Wozu dienen Organisationstheorien primär?
a) Zur Durchsetzung politischer Interessen
b) Zur Kontrolle von Mitarbeitern
c) Zur Beschreibung, Erklärung und Gestaltung von Organisationen
d) Zur Reduktion von Kosten
Wozu dienen Organisationstheorien primär?
a) Zur Durchsetzung politischer Interessen
b) Zur Kontrolle von Mitarbeitern
c) Zur Beschreibung, Erklärung und Gestaltung von Organisationen
d) Zur Reduktion von Kosten
Welche Aussage entspricht der Verstehensposition in der Sozialwissenschaft?
a) Sozialwissenschaften basieren auf deterministischen Gesetzen
b) Handeln ist durch objektive Gesetze klar vorhersehbar
c) Individuelles Handeln ist durch subjektiven Sinn geprägt
d) Alle Menschen handeln rational nach Nutzenmaximierung
Welche Aussage entspricht der Verstehensposition in der Sozialwissenschaft?
a) Sozialwissenschaften basieren auf deterministischen Gesetzen
b) Handeln ist durch objektive Gesetze klar vorhersehbar
c) Individuelles Handeln ist durch subjektiven Sinn geprägt
d) Alle Menschen handeln rational nach Nutzenmaximierung
Was ist ein „Explanandum“ im Kontext naturwissenschaftlicher Erklärung?
a) Eine zu erklärende Tatsache
b) Eine Annahme
c) Ein Gesetz
d) Eine hypothetische Variable
Was ist ein „Explanandum“ im Kontext naturwissenschaftlicher Erklärung?
a) Eine zu erklärende Tatsache
b) Eine Annahme
c) Ein Gesetz
d) Eine hypothetische Variable
Was charakterisiert Erklärungen in den Sozialwissenschaften?
a) Sie basieren auf unumstößlichen Gesetzen
b) Sie sind immer deterministisch
c) Sie ignorieren unbekannte Einflussfaktoren
d) Sie sind probabilistisch
Was charakterisiert Erklärungen in den Sozialwissenschaften?
a) Sie basieren auf unumstößlichen Gesetzen
b) Sie sind immer deterministisch
c) Sie ignorieren unbekannte Einflussfaktoren
d) Sie sind probabilistisch
Welcher Aspekt ist KEIN Kriterium zur Beurteilung von Theorien laut Kieser?
a) Gesetzesartigkeit
b) Marktfähigkeit
c) Informationsgehalt
d) Vollständigkeit
Welcher Aspekt ist KEIN Kriterium zur Beurteilung von Theorien laut Kieser?
a) Gesetzesartigkeit
b) Marktfähigkeit
c) Informationsgehalt
d) Vollständigkeit
Wie ist das Verhältnis zwischen Erklären und Verstehen zu bewerten?
a) Sie sind völlig inkompatibel
b) Sie sind in jedem Fall zu trennen
c) Verstehen ist ein Teil jeder Erklärung
d) Nur Erklären hat wissenschaftliche Relevanz
Wie ist das Verhältnis zwischen Erklären und Verstehen zu bewerten?
a) Sie sind völlig inkompatibel
b) Sie sind in jedem Fall zu trennen
c) Verstehen ist ein Teil jeder Erklärung
d) Nur Erklären hat wissenschaftliche Relevanz
Welche Kritik wird an typischen Erklärungen in der Organisationsforschung geäußert?
a) Sie sind zu technisch
b) Sie beruhen auf gesetzesartigen Aussagen
c) Sie enthalten keine motivationale Ebene
d) Sie liefern keine befriedigenden Antworten
Welche Kritik wird an typischen Erklärungen in der Organisationsforschung geäußert?
a) Sie sind zu technisch
b) Sie beruhen auf gesetzesartigen Aussagen
c) Sie enthalten keine motivationale Ebene
d) Sie liefern keine befriedigenden Antworten
Welche Bedingung ist Teil des „herrschaftsfreien Diskurses“?
a) Emotionale Argumente sind bevorzugt zu behandeln
b) Zustimmung darf nicht von Belohnung abhängen
c) Die mächtigste Person hat das letzte Wort
d) Autorität ersetzt Argumentation
Welche Bedingung ist Teil des „herrschaftsfreien Diskurses“?
a) Emotionale Argumente sind bevorzugt zu behandeln
b) Zustimmung darf nicht von Belohnung abhängen
c) Die mächtigste Person hat das letzte Wort
d) Autorität ersetzt Argumentation
Welche Funktion haben Organisationstheorien NICHT?
a) Wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung
b) deologische Legitimation
c) Ausgangsbasis für Kritik
d) Lieferant für gute Gründe
Welche Funktion haben Organisationstheorien NICHT?
a) Wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung
b) Ideologische Legitimation
c) Ausgangsbasis für Kritik
d) Lieferant für gute Gründe
Welche Kritik trifft NICHT auf traditionelle Managementlehren zu?
a) Konservierende Wirkung
b) Wertgeladenheit
c) Mangelnde Bedingungsspezifizierung
d) Zukünftige Orientierung
Welche Kritik trifft NICHT auf traditionelle Managementlehren zu?
a) Konservierende Wirkung
b) Wertgeladenheit
c) Mangelnde Bedingungsspezifizierung
d) Zukünftige Orientierung
Wofür ist Frederick Winslow Taylor vor allem bekannt?
a) Einführung des Total Quality Managements
b) Entwicklung des Human-Relations-Ansatzes
c) Begründung des Scientific Management
d) Erforschung informeller Gruppen
Wofür ist Frederick Winslow Taylor vor allem bekannt?
a) Einführung des Total Quality Managements
b) Entwicklung des Human-Relations-Ansatzes
c) Begründung des Scientific Management
d) Erforschung informeller Gruppen
Was war eine prägende Station in Taylors Berufsleben?
a) Arbeit als Professor für Psychologie
b) Tätigkeit bei Midvale Steel mit Zeitstudien
c) Studium der Betriebswirtschaft an der Harvard Business School
d) Leitung eines Gewerkschaftsbüros
Was war eine prägende Station in Taylors Berufsleben?
a) Arbeit als Professor für Psychologie
b) Tätigkeit bei Midvale Steel mit Zeitstudien
c) Studium der Betriebswirtschaft an der Harvard Business School
d) Leitung eines Gewerkschaftsbüros
Welches dieser Ziele gehört NICHT zu Taylors strategischen Gestaltungszielen?
a) Trennung von Hand- und Kopfarbeit
b) Versöhnung zwischen Arbeitern und Arbeitgebern
c) Einführung von Teamwork als Standard
d) Einführung des Pensum- und Bonussystems
Welches dieser Ziele gehört NICHT zu Taylors strategischen Gestaltungszielen?
a) Trennung von Hand- und Kopfarbeit
b) Versöhnung zwischen Arbeitern und Arbeitgebern
c) Einführung von Teamwork als Standard
d) Einführung des Pensum- und Bonussystems
Was ist ein zentrales Element der analytischen Zeitstudien bei Taylor?
a) Bewertung von Kreativität
b) Erfassung des emotionalen Zustands
c) Unterteilung der Arbeit in Elementarbewegungen
d) Gruppendiskussion zur Arbeitsqualität
Was ist ein zentrales Element der analytischen Zeitstudien bei Taylor?
a) Bewertung von Kreativität
b) Erfassung des emotionalen Zustands
c) Unterteilung der Arbeit in Elementarbewegungen
d) Gruppendiskussion zur Arbeitsqualität
Was bezeichnet Taylors „Funktionsmeistersystem“?
a) Aufteilung der Meisterfunktion in acht Spezialrollen
b) Teamrotation mit wechselnden Rollen
c) Hierarchische Unterdrückung der Fachkräfte
d) Demokratisierung der Entscheidungsfindung
Was bezeichnet Taylors „Funktionsmeistersystem“?
a) Aufteilung der Meisterfunktion in acht Spezialrollen
b) Teamrotation mit wechselnden Rollen
c) Hierarchische Unterdrückung der Fachkräfte
d) Demokratisierung der Entscheidungsfindung
Was war Ziel von Taylors Auslese- und Anpassungskonzept?
a) Flexible Arbeitszeiten
b) Standardisierung der Maschinen
c) Bildung eines „erstklassigen Arbeiterstamms“
d) Einführung einer Tarifordnung
Was war Ziel von Taylors Auslese- und Anpassungskonzept?
a) Flexible Arbeitszeiten
b) Standardisierung der Maschinen
c) Bildung eines „erstklassigen Arbeiterstamms“
d) Einführung einer Tarifordnung
Was war laut Taylor notwendig für eine gerechte Lohnverteilung?
a) Kollektivverhandlungen
b) Wissenschaftlich fundierte Lohnermittlung
c) Gleiche Bezahlung aller
d) Freie Lohnwahl durch die Arbeiter
Was war laut Taylor notwendig für eine gerechte Lohnverteilung?
a) Kollektivverhandlungen
b) Wissenschaftlich fundierte Lohnermittlung
c) Gleiche Bezahlung aller
d) Freie Lohnwahl durch die Arbeiter
Warum fand der Taylorismus in den USA nur begrenzt Verbreitung?
a) Es gab ein gesetzliches Verbot
b) Er war zu teuer für Großbetriebe
c) Widerstand der Arbeiter und Gewerkschaften
d) Er widersprach technischen Entwicklungen
Warum fand der Taylorismus in den USA nur begrenzt Verbreitung?
a) Es gab ein gesetzliches Verbot
b) Er war zu teuer für Großbetriebe
c) Widerstand der Arbeiter und Gewerkschaften
d) Er widersprach technischen Entwicklungen
Was war eine Besonderheit des Taylorismus in Deutschland?
a) Totale Ablehnung durch Ingenieure
b) Einführung durch den Staat
c) Einsatz nur in Universitäten
d) Unterstützung durch Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände (REFA)
Was war eine Besonderheit des Taylorismus in Deutschland?
a) Totale Ablehnung durch Ingenieure
b) Einführung durch den Staat
c) Einsatz nur in Universitäten
d) Unterstützung durch Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände (REFA)
Welcher Aspekt gehört NICHT zu den Prinzipien des Fordismus?
a) Nutzung von Montagebändern
b) Austauschbare Teile
c) Selbstverantwortung der Arbeiter
d) Präzise Fertigung
Welcher Aspekt gehört NICHT zu den Prinzipien des Fordismus?
a) Nutzung von Montagebändern
b) Austauschbare Teile
c) Selbstverantwortung der Arbeiter
d) Präzise Fertigung
Welche Annahme über den Menschen liegt dem Scientific Management zugrunde?
a) Der Mensch ist selbstmotiviert und kreativ
b) Der Mensch ist faul und nur durch Geld motivierbar
c) Der Mensch strebt nach Teamarbeit
d) Der Mensch ist vor allem an gesellschaftlichem Nutzen orientiert
Welche Annahme über den Menschen liegt dem Scientific Management zugrunde?
a) Der Mensch ist selbstmotiviert und kreativ
b) Der Mensch ist faul und nur durch Geld motivierbar
c) Der Mensch strebt nach Teamarbeit
d) Der Mensch ist vor allem an gesellschaftlichem Nutzen orientiert
Welche Maßnahme wird im Scientific Management zur Effizienzsteigerung empfohlen?
a) Demokratisierung der Entscheidungsprozesse
b) Minimierung der Hierarchieebenen
c) Weitgehende Arbeitsteilung
d) Stärkung der Mitarbeiterautonomie
Welche Maßnahme wird im Scientific Management zur Effizienzsteigerung empfohlen?
a) Demokratisierung der Entscheidungsprozesse
b) Minimierung der Hierarchieebenen
c) Weitgehende Arbeitsteilung
d) Stärkung der Mitarbeiterautonomie
Was ist eine zentrale methodische Schwäche von Taylors Experimenten?
a) Die Auswahl der Versuchspersonen war nicht zufällig
b) Die Studien waren zu langfristig
c) Die Ergebnisse wurden mehrfach repliziert
d) Die Experimente fanden in Universitäten statt
Was ist eine zentrale methodische Schwäche von Taylors Experimenten?
a) Die Auswahl der Versuchspersonen war nicht zufällig
b) Die Studien waren zu langfristig
c) Die Ergebnisse wurden mehrfach repliziert
d) Die Experimente fanden in Universitäten statt
Was wird Taylor trotz seiner methodischen Schwächen zugutegehalten?
a) Er gewann mehrere Nobelpreise
b) Er hatte eine große Gewerkschaftsunterstützung
c) Er führte flache Hierarchien ein
d) Seine Argumentation war logisch und wirkungsmächtig
Was wird Taylor trotz seiner methodischen Schwächen zugutegehalten?
a) Er gewann mehrere Nobelpreise
b) Er hatte eine große Gewerkschaftsunterstützung
c) Er führte flache Hierarchien ein
d) Seine Argumentation war logisch und wirkungsmächtig
Welche Kritik wird am Taylorismus aus heutiger Sicht geübt?
a) Zu große Empathie gegenüber Arbeitern
b) Förderung kreativer Prozesse
c) Systematische Dequalifizierung der Arbeiter
d) Fokus auf soziale Nachhaltigkeit
Welche Kritik wird am Taylorismus aus heutiger Sicht geübt?
a) Zu große Empathie gegenüber Arbeitern
b) Förderung kreativer Prozesse
c) Systematische Dequalifizierung der Arbeiter
d) Fokus auf soziale Nachhaltigkeit
Welches Ziel verfolgt Zeitmanagement nach tayloristischer Tradition?
a) Förderung informeller Kommunikation
b) Vermeidung von Wettbewerb
c) Effektive und effiziente Nutzung der Arbeitszeit
d) Entwicklung kreativer Lösungsstrategien
Welches Ziel verfolgt Zeitmanagement nach tayloristischer Tradition?
a) Förderung informeller Kommunikation
b) Vermeidung von Wettbewerb
c) Effektive und effiziente Nutzung der Arbeitszeit
d) Entwicklung kreativer Lösungsstrategien
Was ist ein zentrales Instrument im Zeitmanagement?
a) Kreativitäts-Tagebuch
b) Persönlichkeitsanalyse
c) Teamfeedback-Bogen
d) Zeittagebuch und Tagesstörblatt
Was ist ein zentrales Instrument im Zeitmanagement?
a) Kreativitäts-Tagebuch
b) Persönlichkeitsanalyse
c) Teamfeedback-Bogen
d) Zeittagebuch und Tagesstörblatt
Was wird am Zeitmanagement kritisch gesehen?
a) Es ist zu teuer
b) Es geht von einem stabilen Zielsystem des Menschen aus
c) Es basiert auf Gruppendynamiken
d) Es schließt emotionale Faktoren mit ein
Was wird am Zeitmanagement kritisch gesehen?
a) Es ist zu teuer
b) Es geht von einem stabilen Zielsystem des Menschen aus
c) Es basiert auf Gruppendynamiken
d) Es schließt emotionale Faktoren mit ein
Was ist ein zentraler Kritikpunkt an der ABC-Regel im Zeitmanagement?
a) Sie ignoriert die A-Aufgaben
b) Sie fördert informelle Arbeit
c) Sie ist empirisch gut belegt
d) C-Aufgaben lassen sich nicht immer effizient erledigen
Was ist ein zentraler Kritikpunkt an der ABC-Regel im Zeitmanagement?
a) Sie ignoriert die A-Aufgaben
b) Sie fördert informelle Arbeit
c) Sie ist empirisch gut belegt
d) C-Aufgaben lassen sich nicht immer effizient erledigen
Was ist Ziel des Benchmarkings?
a) Aufbau einer hierarchischen Organisation
b) Einführung persönlicher Arbeitszeitkonten
c) Suche nach Best Practices zur Leistungsverbesserung
d) Kontrolle durch externe Prüfer
Was ist Ziel des Benchmarkings?
a) Aufbau einer hierarchischen Organisation
b) Einführung persönlicher Arbeitszeitkonten
c) Suche nach Best Practices zur Leistungsverbesserung
d) Kontrolle durch externe Prüfer
Was verbindet Benchmarking mit Taylors Experimenten?
a) Beide ignorieren wissenschaftliche Prinzipien
b) Beide werden von Betriebsräten vorgeschrieben
c) Beide machen Leistungsreserven sichtbar
d) Beide lehnen Veränderungen ab
Was verbindet Benchmarking mit Taylors Experimenten?
a) Beide ignorieren wissenschaftliche Prinzipien
b) Beide werden von Betriebsräten vorgeschrieben
c) Beide machen Leistungsreserven sichtbar
d) Beide lehnen Veränderungen ab
Was ist ein wichtiger Unterschied zwischen Benchmarking und Taylorismus?
a) Benchmarking ignoriert Prozesse vollständig
b) Benchmarking fokussiert auf mittlere und obere Managementebene
c) Taylorismus bezieht Mitarbeiter aktiv ein
d) Benchmarking konzentriert sich auf Einzeltätigkeiten
Was ist ein wichtiger Unterschied zwischen Benchmarking und Taylorismus?
a) Benchmarking ignoriert Prozesse vollständig
b) Benchmarking fokussiert auf mittlere und obere Managementebene
c) Taylorismus bezieht Mitarbeiter aktiv ein
d) Benchmarking konzentriert sich auf Einzeltätigkeiten
Was ist eine typische methodische Schwäche beim Benchmarking aus wissenschaftlicher Sicht?
a) Zu viele Vergleichspartner
b) Unklare Zielsetzung
c) Zu strenge Kontrollmechanismen
d) Vergleich von „Äpfeln mit Birnen“
Was ist eine typische methodische Schwäche beim Benchmarking aus wissenschaftlicher Sicht?
a) Zu viele Vergleichspartner
b) Unklare Zielsetzung
c) Zu strenge Kontrollmechanismen
d) Vergleich von „Äpfeln mit Birnen“
Warum bevorzugen viele Praktiker informelles Benchmarking?
a) Es ist vollständig empirisch
b) Es bietet tiefere Theoriebindung
c) Es vermeidet „störende“ Kontextfaktoren
d) Es ist ISO-zertifiziert
Warum bevorzugen viele Praktiker informelles Benchmarking?
a) Es ist vollständig empirisch
b) Es bietet tiefere Theoriebindung
c) Es vermeidet „störende“ Kontextfaktoren
d) Es ist ISO-zertifiziert
Was ist beim Benchmarking erforderlich, um externe Standards zu nutzen?
a) Transparenz der eigenen Prozesse
b) Anstellung externer Auditoren
c) Geheimhaltung der Prozessdaten
d) Reduktion der Innovationsquote
Was ist beim Benchmarking erforderlich, um externe Standards zu nutzen?
a) Transparenz der eigenen Prozesse
b) Anstellung externer Auditoren
c) Geheimhaltung der Prozessdaten
d) Reduktion der Innovationsquote
Was ist ein Problem beim Benchmarking anhand externer Standards?
a) Das Benchmarking verhindert Wettbewerb
b) Die Unternehmen unterscheiden sich zu stark
c) Die Standards sind gesetzlich verpflichtend
d) Es entstehen keine Wettbewerbsvorteile
Was ist ein Problem beim Benchmarking anhand externer Standards?
a) Das Benchmarking verhindert Wettbewerb
b) Die Unternehmen unterscheiden sich zu stark
c) Die Standards sind gesetzlich verpflichtend
d) Es entstehen keine Wettbewerbsvorteile
Warum kann Benchmarking als Anreiz dienen?
a) Weil interne Prozesse abgeschafft werden
b) Weil es Führung ersetzt
c) Weil es auf das Mögliche verweist
d) Weil es gesetzlich gefordert wird
Warum kann Benchmarking als Anreiz dienen?
a) Weil interne Prozesse abgeschafft werden
b) Weil es Führung ersetzt
c) Weil es auf das Mögliche verweist
d) Weil es gesetzlich gefordert wird
Warum betreiben erfolgreiche Unternehmen überhaupt Benchmarking?
a) Weil sie „organisational slack“ haben
b) Um ihren Wettbewerbsvorteil zu sichern
c) Weil sie gesetzlich dazu verpflichtet sind
d) Weil sie mehr Subventionen erhalten
Warum betreiben erfolgreiche Unternehmen überhaupt Benchmarking?
a) Weil sie „organisational slack“ haben
b) Um ihren Wettbewerbsvorteil zu sichern
c) Weil sie gesetzlich dazu verpflichtet sind
d) Weil sie mehr Subventionen erhalten
Was meint die Metapher „Benchmarking ist eine Art Schattenboxen“?
a) Benchmarking ist nur in der Theorie sinnvoll
b) Es geht um symbolisches Training gegen einen imaginären Gegner
c) Die Prozesse werden im Verborgenen optimiert
d) Unternehmen führen Scheingefechte gegen Kunden
Was meint die Metapher „Benchmarking ist eine Art Schattenboxen“?
a) Benchmarking ist nur in der Theorie sinnvoll
b) Es geht um symbolisches Training gegen einen imaginären Gegner
c) Die Prozesse werden im Verborgenen optimiert
d) Unternehmen führen Scheingefechte gegen Kunden
Was ist ein zentrales Ziel von Benchmarking aus Managementsicht?
a) Einsparung von Fortbildungskosten
b) Motivation und Leistungssteigerung der Mitarbeiter
c) Einführung einer Gewerkschaft
d) Rückbau der Managementebenen
Was ist ein zentrales Ziel von Benchmarking aus Managementsicht?
a) Einsparung von Fortbildungskosten
b) Motivation und Leistungssteigerung der Mitarbeiter
c) Einführung einer Gewerkschaft
d) Rückbau der Managementebenen
Wodurch ist das Harzburger Modell gekennzeichnet?
a) Führung durch Zielvereinbarungen
b) Führung durch Gruppendruck
c) Ablehnung bürokratischer Instrumente
d) Verzicht auf Mitarbeitergespräche
Wodurch ist das Harzburger Modell gekennzeichnet?
a) Führung durch Zielvereinbarungen
b) Führung durch Gruppendruck
c) Ablehnung bürokratischer Instrumente
d) Verzicht auf Mitarbeitergespräche
Was ist eine Grundidee der Führung im Mitarbeiterverhältnis?
a) Zentrale Entscheidungsfindung durch Vorgesetzte
b) Vollständige Autonomie für alle
c) Delegation innerhalb eines klar definierten Rahmens
d) Führung durch externe Berater
Was ist eine Grundidee der Führung im Mitarbeiterverhältnis?
a) Zentrale Entscheidungsfindung durch Vorgesetzte
b) Vollständige Autonomie für alle
c) Delegation innerhalb eines klar definierten Rahmens
d) Führung durch externe Berater