Flashcards in the set

Haven't started (21)

Mehrebenenmodell für Kommunikation, Beteiligung und Konflikte:

übergeordnete Ebene

global: Entwicklungen, Dynamiken

Bund + Land: Vorgaben, Entwicklungen, Diskurse


926118533688a70f4297733.92577977php0do3pngsbrf1eBJxbhp.png

Mehrebenenmodell für Kommunikation, Beteiligung und Konflikte:

städt. Kontext

1185926382688a715c9f48f0.24010444php826lefghp2no7RpDJi3.png

Konflikte: übergeordnete Ebene

Handlungseinschränkung durch Pflichtaufgabe

Zeitdruck durch befristete Beschlüsse und Sonderförderungen

Modus: Krisenmanagement oder Daueraufgabe

Wechsel zw. steigenden und sinkenden Bedarfen

Konflikte: städt. Kontext

polit. Lage und Wahlperioden

Mangel an sozialem und bezahlbarem Wohnraum

erschwertes Auszugsmanagement

Sorgen über sozialräuml. Herausforderungen

parallel verlaufende Stadtentwicklungsprozesse

Verhältnis Ortsteil-Gesamtstadt

Konflikte: beschleunigtes Verfahren

Umweltbelange werden beklagt

abweichender Beteiligungsumfang

sich ändernde Vorgaben

gleichmäßige und/oder gerechte Verteilung

Transparenz der Auswahl und des Abwägungsprozesses

Konflikte: Akteure

interne:

fehlende Leitbilder

unterschiedl. Auslegungen und Argumentationen von Leitbildern

Leitmotive der Politik

Einstellung zu Transparenz in der Beteiligung


externe: Zivilgesellschaft als Unterstützerin und Störerin

Konflikte: Ressourcen

Personalmangel

Lieferschwierigkeiten von Baumaterialien und Containern

Hintergrund des Wechsels zwischen steigenden und sinkenden Bedarfen

Unvorhersehbarkeit der internationalen Entwicklungen und der daraus resultierenden Fluchtbewegungen

-> Transparenz und Detailnennungen sind in der Öffentlichkeitskommunikation kaum möglich

Hintergrund des Konfliktpunktes Verhältnis Ortsteil-Gesamtstadt

historische Entwicklungen wirken sich auf den Prozess aus

bereits schwelende Konflikte

Gefühl des Gehört- und Ernst-genommen-Werdens auf Seiten der Ortsteile


Kommunikationsbasis fehlt teilweise

Transparenz der Auswahl und des Abwägungsprozesses

Faktoren sind vielfältig und werden z.T. unterschiedl. gewichtet

einige Faktoren sind schwer kommunizierbar


Konflikt der unterschiedlichen Auslegung und Argumentation von Leitbildern

Leitbilder oft nicht vorhanden

wenn vorhanden, unterschiedl. Auslegung in den jeweiligen Verwaltungsabteilungen

Priorisierung der eigenen Themen und Anliegen, z.B. bei Aushandlung der Standorte

z.T. unklar, wo die Entscheidungen getroffen werden müssen - insb. bei der Entscheidungsfindung ist der Kommunikationsbedarf zwischen den Verwaltungen erhöht

Konflikt Personalmangel

grundsätzlich hoch

Krisenmodus der letzten Jahr zehrt an Verwaltungsmitarbeitenden

Aufstockung des Personals unterschiedl. schnell

Personalmangel begrenzt auch die Ressourcen für Beteiligungsveranstaltungen

Unterscheidung von Konflikttypen: Verteilungskonflikte

entstehen durch Sachzwänge und strukturelle Aspekte


Unterscheidung von Konflikttypen: Beurteilungskonflikte

werden meist durch Kommunikationsdefizite und unterschield. Informationslagen hervorgerufen

Unterscheidung von Konflikttypen: Bewertungskonflikte

fußen auf Unterschieden in Zielen, Einstellungen, Werten und Normen

Unterscheidung von Konflikttypen: Beziehungskonflikte

resultieren aus Eigenschaften der Konfliktparteien und Personen

Fazit

Konflikte auf verschiedenen Ebenen und zwischen verschiedenen Parteien

meist im Zusammenhang mit städt. Kontext, bezogen auf das Verfahren selbst oder involvierte Akteur*innen

meist Bewertungs- und Verteilungskonflikte

Konflikte beeinflussen sich teils gegenseitig


Konflikte in allen Fällen

Klagen

gleichmäßige und/oder gerechte Verteilung

Transparenz in der Öffentlichkeitskommunikation

Verhältnis Ortsteil-Gesamtstadt


Konflikte in Großstädten

Flächenknappheit, Mangel an sozialem und bezahlbarem Wohnraum

Konflikte in Mittelstädten

sozialräumliche Herausforderungen durch allgemein schlechtere infrastrukturelle Lage

Spannungsfeld drei zentraler Herausforderungen

2041485072688a7aaf30f0a3.82639630php6ua2bl3fjmcj7jOCka4.png