Karteikarten im Karteikarten-Set

Noch nicht gestartet (25)

Interkulturelle Kommunikation ist…
a) der Prozess der interpersonalen Interaktion zwischen Personen, die derselben kulturellen Gruppierung angehören
b) die Kommunikation auf Basis einheitlicher Wissensbestände, gemeinsamer sprachlicher Formen und Formen des symbolischen Handels
c) gleichzeitig ein Problemfeld der Lebens- und Arbeitswelt, ein Modebegriff und ein Wissenschaftliches Fach
c) gleichzeitig ein Problemfeld der Lebens- und Arbeitswelt, ein Modebegriff und ein Wissenschaftliches Fach
Der Kulturbegriff
a) beschreibt ein erlerntes Orientierungs- und Referenzsystem von Werten, Praktiken und Artefakten
b)ist eindeutig definiert und auf die wissenschaftliche Disziplin Kulturwirtschaft begrenzt
c) bezieht sich ausschließlich auf die Auffassung von Kultur als Nationalkultur

a) beschreibt ein erlerntes Orientierungs- und Referenzsystem von Werten, Praktiken und Artefakten
Laut Hofstede ist Kultur…
a) eine bewusst angeeignete Lebenseinstellung, für die man sich aktiv entscheidet
b) eine mentale Software, die durch die Sozialisation geprägt wird
c) ein rein kognitives System, das auf Verstand und Rationalität basiert
b) eine mentale Software, die durch die Sozialisation geprägt wird
Die World Values Survey beschreibt…
a) einen Wertewandel von traditionell-religiösen hin zu weltlich-rationalen Werten
b) traditionell religiöse Werte als individualistisch und auf Selbstverwirklichung bedacht
c) weltlich rationale Werte als autoritär und kollektivistisch
a) einen Wertewandel von traditionell-religiösen hin zu weltlich-rationalen Werten
Der interkulturelle 3-Schritt umfasst…
a)Interkulturelle Kommunikation- Interkulturelles Management- Interkulturelles unternehmertum
b) Kulturspezifika- Kulturvergleiche- Interkulturalität
c)Subkulturen- Nationalkulturen- Kulturräume
b) Kulturspezifika- Kulturvergleiche- Interkulturalität
Der Emik-Forschungsansatz…

a)orientiert sich an universellen Merkmalen, die für viele Kulturen gelten.
b) ist ein kulturübergreifender Strukturierungsansatz Ansatz, bei dem Forschende eine Kultur von einem Standpunkt außerhalb des Systems betrachten.
c) ist ein kulturangepasster Strukturierungsansatz, bei dem Forschende einen Standpunkt innerhalb des Systems einnehmen.

c) ist ein kulturangepasster Strukturierungsansatz, bei dem Forschende einen Standpunkt innerhalb des Systems einnehmen.
Qualitative Forschungsmethoden …
a) untersuchen viele Fälle anhand von Mehr-Länder-Studien.
b) haben zum Ziel, objektiv nachprüfbare Ergebnisse und universell gültige Aussagen zu generieren.
c) analysieren einen Einzelfall, um dessen innere Struktur und Funktionsweise zu verstehen.
c) analysieren einen Einzelfall, um dessen innere Struktur und Funktionsweise zu verstehen.
Ethnorelativismus bedeutet…
a) Normen der eigenen Gruppe auf andere übertragen, um nützliche Rückschlüsse zu ziehen.
b) seine eigenen Normen zu hinterfragen und ist eine Eigenschaft interkultureller Kompetenz.
c) Werte zu relativieren und ist somit ein Hindernis interkultureller Kompetenz.

b) seine eigenen Normen zu hinterfragen und ist eine Eigenschaft interkultureller Kompetenz.
Welches Merkmal entspricht nicht Shalom Schwartz’s Werttheorie?
a) Werte sind allgemeingültig und lassen sich auf alle Gesellschaften übertragen.
b) Werte dienen als Maßstäbe oder Kriterien.
c) Werte gehen über bestimmte Handlungen und Situationen hinaus.
a) Werte sind allgemeingültig und lassen sich auf alle Gesellschaften übertragen.
Innere treibende Kräfte für einen Kulturwandel sind …
a) Migrationsprozesse, technologische Entwicklungen und internationale Transferprozesse.
b) ein Mentalitätswandel und Unzufriedenheit des Individuums.
c) Einwanderung und jüngere Generationen.

c) Einwanderung und jüngere Generationen.
Generalisierungen einer Kultur …
a) basieren auf Beschreibung von Merkmalen und Darstellung von Kulturkontrasten um Kulturvergleiche machen zu können
b) hängen von der Wahrnehmung und Situation ab
c) ordnen, klassifizieren und kategorisieren um alternative Problemlösungen in Gesellschaften zu finden
a) basieren auf Beschreibung von Merkmalen und Darstellung von Kulturkontrasten um Kulturvergleiche machen zu können
Kultur als Interpretationssystem meint
a. Das Interpretieren von Bedeutungen, die durch semantisches Inventar ausgetauscht werden
b. Dass es keine kulturellen Unterschiede in der Bedeutung von Symbolik, Farbe… gibt
c. Lediglich das Kommunizieren & Interpretieren auf sprachlicher Ebene
a. Das Interpretieren von Bedeutungen, die durch semantisches Inventar ausgetauscht werden
Das Konzept Nationalkultur
a. Spiegelt die Dynamik moderner Gesellschaften wider
b.Gerät in Kritik, weil es Entwicklungen & Veränderungen vernachlässigt
c.Betont die kulturellen Veränderungsprozesse im In- und Ausland

b.Gerät in Kritik, weil es Entwicklungen & Veränderungen vernachlässigt
Nach Simmels Fremdwahrnehmung
a. Enthalten alle Situationen der Interaktion Elemente der Nähe und Ferne
b. Ist uns das Fremde dann fern, wenn sich keinerlei gemeinsame Elemente finden
c. Ist uns das Fremde nah, wenn es eine Gemeinsamkeit gibt, die ganz viele Menschen verbindet
a. Enthalten alle Situationen der Interaktion Elemente der Nähe und Ferne
Kulturelle Stereotypen
a. Sind starre, reduzierte Annahmen über Eigenschaften und Verhalten anderskultureller Gruppen
b. Basieren auf vielen unterschiedlichen Primär- und Sekundärerfahrungen
c. Sind kontextunabhängig

a. Sind starre, reduzierte Annahmen über Eigenschaften und Verhalten anderskultureller Gruppen
Nach Tajfel entstehen Stereotypen u.a.
a. Durch Reflexion und Hinterfragen
b. Durch bewusstes Wahrnehmen und Interpretieren des Kontexts
c. Durch Kategorisierung und Übergeneralisierung
c. Durch Kategorisierung und Übergeneralisierung
Funktionen von Vorurteilen sind z.B.
a. Empirische Grundlage für kulturvergleichende Forschung
b. Abgrenzung, Selbstdarstellung, Orientierung
c. Interkulturelle Interaktionen objektiv zu betrachten
b. Abgrenzung, Selbstdarstellung, Orientierung
Kulturspezifika
a. Sind übertriebene Darstellungen kulturspezifischer Merkmale
b. Dienen dem Verständnis der Eigenarten einzelner Kulturen
c. Lassen sich nur auf Nationalkulturen anwenden

b. Dienen dem Verständnis der Eigenarten einzelner Kulturen
Das kollektive Gedächtnis
a. Bildet die Basis für gruppenspezifisches Handeln
b. Überdauert maximal 3 Generationen
c. Wird vor allem schriftlich überliefert
a. Bildet die Basis für gruppenspezifisches Handeln
. Die Kulturmetapher nach Martin J. Gannon
a. Ist meist ein Phänomen, eine Aktivität oder Institution, womit sich eine Gruppe emotional oder kognitiv identifiziert
b. Ist vergleichbar mit Stereotypen, da mehrere Metaphern pro Gesellschaft existieren können
c. Ist eine Zusammenfassung aller wichtigsten Merkmale einer Gesellschaft

a. Ist meist ein Phänomen, eine Aktivität oder Institution, womit sich eine Gruppe emotional oder kognitiv identifiziert
Critical Incidents
a. Sind kritische, bedeutsame Ereignisse, in denen es zu Missverständnissen und Fehlinterpretationen aufgrund von divergierenden Bedeutungssystemen kommt.
b. Treten immer dann auf, wenn Personen aus unterschiedlichen Ländern aufeinandertreffen.
c. Bezeichnen das reflektierte Auffassen von Stereotypen.
a. Sind kritische, bedeutsame Ereignisse, in denen es zu Missverständnissen und Fehlinterpretationen aufgrund von divergierenden Bedeutungssystemen kommt.
Die kulturvergleichende Studie unter Geert Hofstede hatte zum Ergebnis, dass
a. Kulturelle Unterschiede stets zu Effizienzsteigerung in Unternehmen führen
b. Managementtheorien und Unternehmenspraktiken kulturabhängig sind, nicht auf der ganzen Welt gleich strukturiert sind und sie beachtet werden müssen.
c. Organisationskultur, Alter, Position und Geschlecht einen größeren Einfluss auf das Arbeitsverhalten haben als die Nationalkultur

b. Managementtheorien und Unternehmenspraktiken kulturabhängig sind, nicht auf der ganzen Welt gleich strukturiert sind und sie beachtet werden müssen.
Die Kulturdimension Maskulinität
a. Ist in wirtschaftlich entwickelten Ländern gegenüber den weniger entwickelten Ländern stärker ausgeprägt.
b. Zeigt sich in der Überschneidung der sozialen Rollen von Männern und Frauen.
c. Beschreibt Gesellschaften, in denen den Geschlechtern klare Rollen und Eigenschaften zugeschrieben werden.
c. Beschreibt Gesellschaften, in denen den Geschlechtern klare Rollen und Eigenschaften zugeschrieben werden.
Die Kulturdimensionen Hofstedes erfahren Kritik für
a. Die Erfassung der Dynamik von Kulturen
b. Den emischen, kulturspezifischen Forschungsansatz
c. Das Vernachlässigen verschiedener Kontexte, da nur IBM-Mitarbeitende befragt wurden

c. Das Vernachlässigen verschiedener Kontexte, da nur IBM-Mitarbeitende befragt wurden
Halls Forschungsansatz und Methodik in Bezug auf Kulturdimensionen
a. Basiert auf der Grundannahme, dass Kulturen zu einem „kulturellen Rätsel“ verschlüsselt und daher nicht analysierbar sind.
b. Ist etischer Art und sieht standardisierte Fragebögen vor.
c. Ist emischer Art und setzt bei kulturellen an, um spezifische Basisverhaltensweisen zu untersuchen.
c. Ist emischer Art und setzt bei kulturellen an, um spezifische Basisverhaltensweisen zu untersuchen.