MC-Katalog Mikroökonomie .pdf

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Hochgeladen von Anonymer Nutzer am 19.08.2017
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MC-Katalog für Mikro

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Aufgabe 21: Sollte da nicht die Antwort d) richtig sein? Ich meine, die Antwort a) beschreibt ja die Einkommenskonsumkurve und nicht die Engelkurve, oder?
Wieso wird er die Produktion nicht ausbauen? Er hat doch einen kurzfristigen Gewinn von -1 und FK von 226. Wenn die FK wegfallen, macht er doch positiven Gewinn??
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AC(15) = 226/15 + 1 = 16,07> 16
ah hahah hab die +1 über sehen, sorry! :D vielen Dank Dir :)
Könnte mir das bitte jemand erklären? ?
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Naja a) sagt das die beiden Bündel gleichen Nutzen haben, aber 1*10=10 und 8*3 ist=24. 10>24. Also ist die Aussage falsch.
Dankeschön @William Wallace
Wie berechne ich das ?
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Danke dir!! Hatte also immer den richtigen Weg -.- war nur blind diesen letzten schritt zu sehen
Kann mir jemand die d) erklären? Wie kommt Anonyme Nudelsuppe auf m = 24?
Das müsste doch stimmen oder ? Nimmt man zum Beispiel für a und b jeweils 2 komm ich auf fallende Skalenerträge
Aber es muss doch nicht größer 1 sein, sondern f(t*F,t*M) < t*f(L,M)
ja wenn ich die formeln dann auflöse muss ich doch jetzt im beispiel mit a und b =2, (tL)^2*(tM)^2 setzen wenn ich das auflöse kommt doch dann t^4*f(L^2M^2) und wegen dem t^4 ist das doch größer also ist es fallend. oder hab ich irgendwo einen denkfehler
Kann mir jemand erklären, warum genau diese Zustände pareto-effizient sind? Vielen Dank!!:-)
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Kann das jemand beantworten?
Kann das hier vielleicht nochmal jemand von Grund auf erklären? Versteh das garnicht
Kann jemand sagen wo man des findet im Skript oder Ähnlichem ? :) Danke
ist ja egal wos steht, aber wenn das einkommen steigt und auch die Nachfrage steigt, dann muss ja das Gut nicht mehr konsumiert werde als das andere Gut. Hauptsache es sind die beiden Kriterien erfüllt
ich verstehe die Logik dahinter leider nicht. Kann das jemand genauer erklären? Danke :)
Warum ist das nicht richtig? Auf S.43 Kapitel 2 im Skript steht es auch da
Der Nutzen aller Punkte die auf der Indifferenzkurve liegen ist überall gleich egal ob 10 oder 50 cm entfernt vom Ursprung
wenn b) richtig ist, kann c) ja garnicht richtig sein. Die punkte auf einer KURVE sind ja immer unterschiedlich weit weg vom Ursprung des KS. Sonst wären es ja keine Kurven sondern Punkte.
Doofe Frage, ist bestimmt total einfach zu beantworten, aber wie komm ich da drauf? Was muss ich da machen? Danke!
Das ist ganz einfach die Tangentialbedingung: - p1/p2 = - Ableitung von u nach x1 / Ableitung von u nach x2.
Oh man, manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nichtmehr. Danke!
bei der frage stand ich total auf dem schlauch. Auf was wollen die denn hinaus?
Wie berechne ich denn die Durchschnittskosten durch die Kostenfunktion hab das vergessen :/
K(y) / y.
Kann mir jemand sagen, woher man das weiß? :)
Perfekte Komplemente haben ein konstantes Faktor(einsatz)verhältnis. In der Antwortmöglichkeit c) steht die Antwort auf deine Frage
Da haste recht, danke!
Ich komme einfach nicht drauf wieso hier die MRS -1/6 ist kann das wer Kurs erklären ?
Um die MRS zu berechnen brauchst du ja die Ableitung von x1 und x2. Nach x1 abgeleitet erhälst du 1/3, nach x2 2. Denke das ist logisch. Danach musst du die Ableitung von x1 durch x2 teilen. (Ist ja bei der Mrs immer so) und ein Minus davor setzen.(Formel der MRS) Dann kommst du auf -1/6.
Oh??‍♀️ ja ich habe -1/3:2 dastehen gehabt und das ergibt ja -1/6???‍♀️
Kann mir jemand erklären wieso?
Wie berechne ich Aufgabe 6? Bin mit meinem Ansatz immer auf Anwort a) gekommen :/
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Kann wer vielleicht den Rechenweg auf ein Blatt Papier schreiben und Posten? ? komme irgendwie immer auf -12,5
Habe mich verschrieben. Rechts müsste es Produzenten heißen. Vielleicht gibt es auch einen schnelleren Weg, aber so funktioniert es immer.
Wie rechnet man des?
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Die Steuer ist zwar auf Gut 2, aber kommt trotzdem was kleineres als 4 raus ;)
Ach ja stimmt. Dann der gleiche Rechenweg auf Gut 2 bezogen :)
Wie löst man diese Aufgabe? :/ (e) ist mir klar aber den Rest verstehe ich leider nicht
Angebotsfkt: p=MC MC ist die Ableitung von C(y). Also 2y= p. Das wird dann nach y umgestellt: y=0.5p (induviduelle Angebotsfkt) Für die Marktangobtsfkt multiplizierst du die fkt mit 100 (Anzahl der Firmen). S(p)=50p. Das Gleichgewicht erhälst u indem du D(p)=S(p) setzt.
Sicher? Ist doch x1/x2=p1/p2
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gilt nur für diesen Fall
Nein wenn du das mit der Tangentialbedingung berechnest passt das so wie es da steht
woher weiss ich das?
Setz einfach mal beispielhafte Zahlen vor M und L. Zunächst zB M=1 und L=1. dann bekommst du ne TRS von -1 raus. Dann änderst du L ab in L=2 (da ja steigendes L) Darauf ist deine TRS nur noch -1/2 . -1/2 ist größer als -1 und somit zeigt man, dass wir eine steigende TRS haben. :)
Wie kommt man auf dieses Ergebnis?
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Und wie komme ich auf das was hinter dem = steht?
u nach x1 abgeleitet durch u nach x2 abgeleitet mit nem minus als vorzeichen
stimmt hier b?
Ja. Das deutet der Rahmen denke ich an.
warum stimmt das hier nicht?
Weil es perfekte Komplemente sind. Es braucht nicht nur zusätzliche Arbeiter, damit in JEDEM fall der Output gesteigert wird.
sondern auch Maschinen
Müsste das Verhältnis nicht 1/187 sein und nicht 187/1 ?? Oder kann das jemand vorrechnen dass ich meinen Fehler finde :)
Nein, das ist schon richtig! Nur meinen Rechenweg versteht keiner ? sonst würde ich ihn dir aufschreiben
es ist ja M/L gefragt also 11/ (1/17) = 187
Wie komme ich darauf :)?
du musst x1 nach m ableiten, wenn das größer 0 ist, dann ist es ein Normales Gut wenn das kleiner 0 ist, dann ist das ein Inferiores Gut du musst x1 nach p1 ableiten, wenn das größer 0 ist, dann ist das ein Giffen Gut (Vorsicht: hierbei muss gleichzeitig die Ableitung nach m kleiner 0 sein) wenn das kleiner Null ist, dann ist das ein Gewöhnliches Gut
Das ist doch falsch oder ? Wenn ich m bzw p senke, erhöht sich doch die nachfrage wegen dem Minus im Zähler
das geht anders du musst x1 nach m ableiten, wenn das größer 0 ist, dann ist es ein Normales Gut wenn das kleiner 0 ist, dann ist das ein Inferiores Gut du musst x1 nach p1 ableiten, wenn das größer 0 ist, dann ist das ein Giffen Gut (Vorsicht: hierbei muss gleichzeitig die Ableitung nach m kleiner 0 sein) wenn das kleiner Null ist, dann ist das ein Gewöhnliches Gut
wenn man das mal mit Beispeil zahlen rechnet, dann macht das keinen Sinn: C= p*y *F 5*8 + 15 = 55 5*4 + 15 = 35 und das ist nicht die Hälfte
Seh ich auch so
Wie komme ich da drauf? Danke!!
da es perfekte Substitute sind, schaust du mit welchem von beiden Inputfaktoren du mehr bekommen kannst. Da beide jeweils in der Nutzenfunktion nur den Vorfaktor 1 besitzen, wird der mit dem niedrigerem Preis genommen, daher kann auch schon mal Aufgabe a) nicht stimmen jetzt setzt du in die Funktion m = p1x1 +p2x2 die Werte ein 40 = 4*x + 5*0, dabei bekommst du für x1 = 10 raus, das setzt du dann in Nutzendunktion ein und hast einen Nutzen von 10
wie darf man sich das grafisch vorstellen?
Wie komme ich denn auf die Lösung hier?
Hat jemand die Lösung bzw. Rechenschritte und könnte es hier kopieren???? Danke
ich habs so gemacht: du hast m=9 , wenn du m = p1x1 + p2x2 einsetzt, dann kann nur 1*6 +3*1 funktionieren, weil sonst dein Einkommen m größer oder kleiner sein müsste
Wie bist Du darauf gekommen?
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und zur frage vor mir: Die Nachfrage wurde nach p umgestellt und dann in die Gewinnfunktion eingesetzt
@maria du möchtest den Monopolpreis um diesen in die Gewfkt einzusetzen, also stellst du erst d(p) nach p um und erhältst somit p = 31 - y da die Gewfkt = y * p -C(y) ist rechnest du (31 -y) *y - C(y) das abgeleitet bringt dich zu y=15 wie oben beschrieben ! :)
Kann mir jemand den Zusammenhang erklären ?
Ist Regel so wenn ED<-1 dann gilt das immer so wies da steht hab ich zumindest so gelesen :)
Sehr komisch. Auch im Internet steht dass der Monopolist lieber im elastischen Bereich der NF-Kurve anbietet. Das widerspricht der Lösung doch total oder hab ich da was falsch verstanden?
Hallo, wieso ist diese Antwort richtig - wie komme ich darauf?
Die Indifferenzkurven von perfekten Substituten sehen immer so aus. Deswegen kann es keine andere Antwort sein
Wie muss man hier rechnen?
Das sind perfekte Komplemente und aus diesem Grund musst du mit beiden Faktoren auf die jeweilige Outputmenge kommen. 0,5M = 20 --> M*=40 L=20 --> L*= 20
Kann mir jemand die Rechnung dazu aufschreiben bitte
Das sind perfekte Komplemente, sodass mit beiden Inputfaktoren jeweils die Outputmenge erreicht werden muss. Das bedeutet: 17L = 191 --> gerundet 12, da es sich um unteilbare Faktoren handelt und: 1/11 M = 191 --> 2101
warum stimmt e hier nicht?
Wie komme ich auf die Zahlen?
Ich komme auch nicht auf die kr
Ich hoffe das bringt euch weiter :)
Wie kommt man hier auf 1/2 L?
Weil ja gegeben ist das für die Produktion einer Einheit eines Gutes zwei Arbeiter (?) gebraucht werden, also sozusagen 1 zu 2 -> 1/2. Wären es 3 benötigte Arbeiter wäre es 1/3 L.
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Kann mir jemand MC Aufgabe Nummer 6 erklären? wie komme ich auf a bzw b?
Wieso ist hier b richtig? Normalerweise liegt der preis von 20 doch nicht in der begrenzung von der aggregierten nachfrage somit muss man doch von der funktion 100-2p ausgehen und dann stimmt b doch nicht?
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Nice to know! Danke!!!
aber die Funktion 125-5/2p ist doch beschränkt auf den raum 0 bis 12,5 daraus folgt doch weil p=20, dass nur Haushalt 1 nachfragt also 100-2p?
wieeee komm ich darauf?
Such mal weiter unten da hat das schonmal jemand beantwortet Klick einfach auf die Markierung der Frage zu Antwort d) KV
wie geht man hier vor? also was wäre das richtige Ergebnis und wie berechnet man das ?
Das Ergebnis in dem Fall ist falsch deswegen stimmt diese Antwort auch nicht Vorgehen ist wie immer: S(p) = D(p) auflösen nach p und dann p einsetzen in D(p) oder S(p) heißt: 5/3p = 125-2,5p 125 = 25/6p p = 30 Einsetzen: 125 - 2,5*30 = 50 = y -> FALSCH
Wie würde man das berechnen?
Wie berechne ich hier die ÄV?
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Wie komme ich denn bei Aufgabe 4 auf die Monopolmenge?
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Warum ist das ein Giffen Gut? Bei mir ist die Ableitung negativ
wenn du es nicht markierst bzw nicht die aufgabe sagst kann dir keiner helfen :D
Oh sorry, hat wohl nicht geklappt mein bei Frage 6 bei den MC
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Wie komme ich denn bei der Aufgabe 2 in den MC aufgaben auf die inverse machfrage??
D(p) heisst Y. y = 100 -8p y - 100 = -8p y/-8 + 100/8 = p -y/8 + 12,5 = p
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Ist bei der letzten Aufgabe 20. d) richtig wegen der Monotonie, besser weil mehr Güter ingesamt? Weil es wurde keine Aussagen getätigt, welches besser ist nur welche gleich sind? Muss man dann immer davon ausgehen, dass es sich um Monotonie handelt wenn nichts explizites da steht ?
Und wie berechne ich das?
Wieso werden hier die Gesamtkosten halbiert? Die Fixkosten dürften sich doch nicht in Abhängigkeit von y halbieren oder?
Ich kann leider auch nicht ganz nachvollziehen warum, aber im Kapitel 9, Folie 24 steht, dass sich bei konstanten Skalenerträgen bei einer Verdoppelung von y auf 2y die Gesamtkosten auch verdoppeln. Dementsprechend passt hier auch Antwort a).
Finde ich auch schwachsinn. Ich glaube rein logisch ist das Unsinn
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Warum ist bei der Aufgabe 20 (Seite 19) die d richtig? Es wurde in der aufgabe doch schließlich nicht definiert, ob das Günterbündel (5/2) oder (2/12) einen höheren nutzen aufweist
Du musst jeweils beide in die selbe "Funktion" einsetzen und dann schauen, was den höheren Nutzen hat. Nicht beide in "ihre" Funktion. Also z.B. beide in die Y = 24/X funktion und dann schauen, was besser ist. in dem Fall: Y = 24/2 = 12, Y = 24 / 5 = 4,8. Damit weißt du, dass 2/12 besser ist
Kann mir jemand das bitte mal erklären?
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Du setzt die Werte, die du in der Antworten gegeben hast in die Nutzenfunktionen ein.und schaust, ob die Gleichung aufgeht. Danach weißt du welches Güterbündel welchem Nutzen erbringt und kannst dadurch ableiten was nun strikt besser oder indifferent ist.
aber woher weiß ich, dass 1,24 besser bewertet ist, als 10,1? Es ist doch keine Nutzenfunktion gegeben, daher könnte ja auch 10,1 besser sein als 1,24
kann man sich das erschließen oder muss man das auswendig lernen?
Ich hätte es nach dem Ausschlussverfahren gemacht :D Giffen Gut heißt ja, wenn p steigt geht auch der Konsum nach oben und andersrum, deshalb kann c) schon mal nicht stimmen. Bei d) und b) ist es genauso falsch. Bleibt ja nur noch a) übrig :)
Kann mir jmd den Zusammenhang erklären oder auf den Teil verweisen, wo es steht im Skript? danke
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Danke, aber weiß leider nicht ob ich das richtig verstanden habe... Also: konstante SE Nullgewinne sonst wird der Preis wieder gedrückt? steigende SE ? fallende SE "gibt es eo langfristig gewinn max. Produktionsplan" Nun ja die Aussagen sind irgendwie nichts sagen. Alles plausibel aber was soll mir das genau sagen, welchen Plan sie haben. Danke
Die Skalenerträge fallen (man kann günstiger produzieren) - das spricht schon mal für langfristig und gewinnmaximierend deshalb, weil man halt bei der Produktion günstiger ist.
wie komme ich denn hier auf das Ergebnis?
einfach im taschenrechner die preise mal die jeweiligen güter nehmen und schauen für welche preise m=24 für beide Güterbündel gilt
Oh man ok danke :D
Ich komme da einfach nicht drauf, kann mir jemand mal den Rechenweg erklären?
p=2 in D(p) einsetzen: 100-15*2=70
Wie komme ich auf diese Lösung?
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Du musst einfach jeweils die Lagrange-Funktionen aufstellen und dann eben ganz normal ableiten, umstellen, ... Spricht Du hast: - für A: max uA = x1^2x2 udn. 9 = 1x2 + 3 x2 - für B: max uB = 3x1^2x2 +12 udn. 9 = 1x1 + 3x2 als Optimierungsprobleme.
Wenn du logisch nachdenkst siehst du dass der p1 < p2 und x1 mit einem ^2 in die Nutzenfunktion eingeht.. sprich du hast definitiv eine Randlösung, möglichst viel x1 minimal x2 das ist bei dem Bündel (6,1) gegeben, alles weitere kannst du über das Einkommen berechnen. Wenn du 9 zur Verfügung hast kann das Güterbündel (18,3) nicht passen weil selbiges das Einkommen enorm übersteigt und er sich das somit nicht leisten kann. Ich denke so kommst du relativ schnell auf die Lösung ohne groß mit Lagrange rumzumachen und Zeit zu verlieren
Ich komm einfach nicht drauf, kannst du mir den Lösungsweg geben?
Angebotsfunktion: Preis=Grenzkosten p=MC; p=1. Ableitung der Kostenfunktion p=2y => y=1/2p , aber wir haben 100 Unternehmen auf dem Markt, deshalb müssen wir unsere induviduelle Angebotsfunktion noch mit 100 multiplizieren.
kann mir jemand erklären warum ist c richtig also ich habe hier bei (y=10) MC= 200 und AC = 1100
durchscnittl. AC sind auch 200, du darfst nicht nur die 1000 durch y teilen sondern gesamt C durch y teilen
danke
wie berechnet man aufgabe 4 und aufgabe 28 ? hätte bei der aufgabe 28 gedacht, dass a) stimmt
mit der Tangentialmethode
warum ist in Aufgabe 1 b Falsch ?
da die MRS = -1/6
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Kann mir jemand erklären, wie man die KV und ÄV bei Aufgabe 5, seite 13 berechnet? Ich bekomme bei der KV immer 32 raus und nicht 16! Das ist doch der alte Nutzen zu neuen Preisen? Alter Nutzen = 24 = 3*x2 --> x2* = 8 Neue Preise: m' = p2' * x2* = 8*8 = 64 KV = m' - m = 64 - 32 = 32
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wie berechnet man aufgabe 5, seite 13?
a,b,c,d oder e?
bcde bitte
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Wie berechnet man nochmal Aufgabe 8 auf Seite 4? Schon mal danke.
in die funktion einsetzen min (1/2*40,20) ergibt ein output von 20
wie berechne ich Aufgabe 4?
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Könntest du ihn nochmal ohne rote Lösungen hochladen ?? wäre echt toll
Hab ich gemacht :)
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wie rechne ich aufgabe 6 ?
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danke dir :)
wie würde man das rechnen wenn die Steuer vom Produzenten abzuführen ist ?
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Super Lernhilfe! gibt es auch noch eine Version wo die Lösungen noch nicht rot markiert sind?
Sind die rot markierten falsch und die anderen richtig? Wollte den Katalog gerade durchmachen
Gibt keine dummen Fragen oder? :P :D Nein, genau anders herum :D
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der MC-Katalog hat doch quasi nichts mit der Klausur zu tun oder ? Weil dort ist ja nicht Single-Choice
weiter unten kommen noch multiple choice