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Haven't started34

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Haven't started (34)

Perspektivische Mittel

  • Zentralperspektive
  • Parallelperspektive
  • Farbperspektive
  • Überschneidungen
  • Größenunterschiede
  • Schatten
  • Räumliche Anordnungen

 

-> Bewirken den Eindruck von Räumlichkeit im Bild

Zentralperspektive

  • Alle Fluchpunktlinien laufen auf einen Fluchtpunkt (auf der Horizontalen) zu

 

  • Waagerechte und Senkrechte Linien sind parallel zu den Bildrändern
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Parallelperspektive

alle Tiefenlinien verlaufen parallel zueinander.

  • ​Die Horizontalen und Vertikalen bleiben unverkürzt,
  • ​die in die Tiefe laufenden Linien werden um 50 % gekürzt und verlaufen im 45° Winkel zur Waagerechten
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Farbperspektive

 

  • ​Landschaft in der Ferne wird bläulicher und blasser, es sind weniger Details sichbar

 

  • ​ während im Vordergrund kräftige Farben verwendet werden 

 

Im Bild eine Farb-Luft-Perspektive, wo eine "Verblauung" sichtbar ist

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Überschneidungen

Körper überschneiden sich

  • ​Das Vordere überdeckt das Hintere
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Größenunterschiede

Die Tiefenwirkung wird durch das „Kleinerwerden“ erzielt

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Schatten

  • ​Binnenschatten eines Körpers bewirkt eine Körperlichkeit und Räumlichkeit

 

  • ​Der Schlagschatten, der auf den Untergrund und auf andere Objekte fällt, bewirkt eine Räumlichkeit
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Räumliche Anordnung

Das Vordere ist im Bild unten (blau)

das Hintere im Bild beiter oben (rot)

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"Ausgesprochene" (tatsächlich vorhandene) Linien

  • Grenzen zwischen Farbflächen
  • Isolierte Linien
  • Rein grafische Linien (z.B. in ungegenständlichen Kompositionen)
  • Umrisslinien
  • grafische Muster

"Gedachte" Linien

Mittelsenkrechte und -Waagerechte (Aufteilung des Bildes)

Bewegungsrichtungen

Blickrichtungen

Dreieckskompositionen

Wirkung von Linien:

  • auffallend viele senkrecht und waagerechte Linien

gefestigtes, statisches Bildgefüge

  • bewirkt: Ruhe und Ausgewogenheit

Wirkung von Linien:

  • gebogene/ geschwungende/ kreisende Linien
  • viel Diagonale Linien

dynamisches Bildgefüge

  • bewirkt: Bewegung, Hektik, Aktion

Dreieckskomposition

gedachte Linien die ein Dreieck bilden

  • bewirkt stabilität, klarheit, Harmonie und Ausgewogenheit

Farbanalyse

Welche Wirkung wird aufgrund der Farbgebung erzielt?

 

  • Farbrepertoire/ Farbtöne
  • Helligkeit der Farben
  • Intenstität/ Reinheit der Farben
  • Farbraum
  • Farbauftrag/ Pinselduktus
  • Farbkontraste

Farbrepertoire/ Farbtöne

  • Wesentliche Farbgebung, Hauptfarben
  • Tonale Malweise
  • Lokalfarben oder Erscheinungsfarben?
  • Darstellungswert oder Eigenwert der Farbe?
  • Symbolfarbe?

Lokalfarben

Eigenfarbe des Objekts  unter neutralem Licht

Erscheinungsfarben

Lokalfarben ändern sich unter Einfluss von Licht und Schatten zu Erscheinungsfarben

Darstellungswert

Farbe ist einem dargestellten Objekt untergeordnet

Eigenwert

ohne Rücksicht auf das dargestelllte Objekt

-> Soll es nicht darstellen, wie es in wirklichkeit wäre, sondern soll etwas ausdrücken

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Symbolfarbe

Weißt auf tiefere Sinnzusammenhänge hin

  • Bedeutungen der Farben änderte sich teils aus der Zeit der Antike bis Heute

Farbsymbolik in der Antike

  • Weiß und Schwarz: Gut und Böse
  • Grün: Hoffnung
  • Rot: Leben und Gefahr, göttliche oder königliche Würde
  • Gold und Gelb: Göttliche oder königliche Würde

 

(Der Klassizismus hatte die Antike als ihr Vorbild)

Helligkeit der Farbe

Wie verteilen sich Hell-Dunkel-Werte? Gewischtung

evt. Blickführung?

Intensität/ Reinheit der Farbe

Werden besonders strahlende oder stumpfe Farbtöne verwendet?

Wo? Was risuliert?

Kontraste?

Farbraum

Gibt es eine Gliederung der Farben, welche eine räumliche Wirkung hervorruft?

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Farbauftrag/ Pinselduktus

sichtbarer Pinselduktus

  • deckend
  • lasierend
  • tupfend
  • kurz oder lange Pinselstriche?
  • grob oder glatt
  • tropfend aufgetragen
  • graphische Malweise
  • andere Materialien wie Sand beigemischt? 
  • ...

Farbkontraste

  1. Farbe an sich Kontrast
  2. Hell-Dunkel-Kontrast
  3. Kalt-Warm-Kontrast
  4. Qualitätskontrast
  5. Quantitätskontrast
  6. Komplementärkontrast
  7. Simultankontrast

Farbe an sich Kontrast

Farbe an sich Kontrast:

  • Mindestens 2 Farben treffen aufeinander.

Hell-Dunkel-Kontrast

Hell-Dunkel-Kontrast:

  • Helle und dunkle Flächen sind nebeneinander.

Kalt-Warm-Kontrast

Kalt-Warm-Kontrast:

  • Kalte und warme Farben sind nebeneinander

Qualitätskontrast

Qualitätskontrast:

  • Reine, leuchtende Farben neben trüben Farben.

 

-> In der Farblehre unterscheidet man zwischen reinen Farben und unreinen Farben. Die Farben im Farbkreis enthalten kein Schwarz oder Weiß und sind daher reine Farben.

Mischt man zu den Farben Schwarz oder Weiß werden diese unrein und trüb

Quantitätskontrast

Quantitätskontrast:

  • Unterschiedliche Größe/Menge von Farbflächen

 

Beispiel:

  • viel Rot und wenig Gelb
  • kleine Farbflächen neben großen Farbflächen.
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Komplementärkontrast

Komplementärkontrast

  • Gegenfarben nebeneinander 
  • Die Komplementärfarben steigern sich gegenseitig in ihrer Leuchtkraft.

Simultankontrast

Simultankontrast:

  • Benachbarte Farben beeinflussen sich gegenseitig. Je nach Hintergrund wirken die Farben anders.
  • Helle Farben wirken auf dunklem Hintergrund bspw. heller, als auf einem hellen Hintergrund.
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Erkläre den Unterschied zwischen einer realistischen und einer naturalistischen Darstellung.

Realismus/ ein realistischen Werk:

  • zeigt die Wahrheit (Maßstab= innere Wahrheit)
  • nicht nur das sichtbare, sondern auch die innere Wahrheit.

 

Naturalismus/ ein naturalistisches Werk:

  • Gegenständlichkeit (Maßstab = äußere Richtigkeit)
  • Äußere Richtigkeit ist Keine Garantie für innere Wahrheit