Ausführliche Lösungen_Repetitoriumsaufgaben

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Hochgeladen von Anonymer Nutzer am 30.07.2015
Beschreibung:

zeitanteiliger nomineller Jahreszinssatz für eine unterjährige Verzinsungsperiode bei einfachen Zinsen zeitanteiliger e ektiver Jahreszinssatz für eine unterjährige Verzinsungsperiode bei Zinseszins

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Ich komme hier leider immer auf das falsche Ergebnis. Hätte jemand noch einen Lösungsweg der er hier teilen könnte?
Du rechnest zuerst re über die Rendendwertformel aus. Dabei setzt du den Rentenbarwert der geometrisch steigenden Rente als Rentenendwert ein. (21.073,21) Wenn du re errechnet hast (3.738,31), ermittelst du r mit der in der Formelsammlung vorgegeben Formel für die nachschüssige jahreskonforme Ersatzrente. Also re/(m+i/2x(m-1)) !
Wieso mal 1,1 hoch 4?
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selbst wenn es eine einmalige Sonderzahlung im Vorhinein ist? Danke!
In diesem Fall ja, weil du den Endwert berechnen musst
wieso muss man hier die vorschüssige Rentenbarwertformel nehmen ? Ich hätte die vorschüssige Rentenendwertformel genommen
Durch seine vorher angesparten Zahlungen, soll sich die Mitgliedschaft ja finanzieren. Die Zahlungen dafür werden durch den RBW als Kapitalstock gedeckt, welchen er vorher anspart. Die Frage ist also, wie groß der Kapitalstock sein muss, damit ich von diese zehren kann, um den Clubbeitrag zu bedienen.
Wieso können wir es uns hier so leicht machen? Die Jahre 5-11 werden doch gar nicht getilgt. Dementsprechend müssten diese doch die Restschuld erhöhen oder nicht?
die Zinsen werden trotzdem gezahlt, Restschuld verändert sich deshalb nicht
Wieso wird hier (WA17) die Formel für den REW mit nachschüssigen Renten benutzt? Die Renten werden doch zu Beginn des Quartals gezahlt?
Weiß jemand wie man auf diese Gleichung gekommen ist?
Und warum entspricht das jetzt eher seinen Vorstellungen? alswas macht das Angebot besser und was bedeuten die 25078,90€?
Weil hier die gesamten Zinsaufwendungen niedriger sind.
Und warum würde der Zinssatz sinken? (Die Begründung fehlt doch hier, oder?)
Aufgrund des Zinseszinseffektes :)
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Wieso wurde bei W/29 nicht mit der arithmetisch fortschreitenden Rente gearbeitet?
woher hat man denn Kn.?...
S.28
Hab garnicht weiter geschaut . Vielen Dank
könnte jemand erklären wie man auf diese Formel gekommen ist?
Du bekommst ja einenRabatt von 3,5 %. das heißt du musst 96,5 % (1-0,035) von den 90 Euro bezahlen. Und das ganze jeden Monat (m=12)
Müsste man hier nicht wieder die Formel für eine geometrisch steigende Rente anwenden und für n=2 einsetzen und für m=24 Zinsperioden in 2 Jahren? Da würde dann 53,44x rauskommen, hat jemand ein ähnliches Ergebnis?
Anonymer Hofnarr kannst du mal deine Rechnung reinstellen
Hat jemand einen Rechenweg zu 14b?
Warum dieser Ausdruck?
warum wird hier mit dem Barwert und nicht mit dem Endwert gerechnet?
Wie kommt man darauf? Reicht es wenn wir das so angeben oder müssen wir da etwas für hergeleitet haben?
hat hier jemand die Lösung?
Ich komme auf einen d-Wert von 1715,246557€.
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ist 22. b) nicht falsch, da im 5. Jahr nicht getilgt wird?
hat sich geklärt