Flashcards in the set

Haven't started (21)

Sporternährung

ist eine auf körperliche Belastung angepasste Zufuhr an Nahrungsmitteln und Flüssigkeit

+ Effekte des Proteinzufuhrs im Sportbereich

Im



Sportbereich können für eine bedarfsgerechte Proteinzufuhr positive Effekte



auf die muskuläre Proteinbiosynthese, die Muskelmasse und die Muskelkraft,



die Verbesserung der Körperkomposition, die Vermeidung einer katabolen



Stoffwechsellage, eine verbesserte Immunkompetenz und die Unterstützung



einer optimalen Regeneration in der Nachbelastungsphase beschrieben werden

Vitamine

Vitamine sind lebenswichtige


organische Stoffe


, die der Körper für Gesundheit und Wachstum braucht. Da er sie meist nicht selbst bilden kann, müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden.

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind wichtige Nährstoffe, die der Körper für viele Funktionen wie Knochenaufbau, Nerven und Muskeln braucht. Sie müssen mit der Nahrung aufgenommen werden.





Sie sind


anorganische Stoffe


, die natürlicherweise auf der Erde vorkommen

Mengenelemente

  • 1. Elektrolyte
  • 2. Natrium
  • 3. Kalium
  • 4. Chlorid
  • 5. Kalzium
  • 6. Magnesium
  • 7. Phosphat
  • 8. Sulfat

Spurenelemente

  • 1. Eisen
  • 2. Jod
  • 3. Fluorid
  • 4. Zink
  • 5. Selen
  • 6. Kupfer
  • 7. Mangan
  • 8. Chrom
  • 9. Molybdän
  • 10. Kobalt
  • 11. Nickel

Ultraspurenelemente

Aluminium, Silizium usw

Ausdauer Definition

Ausdauer ist die psychophysische Ermüdungswiderstandsfähigkeit eines Sportlers

Periodisierte Ernährung

auch nutritionaltraining umfasst alle Ernährungsstrategien, mit oder ohne Einfluss des Trainings, welche die Verbesserung der langfristigen sportbezogenen Leistungsfähigkeit zum Ziel haben

PAL Werte

Physical Activity Level



Beziehen sich auf den gesamten Tag (24St)

MET Werte

Metabolic Equivalent of Task



1 MET gibt den Umsatz v 1kcal pro Kg Körpergewicht pro St an

Nahrungsinduzierte Thermogenese

Die Energie, die für den Stoffwechsel v Nährstoffen benötigt wird

Biologische Wertigkeit

Maß für die Proteinquali


Biologische Wertigkeit: Misst, wie gut ein Protein im Körper verwendet wird.

  • Hühnerei: Dient als Referenzwert mit einer Wertigkeit von 100. 
  • Wertigkeit über 100: Indiziert eine bessere Proteinqualität als Hühnerei. 
  • Beispiele:
  • Kartoffeln und Ei: Können eine Wertigkeit von 136 erreichen. 
  • Milch und Weizenmehl: Haben eine Wertigkeit von 123. 
  • Soja und Reis: Haben eine Wertigkeit von 111. 
  • Einflussfaktoren:
  • Aminosäuremuster: Die Kombination verschiedener Lebensmittel kann das Aminosäuremuster ergänzen. 
  • Verwertbarkeit: Die biologische Wertigkeit zeigt, wie gut das Protein vom Körper aufgenommen und genutzt wird. 



Glykämische Index

drückt aus, wie sich Kohlenhydrate auf unseren Blutzuckerspiegel auswirken. 


Je höher der glykämische Index ist, umso schneller steigt


der Blutzucker an und desto mehr Insulin wird ausgeschüttet.

Adäquate Ernährung

eine ausreichende und ausgewogene


Nahrungszufuhr, die die zur Aufrechterhaltung des Körpergewichts erforderliche Energie aus einer Vielzahl verschiedener Lebensmittel abdeckt

Adipositas

Adipositas liegt dann vor, wenn der Anteil des Fettgewebes am gesamten Körpergewicht als hoch eingestufen ist.



Diese krankhafte Erhöhung des Körperfettgehaltes geht mit Veränderungen der Körperzusammensetzung & Zunahme der Körpermaße einher

Appetitzügler

Sind Medikamente die eine Minderung des Appetits und eine Förderung des Stoffwechsels bewirken.

Diabetes

auch Zuckerkrankheit genannt ist der Sammelbegriff für vielfältige Störungen des Stoffwechsels, deren Hauptmerkmal die chroni- sche Hyperglykämie (Überzuckerung) ist. Ursache ist entweder eine gestörte Insulinfreisetzung aus den Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse und/oder eine gestörte Insulinwirkung an wichtigen Organen wie Leber, Muskulatur und Fettgewebe.

Kreatin


Kreatin als Supplement ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das dabei hilft, mehr Energie für kurze, intensive Muskelanstrengungen bereitzustellen

Fett- und wasserlösliche Vitamine (Funktionen)

Sportbezogene Funktionen

  • Kofaktoren und Aktivatoren für den
  • Energiestoffwechsel
  • Nervenfunktion, Muskelkontraktionen
  • Hämoglobinsynthese
  • Immunfunktion
  • Antioxidative Funktion
  • Knochenstoffwechsel


ADEK

1817739364684fd368c4be13.58144901phpba9o6ea6ouqh01Co3k9.png