Mikroökonomie

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SEP 27
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Hey :) ich weiss das wurde bis jetzt schon bestimmt öfters gefragt, aber für mein gutes Gewissen mal hahaha : Ich kann die Lösungswege zwar nachvollziehen aber habe einfach das Gefühl dass in jeder Aufgabe immer ein anderer Lösungsweg verwendet wird. Ich persönlich wäre zb bei einigen Aufgaben ohne die Lösung nicht darauf gekommen. Bin ich so schlecht vorbereitet oder geht es euch auch so 😐
Kann man Mirko in 7 Tagen schaffen? (es geht nur um das bestehen)
Kannst ja versuchen 1-3 Kapitel ( Vorzugsweise die Letzteren) in dieser Zeit noch zu lernen und den Rest zu raten, falls du im ersten Versuch bist.
In 7 Tagen schafft man auch mehr als nur die ersten 1-3 Kapitel. Ist machbar, viel Glück bei der Klausur!:)
wie komme ich auf die Umformung p1•x1 = 1/2p1 ?
-1/wurzel(2*x1) = -p1 einmal quadrieren, dann erhälst du 1/(2*x1) = p1^2, dann mit x1 multiplizieren: 1/2 = p1^2 * x1, und schließlich durch p1 teilen: 1/(2*p1) = p1*x1 Ich hoffe, das beantwortet deine Frage :)
Was kann ich über 2 Nutzenfunktionen aussagen, wenn beide die selbe Grenzrate der Substitution haben?
Dass sie die gleichen präferenzen haben (gradient muss auch noch geprüft werden)
Kann mir jemand erklären, wann ich in Kapitel 25 welche Formel der Elastizität benutze und wofür die dann jeweils gut ist? Blicke da gerade garnicht mehr durch.
Dann, wenn eine isoelastische Nachfragefunktion vorliegt & die Grenzkosten konstant sind. Es muss keine Elastizitäts-Formel angewandt werden. Das E in der Formel für den Monopolpreis entspricht dem Exponenten von P der Nachfragefunktion. Es verkürzt den Rechenweg, weil du den berechneten Monopolpreis dann einfach in die Nachfragefunktion einsetzen musst, um auf die Monopolmenge zu kommen. Man kann aber auch den Weg mit Grenzerlös = Grenzkosten gehen.
Wie kommen wir auf die -1/2x1
wenn du -0,3/0,6 mit 10n erweiterst, hast du -3/6, was wiederum -1/2 ist. Und -1/2 * 1/x1 ist folglich -1/2x1. Einfache Mathematik eigentlich, solltest du aber schon können, sonst wird's schwierig mit der Klausur #noFront
Ja hab das nachher gesehen alles gut No offense taken
Kann mir jemand erklären, was hier gemacht wurde ?
Was man zeigen müsste, um die Aussage zu beweisen, ist, dass sich der Nutzen von Emma durch den Tausch steigert, d.h. u(x1,x2) < u(x1-7,x2+7), wenn x1 >= 7 bzw. weil u(x1,x2) = f(7x1 + x2) gilt, auch f(7x1 + x2) < f(7(x1-7) + (x2+7)). Links ist der Nutzen vor dem Tausch, dort hat Emma x1 Einheiten von Gut 1 und x2 Einheiten von Gut 2. Rechts ist ihr Nutzen nach demTausch, ihre Menge von Gut 1 hat sich um 7 verringert, ihre Menge von Gut 2 um 7 erhöht. Jetzt haben wir zusätzlich noch die Information, dass f eine streng monoton steigende Funktion ist. Die Definition einer (streng) monoton steigenden Funktion f(x) ist, dass f(a) > f(b) genau dann gilt, wenn auch a > b gilt. Anschaulich kannst du dir einfach eine stetig steigende Funktion vorstellen: Je weiter 'rechts' im Koordinatensystem du dich befindet, desto größer muss der zugehörige Funktionswert werden. Für die Aufgabe bedeutet das aber: Wenn f(7x1 + x2) < f(7(x1-7) + (x2+7)) gilt, dann muss wegen der Monotonie das gleiche auch für die Argumente gelten, also 7x1 + x2 < 7(x1-7) + (x2+7). Die Gleichung kann man umformen (die x1-Terme und x2-Terme kürzen sich beide aus der Gleichung raus) und du erhälst 0 < -42, was offensichtlich eine falsche Relation ist --> Die Aussage ist falsch.
Super erklärt , vielen Dank.
Wie sieht ein streng monotoner Graph allgemein aus ?
Z.B eine gerade die von links unten nach rechts oben geht.
Aufg. 28. 2 wie kommt er drauf die 900 anscheinend mit der 11 zu substrahieren?
Kartell ist doch ausgeschlossen
Ich glaube wenn man das ganze gleichsetzt, kommt man auf die Werte. Ansonsten schau im Skript da stehen Infos zu
Glaubt ihr die Klausur ist freestyle zu bestehen ???
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in mein köy sagen wir no risk no fun, yani rein in die masse und davor bismillah
Ich werde es probieren ich halte euch auf dem laufenden 👍🏼
Wenn f''(x) = 0 ist , ist die Fkt dann konkav und konvex ?
Nein dann handelt es sich um eine lineare funktion (eine gerade)
kann mir einer bitte nochmal erklären was genau x(p1,p2,m) ist? also das ist ja die Konsumentscheidung sind das dann die werte des Preises usw.. eingesetzt in Nutzenfunktion u? Im buch war das nämlich am Beispiel anders da war die nutzenfkt. auch x
x1(p1,p2,m) gibt dir die Nachfrage nach Gut 1 für gegebene Preise p1, p2 und ein entsprechendes Einkommen m an. Beispielsweise ist die Nachfragefunktion für C-D-Präferenzen gegeben durch x1(p1,p2,m) = c/(c+d) * m/p1 wobei c und d die Potenzen aus der Nutzenfunktion sind. Wenn jetzt z.B. die Preise p1 = 5 und p2 = 1 seien und m = 10 und z.B. c = 0,5 und d = 0,5, dann einmal alles einsetzen und du erhälst x1(5,1,10) = 1 d.h. bei diesem Einkommen und diesen Preisen würdest du genau eine Einheit von Gut 1 nachfragen :)
Müsste das nicht x2 = 10 sein ? Warum hat er da eine zwei vor geschrieben? 😐
Die Zeile darüber komplett gelesen, lautet x2 = 10 - x2 --> umgeformt nach x2 erhälst du 2*x2 = 10 bzw. x2 = 5.
hier muss 50*y stehen:)