Flashcards in the set

Haven't started (21)

Wissen

  • immer subjektiv
  • nie vollständig
  • hat keinen absoluten Wert, sondern nur einen „Wert-für-jemand“

Kompetenz

Fähigkeit eines Individuums, sein Wissen auf Aufgabenstellung anzuwenden, und unterschiedliche Infos miteinander zu kombinieren um neues Wissen zu entstehen

Wissensmanagement

  • gesamte Prozess von Wissenserfassung, -änderung
  • Finden und Strukturieren von Wissen


  • hinsichtlich Personen: Niveau der Kompetenzen, Ausbildung und Lernfähigkeit
  • hinsichtlich Organisation als System: Schaffung, Nutzung und Entwicklung der kollektiven Intelligenz
  • hinsichtlich Technologischen Infrastruktur: wie effizient Organisation eine Kommunikations- und Informationsinfrastruktur nutzt

Ziele des Wissensmanagements (VDI 5610 –2009)

  1. Kostensenkung durch:
  • Zeiteinsparungen bei Recherchen
  • Vermeidung von Redundanzen
  • Vermeidung von Fehlern
  • Effizientere Nutzung Ressourcen


  1. Gewinnsteigerung durch:
  • bessere Positionierung eigenen Produkte im Markt aufgrund schnellerer Berücksichtigung der Kundenanforderungen


  1. Produkt-/Qualitätsverbesserungen durch:
  • Erhöhte Transparenz bzgl. Aufbau- und Ablauforganisation
  • Standardisierung Erfahrungsberichte, Templates
  • Standardisierung IT-Lösung
  • Lessons Learned
  • direkte Kommunikation und Austausch mit Kunden

 Bedeutung des Wissens für die Produktentstehung

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Aufgaben des Wissensmanagements

  • relevante Wissen identifizieren
  • relevante Wissen rechtzeitig vorhanden
  • entsprechenden Mitarbeiter neues Wissen erwerben
  • vorhandene Erfahrungswissen nutzen
  • Fehlentscheidungen minimieren

Wissensformen

Explizites Wissen

  • kann kommuniziert, dokumentiert & direkt angewendet

Beispiele: Regeln, Normen, Gesetze, Prozeduren


Implizites Wissen

  • schwer zu kommunizieren, dokumentieren, formalisieren, nicht direkt verwendet

Beispiele: Fertigkeiten, Motorische Reaktionsprozesse, Intuitionen

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Vier Formen der Wissensumwandlung

Sozialisierung: Übertragung impliziten Wissens direkt von Personen durch eigene Beobachtung, Nachahmung, praktische Erfahrung,


Externalisierung: Artikulation von implizitem Wissen durch explizite Konzepte; Verwendung von Metaphern


Internalisierung: Erzeugung impliziten Wissens aus explizitem Wissen durch learning by doing


Kombinierung: Systematisierung von Kompetenz durch Kategorisierung, Sortierung, Kombinierung von Konzepten; Austausch von explizitem Wissen durch Dokumente, Gespräche

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Wissensspirale

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Wissenspyramide

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Aufgabengebiete des Wissensmanagements

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Wissensbasierte Systeme bestehen aus Komponenten .... &....

Wissensmodellierung


Wissensrepräsentation

Wissensmodellierung/ -repräsentation

Wissensmodellierung

  • Erfassung & Strukturierung von Wissens (Wissensakquise)
  • Formalisierung und Abbildung im Computer (Wissensdatenbank)
  • Verarbeitung zur Lösung bestimmter Probleme (Expertensystem)
  • Darstellung des Wissens (Informationsvisualisierung)


Wissensrepräsentation

  • Dient zu Wissen in Wissensbasierten Systemen formal abzubilden, um mit Hilfe von Rechnern auszuwerten

Vier Schritte des digital gestützten Wissensmanagements

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Wissen erfassen und repräsentieren mit 1 und 2

  1. Semantischen Netzen (Darstellung Objekte mit ihren Beziehungen in einen Ordnung Schema --> Datenbank)
  2. Marvin Minsky

Data Mining (Wissen extrahieren)

Anwendung von Methoden/ Algorithmen zur automatischen Extraktion Zusammenhänge zwischen Planungsobjekten (deren Daten in einer Datenbasis bereitgestellt)

Probleme In Entwicklungsprojekte

  1. Fehlender Zugriff auf Information
  2. Fehlende Dokumentation
  3. Fehlender Zugriff auf Entscheider
  4. Planungsprobleme

Expertensystem

  • wissensbasiertes System welches

--> Wissen von qualifizierten Experten eines Bereichs modelliert

--> Wissen aus modellierten Bereich zur Lösung komplexer Probleme benutzt


  • charakterisiert durch
  1. Verhalten
  2. Architektur

Architektur von Expertensystemen

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Lesson learned

  • Dokumentation Erfolgsfaktoren am Ende eines Projektes
  • Weitergabe Erfahrungswissens an nicht am Projekt Beteiligte
  • Ziel: Fehler- und Problemvermeidung bei künftigen Projekten

Feedback to Design

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