Makroökonomie

at Westfälische Wilhelms-Universität Münster

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FEB 13
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Hält v.Suntum nächstes WS die VL oder ist er endlich in Rente?
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Die Klausuren waren teilweise sehr unfair gestellt, hat sich aber im letzten Jahr wohl verbessert.
Die VL hält jetzt Kempa
Weiß jemand wie lange die Korrektur in etwa dauert? :)
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Wo findet man denn Infos zur Klausureinsicht?
Ab September auf der Seite des Prüfungsamtes.
Hänge grad bei einer aufgabe aus dem FAG, wenn wir starre nominallöhne haben und expansive geldpolitik betreiben verschiebt sich die IS Kurve nach rechts, Willi hat aber auch die Lm Kurve noch nach rechts verschoben (normalerweise bei sinkenden preisen) in der grafik steigen die preise allerdings, da blicke ich nicht durch
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Sorry ich hab mich verschrieben ich meine expansive fiskal Politik, aber da verschiebt sich ja nur is und nicht lm,
Ja genau, also in jedem fall verschiebt sich nur eine, es sei denn man kombiniert die beiden politikmaßnahmen
Müsste hier nicht statt dem unteren Quadranten der oben links angepasst werden, also nach links verschoben und somit an der Achse stehen I + G?
wieso sollte es?
c
alle!
Ist es richtig, dass man wenn man alles/ nichts ankreuzt durschnittlich die Hälfte der Punkte holt? 😂
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du hast recht. Dann wurde es geändert!
Also am Besten nicht ankreuzen und mit etwas Glück hat man 18 Punkte 😂😂😂 geil
nur b?
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Ok sorry, hab nicht so drüber nachgedacht..
also ist alles falsch?
Hat noch jemand eine Lösung hierfür? Ich bekomme gerade keine vernünftige Wirkungskette auf die Reihe
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Die hab ich schon gesehen, finde die Lösung allerdings nicht besonders verständlich bzw. weiß auch nicht, inwiefern die graphische Darstellung den Effekt erklärt, deswegen wollte ich nochmal fragen, ob jemand anders, das vllt anders gelöst hat
Wobei ich die ganze Aufgabe nicht ganz druchblicke muss ich gerade bemerken.. wie die Nachfrage vom Preis abhängt sollte doch klar sein oder? Also ich weiß nicht, was es da zu zeigen gibt
Bei der neoklassischen Syntehe: Wenn p sich ändert, aber das nicht am Anfang der Wirkungskette passiert sondern z.b. um w/p konstant zu halten oder was auch immer, muss man dann noch die LM-Kurve verschieben?
Ich weiß nicht, ob ich es richtig verstanden habe, aber man verschiebt doch die LM-Kurve durch Geldpolitik und dadurch ergibt sich dann der Rest. Ansonsten würde ich eine Zeichnung anfertigen, dann muss es ja ersichtlich sein.
moin, warum diese annahme? erhöhung des autonomen konsums ist meinem verständnis nach gleichgestellt mit erhöhung des konsums, also Yd steigt usw... wie die 1. Wirkungskette in dem aufgabenteil es darstellt. im endeffekt sogar ohne crowding out, sondern vollkommen nachfragewirksam
keine änderung soll in diesem fall heißen das w steigt damit w/p auf alten wert kommt und y und n gleich bleiben.
eine Frage: Mir ist klar warum sich YD nach unten verschiebt wenn T ansteigt und warum YD sich nach oben verschiebt wenn G ansteigt. Aber warum verändert sich der autonome KOnsum ist dieser nicht dadurch gekennzeichnet, dass er eben autonom ist und somit unabhängig von verfügbaren EInkommen ist. Nach meiner INterpretation müssten die drei Paragraphen den gleichen schnittpunkt haben.
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das ist die Aufgabenstellung
das ist doch eine Aufgabe aus der FAG.. mit C1 meinte Willi, dass die Steuern steigen und somit Co sinkt, da die Steuern ja das verfügbare Einkommen und den Konsum senken
Wie sieht hier die Wirkungskette aus?
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Die wk ist so: caut steigt, y d steigt. Yd > Ys, p steigen. M/p sinkt, m/p Ns, w wird erhöht bis wieder im gg
wieso bleibt Y konstant?
Hi, ich hänge hier gerade ein bisschen, da ja hier nicht einfach c*Y steht sonder c*(Y-T). Ist wahrscheinlich nicht sonderlich schwer aber könnte mir da jemand kurz helfen? :)
Klammer auflösen und wie sonst umstellen für das gleichgewichtige Einkommen c*(Y-T) = cY - cT
Reicht bei der Grafik nur ein Quadrant mit IS-LM oder muss man hier alle 4 Felder zeichen?
Als er die Klausur im Tutorium vorgerechnet hat, hat er auch nur IS LM Modell gezeichnet :)
ok top danke :)
Hat noch jemand bei a) (1/ 1-c+m)*Caut raus und bei b) dass das Einkommen bei steigenden Importen sinkt?
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1. Durch Y teilen. 2. -c+m 3. mal Y 4. durch (1-c+m) teilen Y ist dann Y* das GG-EK und auf der anderen Seite kannst du den Term umschreiben zu (1/1-c+m)*Caut
du rechnest (-cY+mY), dann hast du Y-cY+mY=Caut und dann klammerst du aus, dass du das hast: Y(1-c+m)=Caut und dann kommst du auf Y*=(1/1-c+m)*Caut
Habt ihr die sequenztabellen gelernt? Also wie man c und y berechnet, abhängig von lundberg oder Robertson?
Nein
Wie habt ihr hier die Wirkungskette aufgeschrieben?
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verschiebt sich in der grafik die is kurve trotzdem erst nach links wegen der Stuererhöhung? und dann nach rechts wegen der Staatsausgaben erhöhung oder? also im endeffekt keine y änderung aber ein höherer Zins oder?
Also höherer Zinssatz stimmt @Vwl. Mal dir das am besten mal auf, dann sieht man das direkt. Ich glaube die links Bewegung durch T würde auch stattfinden, aber wie sonst auch durch G kompensiert werden. Hier geht es denke ich auch eher darum, dass man versteht was im Klassischen Bereich passiert, wenn G steigt.
wei sieht hier die Wirkungskette aus?
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Ups, sorry
in wie fern unterscheidet sich das ganze denn von b?
b
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PP gibt das mögliche reale BIP bei NORMALauslastung der Produktionskapazitäten an, deshalb nicht a
Ihr wisst schon dass die Klausur morgen ist? Die Fragen hätte man auch vorher stellen können. (๑و•̀ㅅ•́)و
Rechnung ist klar. Mag einer die Interpretation erklären? Blicke das nicht so ganz. Danke!
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um das nun hier einmal klar zu machen. Es ist doch das Halvelmo Theorem, oder ?
yes @banane
c
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welche sind die var. PF?
@Niklas, dass es so ist mit Mindestlohn über dem GG-Lohn weiß ich, aber ich denke wie gesagt dass auch ein niedriger Lohn Y sinken lässt. Hat bisher keiner hier begründet
Politikombination: Steuerfinanzierte Staatsausgabenerhöhung
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beim klassischen IS LM Modell stehen i und Y an den Achsen
Ja ich meine unten und links quasi, da habe ich immer die Transaktion beziehungweise Spekulationskasse hingeschrieben
Wenn G = T ist, dann ist doch hier die Gegenfinanzierung, also die Ableitung von dY/dG = 0 und damit hebt sich das alles auf. oder hab ich hier falsch gedacht?
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Was wäre die kurze Intuition für das Ergebnis?
Die Staatsausgaben sind vollständig nachfragewirksam (Staat hat keine Sparquote) --> Expansive Wirkung ohne Budgetbelastung
Kann mir jemand den Crowding-Out-Effekt erklären? Wann tritt er ein? Was hat er für Auswirkungen? Danke schonmal :)
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Im Crowding Out befindet sich der Gelmarkt im Ungleichgewicht. Das heißt die Geldnachfrage ist größer als das Geldangebot. Dadurch werden mehr Bonds angeboten wodurch der Bondpreis sinkt. Durch den inversen Zusammenhang des Bondpreises und des Zinses steigt der Zins an. Dadurch sicken die Investitionen und das Einkommen wird solange zurückgedrängt bis wieder gilt Geldnachfrage=Geldangebot. Hoffe die Erklärung hilft etwas
es geht nur um den Rückgang von Y ne? deswegen nur bei Fiskalpolitik crowding out
Würde sagen a) ist richtig und c) ist flasch bin mir bei b) aber nicht sicher ob die Übertragungen auch als Spek zählen oder nur als SLU
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nein, SPEK fehlt
warum ist b falsch?
Ich weiß, dass es richtig ist, aber wieso sinkt eigentlich der Anteil, der im Inland konsumiert wird? Es wird doch mehr importiert und nicht exportiert
Nach meinem Verständnis geht es lediglich darum, dass der zusätzliche Konsum im Sinne des Multiplikatorprozesses abgeschwächt wird, da dieser nun nicht mehr das BIP als Teil des Volkseinkommen vermehrt sonder stattdessen in Form ausländischer Güter verkonsumiert wird
es geht darum was konsumiert wird und in diesem fall sind y da mehr waren aus dem ausland konsumiert werden(import) daher werden weniger produkte des inlands nachgefragt. Somit sinkt die Produktion und y sinkt ebenfalls
No area was marked for this question
Spielt es für die Aufgabe eine Rolle, dass G durch T gegenfinanzirt wird? 2.2 c)
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Aber würde das VE nicht auch ohne T steigen
ja aber anders, da ein geringerer teil jetzt nur als VE ankommt, da wir steuern haben die dieses mindern
Kann mir einer bei der VGR die Unterschiede zwischen - Gütersteuern und indirekten Steuern bzw. Gütersubventionen und Subventionen - Exporte von Waren und Dstlg. abzgl. Importe von Waren und Dstlg. (Verwendungsrechnung) und Saldo Primäreinkommen aus der übrigen Welt erklären?
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Danke und bei den Subventionen/ Steuern?
Die Güstersteuern und -subventionen sind im Bezug zu der Herstellung von Produkten und die indirekten Steuer kommen von dem Volk und den kommen die Subventionen zu Gute... so würde ich das verstehen
Hat hier jemand ne Idee ?
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a ist richtig, und wo steht c?
Wieso ist a richtig?
b
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laut VGR Skript ist a auch richtig
Nein a) ist falsch. Im Skript steht eindeutig, VL sind "nicht dauerhafte Produktionsmittel und Dienste, die von anderen Unternehmen geliefert und in der gleichen Periode verbraucht (z.B. Brennstoffe) oder weiterverarbeitet (z.B. Bleche, Holz) werden." Die Lieferung und Erstellung kann in unterschiedlichen Perioden erfolgen.
c
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warum ist c richtig?
Folie 124
Kann mir jemand erklären ob es einen Unterschied zwischen den laufenden Übertragungen aus der übrigen Welt und dem Saldo der Primäreinkommen aus der übrigen Welt gibt? Und wenn ja, was genau der Unterschied ist? Danke 😊
LÜ sind sowas wie Entwicklungshilfen etc., und Saldo PE sind einfach die Löhne der inländischen AN im Ausland und ausländischer AN im Inland :)
Perfekt danke!! :-)
a,b
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Ich hab hier überhaupt keinen Plan, wäre sehr nett wenn jemand hier alle Antworten einmal erklären könnte
also, der Zins ist positiv abhängig von n, das heißt renn n steigt, steigt i auch. Kann man sich sonst aber auch daher ableiten dass der Zins normalerweise immer höher ist als n, da ansonsten dynamische Ineffizienz vorliegt. Zu b) in einer Tauschwirtschaft ohne Geld ist kein Kapitalmarkt vorhanden, da kein Geld gespart wird. Da der natürliche Zins aber durch ein GG auf dem Kapitalmarkt zu stände kommt, gibt es diesen hier schlichtweg nicht.
Folgende Aufgabenstellung: Gehen Sie von der Modellwelt der neoklassischen Synthese bei flexiblen Preisen und Nominallöhnen aus. Nehmen Sie nun an, das Arbeitsangebot gehe aus demografischen Gründen zurück. Analysieren Sie anhand einer Grafik, welche Auswirkungen dies auf das Gleichgewicht der Ökonomie hat. Erläutern Sie den Anpassungsprozess vom alten zum neuen Gleichgewicht anhand einer Wirkungskette. Ich habe diese Graphik plus Wirkungskette gezeichnet: Bitte Verbesserungsvorschläge/Kritik :)!
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ich würde noch die Y Funktion kleiner machen. Im Endeffekt wird ja N verändert, also kleiner und somit wird auch die PF kleiner. Ist ja im Endeffekt nur das Gegenteil von Bevölkerungswachstum/Produktivitätsanstieg
So würde ich es zeichnen..
Ist die Goldene Regel relevant oder wurde sie ausgeschlossen?
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was ist das genau ?:D
Die golden Regel besagt, dass der Pro-Kopf Konsum dann maximal ist, wenn gilt, dass i=n ist. Also Zinssatz=Wachstumsrate. Ist im Skript auf Seite 125/126 erklärt.
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Zur IS-Lm aufgabe. In b, wenn man G erhöht kommt es ja zu einer expansiven Wirkung ohne Budgetbelastung. Dies geschieht ja weil der Staat keine marginale Sparquote hat. Ist das in c nicht dieselbe Argumentation, sprich Haavelmo Theorem?
Jo, würde ich auch sagen. Es kommt demnach zum Multiplikator-Effekt und das Einkommen steigt mehr als es (durch die zusätzliche Steuerbelastung auf das Volk) sinkt.
Mit partiellem Crowding Out
Wir rocken das alle am Samstag!
Nix ist mit rocken! Wegen der Kacke kann ich nicht mit meinen Freunden aufm Rock-am-Ring sein ! >:(
@note gg :D
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Versteht jemand den Unterschied beim IS-LM Modell von b und c. Ist das nicht beides das Haavelmo Theorem?
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Partielles Crowding-Out, weil durch die erhöhten Steuern, die private Nachfrage durch ein geringeres verfügbares EK gesenkt wird, oder weshalb?
Denkt dran immer viel Wasser zu trinken :)
b,c
Warum nicht auch a)? Skript S.26
Ne, denn es geht um die "Veränderung" der ALQ und nicht um die Höhe
Bei T = G Erhöhung (WS18/19 b) c)): Wieso unterscheidet sich das Ergebnis je nachdem ob Investitionen von Zinsen abhängen oder nicht? Denn durch T sinken die Zinsen, also entsteht ein zusätzlicher positiver Effekt auf I und das Einkommen. Aber durch G steigen die Zinsen, und der zusätzliche Effekt auf I und Y ist negativ. Gleicht sich das nicht wieder so aus, dass das Ergebnis am Ende dasselbe ist wie bei zinsunabhängigen Investitionen?
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Wo ist denn die Frage von Taschenlampe?
Aber das ist doch immer die Wirkungskette, i sinkt -> I steigt (wenn zinsabhängig wie hier) und daher steigt Y
"Beschreiben Sie anhand einer Wirkungskette die Auswirkung eines Anstieges der autonomen Konsumnachfrage unter der Annahme, dass sich alle Märkte der Volkswirtschaft ursprünglich in einem Gleichgewicht befinden und die Güternachfragekurve fallend (aber nicht senkrecht) verläuft." Dort ist doch eigentlich nur nach dem Keynes-Effekt gefragt oder? Also nichts anderes als eine Verringerung des Preisniveaus oder wie es in der Aufgabenstellung formuliert ist, einem Anstieg der Konsumnachfrage und damit Bewegung auf der Güternachragekurve (Yd)?
ne du bewegst die yd komplett, also verschiebst diese nach rechts
a
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in welcher genau? :)
Die zusätzliche mit dem Titel VGR Skript
warum ist das nicht richtig? BIP=PW-VL+Tg-SUB
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Also darf man nicht weiter ausdifferenzieren als bis zu der "Variable" die in der Aufgabe genannt ist ? Danke schonmal :)!
Ja, also wenn da steht, dass man von einer bestimmten Variable ausgehen muss, muss die auf jeden Fall in der Formel die man benutzt vorkommen ☺️
Kann mir jemand erklären, in welchem Fall sich Ys verschiebt? Auf Folie 265 kommt das einmal vor
Was genau ist der Unterschied, wenn sich die IS-LM Kurven statt im normalen Bereich im Klassischen oder Keynesianischen Bereich schneiden ?
das im klassichen bereich i=i max ist
Im klassischen Bereich ist die LM-Kurve senkrecht, im Keynesianischen Bereich horizontal. Das hat dann Auswirkungen auf die Änderung von i und Y bei z.B. expansiver Fiskalpolitik
Hat dazu jemand eine Lösung? Ich würde sagen, dass der Multiplikator 1/(1-cq-q) ist und die Gegenfinanzierung =0 ist. Damit alles so wie bei steuerfinanzierten Staatsausgaben, nur dass der Multiplikator anders ist.
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Wie kommt man darauf? Weil 1/1-c+(c-a)*q hätte ich jetzt gesagt ist der Mulitplikator bei a)
bei a ist der multiplikator 1(1-c+cq)