Rechnungslegung (Bilanzen)

an der Universität Bayreuth

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wie ist eure meinung zur klausur? bin mega enttäuscht..
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das ist ein bisschen aus dem Ruder gelaufen, nicht wahr? Wir wollten hier darüber reden, wie wenig die Klausur unseren Vorstellungen entsprach. Darüber reden: Unser gutes Recht. Klausur so stellen, dass sie mit dem Skript usw machbar ist und ein wenig Transferleistung erfordert: Fülbiers gutes Recht bzw. des der wiss. Mit. Alles gesagt: Es hat nichts damit zu tun, dass Bayreuth alle Studenten zulässt. Es kann ja auch einer der sein Abi verhagelt hat, ein absolutes Genie in Rechnungslegung sein. N.C. ist Sache der Uni, Meinungen über Klausuren auszutauschen hingegen unsere. Also zurück zum Thema, von dem wir sehr weit abgekommen sind.
Ist es wirklich so schlimm? Ich habe die Wahl zwischen Rechnungslegung und Kostenrechnung zum Nachtermin? Es geht erstmal nur ums gut bestehen? Was ist einfacher?
welche Themen sind alle dran gekommen? welche aufgaben?
So würde mein Lösungsansatz für die Klausur 2017 aussehen (teilweise nicht vollständige Beantwortung)
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andere Gewinnrücklagen
Danke
Hallo :-) wie muss ich denn diese Aufgabe hier bearbeiten? Mich verwirrt dieser Ertragswertsteuersatz etwas...
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wenn du etwas aktivierst verteilst du den aufwand über mehrer Perioden, wenn du es nicht aktivierst ist es in dem Jahr direkt kompletter Aufwand. Deshalb aktivierst du es nicht wenn du ein niedrigen Gewinn haben willst
danke! :-)
Hi :) Öfter habe ich die Frage nach dem Sinn eines handelsrechtlichen Einzelabschlusses gelesen. Kann diese Frage jemand beantworten?
Wie berücksichtigt man denn diesen Ertragswertsteuersatz ?
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Also es gehört immer zu den HK, aber die Aktivierung steht mir frei je nach dem ob ich hohen/niedrigen Gewinn möchte?
genau
Jemand ne Idee ?
wirkt sich garnicht aus, da permanente Differenz zwischen HR und StR und wird somit nicht ausgeglichen. HR: bewirtungsaufwand an Bank 1000 StR: Bewirtungsaufwand 700 Bewirtung n Abzf. 300 an Bank 1000
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welche Klausur ist das und gibt's da auch irgendwo die Angabe dazu ?
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Nachtrag zu Aufgabe 3b i) Da die außerplanmäßige Abschreibung nach dem Niederstwertprinzip vorgenommen werden muss( auf den niedrigeren Aktienkurs) wird der VG in der HB niedriger Bewertet als in der STB. Das Ergebnis ist die Bildung einer aktiven latenten Steuer, da die Effektive Steuerlast> fiktive Steuerlast. Der Buchungssatz lautet dann: Aktive latente Steuer 4400 an Steuerertrag 4400.
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Muss man denn in der Steuerbilanz abschreiben oder nicht?
Abschreibungen bei vorübergehender Wertminderung müssten im Steuerrecht verboten sein, egal ob Umlauf- oder Anlagevermögen. Also dann immer eine aktive latente Steuer
Wie hättet ihr diese Aufgabe beantwortet ? V.a. auch das mit der Informationseffizienz ?
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Bei Aufgabe 4 dem 2 Geschäftsvorfall habe ich den Markenwert aufgrund des externen Gutachters jetzt mal als derivativer Geschäftswert zugeordnet und so ausgelegt. Dieser ist ja zu Aktivieren. Mich würde mal Interessieren ob Ihr den auch zum derivativen oder eher zum originären Geschäftswert zuordnet ? Bei originären wäre ein Aktivierungsverbot.
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Ich habe mir die gleiche Frage gestellt und bin auch der Meinung, dass es ein selbst geschaffener, also ein originärer Geschäftswert ist, der dem Aktivierungsverbot unterliegt. Gibt es andere Meinungen?
hätte jetzt einfach mit 248 Abs.2 s.2 argumentiert, da steht ja dass selbstgeschaffene Marken nicht aktiviert werden dürfen und die Marke ist ja durch eigene Werbekampagnen entstanden, also hätte auch aktivierungsverbot gesagt
Wenn es heißt „möglichst hoher Gewinnausweis“, muss ich dann die Ober- oder die Untergrenze bei den Herstellungskosten nehmen ?🙈
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Wo wurde das gefragt?
Kam immer mal wieder in den Übungen oder ak
Reicht es in der Klausur die Paragraphen anzugeben oder müssen diese mit Absatz/Satz ähnlichem angegeben werden?
“So genau wie möglich” soll man laut Deckblatt der Altklausuren Rechtsnormen angeben
Wenn die Aufgabe lautet "Prüfen Sie die Bilanzierungsfähigkeit, bevor Sie die entsprechenden Buchungssätze sowie die einschlägige Rechtsnormen angeben", man aber direkt auf den ersten Blick sieht, dass es ein Aktivierungsverbot gibt und die Rechtsnorm nennt, muss man dann trotzdem noch die Bilanzierungsfähigkeit prüfen?
Ja
Kann mir jemand verraten, wie ich in dieser Aufgabe heraus lese, wann es sich um fertige und wann es sich um unfertige Erzeugnisse handelt?
Das liegt an der "completed-contract-methode". Du darfst den Fertigunsauftrag erst aktivieren, wenn er fertig ist. Also buchst du deine Kosten bis 2015 (= Fertigstellung) in unfertige Erzeugnisse. In 2015 buchst du die unfertigen Erzeugnisse wieder aus und aktivierst alle Kosten in fertige Erzeugnisse. Beim Verkauf 2016 kannst du die fertigen Erzeugnisse dann wieder ausbuchen, weil du ja verkauft hast und sich der Auftrag nicht mehr in deiner Bilanz befindet.
Aktiviert man die Planungskosten weil das Unternehmen einen möglichst hohen Gewinn ausweisen möchte?
Kann mir jemand mal grundlegend sagen, worauf ich zu achten habe, wenn ein hoher Gewinnausweis gewünscht ist? :-)
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Nein die Obergrenze da man die ja dann aktiviert und somit in den Aktiva der Bilanz stehen hat. Die Aufwendungen fallen ja sowieso an egal ob du aktivierst oder nicht aktivierst
Bei steigendem Preisen für hohen Gewinn FIFo-Verfahren anwenden, bei sinkenden Preise LiFo
Hat jemand die Aufgabe 2 zum Umlaufvermögen von der Klausur WiSe 15 gemacht und kann seine Ergebnisse hier teilen? :)
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aber in diesem Fall darf doch nur 1330 EUR als UST korrigiert werden, weil wir ja vorher 570 EUR UST erhalten.
Aber ich muss doch diesen Brief über das Insolvenzverfahren in 2015 berücksichtigen oder, weil das Verfahren ja 2015 eröffnet wurde? Die Zahlung geht aber erst 2016 ein
Greift hier noch der Paragraph 249 (1) HGB, weil der Auftrag bereits erteilt wurde, oder darf keine Rückstellung mehr gebildet werden, weil die Firma frühestens im Mai kann, was die 3 Monate überschreiten würde?