wintersemester 1516 Lösungen.pdf

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Hochgeladen von Anonymer Nutzer am 14.02.2018
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Lösungen der Klausur aus dem Wintersemester 1516

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Ich komme bei K/N=4 und C/N=1,6
ich auf 6,25 und 1,875
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hat hier jemand die aufgabenblätter dafür?
+ 5 (+ die Staatsausgaben G, welche gleich den steuern sind, G=T, welche aus der C Gleichung genommen werden und gleich 5 sind.
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sicher dass die 1d stimmt? ich habe dort für K/N = 6,25 raus und für die Produktion pro Beschäftigten 2,5. Für den Konsum habe ich 1,875 raus bekommen. Hat das vielleicht jemand gegen gerechnet?
ich hab hier 25 mit der Formel alpha/Afa hoch 1/1-alpha.
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Hab auch 25 raus
Lösung ist richtig, aber N darf bei der Ableitung nicht rausfallen. Somit ist (K/N)=25
Wieso ersetzen wir I mit der Abschreibung * K/N?
Habe die Aufgabe jetzt nur überflogen aber im SS entsprechen die Investitionen doch den Abschreibungen bzw dort sind sie gleich.
Habe für c/n = 0,3 und für Y/N= 0,4
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Hey Leute, ich glaube bei der Aufgabe 2 d und e stimmt etwas nicht.. Muss man bei der d.) mit der M-L-Bedingung argumentieren oder nicht? Weil bei e.) ja eigentlich explizit nach dieser Bedingung gefragt wird.. Irgendwie erscheint mir das nicht ganz schlüssig, was bei Teilaufgabe d.) verlangt wird..vor allem was soll man da grafisch darstellen?
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Cool, danke! Hast du eventuell auch Lösungen zu den anderen Fragen von mir?
Zu der 2d) Habe ich auch so wie ihr gemacht aber was sind eigentlich konkrete wirtschafts/währungspolitische Maßnahmen um die eigene Währung abzuwerten ohne dass das Einkommen beeinflusst wird?
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Könnte bitte jemand die Klausur hochladen? Habe die Angabe leider nicht
Der Multipl. in einer geschlossenen VW ist größer, mit eben dieser Begründung oder nicht?
Jap
Ich hatte das so verstanden, dass sich mittel- langfristig ein Wachstum einstellt, wenn der Kapitalstock kleiner wird, da die Investitionen größer sind als die Abschreibungen. Oder ist das falsch, da wir hier die Situation ausgehend vom Steady State betrachten?
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Danke für die Antwort! Kannst du deine komplette Lösung vielleicht hier reinstellen? Das wäre Hammer!
Ist keine Garantie, dass meine Antwort richtig ist. Aber da es heißt die Sparquote bleibt konstant, ist es ja das Ziel der VW das Sparen und Investieren auf dem gleichen Niveau zu halten.
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die9 hast du nicht gemacht oder?
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Liquiditätsengpässe = wie restriktive Geldpolitik. Fiskalpolitik kann es nicht sein da es um den Geldmarkt geht und Expanisve kann es bei Engpässen auch nicht sein... Viele Möglichkeiten gibt es ja nicht. Also knappe Geldmenge -> Nachfrage nach WP sinkt -> WP Preise sinken -> i steigt. i steigt inländische anlagen attraktiver € wertet auf Kapitalzufllüsse ins Inland bis ZP wieder gilt. Gütermarkt i steigt I sinkt CI sinken Y sinkt über MP effekt. E wertet auf NX wird schlechter
Aber der Effekte auf die NX ist doch unklar, da man nicht weiß, ob der negative Effekt der Aufwertung (x nach unten) oder der positive Effekt aufgrund des Einkommensrückgangs (Importe sinken) überwiegt oder?
warum dieser zweite schritt ? Ich meine man möchte doch lediglich die Handelsbilanz ausgleichen und sobald man dann nach der Abwertungsmaßnahme eine restriktive Fiskalpolitik fährt, ist doch alles wieder rückläufig oder?
Ich hätte zu dem auch gesagt, dass eine restriktive FP zu einem geringeren Y führt wodurch sich über Multiplikatoreffekte letztlich auch das Einkommen verändert und weniger wird. In der Aufgabenstellung heißt es ja "bei gleichbleibendem Einkommen". Würde somit bei der Frage mit der ML-Bedingung und einer Realen Abwertung argumentieren.
Deflation oder? Die Zinsen steigen und das Geld wird "mehr wert"
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Bei deiner Gleichung würde minus Inflation. rauskommen wenn i sinkt. Das wäre ja der Fall einer Deflation
Steile Zinskurve heißt die Zinsen wachsen und nicht sinken.
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geil, danke für die Lösungen erstmal, würdest du noch die Klausur hochladen? wäre mega!!
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Danke dir! Hab das Skript leider nicht ;)
Kein Problem!