Regelungstechnik

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SEP 23
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Wenn man zwei hintereinander geschaltete Operationsverstärker hat, werden diese addiert oder multipliziert? Man findet einfach weder im Internet noch im Skript was dazu...
multipliziert. Man schaut welche Übertragungsfunktion die einzelnen OPV haben und dann sind es ja einfach zwei Übertragungsfunktionen die hintereinander liegen
Wie viele Punkte kann man in der Klausur erreichen ? Teilleistung Regelungstechnik
50 pkt
Viel Erfolg Euch allen! :)
Warum darf man hier nyquist anwenden, wenn zählergrad=nennergrad ist?
Ich hab irgendwie noch Probleme bei dem Totzeitglied... Also im Offenen Kreis hat es quasie keinen Einfluss weil es das Signal nur verzögert? Sprich die Stabilität wäre hier nur abhängig von der Übertragungsfunktion? und die wäre halt stabil. Wenn ich jetzt ein geschlossenen System betrachte wäre das Toteitglied ja im Nenner und würde bei der Übertragungsfunktion eine Rolle spielen. Stimmt das so oder kann mir einer genaueres sagen?
Nein Tobi leider nicht..
Hat jemand Freiübung 4 Aufgabe 16 gelöst und kann mir erklären, wie man das macht?
Hast du die Aufgabe vielleicht auch noch?
Die Klausur geht 90 Minuten oder?
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120 min
+ Große Pause
Kann mir jemand erklären wie dieser Ausdruck zustande kommt? Es resultiert ja anscheinend aus der Korrespondenztabelle, aber mir ist nicht ersichtlich wie genau. Wie wird aus z^(-1)*u(Z) dann u(k-1) ? Und warum wird aus dem V(z) ein u (k)?
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Woher weiß ich denn, dass aus dem z^(-1) ein u(k-1) wird?
Vllt hilft dir der Verschiebungssatz dabei? Regelung9 Folie 24f.
Wie kommt der Kreis zustande und wo ist hier die Ortskurve des P- und PD-Gliedes?
P ist schon mit drin weil der Startpunkt nach 2 verschoben ist. weiß aber auch nicht genau wie man dann mit dem PD und PT2 darauf kommt.
Hat jemand 6) c) gelöst?
Ich hätte es so gelöst hoffe das hilt dir xoxo (:
müsste hier das 2. PT1-Glied nicht auch in den Zähler? Weil wir wollen ja erstmal, dass der Winkel -90° wird. Aber dafür muss er größer werden. Mit dem PT1-Glied im Nenner würde der Winkel aber wieder auf -270° fallen, oder nicht?
Wo habe ich Pole im rechten Halbraum?
s=1/T1 liegt im rechten Halbraum. Daher ist NR=1. s=0 liegt auf der Im-Achse. Daher ist NA=1. s=-1/T3 und s=-1/T4 liegen im linken Halbraum
es war ja gegeben, dass wir genau einen instabilen Pol haben. Also genau einen im rechten Halbraum
Wie kommt man auf diese Werte?
das sind die Faktoren, für die Die WOK die kritische Stelle schneidet
Habt Ihr drauf, so eine Funktion aufzustellen, auf Grundlage der Ortskurve?
Wann setzt man in Nenner und Zähler und wann setzt man + oder - ?
Die PT1-Glieder benutzt du um eine Winkeländerung über w zu haben. Wenn der Winkel mit steigendem w größer werden soll, muss es in den Zähler, wenn w sinken soll in den Nenner. Wir wussten hier, dass wir genau einen instabilen Pol haben, daher wussten wir, dass eins der Glieder im Nenner ein - hat und der Rest +
Zeichnen wir das Diagramm hier trotz Instabilität, um zu zeigen, wie man Glieder kombiniert, oder warum haben wir das in der Aufgabe davor nicht gezeichnet?
Warum wird hier s^3 verwendet?
Weil du drei Integrierer benutzen musst. Der Integrierer läuft ja "ausm Unendlichen von unten zu Null". Bei zwei Integriererläuft er dann "von links zu Null" und bei drei "von oben zu Null".
Hallo Leute, wäre jemand so nett und würde mir die Unterlagen aus dem Regelungstechnik Tutorium schicken? Hab irgendwie keinen Zugriff mehr. Ihr würdet mir sehr helfen. Vielen Dank schon mal!
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Yo Philipp, hätte es dir geschickt, nach deinem unsympathischen Kommentar haste es dir selbst verbaut
Ok, du hast recht. Tut mir Leid, aber es war halt Freitag Abend und bisher hab ich noch keine Rückmeldung.
Könnte vielleicht jemand bitte den Rechenweg zu DGL5 als Foto schicken?
Hoffe man kann alles erkennen.
Das ist für Teilaufgabe 1) dann hat man die DGL. Die Gleichungen für die inneren dynamischen Größen stehen da auch drin. Da muss man evtll noch ein paar Sachen ineinander einsetzten, aber die Teilaufgabe 2) dürfte damit auch kein Problem sein
Hat ein Totzeitglied Ruhelagen? Was sind dann die Ruhelagen hiervon? Nur die vom normalen PT1 oder doch was anderes?
Ich glaube hier wurde die Rückführschleife nicht berücksichtigt
ja in der multiplikation vergessen. das ergebnis stimmt aber
kann mir jemand sagen, wo ich die Sachen zu Trajektoren und Transitionsmatrix im Skript finde? oder gibt es dazu externes Material?
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@Daniel Ee, danke! Könntest du die Folie und das Kapitel sagen? Es ist besser als nix
Regelung5 Folie 29
Hat jemand Aufgabe 15 bearbeitet?
Nabend zusammen, Wenn ich die DGL ganz normal aufstelle erhalte ich x''-2x'-8x = u'-4u. Daraus wird doch (s²-2s-8) V(s) = (s-4) U(s), oder? Nach V/U umgestellt erhalte ich das "gleiche Ergebnis, nur ohne die 3/8 davor. Welchen Teil habe ich denn übersehen? Eigentlich soll die Mörderformel ja nur genutzt werden, wenns sonst nicht geht. Danke schon mal im Vorraus
wie hast du denn die DGL aufgestellt? Das hat bei mir irgendwie schon nicht hingehauen, weil ich die x nie alle raus bekommen habe
Warum fallen die Vorzeichen weg?
weil die Leitung in dem Knoten danach abzieht. Ob du das Minus nun in den Kasten schreibst oder an der Leitung bei Eintritt im Knoten, das ist Latte.
Kennt jemand die Lösung für diese Aufgabe?
Du musst die Rückführung so umbauen, dass du x1_punkt ablesen kannst.
Wie komme ich auf diese beiden Teile? Ich verstehe nicht, was wie weggeschnitten werden soll und wie es danach aussieht.
Ich bin wie folgt vorgegangen: 1. Rückführung zu (s+19)/(s+10) 2. Parallelschaltung der Rückführung mit dem oberen Teil zu 9/(s+10) 3. Auflösen des linken Summenknotens durch Rückführung von y 4. Parallelschaltung von Teil 2. mit dem unteren Ast von u 5. Reihenschaltung von Teil 4. mit der Rückführung von y
Kann mir jemand erklären, warum bei v<0 mein Winkel 0 wird?
weil du die umgekehrte Funktion ansiehst. und dich auf Punkt (1,0) stellst.
Senkt ein Totzeitglied bei dem jew. 1/T die Phase DIREKT AUF -57° oder die Phase ( die sonst bei 1/T wäre ohne Totzeit) UM -57° ?
bei log(1/T) ist die Phase um 57° zum Ursprungswert abgesenkt
Wie entstehen diese Trajektorien? Wieso ist beim ersten nur der Punkt (0/1) makiert und bem zweiten beginnt es bei (1/0) und geht gegen x2 unendlich?
Also der Startpunkt ist jeweils der Anfangswert x01 und x02. Die Kurve hängt dann von der Trajektorien ab, die ich selber noch nicht ganz verstehe
Kann das sein, dass hier beim Abschreiben paar Fehler entstanden sind? Oder hat man diese Aufgabe seit dem etwas verändert? Selbst, wenn sie verändert wurde, ist es doch nicht ganz richt? Denn so wie es da steht, kann (II) nicht asympt. stabil sein, das es im Zähler ne Nullstelle gibt, die einen positiven Realteil hat.
Müsste das nicht gegen -270° laufen? Im Nenner gleichen sich die zwei PT1 aus und im Zähler kommt vom P-Glied -180° und vom PD-Glied mit einem negativen Omega müsste dann ja -90° kommen. In Summe also -270° ?
hat jemand noch die Lösungen für Teilaufgabe 4 und 5?
würde ich auch gerne wissen :)
Moin Zusammen, hat noch irgendwer die Datei zu den dominierenden Polpaaren beim WOK- Verfahren. In der wurde gezeigt wie sich die Sprungantwort mit der lage der Pole verändert. Die wurde zusätzlich hochgeladen ist jetzt allerdings nicht mehr verfügbar. (Ich finde in de rVL ist es einfach nicht gut aufbereitet) Danke im Vorraus!
Kann mir jemand erklären warum wir bei tutorium 2 bei der Aufgabe "komplettes Rechenbeispiel" auf seite 10 für die Sprungantwort nicht die Grenzwertsätze anwenden sondern über Partialbruchzerlegung gehen?
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die pbz ist halt auch bei instabilen systemen anwendbar und die grenzwertsätze nur bei stabilen
Alles klar danke!
Weiß jemand wann die Einsicht vom Teil Regelungstechnik ist ?
Freitag von 10 bis 12. steht aber auch auf der Internetseite von Regelungstechnik
danke dir :)
Kann mir jemand diese Stelle hier erklären? Wann und wie wird (-1/10s +1) betrachtet?
-20dB/Dek, aber Phasenänderung von +90°, da negatives Vorzeichen
Hat jemand die Lösung hier zu? Für mich sind das P, PT2 und D Regler. Bin mir aber total unsicher.
Es sind Lösungen hier hochgeladen. Guck mal in der Datei "Übung 10"
korrekt. danke!
Kann mir jemand erklären, warum das hier 270° sind?
positiver Realteil startet bei 0°, negativer Realteil bei -180°, dann addierst du noch die -90° vom I-Glied.
Muss die Reihenfolge eingehalten werden ? Muss immer die rücklaufende im nenner stehen ?
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Hier müsste dann eigentlich 0.2/1-0.2*30/s sein wenn der rücklaufende im Nenner stehen muss, aber. Hier hat man es nicht so gemacht.
Da kommt raus für die Stelle: 30/(S-0,2*30)
Müsste es nicht 30x2+6x1 heißen? Blatt SBR 4.
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nö, ist im Bild richtig
Achso man braucht garnicht aufteilen, vielen dank :)
Es wäre super, wenn jemand den Rechenweg zu dem Übungsblatt WOK 1 (bzw. WOK 2) hochladen könnte.
Wie berechnet man die bleibende Regelabweichung bei einem Einheitssprung? Bzw inwiefern besteht da ein Unterschied zu anderen Sprüngen?
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Und bei Aufgabe Nr15 der Freiübung 4. in welchem Intervall ist die Funktion stetig. Meine Lösung wäre für K ( -∞ -> -1/4) und (1/4 -> +∞). Stimmt das ?
das erste intervall ist falsch, es geht bis -1/4, ansonsten habe ich das auch so
Hat jemand Nyquist 1 gemacht und wäre so nett das hochzuladen?
Das ist so das was ich habe
Ist ein System Bibostabil, wenn alle Eigenwerte im Einheitskreis liegen?
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Du wirfst das zwei Sachen durcheinander. Die Stabilitätsbedingung mit dem Einheitskreis ist für Abtastsysteme. Dort ist es egal ob die EW links oder rechts liegen. Für die asymptotische Stabilität müssen alle EW einen neg. Realteil haben. Bibo Stabilität nennt sich auch Ein-/Ausgangsstabilität. Das bedeutet, dass das System sich bei äußerer Betrachtung stabil verhält. Aber es kann sein, dass es nur stabil erscheint, weil sich die instabilen Pole in der Übertragungsfunktion wegkürzen. Daher folgt Asymptotisch stabil ist automatisch Bibo Bibo ist nicht automatisch Asymptotisch stabil