem Verbraucher den gleichen Grad an Nutzen stiften. Die Indifferenzkurven basieren also auf den Nutzenfunktionen. Durch Umstellen dieser erhält man die Indifferenzkurve.
Entlang einer solchen Indifferenzkurve hat ein Konsument den gleichen Nutzen. Mit der Kombination von 4 Pizzen und 3 Bier in Punkt A ist er ebenso zufrieden, wie mit 6 Pizzen und einem Bier in Punkt C oder andersrum, 6 Bier und einer Pizza in Punkt B.
Sein Nutzenniveau bzw. Güterwert beträgt entlang der Kurve, an jedem Punkt 7.
Auch das Austauschverhältnis zweier Güter, sprich die Bereitschaft für eine zusätzliche Einheit eines Gutes (hier Bier), eine Einheit des anderen Gutes (Pizza)aufzugeben, lässt sich mithilfe der Kurven ermitteln. Im Beispiel würde der Konsument etwa auf zwei Bier verzichten, um zwei zusätzliche Pizzen zu erhalten. Man nennt dies die Grenzrate der Substitution, oder kurz: GdS bzw. GRS
Die Steigung der Indifferenzkurve ist also das Austauschverhältnis zweier Güter. Formal wird dies beschrieben durch:
GRS=−∂x2/∂x2
Dabei ist zu beachten, dass die Grenzrate der Substitution aufgrund des „negativen“ Austauschverhältnisses, negativ ist.
Hilfreiche Videos zur GRS findest du hier:
U (x1, x2) = ax1 + bx2
x2= μ/b − a/b ∗ x1
das bedeutet mit einem dieser Güter alleine bringen sie dem Konsumenten keinen Nutzen, zum Beispiel ein linker und ein rechter Schuh
ihre Nutzenfunktion ist eine Minimumsfunktion, da jedes Gut ein Gegenstück braucht
U(x1, x2) = min {ax1, bx2}
x2=a/b ∗ x1
darunter verstehen wir solche Güter die einen
ähnlichen Nutzen liefern, sich aber in der Marke, Qualität oder ähnlichem unterscheiden, zum Beispiel ein Gameboy und eine Playstation
die dazugehörige Nutzenfunktion und Indifferenzkurve lautet:
U(x1,x2)= x1α∗x2(1-α)
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