Gedächtnisprotokoll-EBSS_SS15 (1).pdf

Klausuren
Hochgeladen von Anonymer Nutzer am 10.02.2018
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Kann mir jemand diese Frage erklären? Was soll mit der Transition passieren, die kann doch immer schalten
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auf folie 36 gehts aber um objektmodellierung, ist das nicht was anderes als ablaufmodellierung?
Okay es steht in den Lösungen zu Tut 1. Ihr habt recht, es bedeutet nur dass die Transition auch schalten kann wenn nur eine Stelle markiert ist.
Müsste die Startmarkierung nicht m= (1,0,0,0,1,0) lauten? D soll ja vor A schalten.
Ja du hast recht :)
Hat dazu jemand was?
Die Formeln sind klar, aber wie berechnet man das genau? Muss man für jedes E den Bedarf einzelnd berechnen?
Muss man hier etwas spezielles beachten?
Wieß jemand was bei diesen drei Fragen jeweils die Richtige Antwort ist? Finde dass so nicht in den VL Folien:)
Guidelines (Intranet): 1. Use as few elements as possible in the model 2. Minimize the arcs per element 3. Use one start and one end element 4. Model as structured as possible 5. Avoid mega-models (>50 elements), use refinement and abstraction 6. Label transitions after activity descriptions (preferably verb-object style e.g. “check invoice”) 7. Label places after condition describing current state of node 8. Model from left to right 9. Use company design-guidelines described below 10. Avoid crossing arc Tool gegen Komplexität sollten Subdiagramme sein 2 bekannte Funktionalitäten würde ich sagen: graphische Simulation und Testfallgenerierung, wobei das vielleicht zusammen nur eine Funktionalität darstellt