Altklausur Herbst 2017 Aufgabe 4 und 5.pdf

Übungen & Tutorien
Hochgeladen von Marvin Wemheuer 5573 am 01.02.2019
Beschreibung:

Dies sind die "Lösungen" der Altklausur vom Herbst 2017, die in der Übung am 31.01.19 besprochen worden sind. Und Nein, mehr wurde wirklich nicht besprochen, das war schon alles. :D

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Wieso gilt bei dir Q(x=l)=0 ist Q nicht laut der Formelsammlung an der Parallelführung = 0?
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Ja aber bei Q(x=l) ist ja das Lager und nicht die Parallelführung. Bin ich grad zu doof :D
Nene bei x=L ist die Parallelführung, denn das Koordinatensystem liegt rechts im Lager.
Warum gilt hier diese Bedingung und weiter oben w1(x1=L)=-u3(x3=L)=0 ? In beiden Fällen ist es doch eine Pendelstütze?
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Das wird vermutlich nicht vorkommen sonst lohnt sich eine Betrachtung der Pendelstütze einfach nicht. Ganz grundsätzlich gilt bei so einem Bauteil aber immer als Übergangsbedingung, dass die Durchbiegung des Balkens eine Axialverformung der Pendelstütze hervor ruft. Und das Vorzeichen gibt dann nur noch an, ob die Stütze länger oder kürzer wird.
Verstehe, danke für deine Hilfe!
kann mir jemand erklären, warum w1'(x=l)=-u3'(x=l) nicht gilt?
Hmm ich würde sagen man kann ganz grundsätzlich keinen Zusammenhang von Dehnung und Neigung herstellen. Nur von zwei Neigungen, Verschiebungen oder Durchbiegungen
Oder von einer Verschiebung in axialer Richtung und einer Durchbiegung, so wie hier.
Die Lösung die wir hier für P haben gibt es nicht als Antwort Möglichkeit auf der Klausur. Ist diese Lösung hier falsch oder die Antwort Möglichkeiten auf der Klausur?
Das war auch in der Übung Thema und ich meine das lag daran, dass P dort in die falsche Richtung eingezeichnet worden ist. Also ist der Betrag von P hier richtig.
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Bei der Aufgabe 4 muss man im 2. System die Momentensumme um A bilden. Aber wie kommt man auf den Hebelarm von P? Und muss ich hier den cos oder sin nehmen?
Der Hebelarm ist doch gegeben mit L und hier nimmst du natürlich den Sinus, denn die Wirkungslinie der Cosinuskompenente geht durch den Punkt A und hat somit keinen Hebelarm.
das ist ja die Streckenlast, wie genau ergibt sich das?
Schau dir dazu am besten nochmal die Aufgabe 6.7 an, die ich hier hochgeladen habe. Das Vorgehen bei Dreieckslasten ist nämlich immer identisch. Man muss es nur einmal verstanden haben. Grundsätzlich geht das so: Bei Dreieckslasten wird immer das negative Schnittufer genommen, da man beim positiven Schnittufer nach dem Schnitt eine trapezförmige Last hätte und die ist super schwer zu berechnen. Dann bestimmt man q(x) über den Strahlensatz und da die Resultierende ja praktisch der Flächeninhalt der Last ist, ist ihr Wert dann bei einer Dreieckslast nur halb so groß, also: ½ * q(x) * der Strecke auf der sie wirkt (hier ist die Strecke L-x2)
Danke
Kannst du mir erklären warum das gilt? und wo ist der unterschied zwischen u und u' ? Danke im Voraus
w ist die verschiebung in z-richtung und u ist die verschiebung in x-richtung, wenn du dir die koordinatensysteme anguckst ist die z1 richtung = der -x3 richtung, daher kommt das