Institutionenwahl aus Sicht des Rational Choice Institutionalismus
Institutionenwahl aus Sicht des Historischen Institutionalismus
Institutionenreform Was ist entscheidend?
initiierende Akteure (agents of change
Institutionenreform. Logiken (Kaiser)
Warum wurde 1949 die personalisierte Verhältniswahl eingeführt (Kathleen Bawn)
RCI Erklärung:
Warum wurde zweite Kammer als Bundesrat konzipiert und nicht als Senat? (Lehmbruch)
HI-Erklärung:
-> Beides stärkt Argumente für Bundesrat als Gegengewicht zur Parteienpolitik im Verfassungskonvent von Herrenchiemsee und im parl. Rat
Verfassungskonvent von Herrenchiemsee: Pro Bundesrat (-> Mitglieder von Länderregierungen)
-> Reibungslose Regierung
Verfassungskonvent von Herrenchiemsee: Pro Senat (-> von Landtagen gewählte Einzelpersonen)
-> Demokratieprinzip
Verbundföderale Politikverflechtung (Scharpf)
Institutionelle Struktur:
Interessenkonstellation:
Politikverflechtung Definition (Scharpf)
Entscheidungskultur, die zwei oder mehr Ebenen verbindet.
erzeugt aus institutioneller Logik heraus systematisch ineffiziente und problemunangemessene Entscheidungen
sind gleichzeitig unfähig, institutionelle Bedingungen zu verändern (weder mehr Integration noch mehr Desintegration)
Auswege Politikverflechtung = Föderalismusreform
in Deutschland
Reformkommission 2003-2004
Demokratisierung Prozess (Linz & Stepan)
Transition (Regimewechsel) -> Institutionalisierung (Verfassung, Wahlen) -> Konsolidierung ("only game in town)
Kommunismustypen & Demokratisierung (Kitschelt)
VL 12 Folie 5 noch Einfügen
Ostdeutschland: Demokratisierung und Wiedervereinigung
Vermächtnisse von Kommunismus und Transition (Wittenberg)
Antezendenz: Kommunismus & Transition
->
Mechanismus: Sozialisierung, Weitergabe von Werten, Aktivierung druch Eliten
->
Heutiges Outcome: Politische Einstellungen und Identitäten, Parteiensystem
Vermächtmis des Kommunismus oder Transitionserfahrung: Arbeitslosenquote (Conradt 2015)
Vermächtmis des Kommunismus oder Transitionserfahrung: GDP Wachstum (Conradt 2015)
Bundestagswahlen - Unterschiede Ost West
Regionalparteien? PDS - Die Linke
Regionalparteien? AfD
Nationale & Regionale Identitäten (Hogwood 2000)
Transitionserfahrungen (Otto Brenner Stiftung)
Zusammenfassung Deutschland nach der Wende
Europäische Parteien entwicklung
Fragmentieren: Effective Number of Parties steigt von durchschnittlich 3+ zu fast 5
EU Integration wird zunehmend Politisiert =
(Hutter & Grande 2014)
EU Integration wird zunehmend politisiert =
(Hooghe & Marks 2009)
permissive consensus -> restraining dissensus
Warum wird europ. Integration zunehmend politisert?
Wo Rechtsaußenparteien ungebremst regieren konnten gab es Angriffe auf die Institutionen der liberalen Demokratien...
In DE, Ungarn und Polen nimmt Liberal Democracy Index durch rechtsaußen ab
Mäßigung während dem Regieren?
These: Entstehung neuer transnationaler cleavage (Hooghe and Marks)
Zusammenfassung Europäische Demokratie
Def. Conservatives
Conservatives have the core principles of defending limited politics, and opposing radical political and social change
Def. Christian Democrats
Christian Democrats have as their core the insertion of Christian values into the institutions of the state and political decision making
Def. Social Democrats
the Social Democratic core lies in economic policies that extend the principles of freedom and equality valued by democrats in the political sphere to the organisation of the economiy and society
Def. Liberals
the core ideology of Liberals combines economic right-wing position with equality in socio-cultural matters
Def. Green
the Gree ncore is focused on ecological restructuring, radical democratization, ecological law, and pacifism
Def. Radical Lef
The radical left party family has at its core economic policies that promote the control of the economy by the state and radical economic equality
Def. Regionalist
the Regionalist family promotes subsidiarity as well as economic, social and cultural policies specific to their respective region
Def. radical right
The core of the radical right ideology is nativism, which holds that states should be inhabited exclusively by members of the native group (the nation) and that nonnative elements (persons and ideas) are fundamentally threatening to the homogenous nation-state
Meilensteile der Vertiefung EU - EGKS
1951
Meilensteile der Vertiefung EU - EWG
1957
Meilensteile der Vertiefung EU - EG
1967
Meilensteile der Vertiefung EU - EEA
1987
Meilensteile der Vertiefung EU - Maastricht
1993
Meilensteile der Vertiefung EU - Amsterdam
1999
Meilensteile der Vertiefung EU - Nizza
2003
Meilensteile der Vertiefung EU - Lissabon
2009
Die EU als Mehrebenensystem
EU als Mehrebenensystem - Elemente vonEinheit
EU als Mehrebenensystem - Elemente von Vielfalt
Integration EU
Europäisierung EU
Europ. Durchdringung nat. Politik
Kompetenzverteilung: Ausschließlich EU Zuständigkeit
Außenhandel, Währung, Zollunion, Wettbewerb (gemeinsamer Binnenmarkt)
Kompetenzverteilung: Geteilte Zuständigkeit
Sozialpolitik, Sicherheit, Verteidigung, Umwelt, Verkehr, Landwirtschaft
Kompetenzverteilung: Ausschließlich nationale Zuständigkeiten
Bildung, Kultur, Sport
Effekte der Europäisierung
Anzahl EG/EU Vorlagen im BT
allgemein steigende Anzahl, aber leichte Schwankungen
Europäisierung- Mechanismen - vertikale Impulse
supranationale Gesetzgebung (Verordnungen, Richtlinien, Entscheidungen) und deren nationale Implementation
Europäisierung- Mechanismen - horizontale Impulse
Europäisierung- Mechanismen - nationale Impulse
Reduktion von Legitimationskosten
Deutsche Akteure auf supranationaler Eben
Zusammenfassung EU
Der demokratische Verfassungsstaat - Demokratieprinzip
Staatliche Entscheidungen müssen sich auf den Mehrheitswillen der Bürger zurückführen lassen
-> Volks als Souverän
Der demokratische Verfassungsstaat - Verfassungsprinzip
Vorrang der Verfassung vor allen staatlichen Entscheidungen
-> prozedurale Vorgaben und Grundrechte schränken Volkssouveränität ein
Demokratischer Verfassungsstaat
Die Verfassung
Gründe für Verfassungen
Wehrhafte Demokratie = Einschränkung demokratischer Freiheiten, um zu verhindern, dass die Demokratie sich auf legalem Weg abschafft
In DE:
Verfahrensarten Bundesverfassungsgericht
BVerfG als politischer Akteur? Politikwissenschaftliche Sicht
Autolimitationshypothese
wenn ein rechtliches Signal in der Ausschussphase auftritt, dann wird ein Gesetzesentwurf so verändert, dass er inhaltlich näher am Gericht liegt
Vanbergs Theorie
Argumente
Politisches Umfeld und Spielraum des BVerfG
Vanbergs Hypothesen
H1: BVerfG wird mit höherer Wahrscheinlichkeit Veto aussprechen, wenn öffentliche Aufmerksamkeit größer ist
H2: BVerfG wird mit höherer Wahrscheinlichkeit Veto aussprechen, wenn Gruppen vorhanden sind, die politische Unterstützung für eine Annulierung einbringen
H3: BVerfG wird mit höherer Wahrscheinlichkeit Veto aussprechen, wenn Politikfeld weniger komplex ist
Legitimationsquellen des BVerfG (Kranenpohl)
Zusammenfassung BVerfG
Möglichkeiten für Input ohne Parteien
Interessengruppen Def.
Vereinigung von Personen, die sich organisieren, um Regierungshandeln zu beeinflussen
Interessengruppen Organisationsgrad
Anteil der Mitglieder an denjenigen, deren Interessen vertreten werden soll
Interessengruppen - Gemeinsam mit Parteien
IGruppen aggregieren und repräsentieren Interessen gesellschaftlicher Gruppen
Interessengruppen Unterschiede zu Parteien
IGruppen präsentieren keine Kandidaten für öffentliche Ämter
Def. Lobbying
kurzfristige, projektgebundene Versuche der direkten Einflussnahme auf Akteure, die am Entscheidungsprozess beteiligt sind
Protest / Unkonventionelle Partizipation - Erfolgsindikatoren
Direkte Demokratie
Bürger üben selbst Entscheidungsmacht aus
zwei Stufen: 1. Politikformulierung 2. Entscheidung
Direkte Demokratien in Deutschland
Bundesebene: nur Referenden und nur zu neuer Verfassung & Neuregelung Ländergrenzen
Länderebene: Volksbegehren und Volksentscheid: va. Bayern & BaWü
Bedeutung institutioneller Regeln
Def. Demokratische Innovationen
Sammelbegriff für unterschiedliche neue Formate der nicht elektoralen Beteiligung von Bürgern am Policy Prozess (inkl. deliberativer mini-publics)
Demokratische Innovationen - Design Optionen
Deliberative Demokratie
Aggregatives Demokratieverständnis
Deliberatives Demokratieverständnis
Deliberative Mini-Publics
Def. Föderalismus
System mit zwi oder mehr Regierungsebenen, das shared-rule durch gemeinsame Institutionen mit self-rule durch regionale Regierungen verbindet
Def. Föderation
Föderales System, in dem die Kompetenzen der zentralen und der regionalen Ebene verfassungsrechtlich abgesichert sind, so dass keine Ebene der anderen verfassungsrechtlich untergeordnet ist
Warum Föderalismus?
Modell Föderalismus in Deutschland
Marmor Kuchen (verbundföderalismus)
Föderalismus in Deutschland: shared rule
Mitwirkung des Bundesrats an der Bundesgesetzgebung
Föderalismus in Deutschland: self-rule
Landesgesetze
Kompetenzen verfassungsrechtlich abgesichert
Vorrangskonzept: Bund hat Vorrang
Bedarfskompetenz: Bund muss rechtfertigen
Abweichungskompetenz: Länder dürfen abweichen (de jure Asymmetrie)
3.Ausschließliche Landesgesetzgebung
Föderalismus in Deutschland: Verbundföderalismus
Alternative zu Verbundföderalismus
dualer Föderalismus (Layer Cake): USA
Institutionelles Design zweiter Kammern (Auswahlmodi)
Institutionelles Design zweiter Kammern (Repräsentationslogiken)
Der Bundesrat
BT = Vertretung des ganzen Volkes
BR = Vertretung regionaler Interessen der Länder
Mitglieder: je 3-6 Vertreter
Regierungsländer, Oppositionsländer und gemischte Länder
Landtagswahlen -> parteipolit. Zusammensetzung
Der Bundesrat als Vetospieler (Tsebelis): Wann?
Der Bundesrat als Vetospieler (Tsebelis)
Vermittlungsausschuss
16 Mitglieder BR & 16 Mitglieder BT
Suche nach Kompromiss, wenn vom BT beschlossene Gesetze im BR keine Mehrheit finden
Weichen Beschlüsse des Vermittlungsausschusses von BT ab -> erneute Beschlusserfassung im BT
Vermittlungsausschuss bei Zustimmungsgesetzen
BR, BT und Bundesregierung können Einberufung der Vermittlungsausschusses verlangen
Vermittlungsausschuss bei Einspruchsgesetz
BR muss Einberufung verlangen, wenn er Einspruch erheben will
Bundesrat als Vetospieler
Konfliktlinien
Theoretische Debatte, ob ideologischer Konflikt der Bundesparteien auch Entscheidungen im Bundesrat dominiert
-> Lehmbruchs Strukturbruchthese
Def. Strukturbruchthese (Lehmbruch)
Das Parteiensystem einerseits, das föderative System andererseits sind von tendenziell gegenläufigen Entscheidungsregeln bestimmt und drohen sich wechselseitig lahmzulegen. Das Festlaufen zahlreicher Reformvorhaben der Reigerungskoalition in den bundesstaatlichen Institutionen ist ein Ausdruck dieser strukturellen Spannungen
Strukturbruchthese
Parteiensystem und föderale Ordnung in DE eng gekoppelt, aber gegenläufige Interaktionsmodi:
Parteiensystem: Wettbewerb, Polarisierung, Mehrheitsentscheid
Föderalismus: Verhandlungslogik
Empirie zur Vetorolle (Lehnhart, Linhart & Shikano)
Geringer Anteil an Gesetzen scheitert im Bundesrat
Empirie zur Vetorolle (Burkhart und Manow)
Autolimitationsmechanismus:
Zusammenfassung Bundesrat
Repräsentation
R = Beziehung zwischen Repräsentant (anwesend) und Repräsentierten (abwesend)
Deskriptive Repräsentation: Repräsentant ähnelt Repräsentierten hinsichtlich sozial relevanter Eigenschaften (gender, Ethnizität, Berufsgruppe, etc.) -> Ähnlichkeit
Substantielle Repräsentation: Repräsentant handelt im Interesse der Repräsentierten -> Responsivität
Die Macht der Bundesregierung - Funktionen der Regierung
Die Macht der Bundesregierung - Steuerungsfähigkeit rechtlich gestärkt durch...
Die Macht der Bundesregierung - Steuerungsfähigkeit reduziert durch...
Vetospielertheorie (Tsebelis)
Räumliche Politktheorie: Akteure haben Idealpunkte im euklidischen Raum möglicher Policy- Positionen
Vetospieler = individuelle oder kollektive Akteure die einer Veränderung des legislativen Status quo zustimmen müssen: Institutionelle VP und Parteipolitische VP
Policy Stabilität durch viele VetoSpieler, mit ideologischer Distanz, die intern kohäsiv sind
Vetospieler in DE
Determinanten der Fraktionsdisziplin nach Saalfeld
Ziel: Erklärung der Geschlossenheit von Regierungsfraktionen im Bundestag
Akteure: Fraktionsführung und Abgeordnete
Fraktionsdisziplin als Kollektivgutproblem
Geschlossenheit = Ergebnis von Kosten-Nutzen Analysen der Abgeordneten im Rahmen institutioneller Regeln
Institutionen
Regierungssysteme: Präsidentielles System
Regierungssysteme: Parlamentarisches System
Parlamentarismus in Deutschland: Konstruktives Misstrauensvotum
Parlament kann Bundeskanzler nur stürzen, wenn zugleich neue Kanzlerin mit absoluter Mehrheit gewählt wird
=Waffe des Parlaments
Parlamentarismus in Deutschland: Vertrauensfrage durch Kanzlerin
= Instrument der Kanzlerin
Bildung der Bundesregierung
Mehrheit:
Minimal Connected (Policy oriented)
Min. Zahl ideologisch benachbarter Parteien
Minimal range (Policy oriented)
Min. Zahl Parteien mit min. ideolog. Spannbreite
Minimal winning (office oriented)
Min. Zahl Parteien
Minimum winning
Min. Zahl Parteien mit min. Sitzen
Koalitionstheorien in DE: Office und Policy (Shikano & Linhart)
Theorientest anhand von Daten zur Bildung von Landesregierungen
Office und policy Ziele kombiniert: 60& der gebildeten Regierungen korrekt verhergesagt
Koalitionstheorien in DE: Zweidimensionaler Politikraum (Proksch & Slapin)
Wie gewichten Parteien die Dimensionen
Multidimensionaler Median
Koalitionstheorien in DE: Institutionelle Faktoren (Proksch & Slapin)
Kanzlerwahl im BT
Bikameralismus
Zusammenfassung Regierungsbildung
Partei def. (Satori)
Politische Gruppe, die bei Wahlen Kandidaten für öffentliche Ämter präsentiert und sie durch Wahlen in öffentlichen Ämtern platzieren kann
Def. Parteienwettbewerb (Franzman)
Regelsystem, innerhalb dessen Parteien strategisch kooperieren oder konkurrieren, um politische Macht zu erlangen
Warum Parteienwettbewerb
Change in party membership since 1990s (van Biezen)
General decline: Germany decline, but not too much
only increase in France, Spain, Italy, Estonia
Strategien im Parteienwettbewerb - Kooperation
Wahlkoalition
Regierungskoalition
Strategien im Parteienwettbewerb - Konkurrenz
Räumliche Theorie (Downs)
Salienztheorie (Robertson / Budge)
Framing
Parteiensystem
Fragmentierung: Wer zählt?
Ideologische Distanz -> Polarisierung
Warum Fragmentierung?
SPD & CDU Programm lange sehr ähnlich, seit AfD Gründung wieder auseinandergehend
Entwicklung deutsches Parteiensystem (Klos) nach Ende des 2. Wk bis zum Ende Ost-West Konflikt:
Dominanz der ökonomischen Konfliktlinie: Verteilung wirtschaftlichen Wachstums zwischen Arbeit und Kapital
-> Materiell
Entwicklung deutsches Parteiensystem (Klos) seit 1990
Zusammenfassung Parteien
Wahlsysteme
Wahlsysteme - Elemente
Wahlsystem GB
Mehrheitswahl
Einerwahlkreis
Kandidaten
Wahlsystem Israel
PR
Starre Listen
Parteien
Wahlsystem Dänemark
PR
lose Listen
Parteien / Kandidaten
Wahlsystem Deutschland
Mixed
Einerwahlkreis - Kandidaten
und
starre Listen - Parteien
Mehrheitswahl
Verhältniswahl
Deutsches Wahlsystem
personalisierte Verhältniswahl (mixed member proportional system): relative Mehrheitswahl in Einerwahlkreisen & Verhältniswahl
Stimmverrechnung auf Bundesebene:
Sektorale und Kandidatenauswahl (Manow)
Stratman & Baur - Effekte des dt. Mischwahlsystem auf Repräsentationsverhalten
Sieberer: Effekte des dt. Mischwahlsystem auf Repräsentationsverhalten
Strategisches Wählen (Herrmann)
Ehrliches Wählen: Wähler wählt bevorzugte Partei. Präferenz -> Wahlverhalten
Strategisches Wählen:
Wahlbeteiligung in DE
Vergleichende PoWi: Institutionalismus
Vergleichende PoWi: Behaviorismus
Vergleichende Powi: Neo-Institutionalismus
Vergleichende PoWi: Aktuell a bit of everything
Institutionen = Regelsysteme, die den politischen Entscheidungsprozess strukturieren
Rational Choice Institutionalismus (Zuber & Kaiser)
Soziologischer Institutionalismus
Historischer Institutionalismus
Diskursiver Institutionalismus
Akteurszentrierter Institutionalismus (Scharpf)
Ziele:
Interaktionsformen
Was ist Politik (Scharpf)
Politik betrifft Probleme, die weder durch individuelles Handeln noch durch Markttransaktionen oder freiwillige Kooperation bewältigt werden könnten
Politikbegriffe
Polity: Struktur
Policy: Inhalte
Politics: Interaktionen
Legitimität
Inputlegitimität: Herrschaft durch das Volk
Outputlegitimität: Herrschaft für das Volk
Def. Politik:
kollektives Handlen, das auf allgemein verbindliche Entscheidungen zur Realisierung der Ziele einer politischen Gemeinschaft abziehlt
Def. Politisches System
Alle Strukturen (polity) und Interaktionsprozesse (politics), die an der Herstellung und Durchsetzung dieser Entscheidungen (policy) beteiligt sind
Def. Demokratie
Volk, oder vom Volk gewählte Repräsentanten treffen Entscheidungen