Lösungsvorschlag JA SS18.pdf

Klausuren
Hochgeladen von Sarah 1111 am 14.02.2019
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Mc Teil

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weiß jemand hierzu etwas ?
IAS 16.60 ;)
definitiv richtig
Könnte mir jemand diese Aufgabe erklären und rechnen? das wäre sehr lieb.. danke
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Heißt das dass b falsch ist und Patente nicht aktiviert werden?
b ist richtig. Stichwort: Purchase Price Allocation Irgendwo im Skript bei Immateriellem Vermögen. Die Vermögenswerte sind jetzt nicht mehr selbst erstellt, sondern ENTGELTLICH erworben!
ist das nicht "falsch"? In der Klausur vom WS 16/17 gabs im offenen Teil eine Aufgabe bei der man die Unterschiede einer Personengesell. und einer Kapitalgesell. nennen soll. In der Lösung steht dass Personengesellschaften keine Pflicht zur Prüfung haben
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§264a HGB zeigt, dass die Prüfungspflicht analog auch für haftungsbeschränkte Personengesellschaften gilt --> e) richtig!
§264aHGB bezieht sich nur auf haftungsbeschränkte Personengesellschaften und nicht alle. Hier greift aber PublG (im Anhang vom HGB) §1PublG, §6 i.V.m. §3Abs1 PublG Ergo e ist richtig.
Muss man bei der b) nicht das anteilige Ergebnis von Jahr 01 (=10) und Jahr 02 (=25) addieren?
Wieso berechne ich das hier so? könnte ich nicht einfach *0,81 machen?
Klassischer Denkfehler :D Nein, mit *0,81 kommst du nicht auf das richtige Ergebnis, du musst /1,19 rechnen. Hat man eigentlich auch so in Buchführung gelernt ^^
Ist hier das anteilige Ergebnis und das anteilige kumulierte Ergebnis das gleiche?
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oh sorry: geschätzter Gewinn anteilig kum. Gewinn Gewinn bisher Ergebnis so hat er das in der VL gemacht, und meine Frage war ob das Ergebnis auch das anteilige Ergebnis ist
Genau 😄
Kann jemand d und e erklären?
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Abschreibungen werden zunächst geändert, denn die Restnutzungsdauer wird von 3 Jahre auf 2 Jahre reduziert.
Ich verstehe es nicht ganz. muss die Kasse bei t1 nicht 6 sein damit Aktiva und Passiva gleich bleiben . Sonst wären sie ja ungleich
Welche VL ist das ? 🙁
VL 10 Werteverluste
stimmt hier "Falsch"
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steht auch so im Skript ;)
in welchem kapitel und welche folie
Wie kommt man auf EK und JÜ
Also meine Lösung wäre wie folgt: a) ist richtig, siehe Rechnungen auf dem Blatt. Damit beträgt der Barwert 47, der Buchwert ist allerdings noch 68, also ist der Abwertungsbedarf 68-47=21, also ist b) falsch. Nach IAS 36-104 a) vermindert man zuerst den Firmenwert, also 28-7=21. Dementsprechend ist d) richtig und e) falsch. Da der Firmenwert die Abwertung schon komplett aufgefangen hat, muss man nicht weiter abwerten, d.h. alle anderen Werte bleiben gleich, also ist c) falsch. Meinungen dazu?
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Ok, wusste nicht, dass das geht. In Mikro müsste man das als falsch ankreuzen... 😅
Wo steht die formel für den barwert??
Warum muss eine Rückstellung gebildet werden? In HGB §249 (2) steht das Rückstellungen für Gewährleistungen die ohne rechtliche Verpflichtung erbracht werden gebildet werden. In der Angabe steht das es eine gesetzliche Gewährleistung ist. Also müsste doch eigentliche KEINE Rückstellung gebildet werden ??? ???
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b) ist falsch & c) ist richtig - ja
@Lena Garantie & Kulanz = von wohlwollen des Herstellers abhängig => für beides sind Rückstellungen zu bilden.
warum ist der Firmenwert hier 80?
Die selbstgeschaffenen Patente müssen noch auf die Bilanz des Verkäufers addiert werden => 420 Der Käufer zahlt 500, obwohl das U bilanzier nur 420 wert ist => Firmenwert von 80
Weiß jemand warum hier die USt abgezogen werden muss?
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Denke gleich, nur die Fremdkapitalkosten (Zinsen etc.) müssen mit rein wenn es sich um nen sogenannten qualifizierten Vermögenswert handelt (heißt etwas für was du eine längere Zeit brauchst um es in Betrieb zu nehmen wie eine Maschine o.Ä.)
Wo steht das im HGB?
Wie kommt man auf 47? Ich komm auf auf 47,05035.... also nicht exakt auf das Ergebnis?
Reicht aus, gerundet sind das 47 😄
weshalb ist das richtig
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Den Skonto ziehst du einfach vom Nettopreis ab. Bei Anschaffungskosten darfst du nach HGB Zinsen nie ansetzen, nur bei der Herstellung.
Ich vermute mal die Zinsen werden nicht angerechnet. Es besteht ja für die Anschaffungskoten kein ausdrückliches Verbot, also eher ein WR. Da die Firma ein niedriges Eigenkapital anstrebt, werden die Zinsen eben nicht aktiviert sondern in der GuV verbucht und mindern somit das Eigenkapital (wie gewünscht)
Die Umsatzerlöse betragen doch 500? 2500-2000
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ok, bist sicher? wo hast du das gelesen?
Das steht im Skript. Zumindest der eigentliche Prof erklärt das auch ganz gut.
Wo steht das im HGB ?
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Da das Eigenkapital ja auch den Jahresabschluss enthält und dieser je nach Rechtsform in zum Beispiel seiner Zeit bis zur Veröffentlichung variieren kann, ist diese Aussage falsch, da der Ausweis gerade ABHÄNGIG ist.
kann man sich das nicht so merken das eine Kapitalgesellschaft ein gezeichnetes kapital hat und ein ohg bspw. keins... somit ist die form ja abhängig...
Der Eigentümer entscheidet über den Bilanzgewinn, teilweise Entscheidungen durch Vorstand -> falsch
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d ist definitiv falsch, Im §174 Abs. 1 steht eindeutig, dass die Hauptversammlung immer die Verwendung des Bilanzgewinns beschließt. Vorstand und Aufsichtsrat können höchstens nach §58 Abs. 2 AktG über die Verwendung des Jahresüberschusses für die anderen Gewinnrücklagen entscheiden. @Badewanne: Das steht übrigens auch in deinem Link drin, Zitat: "Als Ergebnis der Gewinnverwendungsrechnung gem. Tab. 1 resultiert der Bilanzgewinn (bzw. der Bilanzverlust). Diesen kann die Hauptversammlung vollständig oder anteilig als[...]"
d ist falsch weil: § 58 Abs. 2 AktG regelt die Feststellung des Bilanzgewinns. Vorstand und Aufsichtsrat können danach höchstens 50 % des Jahresüberschusses in die Gewinnrücklagen einstellen. Aktionäre haben nach § 58 Abs. 4, § 60 AktG Anspruch auf den Bilanzgewinn. Ist der Jahresabschluss festgestellt, so entscheidet die Hauptversammlung nach § 174 Abs. 1 AktG über die Verwendung des Bilanzgewinns.
Könnte jemand mir diese Aufgabe mal erklären? Ich verstehe das Berechnungsverfahren nicht://
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Help
Schau dir am besten mal die Vorlesungsaufzeichnung zu dem Teil (ZGE/CGU) an, da wird das Prinzip ziemlich verständlich erklärt
Was ist denn jetzt mit dieser Aufgabe? Wird der Firmenwert jetzt abgewertet oder nicht?
Ja wird er, und zwar um 21 auf 7.
Gibts zur Aufstelung der Bilanz ein Schemata oder so etwas? Dass die Kasse 0 ist und das EK gleich bleibt nach dem Kauf macht Sinn, dass ich die Patente angeben muss kann ich mir merken aber woher weiß ich dass ich den Firmenwert zum Ausgleich angeben muss?
ist doch irgendwie selbsterklärend, aktiva und passiva müssen gleich hoch sein :-D
wie ist es zu lösen?
Weißt jemand wie kann ich Aufgabe 2 verstehen und ausrechnen?
da sich die restnutzungsdauer auf 2 jahre verkürzt, ändern sich auch manche beträge in der tabelle wie du sehen kannst kasse in t1 weiterhin 4 JÜ in t2 hat sich auf 0 geändert und in t3 auf 4 erhöht der comupter wird mit 12/2=6 abgeschrieben d.h. die buchwerte ändern sich in t1 auf 6 und in t2 auf 0 das hat einfluss auf den JÜ
woher weiss ich was und in welcher höhe sich die werte ändern
c is falsch, ich weiss, aber welche Gewinne meint man unter "die anteilige Gewinne"? die kumulierte oder die bisherige oder Ergebnis des Jahres?
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Ok.. und woher weiß man bzw. woran sieht man nun ob diese konstant sind oder nicht ? ..
Du rechnest einfach Kosten des Jahres - (Gesamtpreis*Fertigstellungsgrad)
das ist hier falsch ? oder täusche ich mich kapital markt orientie... dürfen und nicht NICHT KAPITALMARKTORIE....
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was stimmt jetzt?
Die b ist richtig, das ergibt sich aus §315e III. „Mutterunternehmen, die nicht unter Absatz 1 oder 2 fallen [die also nicht kapitalmarktorientiert sind] dürfen den Konzernabschluss nach [IFRS] aufstellen.“ Das ist ein Wahlrecht, also eine Alternative zum HGB-Konzernabschluss, den sie eigentlich machen müssten. Der EINZELabschluss muss aber trotzdem nach HGB erstellt werden.
e ist richtig, ja? dort steht ein Fragezeichen..
Nach IAS 10/106 muss man für die einzelnen EK-Komponenten eine Überleitungsrechnung machen. Hab aber nichts zu deren Ordnung o.Ä. gefunden.
Eine feste Reihenfolge in der Bilanz gibt es im IFRS generell nicht, das steht in IAS 1.57. Dass eine Gliederung in Gruppen verlangt wird, steht in IAS 1.78e.
Gibts zu den AK iwo eine Übersicht was nach IFRS und HGB jeweils rein darf und was nicht?
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Der einzige wirkliche Unterschied ist so wies aussieht, dass die Fremdkapitalkosten nur nach IFRS rein dürfen aber auch nur dann wenn es ein qualifizierter VW (heißt wenns eine beachtliche Zeit dauert bis du den Gegenstand zum laufen bringst) ist
§255 3 HGB manchmal darf man Zinsen für FK mit rein nehmen.
Wie berechnet man sie nach IFRS?
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Die Definition vom QVW steht im IAS 23.5, es muss also ein beträchtlicher Zeitraum erforderlich sein, damit die Maschine gebrauchsfähig ist, da setzt man so ca. 1 Jahr an. Ich glaube nicht, dass man für eine Schuhproduktionsmaschine so lange bräuchte 😅
okay danke :)
Die UE sind ja in der GuV, die Teil des JA ist und der muss von mittelgroßen KaGe offengelegt werden, somit müsste d richtig sein oder!?
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Wenn ich etwas nicht gesondert aufgliedern muss, muss ich es doch logischerweise auch nicht gesondert aufgegliedert offenlegen 😅
Und Alter Schwede hat recht, ich meinte auch falsch 🙈 Sie müssen es nicht offenlegen.
Könnte jemand mir erklären?Bei HGB 255 2a S4 steht es,,Forschung und Entwicklung können nicht verlässlich voneinander unterschieden werden,,
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Richtig, aber eben nur die Entwicklungskosten. Genau genommen ist das dann ein faktisches Wahlrecht :)
Ah soo, die Etwicklungskosten beziehen sich auf Vermoegensgegenstaende und die Forschungskosten nicht. Das ist warum sie getrennt sein sollen, um diese abstrakt zu bilanzieren
wieso falsch? den Altklausuren Lösungen zufolge korrekt
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steht das irgendwo in einem Gesetz ?
§272 HGB Abs 2
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wo steht aufgabe 1 a und b um gesetz ? oder gibt es da ne allgemeine regel ?
HGB 315a 325
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wie komm ich allgemein auf die lösungen a bis e bei aufgabe 10 ? stehe voll auf dem schlauch
a) die Kasse beträgt 0, da du insgesamt 500 für alles aus der Kasse bezahlst b) da du nun das Patent erworben hast, darfst du es auch aktivieren, also 120 c) es gab keine Aufwendungen oder Erträge deshalb ist der der JÜ 0 d) Alle Aktivas zusammengezählt ergeben 420. Der Rest entspricht somit den Firmenwert. e) am Eigenkapital ändert sich nichts (siehe z.B. c)
wie kommt man hier auf die 20, 30, 40 und dann plötzlich 10%? :/
Ich glaub damit sind die jeweiligen Differenzen zwischen den Feststellungsgraden gemeint z.B: zwischen 50% und 90% liegen 40%. Bei anteiligen kumulierten Ergebnissen verwendet man den gegebenen Fertigstellungsgrad des jeweiligen Jahres. Bei dem "normalen" Ergebnis jedoch nimmst du diese so genannten "Differenzen". Ich hoffe man kann das verstehen.
super vielen vielen dank ja ist total verständlich :D
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Aufgabe 6 c ist laut der Musterlösung von der Klausur aus WS 15/16 richtig ! (dort Aufgabe 7b) ;)
Was ist jetzt die finale Lösung zu der Aufgabe ? Blick nicht mehr durch
Kann jemand den Ansatz erklären ? wie geht man hier vor und um was geht's überhaupt haha ?
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ja
@Anh Ski: Du musst diese einzelnen Ergebnisse aus den Formeln darunter zusammenrechnen, nicht nur die Zahlungsüberschüsse :)
Warum wird hier bei a) mit 20% gerechnet dann bei b) mit 50% (Fertigstellungsgrad Ges.) und bei e) dann doch mit dem Fertigstellungsgrad zum Vorjahr ? Hat das etwas mit dem kumuliert zutun, denn wenn nicht sind die aufgaben identisch :) ?!
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@Johnny 692 ja :) Es wird immer die Differenz berecht, da man sonst auf über 100% kommen würde
perfekt, danke dir:)
Hat diese Angabe irgendeinen Einfluss?
nur IFRS, richtig?
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ja grundsätzlich kann man so sagen:)
wo finde ich das jeweils beim HGB und IFRS?
Kap 10 folie 27 zahlungsmittelgenerierende einheiten nicht wertgemindert, wenn Nutzungswert aller VW > Buchwert aller VW (Summe Zeitwerte - verkaufskosten (?) > Buchwert) wenn wertgemindert, zunächst firmenwert abwerten
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hat jemand anmerkungen oder verbesserungsvorschläge?
woher kommt 80 Firmenwert bei Aufgabe10? :)
nevermind haha steht bei d)
Schau mal hier bei b) steht anteilige kumulierte d.h in der Tabelle bei kumuliert schauen... wenn ich mich nicht täusche ist dann die b) falsch und es muss eig 100 ergeben ?
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Ah Okey.. danke dir :)
Bei b ist Ergebnis dieses Jahr02 oder anteiliger kumulierter Gewinn in Jahr 02 gemeint?
ist richtig meiner Meinung nach
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wie erwähnt Cash Generating Units :) so heißt das thema
Müsste der Firmenwert nicht gleich bleiben ? also 28 -> d) falsch ? und b) dann auch Falsch weil b) 7 sein müsste..
Wie groß ist der Materialaufwand denn?
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es entsteht kein mat.aufwand oder?
was wäre denn dann die richtige antwort? also was beträgt 2000? einfach vorräte?
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wäre aufgabe 8 e) richtig, wenn es heißen würde materialaufwand beträgt 2000?
wo finde ich das im IFRS ?
Also das Neubewertungsmodell ist im IAS 16 31 müsste Seite 101 sein
Nach IFRS gibts Neubewertungs und Anschaffungskostenmodell ? Das sind so Basics, die würde ich auswendig lernen.
Wo steht das?
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@Sarah Wie relevant ist 36.124 (Zuschreibungen), wenn es hier um eine Abschreibung geht?
naja die wollen einen halt verwirren. es darf nicht zugeschrieben werden. abgeschrieben werden darf man die e wäre richtig wenn da stehen würde, dass man nicht zuschreiben darf
Hier ist man sich bei der Lösung nicht sicher, aber ich hätte schon gesagt das man es zumindest abstrakt Bilanzieren kann. Weiß jemand etwas genaueres :D?
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Hab nur das im Skript gefunden
dann ist es ja ein aktivierungsverbot
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Kann mir jemand erklären, warum die Kasse 0 beträgt? (Bei Aufgabe 10 a)
Da das Bilanz des Käufers nach dem Kauf der Firma für 500GE "aus der Kasse" ist :)
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Hat jemand eine Ahnung, wie man bei MC Aufgabe 4 vorgeht? und 5 b) Kosten für Workshop?
würde ich auch gerne wissen
push
Welche Paragraphen im IFRS sind hier relevant?
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könnte jemand hier mal bitte erklären wie man bei diese Aufgabe rechnen muss ?
das steht doch daneben