Mikro 1 - SoSe 2017 - LÖSUNG KOMPLETT.pdf

Klausuren
Hochgeladen von Anonymer Nutzer am 25.02.2019
Beschreibung:

Hier findet ihr die Lösung zur Altklausur aus dem Sommersemester 2017. Leider wusste ich bei der aller letzten Aufgabe nicht mehr weiter.

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Welche Werte wurden hier eingesetzt?
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Da hier die nutzenfunktion multiplikativ verbunden ist und nur nach x1 ableiten möchtest musst der Rest des Terms an x1 noch "kleben". jedoch würde ich an deiner Stelle bevor ich nach x2 ableite erstmal ausmultiplizieren
Vielen Dank! Ich hab nicht gesehen, dass das eine Gleichung ist, deswegen war das unklar, super!
Und wie kommt man anschließend auf diese Gleichung?
@Désirée hoffentlich wird's klar
Woher weiß man dass x1 quer =10 ist?
In der Aufgabe steht, dass der Konsum der ersten 10 Einheiten subventioniert wird.
Weiß jemand wie das geht, meine Theorie wäre Ac und Mc bilden, dann hat man y bo, dass dann in Mc um p min zu wissen und das wäre w1 min oder?
Muss man hier nicht noch eine Funktion y(p) aufstellen? Wie würde diese denn aussehen? Danke !
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Danke!
@ananas muss man nicht eine Funktion mit Zweigen aufstellen, Größe 5 gilt p/2 und drunter 0?
Wieso ergibt U abgeleitet nach x2 bitte x1^0,5? Dachte wenn man nach x2 ableitet, behandelt man x1 wie eine Zahl?
;(
Fehlt hier nicht das 1/2 bei x1^-1/2, wenn a = MU1?:)
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ich hoffe, dass es dir weiterhilft :)
Absolut! Danke!:)
Woher weiß man ob der Grenznutzen konstant, abnehmend oder zunehmend ist?
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ableitung ist ja x1^0,5. Ich dachte, dass x dann eine bestimmte Zahl sein müsste, damit es konstant wäre. Warum ist es hier denn konstant?
Weil man hier nach x2 ableitet sieht man alles andere also auch x1 als normale Zahl an. Unsere Variable ist nur x2. Da hier aber kein x2 mehr vorkommt und wir x1 als normale Zahl sehen (man könnte ja einfach etwas für x1 einsetzen uns interessiert ja nur x2) z.B. könnte man sagen x1 = 4 also wäre MU2 = 2 ist also konstant. Ist ja völlig egal was man für x1 einsetzt, MU2 wäre immer konstant.
Wie kommt man auf -5 wenn beide positiv sind
MRS ist das selbe wie Minus MU1/MU2 also das negative Verhältnis der beiden (genauso wie die Steitung der Bugetgeraden negativ ist also Minus p1/p2). -10/2 = -5
muss -5 sein
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Müsste es bei 2.2.2. nicht heißen "2/3 ist nich 10/10"? Die Nutzenfunktion ist eine Summe, kein Produkt, deshalb die MU1/MU2 doch 2/3 oder nicht?
Ja Nudelsuppe, du hast recht. Das hat derjenige nicht ganz richtig gelöst.
die Frage wurde auch schon beantwortert
Wo steht die Formel im Skript ?
Das müsste die Formel für Mengenrabatt auf Folie 18 sein. Die steht da aber etwas anders dran
ja genau das dachte ich mir aber die steht ja ganz anderst dran
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Kann mir jmd kurz erklären wie die Präferenzordnung funktioniert? 2.1. zb Danke :)
Du setzt die Güterbündel ein, erhälst dann immer zwei Werte, von denen nimmst du immer den Kleineren und vergleichst diesen mit dem Nutzen der anderen Güterbündel. Hier nimmt man immer die 3, also sind sie indifferent, da alle den selben Nutzen haben.
wenn man 2x1 + 3x2 nach x1 ableitet kommt man doch auf 2 und nach x2 abgeleitet ergibt 3
Ja ist mir eben auch aufgefallen. Ich glaube der Verfasser hat die Nutzenfunktion kurz für ein Produkt gehalten. Hab das Gleiche, das du hast.
kann man die formel immer bei subventionen anwenden
Ja
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kann mir jmd 2.2.3 erklären
die ersten 10 kosten 10-6=4 du hast m=200, also 200-10x4=160 übrig alle nach der 10. kosten wieder 10(ohne subvention), also 160:10=16 kannst du noch kaufen 16+10=26
danke !!
woher bekommt man das hier
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die 26 sind hier nicht die x1max das ist nur zufall dass das der selbe Wert ist. die 26 hier kommen aus m/p2 das m muss bei dem Teil nach 10 höher sein also macht man x1max * p1 (hier der alte weil die Steigung ja wieder mit dem alten preis ist) also 26 * 10 = 260 das ist also m neu. jetzt 260/p2 also 260/10 = 26. Wie du siehst ist es also nur Zufall das beides der selbe Wert ist.
Ah, danke
Ich hätte das so gerechnet: das x1 einsetzen in y: 0= 3x4+ 4x2 und dann nach x2 auflösen. So kommt man auf das selbe Ergebnis. Kann man das so machen?
warum ist es dx2 / dx1 und nicht genau andersrum, sonst passt es doch von den Zahlen nicht?
Wie kommt man hier auf das Güterbündel (10,16) ? Ich dachte da es eine Randlösung ist, reicht das Güterbündel (26,0) ?
Man muss auch den Knickpunkt der neuen Budgetgerade beachten. Man versucht ja herauszufinden wo die Indifferenzkurve in Form einer Gerade die Budgetgerade berührt. Deshalb muss man sowohl den Nutzen der Randlösungen als auch den Nutzen des Knickpunkts ausrechnen, da auch hier die Indifferenzkurve genau die BG berühren kann.
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Kann mir jmd 1.3. erklären? Verstehe zb nicht wieso bei MU1 o,5 vor dem x1... steht =)
Das ist die Ableitung von U nach x1
Ah perfekt danke!!!