RK Übung3-1.4 +Lösungen.pdf

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Hochgeladen von Sma . 28201 am 17.05.2017
Beschreibung:

ME 3. Übung zu Kapitel 1.4 mir Lösungen (ohne aufgabe 1.9, folgt in der nächsten Übung)

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Hier müsste der Betrag kleiner sein als sigma_sdzul, oder? Also bei -185N/mm wäre die Festigkeit nicht mehr gewährleistet, oder?
Richtig
F lässt diesen Stab doch nach rechts drücken. Wieso ist das dann positiv. Wir haben doch auch ein Koordinatensystem vorgegeben. Müsste es hier nicht negativ sein?
Du machst ja einen Schnitt, wo du dann die Schnittgrößen einzeichnest (hier habe ich nur N eingezeichnet).
Pefeckt danke. Hatte gerade nen komischen Gedankengang und kam nicht drauf ;)
Kann mir jemand sagen, warum ich hier Wbx aus der Tabelle nehme und nicht Wby?
kommt immer drauf an wie dein Träger eingebaut ist. wäre er um 90° gekippt müsstest du mit Wby rechnen
der ist doch um 90° gekippt oder nicht? also wenn der von träger 2 so liegt wie in der aufgabenstellung gezeichnet ist der von träger 1 um 90° gekippt oder?
Kann mir jemand erklären, wie man das zeichnet? Ich verstehe nicht, wie man bestimmt, wo man den Verlauf am Bauteil zeichnet bzw. woher weiß man, dass N nach rechts geht, Q nach unten und M nach unten und rechts?
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Der Verlauft von Biegemoment wird durch den Querkraftverlauft bestimmt. Wenn also keine Querkraft vorhanden ist, bleibt der Biegeverlauf konstant. Also ganz simpel ausgedrückt: Quer im Minus -> Biege fällt Quer im Plus -> Biege steigt Quer auf Null -> Biege läuft gerade weiter (wo auch immer es vorher war) -> nennt man Querkraftefreie Biegung Sprung im Biege nur wenn Biegemomente aufeinander treffen, sie Zahnräder Aufgaben zb.
Vielen Dank!!
warum ist das nicht umgekehrt? das bauteil verlängert sich ja links und rechts verkürzt es sich also sollte links der druck nach unten sein und rechts der zug nach oben
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achso dann sollten doch die pfeile andersum rein oder nicht? wenn die pfeile bei druck nach unten zeigen verlängert sich ja das bauteil und wenn die bei zug nach oben zeigen verkürzt es sich aber es sollte umgekehrt sein oder wo ist mein gedankenfehler?
Ja das ist ein bisschen verwirrend. Du musst dir das so vorstellen, wenn sich der Balken nach rechts biegt ist ja links Zug, d.h. die Spannung nimmt ZU (positiv, also nach oben) , bei Druck nimmt die Spannung AB (negativ, also nach unten). Spielt aber eigtl auch keine Rolle, solange du beim Einzeichnen konsequent bleibst, also Zug und Biegezug müssen in die gleiche Richtung zeigen.
Gibt es eine Anleitung dazu im Skript? Ich finde sie gerade nicht und im Internet ist auch nichts
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Genau das habe ich gerade gefunden Ich wollte es gerade hier schreiben? Ich danke dir vielmals Ich schaue mir die Kapitel gut an :)
Das sind die Basics das musst du auf jeden Fall können, und zwar aus dem FF
Müsste man an dieser Stelle nicht eigentlich das Flächenträgheitsmoment für Torsion benutzen ? I_t bzw. I_p . anstatt das hier verwendete I_x. Ist nur leider in der Aufgabenstellung nicht gegeben.
Im gesamten Träger gibt es keine Torsion. Nur Biegung, Zug und Scherung. Keiner der Balken dreht sich wie eine Spirale um die eigene Achse, also T2 dreht sich nicht um z und T1 nicht um y. Außerdem ist Torsion bei eckigen Profilen extrem kompliziert das ist eine komplette eigene Vorlesung im Grunde. Da die Biegung um x stattfindet ist I_x definitiv richtig
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Wieso soll das steigende/fallende Moment negativ sein?
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Danke, dass du dir so viel Mühe gegeben hast! Echt traurig, dass Microsoft Paint aus Windows entfernen will...
Hab's nicht mit Paint gemacht :D hm hast Recht sieht richtig aufgestellt aus, von der anderen Seite betrachtet, aber die Funktion macht mit 36000- Ay *x2 , keinen Sinn, denn dann wäre im Momentenverlauf ja auf einmal einfach 1 Null Durchgang. und mit nem Vorzeichen wechsel würde es auch nicht hinhauen. -36000 - Ay *l2 = 0 muss gelten. das passt nicht. Bin verwirrt.^^
Ich stehe hier wohl völlig auf den Schlauch... Kann mir vielleicht einer erklären, warum man das so wie dort angegeben berechnet?
Du hast dein F bzw Q was durch dein sigma_z wiedergegben wird und dazu kommt die jeweilige Biegespannung (sigma_b) die durch das Moment erzeugt wird. Bei Zug wird es addiert und bei Druck subtrahiert. Das kannst du dir nochmal anschauen bei den einfachen Schnittverläufen am Balken wenn Zug bzw Druck am Balkenende wirkt. Die Beträge sind gleich da sich die angreifende Kraft nicht verändert. Oder was genau ist dein Problem?
Vielen Dank, hatte einfach einen Denkfehler :)
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Wleche Rechnung genau verstehst du nicht ???
mit doppel klicken auf die Frage kann man den makierten Bereich anzeigen.