latente Nachfrage
potentielle Nachfrage
effektive/manifeste Nachfrage
realisierte, beobachtete marktwirksame Nachfrage
mengenmäßige Nachfrage
physische Nachfrage
wertmäßige Nachfrage
monetäre Nachfrage (Ausgaben = Mengen x Preis)
rationales Nachfrageverhalten
Bei gleichen Kosten wählen KonsumentInnen das Gut/Güterbündel dass Ihnen einen höhren Nutzen verspricht.
Bei gleichem Nutzen wählen KonsumentInnen das Gut/Güterbündel mit den geringeren Kosten.
Nachfragetheorie
KonsumentInnen wählen aus einer Vielzahl möglicher Güterbündel das Güterbündel aus, das Ihnen den höchsten Nutzen stiftet und das Sie sich bei gegebenen Preisen und Einkommen leisten können.
Nachfragetheorie von Lancaster
Nutzenniveau der KonsumentInnen in Abhängigkeit von der Menge der Eigenschaften, die das Güterbündel enthält.
Die konsumierte Gütereigenschaft ist gleich der Summer der konsumierten Gütermengen multipliziert mit der Menge der Eigenschaften, die eine Einheit jedes Gutes besitzt.
Konzept der Elastizität
Relative Änderung der Wirkung (abhängige Variable) bezogen auf die relative Änderung der Ursache (unabhängige Variable)
objektive Produktqualität
Summer der ernährungsphysiologischen, sensorischen, verarbeitungstechnologischen und hygienisch-toxikologischen Eigenschaften eines Nahrungsmittels
subjektive Produktqualität
inverse Angebotsreaktion
Phasen der Innovation
Arten des technischen Fortschritts
induzierter technischer Fortschritt
als Folge ökonomischer Rahmenbedingungen (Ressourcenknappheit, Arbeitskosten, Produktkosten etc)
autonomer technischer Fortschritt
entsteht nicht als Ergebnis gezielter ökonomischer Planung; ist auf einmal da
Horizontale Preisbildung
Zusammenhang zwischen Preisen auf der gleichen Vermarktungsstufe aufgrund von:
Verikale Preisbildung
Zusammenhang zwischen Preisen auf unterschiedlichen Vermarktungsstufen
Interregionale Preisbildung
Simultane Preisbildung eines homogenen Produktes in unterschiedlichen Regionen eines Landes oder national unterschiedlichen Regionen
Intertemporale Preisbildung
Marktspanne
Entgelt für die auf dem Weg von den ErzeugerInnen zu den VerbraucherInnen dem Produkt hinzugefügten komplemntären Sach- und Dienstleistungen.
Wert der Nahrungsmittel auf der VerbraucherInnenstufe abzüglich dem Wert der Nahrungsrohstoffe auf der ErzeugerInnenstufe, korrigiert um den Wert von Nebenprodukten.
Mengengerüst (Marktspanne)
erfasst die Menge der komplementären Sach- und Dienstleistungen
Preisgerüst (Marktspanne)
bezieht sich auf den Preis, mit dem die komplementären Sach- und Dienstleistungen bewertet werden
Raumüberwindungskosten
Handel kann nur statt finden, wenn die Raumüberwindungskosten kleiner oder gleich der Preisdifferenz zwischen den lokal getrennten Märkten sind.
verschiedene Preisänderungen über die Zeit
Lagerungskosten
Marketing
Marketing als Führungsphilosophie kann umschrieben werden als Führung des gesamten Unternehmens vom Absatzmarkt her, d.h. der Kunde und seine Nutzenansprüche sowie ihre konsequente Erfüllung stehen im Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns, um so unter Käufermarkt-Bedingungen Erfolg und Existenz des Unternehmens dauerhaft zu sichern.
substanzielles Produktkonzept
generisches Prdouktkonzept
Verkäufermarkt
Käufermarkt
Monopol
Marktform, bei der viele Nachfragende nur einem Anbieter gegenüber stehen
Monopson
Marktform, bei dem ein Nachfragender vielen Anbietern gegenübersteht
Oligopol
Marktform, bei der viele Nachfragende wenigen Anbietern gegenüber stehen
Polypol
Marktform, bei der viele Nachfragende vielen Anbietern gegenüber stehen
Markttransparenz
Wissen eines Wirtschaftssubjektes, das sich an einem wirtschaftlichen Tauschprozess beteiligt, in Bezug auf das Marktgeschehen. Dieses Wissen findet seinen Niederschlag in Informationen über unter anderem:
Informationsasymetrie
Der aus der Informationsökonomik stammende Begriff der asymmetrischen Informationbeschreibt einen Zustand, in dem zwei Vertragsparteien einen unterschiedlichen Informationsstand über den Vertragsgegenstand besitzen und die Beschaffung der Informationen Kosten verursacht.