Diskertes Wachstumsmodell
y=y0*(1+g)^t
g=(y2-y1)/y1
kontinuierliches Wachstum
y=y0*e^(gt)
g=ln(y2)-ln(y1)
Logarithmusgesetze

Neoklassische Produktionsfunktionen
Annahmen
Produktionsfunktion 𝑌 = 𝐹(𝐾, 𝐿)
Annahme 1:
Annahme 2:
Grenzprodukte Cobb-Douglas Produktionsfunktion
𝑌 = 𝐾^𝛼*𝐿 ^(1−𝛼)
Kapital 𝐾, und Anzahl der Arbeitnehmer L
𝑀𝑃 𝐾 = 𝜕𝐹(𝐾, 𝐿) /𝜕𝐾 = 𝛼𝐾^(𝛼−1)𝐿^( 1−𝛼) = 𝛼 𝑌/𝐾 = r
𝑀𝑃 𝐿 = 𝜕𝐹(𝐾, 𝐿) /𝜕𝐿 = (1 − 𝛼)𝐾^𝛼𝐿 −𝛼 = (1 − 𝛼)𝑌/L = w
Elastizität Cobb-Douglas
Beschreibt wie empfindlich eine Größe (Y) auf eine Veränderung reagiert
%- Reaktion der AV (Y) auf eine 1% Änderung der UV (K,L)
Cobb-Douglas:
E=1 - Proportrional
E>1 - Überproportional
E<1 - Unterproportional
Einkommensquote Cobb-Douglas
Beschreibt wie viel vom Gesamten Einkommen (Output) einer Volkswirtschaft an einen Produktionsfaktor (K,L) gehen
Vollständiger Wettbewerb - Entlohnung nach Grenzprodukt
Entlohnung und Gewinn Cobb-Douglas
Die Entlohnung beider Faktoren entspricht der Gesamtproduktion
Gewinn der Unternehmen: Π = 𝑌 − 𝑟𝐾 − 𝑤𝐿 = 0.
Pro-Kopf-Output
𝑦 = 𝑓(𝑘) mit 𝑦 = 𝑌 /L und 𝑘 = 𝐾/L
y= (K/L)^𝛼=k^𝛼

Veränderung des Kapitals K:
𝐾: = 𝐼 − 𝐷 = 𝑠𝑌 − 𝛿K
Fundamentale Wachstumsgleichung

Solow-Diagramm - Graph

Steady State (ein stationäres Gleichgewicht)
ein stationäres Gleichgewicht bei k*
Wachstumsgleichgewicht Solow-Modell

Warum bestehen in einem vollkommenen Wettbewerbsmarkt langfristig keine ökonomischen Gewinne für Unternehmen?
Vollkommener WB:
Gewinne=Output-Kosten
Skalenerträge
Geben an, wie sich der Output verändert, wenn alle Produktionsfaktoren (K,L) im gleichen Verhältnis erhöht werden.
Änderung der Sparquote von s1<s2

Änderung der Sparquote von s1<s2
Beschreiben

Änderung der Sparquote von s1<s2
Graphisch - y/t-Diagramm

Konvergenz zum Gleichgewicht - Einfaches Solow Modell
Konvergenz bedeutet höheres Wachstum, je weiter die Wirtschaft vom Steady State entfernt ist.
Drei Implikationen:

Sparquote der Goldenen Regel

Gründe Armutsfalle
Fundamentale Gleichung des Solow-Modells
mit Bevölkerungswachstum

Fundamentale Gleichung des Solow-Modells
mit Bevölkerungswachstum
k* und y*

Das Solow-Diagramm mit Bevölkerungswachstum

Solow-Modell mit Verfahrensfortschritt
Arten des Verfahrensfortschritts
Solow-Modell mit Verfahrensfortschritt
Arten des Verfahrensfortschritts
Hicks-Neutralität
bei gegebener Kapitalintensität bleibt die Einkommensverteilung gleich. Das setzt folgende Produktionsfunktion voraus 𝐹(𝐴, 𝐾, 𝐿) = 𝐴(𝑡)𝐹(𝐾, 𝐿) mit 𝐴(𝑡) als arbeits- und kapitalsparendem Fortschritt zugleich.
Solow-Modell mit Verfahrensfortschritt
Arten des Verfahrensfortschritts
Harrod-Neutralität
bei gegebenem Kapitalkoeffizienten bleibt die Einkommensverteilung gleich. Das setzt folgende Produktionsfunktion voraus 𝐹(𝐴, 𝐾, 𝐿) = 𝐹(𝐾, 𝐴(𝑡)𝐿) mit 𝐴(𝑡) als arbeitsvermehrendem technischen Fortschritt.
Solow-Modell mit Verfahrensfortschritt
Arten des Verfahrensfortschritts
Solow-Neutralität
bei gegebenem Arbeitskoeffizienten bleibt die Einkommensverteilung gleich. Das setzt folgende Produktionsfunktion voraus 𝐹(𝐴, 𝐾, 𝐿) = 𝐹(𝐴(𝑡)𝐾, 𝐿) mit 𝐴(𝑡) als kapitalvermehrendem technischen Fortschritt.
Pro-Kopf-Produktion mit Wachstum A

Spezifizierung der Wachstumsrate von A

Wachstum ist technischer Fortschritt

Wachstumsgleichgewicht mit Technologie
Pro-Kopf-Einkommen im Gleichgewicht, abhängig von der Zeit

Effizienzeinheiten
Eine Effizienzeinheit ist eine Maßeinheit für Arbeit, die quantitative Arbeit mit technischem Fortschritt kombiniert. Also eine EE ist eine an den technischen Fortschritt angepasste Arbeitseinheit

Solow-Modell mit Technologie
Kapitalintensität im GG

Wachstumsgleichgewicht mit Technologie
Pro-Kopf-Einkommen im Gleichgewicht (in EE)

Veränderung von k in EE

Solow-Diagramm mit Technologie

Änderung der Sparquote mit Trendwachstum
s1<s2

Übung 5 A2
Wie hoch war das Technologieniveau des Landes im Jahr 2025?
Geg: y=Y/L; y (tilde)
y (tilde)= Y/(AL)
Geg: y=Y/L; y (tilde)
Umformen zu: A= y/ y (tilde)
Solow-Modell mit Technologie
Welche Auswirkungen hätte eine Erhöhung der Bevölkerungswachstumsrate kurz- und langfristig auf den gleichgewichtigen Wachstumspfad von y(t)

Malthus vs Solow Produktionsfunktion

Malthus mit neoklassischer Produktionsfunktion
Produktioonsfunktion
Pro-Kopf-Produktionsfunktion

Die malthusianische Theorie
Bevölkerungswachstum

Die malthusianische Theorie
Bevölkerung und Produktion im Gleichgewicht

Die malthusianische Theorie
Phasendiagramm - Graph von Wachstum L

Malthusianisches Gleichgewicht
Graph

Die malthusianische Theorie
Graph mit technischem Fortschritt

Die malthusianische Theorie
Kontinuierlicher technischer Fortschritt

Die malthusianische Theorie
Kontinuierlicher technischer Fortschritt

Die malthusianische Theorie
Kontinuierlicher technischer Fortschritt
Graph

Wahr/ Falsch:
In der malthusianischen Theorie mit technischem Fortschritt steigt im Gleichgewicht die Bevölkerungsgröße und das Pro-Kopf-Einkommen, wobei das Bevölkerungswachstum auf einer festen Rate verharrt.
Falsch
Wahr/ Falsch
Die positive Korrelation von Pro-Kopf-Einkommen und der durchschnittlichen Anzahl der Schuljahre auf Länderebene ist ein Beweis dafür, dass mehr Bildung zu einem höheren Einkommen führt.
Falsch
Korrelation ist nicht gleich Kausalität
Wahr/ Falsch
Das Mincer-Lucas-Modell geht davon aus, dass Humankapital das Wachstum des ProKopf-Einkommens im Gleichgewicht nicht beeinflusst.
Wahr
Im GG ist Wachstumsrate=g (technischer Fortschritt)
Humankapital ist eine exogene Größe, kein Zusammenhang zu techn. Fortschritt in diesem Modell
Wahr/ Falsch
Das Mincer-Lucas-Modell kann erklären, wieso die Anzahl der durchschnittlichen Schuljahre in Ländern mit geringem Pro-Kopf-Einkommen so niedrig ist.
Falsch
u (Schuljahre) ist eine exogene Variable und hängt nicht von anderen Funktionen ab
Arten des Humankapitals
Großer Unterschied zum Sachkapital: Humankapital ist an Arbeit gebunden. Gesundheit wird nicht weiter betrachtet.
Das erweiterte Solow-Modell (Mincer/Lucas)
Humankapital
Produktionsfunktion

Humankapitalintensität - Funktion

Interpretation von Parameter 𝜓
= Bildungsparameter
Das erweiterte Solow-Modell (Mincer/Lucas)
Humankapital
Pro-Kopf-Produktionsfunktion

Das erweiterte Solow-Modell (Mincer/Lucas)
Humankapital
Pro-Kopf-Produktionsfunktion - Wachstum y
g von y = g von k = g von A

Das erweiterte Solow-Modell (Mincer/Lucas)
Humankapital
Wachstumsgleichgewicht (k und y)

Das erweiterte Solow-Modell (Mincer/Lucas)
Humankapital
Wachstumsgleichgewicht - explizite Zeitabhängigkeit

Das erweiterte Solow-Modell (Mincer/Lucas)
Humankapital
Wachstumsgleichgewicht - in Effizienzeinheiten der Arbeit
Wachstum von k tilde
k tilde im GG

Romer-Jones Modell
Eigenschaften Ideen
Romer-Jones Modell
Produktion neuer Ideen - wie verhalten sich Kosten?
Bei der Produktion neuer Ideen...
Im Romer-Jones-Modell ist das Wachstum von Ideen...
Romer-Jones Modell
Bevölkerung und Ideen
größere Bevölkerung sich positiv auf die Entwicklung neuer Ideen aus.
Romer-Jones Modell
Ideenproduktionsfunktion/ Technologischer Fortschritt/ Wachstum des Wissenstands

Romer-Jones Modell
Parameter θ
θ ist ein exogen gegebener Parameter für die Forschungsproduktivität. Er drückt aus, wie schwer es unabhängig vom Wissenstand und der Anzahl der Forschenden (also unabhängig von den sozialen Parametern) ist gute/neue Ideen zu haben

Romer-Jones Modell
Parameter λ
λ bestimmt wie stark die Forschungsproduktivität von der Anzahl der Forscher abhängt (mit 0 < λ < 1):

Romer-Jones Modell
Parameter ϕ
ϕ misst wie stark Innovation auf bestehendem Wissen aufbaut (mit ϕ < 1):

Romer-Jones Modell
Forschungsproduktivität eines einzelnen Forschenden

Romer-Jones Modell
Langfristiges Wachstum
langfristige Wachstumsrate A
Die langfristige Wachstumsrate des Wissensstands hängt vom Bevölkerungswachstum n ab.
Wenn 𝜙 < 1, dann hat 𝑠𝑅 keinen Effekt auf die langfristige Wachstumsrate von 𝐴, lediglich das Niveau von 𝐴 steigt permanent.

Romer-Jones Modell
Langfristiges Wachstum
langfristige Wachstumsrate A
Sonderfall ϕ = 1
Wenn ϕ = 1, dann gibt es kein gleichgewichtigen Wachstumspfad (Gleichung oben hat keine Lösung). Wir können trotzdem die Wachstumsrate des Wissensstands berechnen
Wenn 𝜙 < 1, dann hat 𝑠𝑅 keinen Effekt auf die langfristige Wachstumsrate von 𝐴, lediglich das Niveau von 𝐴 steigt permanent.

Romer-Jones Modell
Technologischer Fortschritt A (Wachstum)
Was passiert, wenn Parameter θ1 zu θ2; θ1 kleiner θ2
Rechnung
Der Graph beschreibt wie ein Produktivitätsschock temporär die Wachstumsrate von A erhöht. Ein höheres Wachstum in A erhöht allerdings auch den Nenner der x-Variable, sodass die Wachstumsrate langfristig fällt und sich asymptotisch wieder gA annähert. Wir erinnern uns, dass g = gA und unabhängig von θ ist. g ist ein vielfaches der Bevölkerungswachstumsrate n. Damit der Bruch stabil bleibt müssen die Wachstumsraten von A und LA auch ein multiples der Bevölkerungswachstumsrate sein.

Romer-Jones Modell
Technologischer Fortschritt A (Wachstum)
Was passiert, wenn Parameter θ1 zu θ2; θ1 kleiner θ2
Graph
Auf Achsenbeschriftung achten!

Romer-Jones Modell
Was passiert, wenn Parameter θ1 zu θ2; θ1 kleiner θ2
Graf Technologieniveau über die Zeit

Romer-Jones Modell
Was passiert, wenn Parameter θ1 zu θ2; θ1 kleiner θ2
Graf Wachstumsrate des Pro-Kopf-Einkommens über die Zeit
PK Einkommen im GG: y*(t)
Die Ableitung dieser Gleichung nach θ is größer Null. Das Pro-Kopf-Einkommen steigt eindeutig, wenn θ steigt. Dadurch steigt auch die Wachstumsrate kurzfristig über y˙/y = gA. Langfristig konvergiert die Wachstumsrate aber wieder gegen das langfristige Gleichgewicht gA.

Romer-Jones Modell
Was passiert, wenn Parameter θ1 zu θ2; θ1 kleiner θ2
Pro-Kopf-Einkommen auf dem gleichgewichtigen Wachstumspfad

Romer-Jones Modell
Wie verhält sich 𝐴 über die Zeit wenn wir die Anzahl der hochqualifizierten Arbeit sR erhöhen
graphische Darstellung: Vereinfachung, in dem wir 𝜆 = 1 und 𝜙 = 0
Graph Wachstumsgleichgewicht
Wenn wir unser Modell vereinfachen, können wir dies intuitiver darstellen. Dazu setzen wir 𝜆 = 1 und 𝜙 = 0. Dann ist:

Romer-Jones Modell
Wie verhält sich 𝐴 über die Zeit wenn wir die Anzahl der hochqualifizierten Arbeit sR erhöhen
Graphische Darstellung: Vereinfachung, in dem wir 𝜆 = 1 und 𝜙 = 0
Graph Wachstumsrate von

Romer-Jones Modell
Wie verhält sich 𝐴 über die Zeit wenn wir die Anzahl der hochqualifizierten Arbeit sR erhöhen
Graphische Darstellung: Vereinfachung, in dem wir 𝜆 = 1 und 𝜙 = 0
Graph Niveau von A

Romer-Jones Modell
Wahre Aussagen:
Im Romer-Jones-Modell wird das Wachstum von technologischem Wissen . . .
a) langfristig durch das Bevölkerungswachstum bestimmt.
b) in Ländern mit einem größerem Anteil von Forschenden kurzfristig schneller sein.
c) durch staatliche Förderung der Bildung langfristig beeinflusst.
a) langfristig durch das Bevölkerungswachstum bestimmt.
b) in Ländern mit einem größerem Anteil von Forschenden kurzfristig schneller sein.
Romer-Jones Modell
Welche der folgenden Annahmen ist im Romer-Jones-Wachstumsmodell NICHT zutreffend?
a) Das Modell geht davon aus, dass Wissen und Technologie als öffentliches Gut betrachtet werden, das nicht rivalisierend ist.
b) Innovationen und technologischer Fortschritt entstehen durch Investitionen in Forschung und Entwicklung.
c) Der technologische Fortschritt hat einen direkten Einfluss auf die Produktion von Gütern und Dienstleistungen.
d) Das Modell nimmt an, dass der technologische Fortschritt exogen und nicht von den Wirtschaftsakteuren abhängig ist.
e) Das Modell geht davon aus, dass der Produktionsfaktor „Wissen“ eine zentrale Rolle für das Wachstum spielt.
d) Das Modell nimmt an, dass der technologische Fortschritt exogen und nicht von den Wirtschaftsakteuren abhängig ist.
Romer-Jones Modell
Was beeinflusst y* und wie?
Sind die folgenden Aussagen wahr oder falsch?
i. In den letzten 30 Jahren sind die Einkommensanteile von Arbeit und Kapital weltweit konstant geblieben.
Falsch
ii. Je mehr Industrieroboter in einem Sektor in den letzten Jahrzehnten zum Einsatz kamen, desto geringer war das Lohnwachstum.
Wahr
iii. KI ersetzt ausschließlich weniger qualifizierte Arbeit und beeinflusst damit nicht den Lohnaufschlag für qualifizierte Arbeit.
Falsch
KI ersetzt auch qualifizierte Arbeit, aber weniger als 1:1.
Roboter ersetzen weniger qualifizierte Arbeit, eher im Verhältnis 1:1.
Weniger qualifizierte Arbeit kann qualifizierte Arbeit nur begrenzt ersetzen.
KI reduziert den Lohnaufschlag aber nur, wenn KI qualifizierte Arbeit stärker substituiert als weniger qualifizierte Arbeit dies kann.
iv. Automatisierung und KI führen grundsätzlich dazu, dass bestimmte Tätigkeiten oder Jobs für Menschen wegfallen, was die Beschäftigungsquote verringern kann.
Falsch
Der Lohnaufschlag für qualifizierte Arbeit (die Skill-Premium) sei gegeben durch das Verhältnis der Lohnsätze (S = ws/wu ). Wie wirkt sich zunehmende Automatisierung (ein Anstieg von R) auf den Lohnaufschlag aus?
Das Skillpremium wächst bei Anstieg der Automatisierung (R). Zudem wächst die Ungleichheit
Gehen Sie nun davon aus, dass die Regierung durch Bildungsinvestitionen den Anteil der qualifizierten Arbeit erhöhen will. Nehmen Sie an ss beschreibt den Anteil der qualifizierten Arbeit, wobei Ls = ssL und Lu = (1 − ss)L. Wie wirkt sich ein Anstieg von ss auf den Lohnaufschlag aus?
D.h. ein Anstieg des Anteils der qualifizierten Arbeit senkt das Skillpremium. Dieser Effekt ist umso größer, je . . .
• kleiner ss ist,
• je größer R/L ist (viele Roboter relativ zur Arbeit).
KI und Ideenproduktion
Wachstumsrate von A her. Wie wirkt sich ein Anstieg der von KI ausgeführten Aufgaben auf die Ideenproduktion aus?

Was passiert mit der Ideenproduktion, wenn sich der Anteil der von KI ausgeführten Aufgaben α dem Wert 1 − ϕ annähert?
α → (1 − ϕ): Wenn α sich (1 − ϕ) annähert wird der Nenner sehr, sehr klein. Damit explodiert die Wachstumsrate der Ideenproduktion.
Auswirkungen Automatisierung und KI
Solow mit Automatisierung R
Vergleiche mit Solow