Flashcards in the set

Haven't started (42)

Wozu dienen Organisationstheorien primär?

a) Zur Durchsetzung politischer Interessen

b) Zur Kontrolle von Mitarbeitern

c) Zur Beschreibung, Erklärung und Gestaltung von Organisationen

d) Zur Reduktion von Kosten


Wozu dienen Organisationstheorien primär?

a) Zur Durchsetzung politischer Interessen

b) Zur Kontrolle von Mitarbeitern

c) Zur Beschreibung, Erklärung und Gestaltung von Organisationen

d) Zur Reduktion von Kosten

Welche Aussage entspricht der Verstehensposition in der Sozialwissenschaft?

a) Sozialwissenschaften basieren auf deterministischen Gesetzen

b) Handeln ist durch objektive Gesetze klar vorhersehbar

c) Individuelles Handeln ist durch subjektiven Sinn geprägt

d) Alle Menschen handeln rational nach Nutzenmaximierung


Welche Aussage entspricht der Verstehensposition in der Sozialwissenschaft?

a) Sozialwissenschaften basieren auf deterministischen Gesetzen

b) Handeln ist durch objektive Gesetze klar vorhersehbar

c) Individuelles Handeln ist durch subjektiven Sinn geprägt

d) Alle Menschen handeln rational nach Nutzenmaximierung

Was ist ein „Explanandum“ im Kontext naturwissenschaftlicher Erklärung?

a) Eine zu erklärende Tatsache

b) Eine Annahme

c) Ein Gesetz

d) Eine hypothetische Variable


Was ist ein „Explanandum“ im Kontext naturwissenschaftlicher Erklärung?

a) Eine zu erklärende Tatsache

b) Eine Annahme

c) Ein Gesetz

d) Eine hypothetische Variable

Was charakterisiert Erklärungen in den Sozialwissenschaften?

a) Sie basieren auf unumstößlichen Gesetzen

b) Sie sind immer deterministisch

c) Sie ignorieren unbekannte Einflussfaktoren

d) Sie sind probabilistisch

Was charakterisiert Erklärungen in den Sozialwissenschaften?

a) Sie basieren auf unumstößlichen Gesetzen

b) Sie sind immer deterministisch

c) Sie ignorieren unbekannte Einflussfaktoren

d) Sie sind probabilistisch

Welcher Aspekt ist KEIN Kriterium zur Beurteilung von Theorien laut Kieser?

a) Gesetzesartigkeit

b) Marktfähigkeit

c) Informationsgehalt

d) Vollständigkeit

Welcher Aspekt ist KEIN Kriterium zur Beurteilung von Theorien laut Kieser?

a) Gesetzesartigkeit

b) Marktfähigkeit

c) Informationsgehalt

d) Vollständigkeit

Wie ist das Verhältnis zwischen Erklären und Verstehen zu bewerten?

a) Sie sind völlig inkompatibel

b) Sie sind in jedem Fall zu trennen

c) Verstehen ist ein Teil jeder Erklärung

d) Nur Erklären hat wissenschaftliche Relevanz

Wie ist das Verhältnis zwischen Erklären und Verstehen zu bewerten?

a) Sie sind völlig inkompatibel

b) Sie sind in jedem Fall zu trennen

c) Verstehen ist ein Teil jeder Erklärung

d) Nur Erklären hat wissenschaftliche Relevanz

Welche Kritik wird an typischen Erklärungen in der Organisationsforschung geäußert?

a) Sie sind zu technisch

b) Sie beruhen auf gesetzesartigen Aussagen

c) Sie enthalten keine motivationale Ebene

d) Sie liefern keine befriedigenden Antworten

Welche Kritik wird an typischen Erklärungen in der Organisationsforschung geäußert?

a) Sie sind zu technisch

b) Sie beruhen auf gesetzesartigen Aussagen

c) Sie enthalten keine motivationale Ebene

d) Sie liefern keine befriedigenden Antworten

Welche Bedingung ist Teil des „herrschaftsfreien Diskurses“?

a) Emotionale Argumente sind bevorzugt zu behandeln

b) Zustimmung darf nicht von Belohnung abhängen

c) Die mächtigste Person hat das letzte Wort

d) Autorität ersetzt Argumentation

Welche Bedingung ist Teil des „herrschaftsfreien Diskurses“?

a) Emotionale Argumente sind bevorzugt zu behandeln

b) Zustimmung darf nicht von Belohnung abhängen

c) Die mächtigste Person hat das letzte Wort

d) Autorität ersetzt Argumentation

Welche Funktion haben Organisationstheorien NICHT?

a) Wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung

b) deologische Legitimation

c) Ausgangsbasis für Kritik

d) Lieferant für gute Gründe

Welche Funktion haben Organisationstheorien NICHT?

a) Wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung

b) Ideologische Legitimation

c) Ausgangsbasis für Kritik

d) Lieferant für gute Gründe

Welche Kritik trifft NICHT auf traditionelle Managementlehren zu?

a) Konservierende Wirkung

b) Wertgeladenheit

c) Mangelnde Bedingungsspezifizierung

d) Zukünftige Orientierung

Welche Kritik trifft NICHT auf traditionelle Managementlehren zu?

a) Konservierende Wirkung

b) Wertgeladenheit

c) Mangelnde Bedingungsspezifizierung

d) Zukünftige Orientierung

Wofür ist Frederick Winslow Taylor vor allem bekannt?

a) Einführung des Total Quality Managements

b) Entwicklung des Human-Relations-Ansatzes

c) Begründung des Scientific Management

d) Erforschung informeller Gruppen

Wofür ist Frederick Winslow Taylor vor allem bekannt?

a) Einführung des Total Quality Managements

b) Entwicklung des Human-Relations-Ansatzes

c) Begründung des Scientific Management

d) Erforschung informeller Gruppen

Was war eine prägende Station in Taylors Berufsleben?

a) Arbeit als Professor für Psychologie

b) Tätigkeit bei Midvale Steel mit Zeitstudien

c) Studium der Betriebswirtschaft an der Harvard Business School

d) Leitung eines Gewerkschaftsbüros

Was war eine prägende Station in Taylors Berufsleben?

a) Arbeit als Professor für Psychologie

b) Tätigkeit bei Midvale Steel mit Zeitstudien

c) Studium der Betriebswirtschaft an der Harvard Business School

d) Leitung eines Gewerkschaftsbüros

Welches dieser Ziele gehört NICHT zu Taylors strategischen Gestaltungszielen?

a) Trennung von Hand- und Kopfarbeit

b) Versöhnung zwischen Arbeitern und Arbeitgebern

c) Einführung von Teamwork als Standard

d) Einführung des Pensum- und Bonussystems

Welches dieser Ziele gehört NICHT zu Taylors strategischen Gestaltungszielen?

a) Trennung von Hand- und Kopfarbeit

b) Versöhnung zwischen Arbeitern und Arbeitgebern

c) Einführung von Teamwork als Standard

d) Einführung des Pensum- und Bonussystems

Was ist ein zentrales Element der analytischen Zeitstudien bei Taylor?

a) Bewertung von Kreativität

b) Erfassung des emotionalen Zustands

c) Unterteilung der Arbeit in Elementarbewegungen

d) Gruppendiskussion zur Arbeitsqualität

Was ist ein zentrales Element der analytischen Zeitstudien bei Taylor?

a) Bewertung von Kreativität

b) Erfassung des emotionalen Zustands

c) Unterteilung der Arbeit in Elementarbewegungen

d) Gruppendiskussion zur Arbeitsqualität

Was bezeichnet Taylors „Funktionsmeistersystem“?

a) Aufteilung der Meisterfunktion in acht Spezialrollen

b) Teamrotation mit wechselnden Rollen

c) Hierarchische Unterdrückung der Fachkräfte

d) Demokratisierung der Entscheidungsfindung

Was bezeichnet Taylors „Funktionsmeistersystem“?

a) Aufteilung der Meisterfunktion in acht Spezialrollen

b) Teamrotation mit wechselnden Rollen

c) Hierarchische Unterdrückung der Fachkräfte

d) Demokratisierung der Entscheidungsfindung

Was war Ziel von Taylors Auslese- und Anpassungskonzept?

a) Flexible Arbeitszeiten

b) Standardisierung der Maschinen

c) Bildung eines „erstklassigen Arbeiterstamms“

d) Einführung einer Tarifordnung

Was war Ziel von Taylors Auslese- und Anpassungskonzept?

a) Flexible Arbeitszeiten

b) Standardisierung der Maschinen

c) Bildung eines „erstklassigen Arbeiterstamms“

d) Einführung einer Tarifordnung

Was war laut Taylor notwendig für eine gerechte Lohnverteilung?

a) Kollektivverhandlungen

b) Wissenschaftlich fundierte Lohnermittlung

c) Gleiche Bezahlung aller

d) Freie Lohnwahl durch die Arbeiter

Was war laut Taylor notwendig für eine gerechte Lohnverteilung?

a) Kollektivverhandlungen

b) Wissenschaftlich fundierte Lohnermittlung

c) Gleiche Bezahlung aller

d) Freie Lohnwahl durch die Arbeiter

Warum fand der Taylorismus in den USA nur begrenzt Verbreitung?

a) Es gab ein gesetzliches Verbot

b) Er war zu teuer für Großbetriebe

c) Widerstand der Arbeiter und Gewerkschaften

d) Er widersprach technischen Entwicklungen

Warum fand der Taylorismus in den USA nur begrenzt Verbreitung?

a) Es gab ein gesetzliches Verbot

b) Er war zu teuer für Großbetriebe

c) Widerstand der Arbeiter und Gewerkschaften

d) Er widersprach technischen Entwicklungen

Was war eine Besonderheit des Taylorismus in Deutschland?

a) Totale Ablehnung durch Ingenieure

b) Einführung durch den Staat

c) Einsatz nur in Universitäten

d) Unterstützung durch Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände (REFA)

Was war eine Besonderheit des Taylorismus in Deutschland?

a) Totale Ablehnung durch Ingenieure

b) Einführung durch den Staat

c) Einsatz nur in Universitäten

d) Unterstützung durch Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände (REFA)

Welcher Aspekt gehört NICHT zu den Prinzipien des Fordismus?

a) Nutzung von Montagebändern

b) Austauschbare Teile

c) Selbstverantwortung der Arbeiter

d) Präzise Fertigung

Welcher Aspekt gehört NICHT zu den Prinzipien des Fordismus?

a) Nutzung von Montagebändern

b) Austauschbare Teile

c) Selbstverantwortung der Arbeiter

d) Präzise Fertigung

Welche Annahme über den Menschen liegt dem Scientific Management zugrunde?

a) Der Mensch ist selbstmotiviert und kreativ

b) Der Mensch ist faul und nur durch Geld motivierbar

c) Der Mensch strebt nach Teamarbeit

d) Der Mensch ist vor allem an gesellschaftlichem Nutzen orientiert

Welche Annahme über den Menschen liegt dem Scientific Management zugrunde?

a) Der Mensch ist selbstmotiviert und kreativ

b) Der Mensch ist faul und nur durch Geld motivierbar

c) Der Mensch strebt nach Teamarbeit

d) Der Mensch ist vor allem an gesellschaftlichem Nutzen orientiert

Welche Maßnahme wird im Scientific Management zur Effizienzsteigerung empfohlen?

a) Demokratisierung der Entscheidungsprozesse

b) Minimierung der Hierarchieebenen

c) Weitgehende Arbeitsteilung

d) Stärkung der Mitarbeiterautonomie

Welche Maßnahme wird im Scientific Management zur Effizienzsteigerung empfohlen?

a) Demokratisierung der Entscheidungsprozesse

b) Minimierung der Hierarchieebenen

c) Weitgehende Arbeitsteilung

d) Stärkung der Mitarbeiterautonomie

Was ist eine zentrale methodische Schwäche von Taylors Experimenten?

a) Die Auswahl der Versuchspersonen war nicht zufällig

b) Die Studien waren zu langfristig

c) Die Ergebnisse wurden mehrfach repliziert

d) Die Experimente fanden in Universitäten statt

Was ist eine zentrale methodische Schwäche von Taylors Experimenten?

a) Die Auswahl der Versuchspersonen war nicht zufällig

b) Die Studien waren zu langfristig

c) Die Ergebnisse wurden mehrfach repliziert

d) Die Experimente fanden in Universitäten statt

Was wird Taylor trotz seiner methodischen Schwächen zugutegehalten?

a) Er gewann mehrere Nobelpreise

b) Er hatte eine große Gewerkschaftsunterstützung

c) Er führte flache Hierarchien ein

d) Seine Argumentation war logisch und wirkungsmächtig

Was wird Taylor trotz seiner methodischen Schwächen zugutegehalten?

a) Er gewann mehrere Nobelpreise

b) Er hatte eine große Gewerkschaftsunterstützung

c) Er führte flache Hierarchien ein

d) Seine Argumentation war logisch und wirkungsmächtig

Welche Kritik wird am Taylorismus aus heutiger Sicht geübt?

a) Zu große Empathie gegenüber Arbeitern

b) Förderung kreativer Prozesse

c) Systematische Dequalifizierung der Arbeiter

d) Fokus auf soziale Nachhaltigkeit

Welche Kritik wird am Taylorismus aus heutiger Sicht geübt?

a) Zu große Empathie gegenüber Arbeitern

b) Förderung kreativer Prozesse

c) Systematische Dequalifizierung der Arbeiter

d) Fokus auf soziale Nachhaltigkeit

Welches Ziel verfolgt Zeitmanagement nach tayloristischer Tradition?

a) Förderung informeller Kommunikation

b) Vermeidung von Wettbewerb

c) Effektive und effiziente Nutzung der Arbeitszeit

d) Entwicklung kreativer Lösungsstrategien

Welches Ziel verfolgt Zeitmanagement nach tayloristischer Tradition?

a) Förderung informeller Kommunikation

b) Vermeidung von Wettbewerb

c) Effektive und effiziente Nutzung der Arbeitszeit

d) Entwicklung kreativer Lösungsstrategien

Was ist ein zentrales Instrument im Zeitmanagement?

a) Kreativitäts-Tagebuch

b) Persönlichkeitsanalyse

c) Teamfeedback-Bogen

d) Zeittagebuch und Tagesstörblatt

Was ist ein zentrales Instrument im Zeitmanagement?

a) Kreativitäts-Tagebuch

b) Persönlichkeitsanalyse

c) Teamfeedback-Bogen

d) Zeittagebuch und Tagesstörblatt

Was wird am Zeitmanagement kritisch gesehen?

a) Es ist zu teuer

b) Es geht von einem stabilen Zielsystem des Menschen aus

c) Es basiert auf Gruppendynamiken

d) Es schließt emotionale Faktoren mit ein

Was wird am Zeitmanagement kritisch gesehen?

a) Es ist zu teuer

b) Es geht von einem stabilen Zielsystem des Menschen aus

c) Es basiert auf Gruppendynamiken

d) Es schließt emotionale Faktoren mit ein

Was ist ein zentraler Kritikpunkt an der ABC-Regel im Zeitmanagement?

a) Sie ignoriert die A-Aufgaben

b) Sie fördert informelle Arbeit

c) Sie ist empirisch gut belegt

d) C-Aufgaben lassen sich nicht immer effizient erledigen

Was ist ein zentraler Kritikpunkt an der ABC-Regel im Zeitmanagement?

a) Sie ignoriert die A-Aufgaben

b) Sie fördert informelle Arbeit

c) Sie ist empirisch gut belegt

d) C-Aufgaben lassen sich nicht immer effizient erledigen

Was ist Ziel des Benchmarkings?

a) Aufbau einer hierarchischen Organisation

b) Einführung persönlicher Arbeitszeitkonten

c) Suche nach Best Practices zur Leistungsverbesserung

d) Kontrolle durch externe Prüfer

Was ist Ziel des Benchmarkings?

a) Aufbau einer hierarchischen Organisation

b) Einführung persönlicher Arbeitszeitkonten

c) Suche nach Best Practices zur Leistungsverbesserung

d) Kontrolle durch externe Prüfer

Was verbindet Benchmarking mit Taylors Experimenten?

a) Beide ignorieren wissenschaftliche Prinzipien

b) Beide werden von Betriebsräten vorgeschrieben

c) Beide machen Leistungsreserven sichtbar

d) Beide lehnen Veränderungen ab

Was verbindet Benchmarking mit Taylors Experimenten?

a) Beide ignorieren wissenschaftliche Prinzipien

b) Beide werden von Betriebsräten vorgeschrieben

c) Beide machen Leistungsreserven sichtbar

d) Beide lehnen Veränderungen ab

Was ist ein wichtiger Unterschied zwischen Benchmarking und Taylorismus?

a) Benchmarking ignoriert Prozesse vollständig

b) Benchmarking fokussiert auf mittlere und obere Managementebene

c) Taylorismus bezieht Mitarbeiter aktiv ein

d) Benchmarking konzentriert sich auf Einzeltätigkeiten

Was ist ein wichtiger Unterschied zwischen Benchmarking und Taylorismus?

a) Benchmarking ignoriert Prozesse vollständig

b) Benchmarking fokussiert auf mittlere und obere Managementebene

c) Taylorismus bezieht Mitarbeiter aktiv ein

d) Benchmarking konzentriert sich auf Einzeltätigkeiten

Was ist eine typische methodische Schwäche beim Benchmarking aus wissenschaftlicher Sicht?

a) Zu viele Vergleichspartner

b) Unklare Zielsetzung

c) Zu strenge Kontrollmechanismen

d) Vergleich von „Äpfeln mit Birnen“

Was ist eine typische methodische Schwäche beim Benchmarking aus wissenschaftlicher Sicht?

a) Zu viele Vergleichspartner

b) Unklare Zielsetzung

c) Zu strenge Kontrollmechanismen

d) Vergleich von „Äpfeln mit Birnen“

Warum bevorzugen viele Praktiker informelles Benchmarking?

a) Es ist vollständig empirisch

b) Es bietet tiefere Theoriebindung

c) Es vermeidet „störende“ Kontextfaktoren

d) Es ist ISO-zertifiziert

Warum bevorzugen viele Praktiker informelles Benchmarking?

a) Es ist vollständig empirisch

b) Es bietet tiefere Theoriebindung

c) Es vermeidet „störende“ Kontextfaktoren

d) Es ist ISO-zertifiziert

Was ist beim Benchmarking erforderlich, um externe Standards zu nutzen?

a) Transparenz der eigenen Prozesse

b) Anstellung externer Auditoren

c) Geheimhaltung der Prozessdaten

d) Reduktion der Innovationsquote

Was ist beim Benchmarking erforderlich, um externe Standards zu nutzen?

a) Transparenz der eigenen Prozesse

b) Anstellung externer Auditoren

c) Geheimhaltung der Prozessdaten

d) Reduktion der Innovationsquote

Was ist ein Problem beim Benchmarking anhand externer Standards?

a) Das Benchmarking verhindert Wettbewerb

b) Die Unternehmen unterscheiden sich zu stark

c) Die Standards sind gesetzlich verpflichtend

d) Es entstehen keine Wettbewerbsvorteile

Was ist ein Problem beim Benchmarking anhand externer Standards?

a) Das Benchmarking verhindert Wettbewerb

b) Die Unternehmen unterscheiden sich zu stark

c) Die Standards sind gesetzlich verpflichtend

d) Es entstehen keine Wettbewerbsvorteile

Warum kann Benchmarking als Anreiz dienen?

a) Weil interne Prozesse abgeschafft werden

b) Weil es Führung ersetzt

c) Weil es auf das Mögliche verweist

d) Weil es gesetzlich gefordert wird

Warum kann Benchmarking als Anreiz dienen?

a) Weil interne Prozesse abgeschafft werden

b) Weil es Führung ersetzt

c) Weil es auf das Mögliche verweist

d) Weil es gesetzlich gefordert wird

Warum betreiben erfolgreiche Unternehmen überhaupt Benchmarking?

a) Weil sie „organisational slack“ haben

b) Um ihren Wettbewerbsvorteil zu sichern

c) Weil sie gesetzlich dazu verpflichtet sind

d) Weil sie mehr Subventionen erhalten

Warum betreiben erfolgreiche Unternehmen überhaupt Benchmarking?

a) Weil sie „organisational slack“ haben

b) Um ihren Wettbewerbsvorteil zu sichern

c) Weil sie gesetzlich dazu verpflichtet sind

d) Weil sie mehr Subventionen erhalten

Was meint die Metapher „Benchmarking ist eine Art Schattenboxen“?

a) Benchmarking ist nur in der Theorie sinnvoll

b) Es geht um symbolisches Training gegen einen imaginären Gegner

c) Die Prozesse werden im Verborgenen optimiert

d) Unternehmen führen Scheingefechte gegen Kunden

Was meint die Metapher „Benchmarking ist eine Art Schattenboxen“?

a) Benchmarking ist nur in der Theorie sinnvoll

b) Es geht um symbolisches Training gegen einen imaginären Gegner

c) Die Prozesse werden im Verborgenen optimiert

d) Unternehmen führen Scheingefechte gegen Kunden

Was ist ein zentrales Ziel von Benchmarking aus Managementsicht?

a) Einsparung von Fortbildungskosten

b) Motivation und Leistungssteigerung der Mitarbeiter

c) Einführung einer Gewerkschaft

d) Rückbau der Managementebenen

Was ist ein zentrales Ziel von Benchmarking aus Managementsicht?

a) Einsparung von Fortbildungskosten

b) Motivation und Leistungssteigerung der Mitarbeiter

c) Einführung einer Gewerkschaft

d) Rückbau der Managementebenen

Wodurch ist das Harzburger Modell gekennzeichnet?

a) Führung durch Zielvereinbarungen

b) Führung durch Gruppendruck

c) Ablehnung bürokratischer Instrumente

d) Verzicht auf Mitarbeitergespräche

Wodurch ist das Harzburger Modell gekennzeichnet?

a) Führung durch Zielvereinbarungen

b) Führung durch Gruppendruck

c) Ablehnung bürokratischer Instrumente

d) Verzicht auf Mitarbeitergespräche

Was ist eine Grundidee der Führung im Mitarbeiterverhältnis?

a) Zentrale Entscheidungsfindung durch Vorgesetzte

b) Vollständige Autonomie für alle

c) Delegation innerhalb eines klar definierten Rahmens

d) Führung durch externe Berater

Was ist eine Grundidee der Führung im Mitarbeiterverhältnis?

a) Zentrale Entscheidungsfindung durch Vorgesetzte

b) Vollständige Autonomie für alle

c) Delegation innerhalb eines klar definierten Rahmens

d) Führung durch externe Berater