Flashcards in the set

Haven't started (49)

Unternehmensgründung

Der Prozess, bei dem eine Geschäftsidee entwickelt, ein Unternehmen formell gegründet und am Markt etabliert wird

Innovationsmanagement

Der systematische Prozess der Planung, Steuerung und Kontrolle von Innovationen, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen

Schöpferische Zerstörung (nach Schumpeter)

Das Konzept beschreibt, wie Innovationen alte Marktstrukturen zerstören und durch neue ersetzen, was zentral für den wirtschaftlichen Fortschritt ist. Ein Beispiel ist, wie Smartphones traditionelle Handys abgelöst haben.

Rolle des Unternehmers

Innovator: Entwickelt neue Ideen und Geschäftsmodelle.


Risikoträger: Setzt eigenes Kapital und Ressourcen ein.


Arbeitgeber: Schafft neue Arbeitsplätze.

Entrepreneurship als Prozesskette

Der Prozess verläuft von der Gelegenheit über das Erkennen, Evaluieren bis zum Nutzen dieser Gelegenheit.

Volkswirtschaftliche Bedeutung von Gründungen:

  • Positive Effekte:

Schaffung neuer Märkte: Neue Technologien schaffen neue Märkte (z.B. BioNTech mit mRNA) und machen die Wirtschaft krisenresistenter.



Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit: Innovation zwingt etablierte Unternehmen zur Anpassung (z.B. FlixBus).



Arbeitsplätze in Zukunftsbranchen: Gründungen schaffen Stellen in modernen Industrien wie KI oder erneuerbare Energien.

Volkswirtschaftliche Bedeutung von Gründungen:

  • Negative Effekte:


Hohe Scheiterungsraten: Etwa 80% der Start-ups scheitern in den ersten drei Jahren, oft wegen fehlender Marktkenntnis oder Finanzierung.



Marktverdrängung: Disruptive Innovationen können etablierte Unternehmen verdrängen (z.B. Onlinehandel vs. Einzelhandel).

Gründungshemmnisse in Deutschland:

  • Finanzielles Risiko
  • Bürokratie
  • Finanzierungsschwierigkeiten
  • Angst vor dem sozialen Abstieg

Gründungsfördernde Faktoren

  • Gute Infrastruktur
  • öffentliche Förderprogramme
  • funktionierendes Rechtssystem

Finanzierungsarten:

  • Innenfinanzierung


Finanzierung aus eigener Kraft, z.B. durch Bootstrapping (Selbstfinanzierung aus Umsätzen)

Finanzierungsarten:

  • Außenfinanzierung


Kapital von außen:

  • Eigenkapitalfinanzierung: Investoren erhalten Anteile. Quellen sind Gründer selbst, Business Angels, Venture Capital (VC) und Private Equity.


  • Fremdkapitalfinanzierung: Kredite, die zurückgezahlt werden müssen, z.B. Bankdarlehe, Kreditgeber


  • Alternative Formen: Crowdfunding, Leasing, Factoring und Mezzanine-Kapital (Mischform).

Finanzierungsphasen

  • Seed-Phase: Konzeptentwicklung; Finanzierung oft durch Fördermittel, Business Angels oder eigene Mittel.


  • Start-up-Phase: Unternehmensgründung und erste Umsätze; Finanzierung durch Investoren, VC.


  • Expansion-Phase: Wachstum und Eroberung neuer Märkte; Finanzierung durch VC, strategische Partner.

Wichtige Förderprogramme:

  • KfW-Gründerkredit: Zinsgünstige Darlehen für Start-ups.


  • EXIST-Gründerstipendium: Fokus auf technologieorientierte Start-ups aus Hochschulen.


  • NRW.Bank Gründungszuschuss: Zuschüsse für Gründerinnen und Gründer in Nordrhein-Westfalen


  • EU-Fördermittel: Programme wie Horizont Europa für innovative Projekte.

Kreditwürdigkeitsprüfung (Rating): Banken bewerten die Bonität anhand von

  • Hardfacts: Quantitative Daten wie Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage.


  • Softfacts: Qualitative Faktoren wie Management, Strategie und Marktstellung.


Ein besseres Rating führt zu niedrigeren Kapitalkosten

Elemente der Innovation

Eine Idee wird durch die erstmalige technische Umsetzung zur Invention (Erfindung). Erst durch die wirtschaftliche Anwendung am Markt (Diffusion)

Strategisches Management

Langfristige Planung. Beinhaltet die Vision/Mission des Unternehmens und die Analyse des Wettbewerbsumfelds (z.B. SWOT-Analyse)

Operatives Management:

Umsetzung im Tagesgeschäft. Wichtig sind hier eine innovationsfördernde Unternehmenskultur und dass Innovation von jedem Mitarbeiter "gelebt" wird.


  • Aktiv vorleben
  • Positive Fehlerkultur etablieren (bis zu einem gewissen Grad)
  • Ideen wertschätzen
  • Transparenz schaffen
  • Anreize setzen
  • Freiräume schaffen

Innovationstrichter

  • Strategische Orientierung
  • Konzeptfindung
  • Entwicklung des Innovationsbündels
  • Schaffen der Marktbereitschaft
  • Markteinführung
  • Ideengenerierung, -sammlung und -bewertung
  • Auswahl der für das eigene Unternehmen "relevanten" Ideen
  • Feasibility Studies
  • Prototypenentwicklung
  • (Projektmanagement der Produkt- / Dienstleistungsentwicklung)
  • Markteinführung 

6 Phasen eines Innovationsprozesses

  1. Analyse & Bedarf: Bestandsaufnahme des aktuellen Zustands und des Innovationsbedarfs.
  2. Ideen-Findung & -Bewertung: Ideen aus verschiedenen Quellen (z.B. Kundenbefragungen, Forschung) generieren und systematisch bewerten (z.B. mittels SWOT-Analyse).
  3. Auswahl & Planung: Die beste Idee auswählen, das zuständige Team einteilen und Meilensteine planen.
  4. Verfolgung & Steuerung: Klare Ziele definieren und das Projekt konsequent kontrollieren und steuern.
  5. Entwicklung & Vermarktung: Die Innovation zur Marktreife entwickeln und erfolgreich vermarkten.
  6. Anpassung & Neustart: Den Erfolg am Markt verfolgen, die Innovation anpassen und den Kreislauf von vorne beginnen.

Open Innovation

Unternehmen nutzen bewusst externe Ideen, Patente und Technologien und geben eigene ungenutzte Innovationen nach außen frei

Rechtsformen für Start-ups:

Entscheidungsfaktoren

  • Haftung
  • Leitung
  • Kosten
  • Steuerbelastung
  • Gewinnverteilung

Rechtsformen für Start-ups:

Grundlegende Unterscheidung

  • Personengesellschaften (z.B. GbR, OHG, KG): Gesellschafter haften persönlich und unbeschränkt, einfache Gründung.


  • Kapitalgesellschaften (z.B. GmbH, UG, AG): Haftung ist auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt, sie sind eine eigene juristische Person.


Relevante Rechtsformen für Gründer


  • UG (haftungsbeschränkt): "Mini-GmbH" mit nur 1€ Startkapital. Ideal für den Start mit wenig Kapital. Nachteil ist die Pflicht zur Bildung von Rücklagen.


  • GmbH: Standardform mit hohem Ansehen. Benötigt 25.000 € Stammkapital. Bietet hohe Haftungssicherheit

Geschäftsidee

Der ursprüngliche Gedanke

Geschäftsmodell

Beschreibt, WIE das Unternehmen Wert schafft (das "Rezept"). Werkzeug hierfür ist die Business Model Canvas

Businessplan

Das schriftliche Dokument, das alles detailliert ausarbeitet, um Investoren zu überzeugen

Business Model Canvas (BMC)

  1. Kundensegmente (Wer sind die Kunden?)
  2. Wertangebot (Was bieten wir an?)
  3. Kanäle (Wie erreichen wir Kunden?)
  4. Kundenbeziehungen (Wie interagieren wir?)
  5. Einnahmequellen (Womit verdienen wir Geld?)
  6. Schlüsselressourcen (Was brauchen wir?)
  7. Schlüsselaktivitäten (Was müssen wir tun?)
  8. Schlüsselpartner (Wer hilft uns?)
  9. Kostenstruktur (Was sind die größten Kosten?)


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Aufbau eines Businessplans

  1. Executive Summary: Wichtigster Teil, eine kurze Zusammenfassung für eilige Leser.
  2. Produkt/Dienstleistung: Detaillierte Beschreibung.
  3. Geschäftsmodell: Erklärung des Modells.
  4. Markt & Wettbewerb: Analyse der Branche und Konkurrenz.
  5. Marketing & Vertrieb: Strategie zur Kundengewinnung.
  6. Finanzplanung: Detaillierte Pläne für Liquidität, Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) und Kapitalbedarf.
  7. Anhang: Lebensläufe, etc..

Lohnsteuer

Worum geht es?

  • Dies ist keine eigene Steuerart, sondern eine Vorauszahlung auf die Einkommensteuer von Arbeitnehmern. Sobald Sie Personal einstellen, sind Sie als Arbeitgeber verpflichtet, diese Steuer für Ihre Mitarbeiter abzuführen.


Wie funktioniert das?

  • Sie berechnen die Lohnsteuer basierend auf dem Bruttogehalt und der Steuerklasse des Mitarbeiters. Den errechneten Betrag behalten Sie direkt vom Lohn ein und überweisen ihn monatlich an das Finanzamt. Es ist also Ihre Aufgabe, die Steuer für den Staat einzuziehen.

Gewerbesteuer (GewSt)

Worum geht es?

  • Eine kommunale Steuer, die auf den Gewinn Ihres Gewerbebetriebs anfällt. Freiberufler (wie Ärzte, Anwälte, Künstler) sind davon befreit.


Wie funktioniert das?

  • Nach Abzug eines Freibetrags vom Gewinn wird ein von der jeweiligen Gemeinde festgelegter Hebesatz angewendet. Daher ist die Gewerbesteuerbelastung je nach Unternehmensstandort unterschiedlich hoch.

Einkommensteuer (ESt)

Worum geht es?

  • Diese Steuer ist entscheidend für Einzelunternehmer und Gesellschafter von Personengesellschaften (z. B. GbR, OHG).


Wie funktioniert das?

  • Der Gewinn des Unternehmens wird nicht auf Firmenebene besteuert. Stattdessen wird der Gewinnanteil direkt dem jeweiligen Inhaber oder Gesellschafter zugerechnet und als Teil seines persönlichen Einkommens mit seinem individuellen Steuersatz versteuert.

Umsatzsteuer (USt) / Mehrwertsteuer

Worum geht es?

  • Dies ist eine Verbrauchssteuer. Praktisch jede Dienstleistung und jedes Produkt wird damit besteuert. Obwohl der Endverbraucher sie zahlt, sind Sie als Unternehmer dafür verantwortlich, sie einzuziehen und abzuführen.


Wie funktioniert das?

  • Sie schlagen die Umsatzsteuer (meist 19 % oder 7 %) auf Ihre Nettopreise auf. Diesen Betrag führen Sie an das Finanzamt ab. Im Gegenzug können Sie die Umsatzsteuer, die Sie selbst für betriebliche Einkäufe gezahlt haben, als Vorsteuer vom Finanzamt zurückfordern. Für Sie als Unternehmer ist es also ein durchlaufender Posten.

Grundsteuer

Worum geht es?

  • Eine Steuer auf den Besitz von Grundstücken und Gebäuden. Jeder Unternehmer, der ein Betriebsgrundstück, ein Bürogebäude oder eine Produktionshalle besitzt, muss diese Steuer entrichten.


Wie funktioniert das?

  • Das Finanzamt ermittelt einen Einheitswert für die Immobilie. Darauf wendet die Gemeinde ihren individuellen Hebesatz an. Die resultierende Grundsteuer wird in der Regel vierteljährlich direkt an die Stadt oder Gemeinde gezahlt.

Kirchensteuer

Worum geht es?

  • Eine Steuer, die anerkannte Religionsgemeinschaften erheben. Für Unternehmen ist sie relevant, wenn sie Mitarbeiter beschäftigen, die Mitglied einer solchen Kirche sind.


Wie funktioniert das?

  • Ähnlich wie die Lohnsteuer und der Solidaritätszuschlag wird die Kirchensteuer (in NRW & Bayern 8 %, sonst 9 % der Lohnsteuer) vom Arbeitgeber direkt vom Gehalt des Mitarbeiters einbehalten und zusammen mit der Lohnsteuer an das Finanzamt abgeführt.

Kapitalertragsteuer (KapESt)

Worum geht es?

  • Eine Steuer auf Erträge aus Kapitalvermögen. Für Unternehmen ist sie vor allem bei der Gewinnausschüttung (Dividende) an die Gesellschafter relevant.


Wie funktioniert das?

  • Wenn eine GmbH ihren Gewinn an die Gesellschafter ausschüttet, behält sie pauschal 25 % (plus Soli und ggf. Kirchensteuer) direkt ein und führt diesen Betrag als Steuer an das Finanzamt ab. Es ist eine Quellensteuer, die die Besteuerung für den Empfänger vereinfacht.

Körperschaftsteuer (KSt)

Worum geht es?

  • Dies ist die "Einkommensteuer" für juristische Personen, also vor allem für Kapitalgesellschaften wie eine GmbH oder eine AG.


Wie funktioniert das?

  • Auf den erwirtschafteten Gewinn der Gesellschaft wird ein bundesweit einheitlicher Steuersatz von 15 % erhoben. Sie besteuert also den Erfolg des Unternehmens direkt auf Unternehmensebene.

Welche Rechtsform passt am besten zu nem start up? 

In der Regel die UG (haftungsbeschränkt) oder die GmbH.

Begründung: Der entscheidende Vorteil ist die Haftungsbeschränkung. Euer privates Vermögen (Haus, Erspartes) ist dadurch vor Geschäftsrisiken geschützt. Bei Schulden haftet nur das Firmenvermögen.


Unterschied im Überblick:

  • UG: wenig Kapital (theoretisch ab 1 €). Bietet vollen Schutz bei geringen Gründungskosten.
  • GmbH: hohes Ansehen bei Investoren und Banken, erfordert aber 25.000 € Stammkapital.


Was sind freiberufliche Tätigkeiten:

  • Heilberufe: Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte, Heilpraktiker, Physiotherapeuten.
  • Rechts-, Steuer- & Wirtschaftsberatung: Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater, Unternehmensberater.
  • Technik & Wissenschaft: Ingenieure, Architekten, Sachverständige.
  • Kreativ & Sprache: Journalisten, Bildberichterstatter, Dolmetscher, Designer, Künstler, Schriftsteller, Dozenten.

Unterschiede Personen und Kapitalgesellschaft?

Personengesellschaft (GbR, OHG, etc.): Die Gesellschafter haften für Geschäftsschulden persönlich und unbeschränkt mit ihrem gesamten Privatvermögen.


Kapitalgesellschaft (GmbH, AG, etc.): Die Haftung ist auf das Geschäftsvermögen beschränkt, wodurch das Privatvermögen der Gesellschafter geschützt bleibt.

Nenne 6 Steuerformen!

  • Umsatzsteuer USt
  • Gewerbesteuer GewSt
  • Lohnsteuer
  • Einkommenssteuer ESt
  • Kapitalertragssteuer
  • Kirchensteuer
  • Körperschaftssteuer KSt

Beschreiben sie das Boot Strapping

Die Gründung und der Aufbau eines Unternehmens ausschließlich mit eigenen finanziellen Mitteln, ohne auf externe Investoren (wie Venture Capital) zurückzugreifen.


Gewinne werden direkt wieder in die Firma investiert ("aus dem eigenen Schuhen hochziehen"). Der Fokus liegt auf schnellen Umsätzen, geringen Ausgaben und organischem, oft langsamerem Wachstum.

Beschreiben sie Self-Feeding

Jeder erwirtschaftete Euro Umsatz (nicht nur Gewinn!) wird sofort wieder in das Unternehmen reinvestiert, um Wachstum zu ermöglichen. Man "ernährt" sich also von den eigenen Umsätzen, anstatt auf externe Geldquellen zu warten.


inen stetigen Kreislauf aus Einnahmen und Investitionen schaffen, der das Unternehmen aus eigener Kraft wachsen lässt.

Business Angel

Ein Business Angel ist eine vermögende Privatperson, die in ein Startup investiert und es im Austausch für Firmenanteile nicht nur mit Kapital, sondern auch mit ihrem unternehmerischen Wissen und Netzwerk unterstützt.


Sie agieren oft in einer sehr frühen Phase und sind aktive Mentoren für die Gründer.

Venture Capital

Venture Capital wird von professionellen Fondsgesellschaften bereitgestellt, die das Geld anderer Leute (z.B. von Banken, Versicherungen) in junge, wachstumsstarke, aber riskante Unternehmen investieren.


Im Gegenzug für ihr hohes Investment fordern sie bedeutende Firmenanteile und erwarten einen schnellen, sehr hohen Wertzuwachs.


CVCs : Investment-Abteilungen in großen Firmen

Crowdfunding

Beim Crowdfunding wird ein Projekt oder Unternehmen durch eine Vielzahl von Menschen finanziert, die jeweils kleine Geldbeträge über eine Online-Plattform geben.


Die Gegenleistung ist meist das Produkt selbst oder ein Dankeschön, aber nur selten Firmenanteile, wodurch die "Crowd" ein passiver Geldgeber bleibt.

strategie follow finance

Bedeutet, dass die verfügbaren finanziellen Mittel die Geschäftsstrategie vorgeben.


  • No-Budget „Self-Feeding“
  • Low-Budget „Boot-Strap“

finance follow strategy

Bedeutet, dass die Strategie zuerst festgelegt wird und anschließend die notwendige Finanzierung zur Umsetzung dieser Strategie gesucht wird.


  • Big-Budget trad. EK- und FK-Finanzierung

Nennen sie 5 innovationsmerkmale

  • Neue Idee
  • Neuer Prozess
  • Neues Produkt/neue Dienstleistung
  • Aus Kundensicht neu
  • Technische Neuerung

Was ist Return on Investment?

Der ROI ist eine Kennzahl, die das Verhältnis zwischen dem erzielten Gewinn und dem eingesetzten Kapital misst. Er antwortet auf die Frage: "Wie viel Gewinn hat jeder investierte Euro eingebracht?"


"Du investierst 1.000 € in eine Marketing-Kampagne. Diese Kampagne generiert einen zusätzlichen Gewinn von 500 €."

--> ROI = 50%