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Klimawandel

Langfristige Veränderung des Klimas auf der Erde, vor allem durch den vom Menschen verursachten Treibhauseffekt.

Treibhauseffekt

Natürlicher Prozess, bei dem Treibhausgase in der Atmosphäre Wärme speichern und so die Erde erwärmen.

Natürlicher Treibhauseffekt

Hält die Durchschnittstemperatur der Erde bei etwa +15 °C; ohne ihn wäre es rund −18 °C kalt.

Anthropogener Treibhauseffekt

Vom Menschen verursachte Verstärkung des natürlichen Treibhauseffekts durch zusätzliche Treibhausgase.

Treibhausgase

Gase, die Wärmestrahlung aufnehmen und wieder zur Erde zurückstrahlen (z. B. CO₂, Methan).

Kohlendioxid (CO₂)

Entsteht vor allem bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Öl, Gas und Kohle.

Methan (CH₄)

Entsteht bei Viehhaltung, Müllzersetzung und Verbrennungsprozessen; wirkt stärker als CO₂.

Fossile Brennstoffe

Energieträger wie Öl, Gas und Kohle, die aus abgestorbenen Pflanzen und Tieren entstanden sind.

Verbrennung fossiler Brennstoffe

Hauptquelle für zusätzliches CO₂ — rund 39 Milliarden Tonnen pro Jahr.

Atmosphäre

Lufthülle der Erde, in der Treibhausgase Wärme speichern und reflektieren.

Sonnenstrahlung

Energie der Sonne, die die Erde erwärmt; ein Teil wird reflektiert, ein Teil gespeichert.

Wärmeabstrahlung der Erde

Energie, die von der Erdoberfläche als Infrarotstrahlung abgegeben und teils von der Atmosphäre zurückgehalten wird.

Globale Erwärmung

Temperaturanstieg auf der Erde durch den verstärkten Treibhauseffekt.

1,5 °C-Grenze

Grenze, bis zu der sich die Erde maximal erwärmen darf, um katastrophale Folgen zu verhindern.

Klimaschutz

Maßnahmen zur Verringerung von Treibhausgasen, um den Klimawandel zu bremsen.