Grundzüge der Unternehmensbesteuerung

an der Westfälische Wilhelms-Universität Münster

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Hier wird immer wieder von Richtlinien gesprochen. Müssen wir die auswendig können oder stehen die irgendwo im Gesetz und ich finde die nicht?
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Nein du darfst nichts außer Paragraphen ins Gesetz schreiben
Richtlinen zählen zu "paragraphen" lt. dem prof
Bei Aufgabe 4 a) war eure Meinung nach Felix USt-pflichtig?
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Aber es gab in Aufgabe a) keine Auskunft ob das im Inland war?
Darum ging es doch gar nicht? Man musste doch nur prüfen ob er Unternehmer ist gem. Paragraph 2 und da ist Inland oder Ausland ja egal.
Musste bei Aufgabe 2 das Teileinkünfteverfahren genutzt werden?
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Ihr habt das mit Standartsteuersatz gerechnet oder? Die Voraussetzungen für einen ermäßigten Steuersatz wurden nicht erfüllt meiner Meinung nach?
@ anonymer Space ich hab Normaltarif weil ich dachte dass man laufende Einkünfte braucht für die Fünftel Regelung. Richtig wäre aber wahrscheinlich die Fünftel Regelung mit laufende Einkünfte=0 in der Formel
kann mir jemand erklären wie ich nach §34 abs 1 und 3 vorgehe, wenn ich keine weiteren Einkünfte habe oder sind die beiden Anwendungen dann einfach nicht mehr möglich..?
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Never trust anybody on studydrive
Ja das hab ich jetzt auch gelernt
Eine Frage zur Ermittlung der OHG-Gewerbesteuer: der Einheitswert des Grundstückes, musste der * 140% rausgekürzt werden (Paragraph 9) zur Ermittlung des maßgeblichen Gewinns? Und musste der Einheitswert auch noch bei Stufe 1 zur Gewinnfestsetzung der Est berücksichtigt werden? Oder nur einmal bei den Kürzungen zur GewSt?
nur bei der Kürzung
Ich hab’s auch bei der Stufe 1 aber das ist falsch 😂
Hupala
Wie war die Klausur?
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Ich fand auch viel zu wenig Zeit! Habe erstmal Aufgabe 4 gemacht, die war einfach aber bin dann mit 3 bei Weitem nicht fertig geworden, obwohl ich echt durchgezogen hab die ganze Zeit
Zeitlich mies und viel schwieriger als die Probeklausur. Aber machbar, durchfallen werden nur wenige
Wieso werden hier keine Hinzurechnungen vorgenommen?
Weil sie ja schon in der zweiten Stufe der Gewinnermittlung dazugerechnet wurden. Es würde nur zu Hinzurechnungen kommen wenn es ein externer Darlehensgeber oder Vermieter gewesen wäre.
die hinzurechunungen sind nur soweit relevat, wenn sie auch gewinnindernd sind. Wenn eine Betriebsausgabe in den Sondervergütungen wieder hinzugerechnet wird, ist diese nicht gewinnmindernd und somit nicht relevant für die Hinzurechnungen
Jetzt macht euch doch bitte nicht alle so wegen Kleinigkeiten verrückt. Wir werden das morgen alle schon ueberstehen.
nicht zu verwechseln mit Bestehen
Meint ihr man kann sich über Teilpunkte morgen irgendwie durchmogeln?
Wenn die Klausur ähnlich wie die Probeklausur ist, ja. Fand die eigentlich recht fair
Wieso nimmt man bei der Abschreibung auf das Computerprogramm den Paragraphen 4, wohingegen man bei der Abschreibung auf die Ferienwohnung den Paragraphen 9 nennt. Sind die Abschreibung auf das Computerprogramm nicht auch Werbungskosten?
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Yes. Werbungskosten bei allen Überschusseinkünften; Betriebsausgaben bei Gewinneinkünften.
Hat was mit der Gewinn Ermittlung nach 4-5 estg etc zu tuen
Ist letztendlich redundant, aber müssten es hier nicht 1/2 mal 50000 sein?
würd ich auch sagen
Ist ja: 1/2 mal 100 000 = 50 000
darf man eigentlich in Stichpunkten schreiben? angenommen man muss ne vGA prüfen, darf ich die Voraussetzungen dann stichpunktartig hinschreiben oder muss immer alles ausformuliert werden?
Also nur Stichpunkte meinte Jens im Tut Nein zu. Bei VGA geht es glaube ich wenn du mit einem Satz antwortest, weil das ja auch ein SChema ist
Jensiboy
Wie lange haben wir morgen Zeit?
60 Minuten
Echt voll der Müll. 60 Minuten sind super wenig
Glaubt ihr stille Reserven kommen dran?
Ne das wär schon Asi
Muss man jeden Betrag abrunden oder nur den endbetrag? Also die gesamtsteuerbelastung?
Was würde jetzt genau hiermit passieren? Würde man statt 4,2 mio nur die 2,19 mio abziehen oder wie kann man sich das vorstellen?
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Abziehbar sind in dem Fall die 800.000 Zinserträge und das verrechenbare EBITDA i.H.v. 2.010.000
Nice, danke dir
In den Lösungen der Vorlesung steht, dass von den 44.000€ 13.996€ abgezogen werden. Ist das der alte Betrag, da im Gesetz 14.254€ steht oder wie kommen die zustande?
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Sowas wird doch eh nicht dran kommen, die meinten doch, dass sie nur Nr.4 und Nr.5 beim §32a prüfen
True story
Warum müssen hier die Ausnahmen nicht geprüft werden?
Müssen wir das Kst Schema auswendig können?
Könnte mir jemand diesen Schritt erklären? Was sollte denn überschritten werden, um 15% von 36100 abzuziehen?
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@Buhuhhugjg Also wenn der Anteil am Grenzbetrag beispielsweise 5000 Euro wäre, würden wir den Freibetrag um 100 Euro mindern, also insgesamt 1259 am Ende von dem steuerpflichtigen VG abziehen?
Leute das sind wirklich einfache Rechnungen hahaha
Besteht nicht ein aktivierungsgebot?
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Ich meine, dass auf den Folien von ihm stand, dass bei hr. Aktivierungswahlrecht, ein str. Aktivierungsgebot besteht
Im Gesetz steht es aber anders. §5 Abs. 2. In der Vorlesung haben wir es genau so gemacht. Wenn du dir die Folie mal genau anguckst, dann steht unten, dass es sich bei immateriellen Wirtschaftsgütern um eine Ausnahme handelt.
Warum addiert msn die Abschreibungen?
weil das so im Paragraphen steht
Ehre
muss man zB bei der Berechnung der Gesamtsteuerbelastung auch Beiträge aufzählen die sowieso 0 sind? Also zB Kinderfreibetrag immer mit aufschreiben?
Jens hat im Learnweb geantwortet, dass wir das nicht müssen
top danke dir!
glaubt ihr, dass sowas in der Klausur dran kommt?
In der Heimarbeitsaugabe 5 von 2013 wird das TEV erst nach vollständiger Ermittlung des Veräußerungsgewinnes berechnet. Würde man das in diesem Fall so machen, dann würde sich Freibetrag vollständig kürzen. Eine Vorgehensweise (diese oder SS 2013) muss doch dann zwangsläufig falsch sein. Was meint ihr?
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man kann das TEV auch hier einfach auf den ganzen VG i.H.v. 8500€ anwenden. Demnach sind davon 60% steuerpflichtig -> 5100€. Der Freibetrag kürzt sich demnach im nächsten Schritt nicht weg.
So wird es in dieser Lösung ja auch gemacht. Und so ist es auch richtig. Der Freibetrag würde ja nur entfallen, wenn das TEV erst nach Ermittlung des steuerpflichtigen Teils angewendet wird. Also nach dem Freibetrag. Diese Vorgehensweise (analog zum SS 2013) ist falsch.
In Tutorium nummer 3 aufgäbe 1b: Felix Möller erzielt EaKV gem §20 I Nr 1 EStG mit Sparerpauschbetrag und Abgeltungssteuer. da er aber 75% beteiligt ist hab ich gedacht man könnte §32d II Nr 3a anwenden, warum wird das hier nicht gemacht?
Weil der entsprechende Antrag nicht gestellt wurde.
ich denke weil in der Aufgabe nicht ausdrücklich steht, dass der Antrag gestellt wurde
Weiß jemand vielleicht wie wir Zwischenergebnisse runden sollen? Einfach kaufmänisch und mit 2 Nachkommastellen?
Kann mir wer nochmal das Subsidiaritätsprinzip erklären? Wäre mega
wenn Einkünfte, die eigentlich unter eine Nebeneinkunftsart fallen (EaKV, EaVuV, soE-priv. VG) im Rahmen einer der Haupteinkünfte entstehen, gelten diese Einkünfte als Einkünfte dieser Haupteinkunftsart. Beispiel: Eine GmbH erhält Zinsen für ihr Guthaben auf dem Bankkonto -> EaGB i.S.d. § 15 I S.1 EStG i.V.m. § 20 IIX EStG
Kann mir nochmal jmd. den Mantelkauf erklären und die Folgen? Gabs das in irgendeiner großen Aufgabe? Was muss man hierzu alles genau wissen?
Mantelkauf bezeichnet den Kauf eines Unternehmens mit relativ großem Verlustvortrag, der genutzt werden soll, um die eigene Steuerbelastung in den kommenden Jahren relativ gering zu halten und ist dementsprechend verboten Mit Gesetzesstellen kann ich leider nicht dienen
Ausm Kopf heraus das gröbste: Du kaufst mehr als 50 Prozent des Anteils an einer überwiegend vermögenslosen sowie inaktiven Gesellschaft. Dies machst du aus steuerlichen Gründen, du hoffst nämlich den Verlustvortrag nutzen zu können. Dies ist jedoch nicht möglich, der Verlustvortrag erlischt (Der Kauf nennt sich auch schädlicher Beteiligungserwerb). Es gibt jedoch ein paar Ausnahmen: 1. Das Unternehmen was du kaufst ist eine 100 Prozentige Tochtergesellschaft, oder du verkaufst dich an eine Tochtergesellschaft. ODer zwei Tochtergesellschaften fusionieren. 2. Stille Reserven Escape Klausel. Nciht ganz gecheckt. 3. Sanierungsklausel. Du möchtest das Unt. sanieren. Die ist alles im §8c KSTG. Sonderklausel: Fortführungsgebundener Verlustvortrag; §8 d KSTG
Wie sollen wir das mit dem Runden machen? Auf ganze € Beträge oder auf 2 Nachkomma Stellen? Das variiert in den gestellten Aufgaben
Schau mal im Forum im Learnweb nach
ich meine das wir in der klausur abrunden sollen - aber aufrunden auch erlaubt ist
Sind das nicht EaKV gem. §20 Abs 1 Nr 7 EStG?
würde ich auch sagen
Ja stimme zu.
Woher weiß man hier, dass es sich nicht um EaGB handelt aus §16 Abs.1 S.1 Nr.1? :)
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aber im zweiten Satz steht das es zu Einkünften aus Gewerbebetrieb führt (vgl. §16 abs 1 S1 nr 1 EstG) er macht im ersten Fall ja einen Gewinn in Höhe von 320.000 und demnach sind diese Gewinne Einkünfte aus Gewerbebetrieb oder nicht?
push
Kleine Ergänzung: § 15 Abs. 2 S. 1 (originäre Gewerblichkeit) liegt nicht vor, da die KG nur noch vermögensverwaltend tätig ist.
Muss man das dabei schreiben?
push
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Warum ist die Mietausgabe von Aufgabe2 noch 30.000Euro? In 2014 hatte Gaudi dafür 27.500 bezahlt, dann nur gibt es die Miete (30.000-27.500=2.500) in 2015.
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Alles klar!Danke~
JHP stinkt
Was steht hier?
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Denke es sollte in der Klausur aus der Aufgabe heraus deutlich werden, ob die Einnahmen wesentlich oder nicht..
würd mich auch interessieren ob wir die wissen müssen
Bei dem Solidaritätszuschlag haben wir in der Vorlesung nur behandelt, dass er auf die ESt, KSt und LSt berechnet wird, nicht aber auf die Abgeltungssteuer macht ihr das in der Klausur trotzdem?
beziehungsweise hab gerade gelesen dass der Soli (und Kirchensteuer) auf die Kapitalertragssteuer geht, die Abgeltungssteuer sei aber ein Sondertarif worauf dieser nicht entfällt ich dachte eigentlich dass Abgeltungssteuer und Kapitalertragssteuer das gleiche ist
Der SolZ muss auch auf die EaKV bzw die daraus resultierende Abgeltungssteuer berechnet werden. So war es zumindest bei der letzten Teilaufgabe von Aufgabe 1 der Probeklausur.
Kann ir das jemand erklären? Ich versteh das nicht so genau..
Ich habe mit §18 Abs 3 S1 argumentiert.
Kapitalerstragststeuern haben wir nicht gemacht oder ?
Kapitalertragsteuer ist die Abgeltungssteuer, also die 25% (§32d EStG)
warum sprechen die hier von 2018? oder ist das einfach nur ein Tippfehler?
Es geht in der Aufgabenstellung um 2018
Ok dann ist’s ein Tippfehler, weil in der Datei aus dem learnweb gehts um 2019 aber die Lösung bezieht sich auf 2018
Warum ist er schon ab Mai berechtigt? Ich dachte laut §15 Abs. 1Nr. 1 S3 "ist er bereits abziehbar, wenn die Rechnung vorliegt und die Zahlung geleistet worden ist" muss er die Rechunng erst bezahlt haben, sprich im Juni.
§ 15 Abs.1 Nr.1 S.3 ist nur relevant, wenn der Zeitpunkt der Zahlung vor dem Zeitpunkt der Lieferung ("vor Ausführung der Umsätze") liegt. So verstehe ich das.
Er besitzt die die Rechnung im Mai, bezahlt haben muss er noch nicht, um Vorsteuer zu ziehen.
kann mir jemand auch ein Beispiel nennen, wo es eine unbewegte/ruhende Lieferung nach §7 S.1 UStG wäre? Verstehe nicht, wann das infrage kommt. Bei einer Dienstleistung? Aber die wäre doch z.B. eine sonstige Leistung oder?
Z.B. wenn du eine Immobilie verkaufst. Die kannst du ja schlecht liefern.
Genau. Und beim Reihengeschäft kommt die auch dran..
Kommt die GewSt nur auf Veräußerungen aus §16 EStG oder auch auf die aus §17 EStG?
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Richtlinie 7.1 GewStR: Gewinn bei natürlichen Personen und bei Personengesellschaften (3) Bei der Ermittlung des Gewinns sind für Zwecke der Gewerbesteuer insbesondere die folgenden Vorschriften nicht anzuwenden: 1. § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 1, Nr. 2, Nr. 3 und Abs. 3 Satz 1 EStG (Veräußerung oder Aufgabe des Betriebs), und zwar auch in Fällen der Veräußerung eines Teilbetriebs oder des Anteils eines Gesellschafters; 2. § 17 EStG (Veräußerung von Beteiligungen im Privatvermögen);
Ja denke dass kommt dann nicht dran wenn man die Richtlinien braucht
Endlich kann man wieder das gute alte Komma als Trennzeichen benutzen😄
Warum darf man die 3 mio hier komplett abziehen? Werde aus dem Paragraphen nicht schlau
Du kannst generell 1 Mio abziehen lau §10a GewStG. Zuzüglich noch 60% des Betrags, der die 1 Mio übersteigt. Also: 4.500.000 - 1.000.000 = 3.500.000. 0,6*3.500.000= 2.100.000. 2.100.000 + 1.000.000 (generell abziehbar) ergibt ja 3.100.000. Du kannst aber nicht mehr Verlust geltend machen, als du gemacht hast. Hier wurden ja 3.000.000 Verlust gemacht Prinzipiell die selbe Rechnung wie bei der GewSt
Also ist die Durchschschnittssatz Besteuerung die Alternative für die Fünftelregelung?
Der Durchschnittssatz ist grundsätzlich die Alternative, allerdings nur einmal anwendbar im Leben (im Gegensatz zur Fünftelregelung)
Kann jemand das nochmal mit der Zinsschranke erklären? Ist das gut oder schlecht für den Unternehmer?
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@Anonym Warum addieren wir den nicht abzugsfähigen Zinsaufwand zu dem Gewinn? Ich dachte, dass der Gewinn dadurch sinken muss ?
Weil der nicht abzugsfähige Zinsaufwand im Ebita abgezogen wird. Da der nicht abzugfähige Zinsaufwand aber besteuert werden soll, da man ihn ,wie der Name schon verrät, nicht abziehen darf, muss man ihn für die Berechnung der Bemessungsgrundlage wieder dazurechnen.
was glaubt ihr was in der Klausur dran kommen wird?
Kann evtl. nochmal einer sagen ob Unternehmer/Mitunternehmer/Gesellschafter einer Personengesellschaft immer EaGB haben? Oder wann Sie das genau haben? Bei Aufg 1.3 aus der ersten Übung haben Mitunternehmer ja plötzlich EaV+V. Habe das leider überhaupt nicht verstanden weil ich dachte dass die Gesellschafter einer Personengesellschaft immer EaGB erzielen. Hat der das nicht auch in der VL so gesagt? Please help!
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Kapitalgesellschaften haben immer EaGB (laut Gesetz) Personengesellschaften können quasi alles haben. Stell dir vor, du schließt dich mit ein paar freunden zusammen und ihr kauft ein Haus und vermietet das. Dann habt ihr als Personengesellschaft ja EaVV. Wenn ihr euch dann irgendwann überlegt, ihr wollt als GB eine KfZ Werkstatt eröffnen, erzielt ihr damit EaGB. Ist der Anteil der EaGB am Gesamtumsatz dann größer als 3% (und höher als 24.500), gehören alle Tätigkeiten der Personengesellschaft zum Gewerbebetrieb. D.h. dann sind auch die Einkünfte aus der Vermietung EaGB
Personengesellschaften haben EaGB, wenn sie sich gewerblich Betätigen(zu prüfen in §15 Abs. 2 EStG), durch Infektion(wie anonyme Pistole erklärt hat) oder durch gewerbliche Prägung( zu prüfen § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG).
was sind hier jeweils die Einkunftsarten?
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