Sommersemester 17 Lösung.pdf

Klausuren
Hochgeladen von Anonymer Nutzer am 14.02.2018
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Lösungen der Klausur aus dem Sommersemester 17

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sinkt Inflation nicht bei restriktiver Geldpolitik?
Der Nominalzins steigt durch die restriktive Geldpolitik. Der Realzins= Nominalzins-Inflation. D.h wenn der Nominalzins steigt, steigt die Inflation.
danke :)
Kann mir jemand kurz erläutern, was mit diesen unterschiedlichen Verläufen genau dargestellt werden soll?
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Vielen Dank!! :) jetzt habe ich es verstanden :)
aber alle kurven steigen nur auf ein höheres niveau oder? sprich sie pendeln sich nach einiger zeit auf höherem niveau wieder ein und bewegen sich horizontal auf der zeitachse weiter?
Ist das nicht eine reale Aufwertung?
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Warum nehmen bei dir die NX zu? Dachte eher dass sie abnehmen, weil unsere Güter praktisch teuerer werden
Zu erst nehmen die Nx bei einer Aufwertung zu da der preiseffekt (IM/e) Abnahme einsetzt. Wir zahlen quasi weniger für unsere Importe da unsere Währung stärker wurde. Im Zeitablauf kommt es dann zu einer Verschlechterung über den Mengeneffekt :)
Fehlt hier nicht noch die Einflussnahme durch die US-Zinspolitk?
Müsste hier das Ergebnis nicht negativ sein? Das T ist ja negativ durch das Vorzeichen und das bleibt auch bei der Ableitung und zieht sich durch.
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Aso ja wenn das so ist habe ja die Aufgabe nicht gesehen, dann hätte er aber auch nicht erst dy/dg bilden dürfen sondern hätte dy/dt bilden müssen und da müsste dann auch was negatives rauskommen da hast du vollkommen recht
Und es kommt halt schon genau -1,75 habs auch mal nachgerechnet
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Hat jemand zufällig von der Aufgabe 1 den b Teil schön gemacht und könnte seinen Lösungsweg hier teilen? Wäre echt lieb.
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Danke!
Vielen Dank ??
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Hätte jemand Lust die Ergebnisse zu Aufgabe 1 auszutauschen?
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Wie hast du 1a gerechnet? Ich hab irgendwie kein Plan wie ich mit der Cobb-Douglas umgehen soll. :D
1a würde mich auch interessieren
Wenn E steigt (Aufwertung), fallen die Exporte !
Fehlt hier nicht noch die "interpretation"?
Bei einem fixen Wechselkurssystem ist die Wirkung der Fiskalpolitik durch die induzierte Anpassung der Geldmenge verstärkt. Bei flexiblen Wechselkursen entstehen bei der Fiskalpolitik gegenläufige Wechselkurseffekte, welche die Wirksamkeit verringern. (steht so im Skript)
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Wobei die frage ja nach der Konjunkturstabilität ist und nciht nach der Wirksamkeit
Bin zur gleichen Schlussfolgerung gekommen wie du. Das heißt dann aber, dass die "Lösung" hier in dem Dokument falsch ist oder?
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Wäre jemand so lieb und könnte von der Aufgabe 1 die b.) posten? Wäre genial!
Ich komme hier auf das Ergebnis 0,69, also 69%. Habe aber mit den selben Zahlen gerechnet. Denke, dass du da nen Fehler drin hast.
selbes Ergebnis hier
Ich bin mir unsicher ob man hier mit G anfängt? Am ende kommt man zwar eh zum gleichen Ergebnis, aber sollte man nicht eher mit C anfangen? Weil Konjunktur Impuls durch Privaten Verbrauch?
Ja kannst auch mit C anfangen..
Denke NX muss hier kleiner werden.
Ja hast recht
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Aufgabe 2b. Der Nettoeffekt der Nettoexporte müsste sinken, da durch die Aufwertung der heimischen Währung die inländischen Güter relativ teurer werden. Die Nachfrage nach Gütern verschiebt sich zu ausländischen Gütern, da diese im Vergleich billiger sind. Die Export gehen daher zurück ( steigen also nicht wie in der Lösung) und die Importe steigen. Beide Effekte verringern die NX. Das heißt wir haben zwar ein höheres Produktionsniveau Y1 aber auch eine Abnahme der NX. Liege ich hierbei richtig ?
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Zu deiner Aussage 2b: ja so habe ich das auch, NX verschlechtert sich defintiv!
Und bei 2 c stimme ich dir auch zu.
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Waere der Steuermultiplikator bei Kurzfrage 2 dY/dT=(1/1-c1-d1+m1) * (-c1) ?
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Müsste auch nach T statt G abgeleitet werden. Das Minus wurde vor dem c1 vergessen.
Und vor dem anderen c1 müsste ein plus sein, somit kommt -0,49 raus, was realistischer klingt