WS 12 13 Lösungsvorschlag.pdf

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Hochgeladen von Anonymer Nutzer am 03.02.2019
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WS 12 13 Lösungsvorschlag

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Wie bist du hier auf die Quotenkonsolidierung gekommen? Im Text werden dafür doch keinerlei Indikatoren genannt? Käm hier nicht auch die Equity-Methode in Frage?
wie wird das gebucht, wenn die Forderung nur zu einem Anteil beglichen wird und nicht in voller Höhe?
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und warum nimmt man 135 und nicht 225?
Die Buchung ist auch falsch. Es wüsste sein: Verbindlichkeiten 90 Bilanzgewinn 225 an Korrekturposten EK 315 GuV: sonst. bet. Erträge 225 an JÜ 225
Die Equity-Methode besteht kein Wahlrecht "oder AK" ist doch dann falsch solange die Vermutung des maßgeblichen Einflusses nicht widerlegt werden kann
Ja sehe ich genauso, ist nach der Equity Methode zu bewerten.
Ja ist nach der Equity Methode zu bewerten, allerdings besteht ein Wahlrecht nach §311 Abs. 2 HGB. Dieses gilt aber nur, wenn es für die VFE-Lage von untergeordneter Bedeutung ist. (Hier nicht der Fall)
Eigentlich gibt es doch gar keine Aufrechnungsdifferenz, oder? Die HK durften doch bei der Schwaben AG gar nicht angesetzt werden. Müsste es dann nicht einfach heißen: JÜ 250GE an immat. VG 250 GE UE 250 GE an JÜ 250 GE?
Doch die Können gem. §248 Abs. 1 S. 1 aktiviert werden. (Das sollen sie gem. Aufgabenstellung sogar). Entsprechend wäre die Zwischenergebniseliminierung: (1) Bilanzgewinn 110 an imm. VG 110 Bei Aufwands- und Ertragskonsolidierung: (1a) Umsatz 250 an JÜ 110, aktivierte Eigenleistungen 140
Ist das wirklich immer so? Da müsste doch eigentlich von der EKQ des AU abhängen. Wenn diese höher ist, als die des MU, dann würde ja durch die Quotenkonsolidierung eine höhere EKQ ausgewiesen werden als durch die Equity-Methode.
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Hat jemand zufällig die Klausuraufgaben?