Bilanzen 1

at Westfälische Wilhelms-Universität Münster

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DEC 20
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Bei der Wiederveräußerung erhöhe ich die Gewinnrücklage also maximal auf den Wert vor dem Erwerb und die restliche Differenz geht in die Kapitalrücklage?
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super. Vielen Dank!
könnte nochmal jemand erläutern, was genau in die Kapitalrücklage eingestellt wird? Danke
Muss man hier nicht noch diskontieren, da die Restlaufzeit über 1 Jahr ist?
wie würde das dann aussehen?
Ergebnisse sind da!
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Eigentlich nicht, bei der Prüfung hatte es aber wer und er meinte es sei nicht schlimm, eben weil dazu nichts dran kam Wenn bei euch dazu was drankommt habt ihr halt ein Problem 😄
Also wenn man sich jetzt die Klausur hinweise auf der Seite des Lehrstuhl durchliest scheint es ja jetzt gänzlich erlaubt zu sein
hier würde die "Großreparatur" dann unter Beachtung des Komponentenansatzes zum Zeitpunkt der Durchführung der Instandhaltung aktiviert und dann über die RLZ mit abgeschrieben werden - oder?
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ist der Komponentenansatz nicht eine Aktivierung? Hier ist doch nur nach Passivierung gefragt?
Man muss die Ausgaben als eine Komponente des Vermögenswertes aktivieren. Diese zusätzliche Aktivierung wird dann über die Folgeperioden abgeschrieben.
Weiß jemand bei welchen Operatoren wir Ansatz, Bewertung und Ausweis aufschreiben müssen?
Beurteilen Sie, wie der genannte Sachverhalt in der Bilanz / im Jahresabschluss zu berückichtigen ist.
Kann mir jemand erklären wann §249 Abs.1. S2 Nr.2 HGB gilt? Da steht ja, dass Rückstellungen für Gewährleistungen, die ohne rechtliche Verpflichtung gebildet werden, auch als Rückstellungen zu erfassen sind. Warum gilt das hier bei den Generalüberholungen nicht? Danke!
Eine Generalüberholung ist keine Gewährleistung. Ist die Generalüberholung rechtlich verpflichtend, muss sie gem. §249 Abs.1 S.1 HGB als Verbindlichkeitsrückstellung angesetzt werden. Ist sie nicht rechtlich verpflichtend, darf sie nicht angesetzt werden.
wird das nicht aufwandswirksam erfasst ?
Warum wird hier nicht außerplanmäßig abgeschrieben?
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Könnte man das auch folgendermaßen buchen? Außerplanmäßige Abschreibung an Sachanlagen Oder ist das falsch? Und wenn ja warum?
Das GuV-Rechnungsschema des IAS 1.82 i. V. m. 1.102 sieht keine gesonderte Position für den Ausweis der außerplanmäßigen Abschreibungen auf nicht finanzielle Vermögenswerte in der IFRS-Rechnungslegung (Wertminderungen) vor.
Wieso teilen sich die 30GE in sonstiges Ergebnis und Periodenergebnis auf? Steht das irgendwo auf den Folien? Und wieso grade 20 und 10?
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kann das jemand nochmal erklären bitte?
Die fortgeführten AK nach planmäßiger Abschreibung wären 290 GE, der Zeitwert entspricht 280. Der Buchwert momentan Betrag 310. Es besteht eine Abschreibungspflicht um 310-280 = 30 GE. Wenn man eine vorherige Zuschreibung wieder aufholt, geschieht dies erfolgsneutral. Die 20 GE, welche vorherig zugeschrieben wurden, werden erfolgsneutral aus den Neubewertungsrücklagen im other comprehensive income mit den Sachanlagen gerechnet. Die anderen 10 GE entsprechen eine Abschreibung unter die fortgeführten AK. Dies ist dann eine erfolgswirksame Abschreibung, welche als sonstiger betrieblicher Aufwand in der GuV erfasst wird.
was sagt mir die Differenz i. H.v 3.945 GE jetzt aus?
In dieser Höhe muss außerplanmäßig abgeschrieben werden.
No area was marked for this question
Wieso werden in Aufg. 3b bei der Bewertung nach HGB im dritten jähr 800 als ertrag verbucht? Der Wert steigt doch auf 5000, wenn wir also 4800-1600 als neue Abschreibung haben, müssten es doch 1800 sein ?
Sind Konzernabschluss und Konzernlagebericht immer noch ausgeschlossen?
Okay, kann die Frage jetzt selbst beantworten,aber für alle: Ja, ist auch an dem folgenden Klausurtermin ausgeschlossen!
Wurde noch irgendwas ausgeschlossen?:)
Reicht das?
Warum wird die GÜ zu einem Drittel abgeschrieben? Nach der Aufgabenstellung würde ich eher die Hälfte abschreiben. Kann mir das jemand erklären? Danke :-)
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Genau, dass die Restnutzungsdauer fehlt verwirrt mich auch
Weiß da jemand eine Antwort drauf?
Was passiert mit den Forschungskosten? die werden als Aufwand erfasst oder?
Ermitteln bedeudet ja eigentlich auch, zeigen wie man auf die Werte kommt. oder reicht es, wenn man nur die Werte in die Tabelle reinschreibt?
Muss man die einzelnen Gesetzstellen im IFRS auch kennen ?
"Es ist nicht erforderlich, die spezifischen Textziffern (bspw. IAS 37.36) der einzelnen Regelungen der IFRS anzugeben. Es ist ausreichend, wenn Sie den jeweils einschlägigen Standard (in diesem Fall: IAS 37) kennen." Die Antwort habe ich vom Lehrstuhl erhalten
Außerdem steht in den Klausurhinweisen :'Werden in einer Klausur über das HGB und das AktG hinausgehende Regelungen (z.B. WPO oder IFRS) benö- tigt, werden diese der entsprechenden Klausur als Kopie beigefügt.'
Kann mir jemand sagen, was die "Halteverbot-Schilder" im Hintergrund mancher Folien im Skript nochmal bedeuten? Vielen Dank!
Das ist Wiederholung
Heißt eine Teilgewinnrealisierung nicht genau das Gegenteil? Würde sagen, dass dadurch die Kapitalerhaltung geschwächt wird, da Vorsichtsprinzip und Imparitätsprinzip nicht eingehalten wird.
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@andy warum wird rchenschaft gestärkt? Es werden ja nicht alle Aufwendungen in den Perioden erfasst, in denen sie anfallen? Das würde ja gegen den rechenschaftszweck sprechen?
ich würde auch sagen, dass die Rechenschaft nur teilweise gestärkt ist und Kapitalerhaltung geschwächt ist. Also der Grundsatz der Richtigkeit und Abgrenzung der Zeit nach ist ja erfüllt. Aber die erbrachten Leistungen beruhen nur auf Aufwendungen aus dem Vorjahr. Darin sind Auftragszwischenverluste enthalten, die den JÜ der Vorjahre senkt. Der Jahreserfolg enthält Schwankungen, demnach kommt es zu unstetigen Ergebnisausweisen -> Grundsatz der Vergleichbarkeit geschwächt. Folglich ist das Vorsichtprinzip / Imparitätsprinzip geschwächt, weil durch die Schwankungen keine konstante Gewinnausschüttung möglich ist
Auch wenn es in der Aufgabe nicht gefragt ist. Unter welchem Posten hättet ihr das Bilanziert?
Kann mir jemand diese Rechnung erklären?
Hätten wir hier nicht als erstes den Ansatz prüfen sollen?
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Hier soll beurteilt werden, welche Kosten berücksichtigt werden. Und nicht wie der Sachverhalt im Jahresabschluss zu berücksichtigen ist.
Wurde im Tutorium nicht gesagt, dass wenn der Operator "Beurteilen" steht, man immer Ansatz, Bewertung und Ausweis durchführen müssen?
Sollte die Auswirkung nicht die selbe sein?
liegt das daran, dass hier keine FK Zinsen entstehen und somit das EK quasi gleich dem GK ist? Somit kommt es ja bei der Berechnung zu keinem Unterscheid, weil der Aufwand ja identisch erfasst wird?
wie viel tage brauch man ca für die vorbereitung? Note erstmal egal
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bro ich schreib 4 plus f&a... :D
Bei 4 Klausuren und F&A bin ich dabei :D
Passt hier nicht besser das Periodisierungsprinzip?
du hast es nicht markiert, deshalb kann dir niemand helfen.
Gibt es da eine Gesetzmäßigkeit auf welche GoBs man genau eingeht oder muss man in der Klausur einfach auf ein paar eingehen die zum Sachverhalt passen und die dann erläutern. Also könnten es jetzt auch noch andere GoBs in diesem Sachverhalt als Beispiel sein?
Kein mir jemand erklären, was mit der Abgrenzung der Zeit nach/Imparitätsprinzip gemeint ist ? und auch in Bezug zu dem Beispiel setzen? danke
Das IMPARITÄTSPRINZIP sagt einfach aus, dass Verluste die abzusehen sind, passiviert werden müssen. Vor 1987 konnte man wählen ob man eine Pensionsrückstellung passiviert oder nicht. Und hier würde man die Pensionrückstellung nicht passivieren wenn man das Wahlrecht nicht ausübt und somit würde man das Imparitätsprinzp nicht einhalten. Und ABGRENZUNG DER ZEIT NACH bedeutet dass du Erträge sowie Aufwendungen der richtigen Periode zuordnen musst. Eine Pensionsrückstellung ist eine Aufwendung und daher muss man die seit 1987 passivieren aber vorher war das keine Pflicht und somit würde man den Grundsatz der Abgrenzung der Zeit nach auch nicht einhalten.
Sind alles Themen relevant? oder wurde etwas ausgeschlossen?
Sind bei irgendeinem Thema Buchungssätze relevant?
Kann mir vielleicht jemand das Passwort für die Dokumente im Learnweb nennen?
Lewa9
Vielen Dank!
Könnte jemand ein Gedächnisprotokoll von der Klausur im SS 2019 erstellen? Bzw. jemand kommentieren, welche Aufgaben dran kamen? Wäre sehr nett!!
Ist das HGB für die Klausur ausreichend? Oder sollte man besser mit Wirtschaftsgesetzen schreiben?
HGB ist ausreichend!
warum Marken? es geht doch ums Patent?
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hast du einen besseren Vorschlag was man hier schreiben könnte?
meine Vorschlag: Zweck der Rechenschaft I. Grundsatz der Abgrenzung der Zeit nach: nicht erfüllt sofern Wahlrecht nicht ausgeübt wird. keine Periodengerechte Zuordnung, da diese direkt verbucht werden. II. Grundsatz der Vollständigkeit: nicht erfüllt, da durch Aktivierungsverbot nicht alle VG aufgezeichnet werden. III. Grundsatz der Richtigkeit: erfüllt, da es durch Aktivierungsverbot zu klaren Vorgaben, für die Verbuchung und Berücksichtigung für die jeweilige Anwendungen, kommt. Somit wird die Abgrenzungsproblematik umgangen. Zweck der Kapitalerhaltung I. Vorsichtsprinzip: erfüllt, da die angefallen Aufwendungen direkt verbucht werden und der Gewinn dadurch gesenkt wird .
ist hier nicht eher gemeint, wo die eigenen Anteile in der Bilanz zu finden sind ?
was ist mir wirtschaftlichen Charakter gemeint?
kann hier auch der Stetigkeitsgrundsatz genannt werden? da der Wertansatz des VG in der Bilanz über den Zeitraum schwankt.
ich verstehe die Frage nicht ganz.. im Aufgabenteil a sagen wir das die Marke nicht aktiviert werden darf (Vgl. § 248 (2) s. 1 HGB) und im b sollen wir jetzt auf einmal so tun als das man die Kosten doch aktiveren darf? das ergibt doch keinen Sinn oder verstehe ich die Aufgabe falsch?
Kann mir jemand sagen wieso das so ist? Als was für Kosten werden die Entwicklungskosten bei Nichtaktivierung angegeben? Und bei Aktivierung haben diese wegen §255 II S. 4 HGB keinen Einfluss?
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Und warum steigt das Eigenkapital 1 Jahr später? (s. SS17 nr.1b)
wie lautet der Buchungssatz bei der Nichtaktivierung... Entwicklungsaufwand an immaterielle VG ?
Kann mir wer erklären, was das genau mit Klarheit zu tun hat?
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Ja genau.
ich glaube dass soll eher folgendes bedeuten: Formale Darstellung für künftige Betrachter gut nachvollziehbar
Ist die Formel hier denn richtig? In seinem Buch steht EKR: durschnitliches Eigenkapital/durschnitlcihes Gesamtkapital ?
Wurde etwas im letzten Sommersemester für die Klausur ausgeschlossen ?
Push
Hat jemand Tipps zum markieren des HGBs?
Ich überlege, Bilanzen in diesem Semester vorgezogen zu schreiben. Bin derzeit im dritten und möchte das vierte ein wenig „entzerren“. Hierzu habe ich nun drei Fragen: 1. Meint ihr, man kann sich den Stoff anhand der Learnweb-Unterlagen gut selbst aneignen? 2. Würden die Bücher (Übungs- und Lehrbuch von Baetge/Kirsch etc.) helfen? 3. Habt ihr eventuell Empfehlungen für eine zweite Klausur, die ich mir noch vorziehen könnten? Danke schon mal im Voraus!
Ja Bilanzen ist nur auswendig lernen und anwenden. Die VL bringt nicht wirklich viel.
vor allem, wenn du im zweiten Controlling bei Kajüter gehört und geschrieben hast ist es einigermaßen machbar, da sich vieles überschneidet
Denkt ihr, die Klausur lässt sich gut vorgezogen schreiben, oder ist sie erfahrungsgemäß schwerer als im SS?
push
immer gleich
Finden im WS keine Vorlesungen statt?
Wurde bei der Klausur im Sommersemester irgendwas ausgeschlossen? Bzw. wird für die Nachschreibeklausur irgendwas aus dem Skript vermutlich irrelevant sein / wurde ausgeschlossen?
Weiß jemand, ob es ein Tutorium oder ähnliches für die vorgezogene Klausur gibt? Lieben Dank!
ich würde vermuten, dass es das nicht gibt
Hey, wäre einer von euch so nett und könnte seine kommentierten Vorlesungsfolien hochladen? :)
Moin, Moin. Versteht jmd. wieso ich sich die Skripte nicht öffnen wenn man das Passwort "Lewa9" eingibt ?
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@Schornstein willst du Bilanzen vorgezogen schreiben? Ist das gut machbar?
Ne ich glaube nicht. Also habe mich erkundigt bei Freunden die es schon geschrieben haben...
Hi zusammen, könnt mir jemand mal das aktuelle Vorlesungsskript von Bilanzen I zur Verfügung stellen bzw. hochladen? Danke im Voraus!!
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