Die besten Zusammenfassungen zum Thema Gütermarkt

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7. Der Gütermarkt einer offenen Volkswirtschaft.docx


Der Gütermarkt ist ein Begriff der Volkswirtschaftslehre und bezeichnet einerseits einen Konsumgütermarkt auf dem Waren, wie beispielsweise Bekleidung, Nahrungsmittel oder Dienstleistungen gehandelt, also abgesetzt und nachgefragt werden und andererseits einen Investitionsgütermarkt, auf dem Waren für die Herstellung von Konsumgütern von Unternehmen eingekauft und verarbeitet werden.

Wichtig zu wissen: die Mikro- und Makroökonomie definieren den Gütermarkt jeweils etwas unterschiedlich.
Güterangebot und Güternachfrage sind dabei abhängig von:
auf dem Gütermarkt herrscht Gleichgewicht, wenn die geplante Ersparnis mit der geplanten Investition übereinstimmt. D.h. Y = Z (mit Y = Produktion und Z = Güternachfrage). Zudem unterscheidet die Makroökonomie nach Fristigkeiten bzw. Zeithorizonten

Zeitraum: innerhalb eines Jahres
dabei gelten folgende Annahmen:
zentrales Modell: IS-LM Modell

Zeitraum: ungefähr 10 Jahren angesetzt
hier gelten folgende Annahmen:
zentrales Modell: AS-AD Modell

Zeitraum: ungefähr 50 Jahre
es gelten folgende Annahmen:
zentrale Modelle: Wachstumsmodell; wie beispielsweise das Solow-Modell
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