Klausurensammlung Mikroökonomie.pdf

Klausuren
Hochgeladen von Anonymer Nutzer am 17.07.2017
 +2
927
28
Download
könnte jemand mir bitte den Rechnenweg von dieser Aufgabe erklären
1 weiteren Kommentar anzeigen
Das beantwortet allerdings nicht die Aufgabe
Gewinn= p*y-K Y durch Prodfkt ersetzten => p*M^0,5 *L-10*L+r*M 1.->. Gewinn nach M ableiten 2- ->. Gewinn nach L ableiten 1 durch 2 Teilen nach L oder nach M auflösen Falls das Ergebnis M ist in 1 Einsetzten Auflösen.... dann mit Ergebnis L auflÖsen vgl. Übung 9
versteht jemand diese Aufgabe?
Weiß es jemand ??
Ja ich versuche es mal zu erklären also : bei Situation 2,3,4 kann man ja ganz leicht sehen .... Parteto effizient weil keiner kann sich verbessern ohne jemanden anderen Schlechter zu stellen . ( 1. Wenn einer alles hat und die anderen nichts ist die Situation IMMER Pareto effizient weil sich ja niemand besser stellen kann ohne dass der, der alles hat was abgeben muss( Situation 2,4) , 2. wenn alles gleich verteilt ist dann herscht ebenfalls pareto effizienz (Situation3) jetzt vergleicht man Situation 1 mit Situation 5 .... Wir sehen wenn A und B je 10 und 30 haben dann kann C 40 besitzen ohne dass sich an der Situation für A und B etwas verändert ... desshalb ist Situation 1 Pareto Effizient und Situation 5 nicht....
Wie berechnet man kompensatorische und äquivalente Variation?
3 weitere Kommentare anzeigen
1 ) 32 = 2*x ---> x=16 32= 4 * y ----> y = 8 u(x) = 16, U(y)= 24 ---> nur Y wird also konsumiert. 2) Alter Nutzen (= 24) zu neuen Preisen(2,8) ) x = 24 ---> 24*2= 48 y=8 -----> 8*8 = 64 => Konsument substituiert Gut Y mit Gut X ( Nutzen 24 ist Günstiger zukaufen) ---> m(neu)-m(alt) = 48-32 = 16 --> Betrag der nach Preiserhöung gezahlt werden muss um Nutzen konstant zu halten = Kv
Jessica hat geregelt, kurz vor der Klausur endlich wer, ders erklären kann. Danke :)
Wie wird das berechnet?
1 weiteren Kommentar anzeigen
Aber dann habe ich doch trotzdem 2 Unbekannte und kann es nicht berechnen?
Sorry man, bin selber schon ganz durch. Also aggregierte Nachfrage bilden und dann 20 für p einsetzten, dann kannst du es nach y auflösen. Wenn 75 rauskommt, was der Fall ist, ist die Aussage richtig. :)
Was muss eingezeichnet werden außer Gewinnfkt, Angebot und Nachfrage?
1 weiteren Kommentar anzeigen
Die MC Kurve, Grenzerlös, die Inverse N und p* und y*
Gewinnfunktion und Angebot sind hier nicht relevant.
Wie sieht die Indifferenzkurfe bei Komplementen aus?
1 weiteren Kommentar anzeigen
ernsthaft? :D
Ich glaube die Antwort hier ist falsch. y=40 und der Gewinn =3965
y=25 und der Gewinn sind richtig
Kann ich hier auch MC=MR setzen, mc ist ja gegeben und mr ist ja die ableitung von (80-2y)*y, wenn ich die dann gleich setze komm ich auch auf p=8
Ich bekomme hier immer die falsche Produzentenrente raus. Wie ist denn die Formel? Vielleicht habe ich das was falsch verstanden
PR = Monopolpreis*Monopolmenge-variable Kosten. In diesem Fall muss noch das Steueraufkommen t*y abgezogen werden, wenn ich es richtig im Kopf habe. Bei der Wohlfahrt zählt das Steueraufkommen mit rein.
warrum t>=5 ?
kann mir jemand erklären wie man hier aufs Ergebnis kommt?
2 weitere Kommentare anzeigen
wie bist du denn auf 300L und 100/3M gekommen, weil ich 100L und 100/9M komme:/
1. Wieviel Gewinn mit alter Technologie bei p'=59? --> Gewinn = 100 2. Wie teuer darf die einmalige Gebühr sein sodass ich mindestens einen Gewinn von 100 habe (mit neuer Technologie)? 3. Gewinnfunktion aufstellen mit unbekannter Patentgebühr x und danach auflösen: (das "=" als kleiner gleich ansehen) 100 = p * y - K - X 100 = 59*100 - 3900 - 2900/3 - X X = 933,33
Warum stimmt das ? Warum können die Durchschnittskosten nie kleiner als die Grenzkosten sein ?
Kann mir jemand erklären, wie man hier auf die Elastizität kommt?
ich komme auf 32. Kann mir jemand bitte den Lösungsweg erklären ? 0*2+8*8=m' --> 64-32=32...
wie hättet ihr diese Frage geantwortet?
Die Gewinnsteuer hat keine Wirkung auf den Output (der Y-Wert der den Gewinn maximiert bleibt gleich). Einen Teil vom Gewinn muss der Monopolist an den Staat abführen. Mathematisch kannst du es dir so vorstellen: maximiere y = (1-t) x (p(y)y -c(y). Der vordere Teil der Funktion ist der 1 minus den Teil den der Monopolist abführen muss(t) und der hintere Teil ist die normale Gewinnfunktion. Hier siehst du dass die Steuer keine Auswirkungen auf Y hat. Hoffe es ist einigermaßen verständlich :)
weisst jemand wie man auf diese Ergebniss kommt?
L=5 -> y=5*M^0,5 -> M=(y/5)^2=y^2/25 K=10L + 25M -> L=5;M=y^2/25 -> K=10*5 + 25 *(y^2/25)=50 + y^2 Hoffe meine Kurzfassung hilft weiter
Wie kommt man hier auf Konsumenten-/ Produzentenrente und die Wohlfahrt? Danke!!!
Könnte mir bitte jemand hier weiterhelfen?
Wie geht man hier vor?
du musst zunächst die Angebotsfkt erstellen... indem du die p=MC setzt.das ist dann die inverse Angebitsfkt, diese musst du dann auch y umstellen. somit hast du die Angebotsfkt. um nun das GLEICHgewicht zu berechnen musst du die Angebotsfkt S(p) und die Nachfragefkt D℗ GLEICHsetzen das ganze dann ach p umstellen. so erhält du den preis und dein p*(ggPreis) kann du dann in eine der beiden fit einsetzen und erhält y (ggMenge)
Könnte mir jemand erklären, wie man hier vorgeht?
2 weitere Kommentare anzeigen
Kannst natürlich das ganze schneller rechnen, indem du die fkt gar nicht erst mühevoll zusammenfasst sondern direkt die k(y) erstellst
Danke:)
Hat jemand vllt diese Aufgabe gelöst?
Kann mir jemand erklären wieso es sich hier um ein Giffen- und nicht um ein gewöhnliches Gut handelt?
Ist das so verständlich? 😊 Immer x nach m oder p ableiten… weil die Ableitung gibt ja an, um wie viel sich das x verändert, wenn m/p erhöht werden
Könnte hier jemand erklären warum ist hier b) die richtige Antwort???
2 weitere Kommentare anzeigen
Der Nutzen von 60 ist ja fest und sie will die Kosten bei gegebene Nutzen eben minimieren, deswegen ist Nutzenfunktion in die NB, da das ja fix ist mit u=60 und die Kosten sind somit, dass Optimierungsproblem. Beim ersten lesen dachte ich auch es müsste doch eigentlich anders rum sein. Konnte ich dir damit weiter helfen?
Echt ne tolle Erklärung! Vielen lieben Dank!
Könnte jemand sagen, wie man hier darüber denkt, um die richtige Lösung (b) zu erreichen??
Kann mir jemand den Lösungsweg erklären? d) soll richtig sein
1 weiteren Kommentar anzeigen
Die sind zusammengefasst relativ am Ende des Dokuments
Okay, danke.. zu deiner Frage TRS ist -1/x1/2 dann setzt du für x1=1 ein und bekommst d) raus
wie muss ich hier vorgehen?
Ist im Forum weiter unten bereits mehrfach geschildert, wie man hier vorgeht. Nicht genau die Aufgabe, aber selbes Prinzip :)
Kann mir jemand erklären wie ich hier auf die KV komme? ich komm immer auf 36, richtig wäre aber 24 (Lösung d)?