Merkmale eines offenen Betriebssystems
- Portabilität (Übertragbarkeit)
- Interoperabilität (Verwendbarkeit)
- Skalierbarkeit (Einsatzfähigkeit auf Rechnern verschiedener Größenklassen)
2. Normalform
wenn sie in erster Normalform ist und alle Spalten, die nicht zum Primärschlüssel gehören, voll von diesem abhängen und nicht bereits durch einen Teil des Schlüssels bestimmt werden
1. Normalform
wenn ein Primärschlüssel festgelegt ist und in jeder Tabellenzelle nur ein Wert enthalten ist, außerdem darf es keine Wiederholungsgruppen geben
3. Normalform
wenn sie in zweiter Normalform ist und alle Spalten, die nicht zum Primärschlüssel gehören, nur von diesem abhängig sind
OSI
=Open Systems Interconnection
Kommunikationsmöglichkeiten zwischen unterschiedlichen Rechnern, Betriebssystemen, Netzwerkmodellen usw.
MAC
= Medium Access Control
jedes Gerät in einem Netzwerk kann eindeutig identifiziert werden (Nachricht kommt nur an bestimmten Empfänger, nicht alle Geräte des Netzwerks)
SQL
= Structured Query Language
mengenorientierte, nicht prozedurale Sprache (z. B. bei Abfrage: Ergebnis als Ganzes und nicht schrittweise)
FaaS
= Function as a Service
Vorinstallierte (Entwickler)Software/Betriebssystem auf gemietetem Server nutzen
Virus
- Startet sich selbst od. aufgrund eines definierten Events
- Benötigen Host-Programm
- Reproduktion (Vermehrung) durch definierten Datentyp
- Nutzt Computerressourcen(CPU)
- Tarnung (Verstecken im System)
- zerstören, ausspähen, verschlüsseln Daten
- Art/Verbreitung: Mailanhang (Mailviren), Software (Software Viren) etc.
Moral
= gelebte Sitten u.Traditionen, Gesamtheit der in einer Gesellschaft geltenden Normen (= Regeln)
- Gesellschaftliches Konstrukt
- Normensystem-Antwort auf die Frage: "Wie verhalte ich mich richtig?"
- Verhaltenskodex/Normensystem für Mitglieder einer Gesellschaft
- Kodex wird aus Ethik, Religion oder Gesetz abgeleitet
HTML
=Hypertext Markup Language
Standardsprache für die Darstellung und Erstellung von Websites in einem Browser
Darstellung von Texten, Links und Bildern (keine Formatierung)
Ziel: standardisierter, strukturierter Austausch von von Dokumenten zwischen Personen
nicht-prozedural wie XML
Datenelemente
kleinsten logischen Dateneinheiten, die aus einem oder mehreren Zeichen bestehen (z. B. Kundennummer, Name, Vorname)
SCAM
Betrugsversuch
Vertrauen aufbauen --> anschließend unter Druck setzen
Funktionsweise Virenscanner
Überprüfung der Dateien auf Virensignaturen (Signaturanalyse)
TCP/IP
= Transmission Control Protocol/Internet Protocol
Reihe von Netzwerkprotokollen, die die Kommunikation zwischen Rechnern ermöglichen
(Vergleich OSI-Referenzmodell: TCP/IP nur vier Schichten)

hierarchische vs. relationaler DB
Speicherung d. Daten in Form einer einzelnen, sequenziellen Datei (vereinfachte Betrachtungsweise)
vs.
Speicherung geordnet nach Themenkreisen (Entitäten) in Form von Tabellen
Firewall
blockt Zugriff von/auf Applikationen auf Netzwerk, Überprüft Adresse und Port
Werkschutz
= Schutz der Werkintegrität/Änderungsverbot
der Öffentlichkeit zugänglich gemachte Werke, Titel oder Urheberbezeichnung dürfen nicht ohne Zustimmung des Urhebers verändert werden (Urheber entscheidet selbst, was mit Werk passiert)
Anwendungssoftware
= Programme, die direkt vom Anwender genutzt werden
1. Standardsoftware (vorgefertigte Programmpakete, eindeutig definierter Anwendungsbereich)
2. Individualsoftware (für einzelnes Unternehmen bzw. spezialisierte Aufgabenstellung entwickelt --> Innovationsvorsprung)
OMG
Object Management Group
(Entwickler BPMN)
Merkmale eines offenen Betriebssystems
- Portabilität (Übertragbarkeit)
- Interoperabilität (Verwendbarkeit)
- Skalierbarkeit (Einsatzfähigkeit auf Rechnern verschiedener Größenklassen)
SERP
Search Engine Results Page
JPEG
= Joints Photographic Experts Group
- Verlustfrei oder Verlustbehaftet
- weit verbreitet/ Standard bei Kameras
- bis zu 90 % Größenreduktion möglich
- Geeignet für Fotografien, problematisch bei Illustrationen
- Social Media/Google Fotos komprimieren zusätzlich nochmals
ISP
= Internet Service Provider
bieten Zugang zum Internet (z.B. Telekom)
ROM
=Read Only Memory
Festwertspeicher, Nur-Lesespeicher
Datenbank-Schema
3 Ebenen Modell:
1. Externe Ebene: spezielle Sichten (Views) eines Benutzers; zeigt nur Ausschnitt des Gesamtdatenmodells
2. Konzeptionelle (logische) Ebene: Beschreibung sämtlicher Daten der DB
3. Interne (physische) Ebene: alle Informationen über physische Organisation; Festlegung: wo und wie Daten gespeichert werden können und wie auf sie zugegriffen werden kann
PNG
= Portable Network Graphics
- Verlustfreie K.
- Nachfolger von GIF
- Keine Animation --> Geringerer Speicherbedarf
- Transparenz möglich
- Geeignet: Fotos mit Transparenten Hintergründen (anstelle von TIFF), Logos, Symbole
- Komprimiert Kanten/ Grafiken besser als JPG
- Höhere Qualität als GIF
- Bis zu 24 BIT/ Farbkanal
eigenständige vs. eingebettete Software
für einen oder mehrere Rechnertypen installiert und genutzt (z.B. Office 365)
vs.
fester Bestandteil eines technischen Geräts (z.B. Maschine)
Integrierte vs. spezialisierte Software
mehrere Module, einheitliche Datenbank und Benutzeroberfläche (z.B. SAP)
vs.
Spezialsoftware verschiedener Anbieter für unterschiedliche Anwendungsbereiche
Ethik
=kritischer Diskurs über Moral und Recht
Reflektieren über Moral
Werknutzungsbewilligung
Urheber kann anderen gestatten, das Werk auf einzelne oder alle Verwertungsarten zu benutzen
- konkreter Verwendungszweck zB. nur für eine Kampagne
- Parallele Nutzung unterschiedlicher Vertragspartner
PaaS
= Platform as a Service
Gemieteten Server selbst einrichten (Betriebssystem usw.)
SaaS
= Software as a Service
Hosting der entwickelten Cloud Apps über Anbieter abwickeln (z.B. Netflix, OneDrive)
Domäne
= Wertebereich
Wertebeschränkung z.B. auf Wochentage
CPU
= Central Processing Unit
Steuerwerk (Funktionseinheit, steuert Reihenfolge, entschlüsselt, modifiziert Befehle eines Programms und gibt erforderlichen digitalen Signale für Ausführung ab
Rechenwerk (übernimmt die vom Steuerwerk entschlüsselten Befehle und führt sie aus)
Datei
Zusammenfassung von Daten zu einer sachbezogenen Einheit von in der Regel mehreren Datensätzen. Sie wird unter einem eindeutigen Namen vom Betriebssystem eines Rechners verwaltet
Kompressionsstandards Ton
MP3, WMA
ISMS
information security management system
(Sicherheitskonzept)
GIF
= Graphics Interchange Format
- Max 256 Farben
- Bildsequenzen möglich( Animation)
- Verlustfreie Komprimierung
DBMS
Datenbankmanagementsystem
z.B. Access, MySQL
PHP
Hypertext Preprocessor
(ermöglicht dynamische Websites, können HTML, JavaScript, CSS beinhalten/verknüpfen)
RAM
= Random Access Memory
direkter Zugriff auf jeden Speicherplatz möglich
statischer RAM: behalten Inhalt (solange die Stromversorgung nicht unterbrochen wird), schnellerer Zugriff
dynamischer RAM (DRAM = Dynamic Random Access Memory): Inhalt muss nach jedem Lesevorgang neu eingeschrieben (»refreshed«) werden, bevorzugt wegen: kompakterer Bauweise und niedrigerer Preis
Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogener Daten
- Rechtmäßigkeit, Verarbeitung nach Treu und Glauben, Transparenz
- Zweckbindung
- Datenminimierung
- Richtigkeit
- Speicherbegrenzung (nur solange wie nötig)
- Integrität und Vertraulichkeit
- Rechenschaftspflicht des Verantwortlichen
Datenbank
selbstständige und auf Dauer ausgelegte Datenorganisation, welche einen Datenbestand sicher und flexibel verwalten kann
ARIS
Architektur integrierter Informationssysteme
- Organisation (Organigramm)
- Daten (eERM)
- Funktion (Funktionsbaum, SAP-Applikationen)
- Steuerung (eEPK)
- Leistung (Leistungsbaum)
Trojaner
- oft durch heruntergeladenes Programm, Tauschbörsen, Mails usw.
- Tarnung als nützliches Programm (Wirtsprogramm) --> Ausführung im Hintergrund, verbreitet sich nicht selbstständig
- Öffnet Hintertür: Download über Server von Nutzlast (kann wie ein Virus erst nach definierten Parametern aktiv werden (Zeit, Reboots… Ermöglicht Ausführung von Viren, Würmer, Spyware, Botnet usw.
- Ziel: User ausspionieren (--> Ransomeware)
HSM
= hierarchisches Speichermanagement
Systemkomponente, die Dateien, auf welche über längere Zeit nicht zugegriffen wurde, auf ein Speichermedium auslagert, das auf einer niedrigeren Stufe der Speicherhierarchie steht, d. h. eine größere Zugriffszeit besitzt
Entität
=Tabellenname
Themenkreis, welcher Elemente mit gleichen Merkmalen umfasst
z.B.: Personen, Kurse, Ersatzteile etc.
BPMN
Business Process Model and Notation
Vektorgrafik
- Objektorientierter Grafik
- Zeichenwerkzeug für Primitiven (Linien/Quadrate bzw. Rechtecke)
- Speicherung in Pfaden/ Koordinaten in 2D
- Geeignet für Logos, simple Formen, schematische Darstellungen, CAD, Beschriftungen, Schriften, Illustrationen
- kann in höchstmöglichen Auflösung des jeweiligen Ausgabegeräts produziert werden
- Format z.B. SVG, ai, .pdf
- Bearbeitung in eigenen Programmen
CIA
Ziele von Informationssicherheit:
Vertraulichkeit(Confidentiality), Integrität (Integrity), Verfügbarkeit (Availability)
weitere: Authentizität, Zurechenbarkeit, Nichtabstreitbarkeit/Verbindlichkeit
CMS
Content Management Systems
Ermöglich die Gestaltung und Verwaltung von Inhalten
Normalisierung (Zweck)
redundanzfreie Speicherung
bedeutet: kein Teil eines Datenbestandes kann weggelassen werden, ohne dass dies zu Informationsverlusten führt
ISO/OSI Modell
von International Organization for Standardization/Open Systems Interconnection
Proprietäre Software
Recht und Möglichkeit zur Wieder- und Weiterverwendung sowie Änderung und Anpassung der Software durch Dritte ist stark eingeschränkt
SMTP
Simple Mail Transfer Protocol
Konsistenz
Übereinstimmung der Dateninhalte
Von-Neumann-Architektur
= Rechnerarchitektur
- Ein- und Ausgabegeräte
- Rechner (Zentraleinheit):
- Zentralprozessor (CPU): Steuerwerk + Rechenwerk
- Hauptspeicher: RAM/Arbeitssp. + ROM/Festwertsp.
Netzwerkkomponenten
- Repeater (Verstärkereinrichtung)
- Hub (Repeater mit >2 Ports)
- Switch ("elektronischer Schalter", der wechselweise verschiedene Netzwerksegmente direkt miteinander verbindet; LAN kann in mehrere VLANs (Virtual Local Area Network) eingeteilt werden --> z.B. für Arbeitsgruppen)
- Router (Ermittlung optimaler Wege vom Sender zum Empfänger, wobei mehrere Netze und WAN-Leitungen dazwischenliegen können)
Anwendungsbereich der Datenschutzgrundverordnung
- ganz od. teilweise automatisierte Verarbeitung personenbezogener Daten
- nichtautomatisierte Verarbeitung personenb. Daten, die in Dateisystem gespeichert sind od. werden sollen
- nur im Bereich des EU-Rechts
Kompressionsstandards Bild
PNG, JPG, GIF, TIFF
Werknutzungsrecht
Urheber kann einem anderen das ausschließliche Recht zur Werknutzung einräumen
- Exklusive Nutzung durch "Lizenznehmer"
- Im Idealfall uneingeschränktes und zeitlich unbefristetes Werknutzungsrecht
Spyware
Keylogger:
Tastenanschläge ausspionieren (Software oder Hardware)
Adware:
ADware+SoftWARE --> um Software nutzen zu können muss Werbung angesehen werden
Kardinalität
= Anzahl der an einer Beziehung beteiligten Entitäten
man unterscheidet hauptsächlich zwischen 1:1-, 1:n- und m:n
Datenintegrität
Korrektheit und Vollständigkeit der Daten
Direktzugriffsspeicher (Überblick)
1. Magnetplatten (Festplatten/HDD, Wechselplatten)
2. Optische Speicher (CD-ROM, DVD, Blue-Ray, einmal u. mehrfach beschreibbare Platten)
3. Halbleiterspeicher (Flash- u. Erweiterungsspeicher: USB-Stick, SSD, Speicherkarte)
Codierungsstandards
Text: ASCII
Bild: Pixel
Relation
= Tabelle
umfasst eine Entität mit der dazugehörenden Entitätsmenge. Man versteht darunter eine komplette Tabelle mit Entitätsbezeichnung, Attributen und Tupel
Entitätsmenge
= Datensätze
beinhaltet alle zu den Merkmalen einer Entität gehörenden Werte,
sie entspricht allen gespeicherten Datensätzen einer Tabelle
Suchwerkzeuge/-dienste
Webkatalog (manuelle Sammlung, Subjektive Qualitätsprüfung, hierarchische Kategorisierung)
Suchmaschine (über Keywords im Index, Sortierung: Relevanz, Übereinstimmung, PageRank usw.)
Social Bookmarkingdienste
Spezialsuchmaschinen
Metasuchmaschinen
ethische Prinzipien
1. Immanuel Kants kategorischer Imperativ (könnte allgemeingültiges Gesetz werden)
2. Descartes’ Änderungsregel (Handlung, die wiederholt ausgeführt werden kann, ohne negative Änderung der Situation)
3. Utilitaristisches Prinzip (größter Nutzen für alle Betroffenen)
4. Prinzip der Risikovermeidung (Vorgehen, das potenziell am wenigsten schadet bzw. geringsten Kosten verursacht)
5. Ethische „Alles hat seinen Preis“-Regel (Annahme, alle Güter gehören jemand anderem --> Besitzer muss für Nutzung entlohnt werden)
Systemsoftware
zum Betrieb und zur Steuerung der Hardware erforderlich
z.B.: Betriebssysteme, Netzwerksoftware, Datenbanksysteme, Software-Entwicklungssysteme
Identitätsdiebstahl durch ...
Social Media/Websites
- Skimming (Manipulation der Hardware)
- Pretexting (Vortäuschen falscher Identität)
- Phishing (Eingabe Logindaten auf gefälschter Website)
- Pharming
- Mail Spoofing (Vortäuschung vertrauenswürdiger Mail Adresse)
- Information Diving (Physische Beschaffung von Daten z.B. Festplatte)
DNS
= Domain Name System
Übersetzung des Domain-Namens in die IP-Adresse
Datenbanksprache (+Beispiel)
Schnittstelle zwischen Benutzer und DBMS; z.B.: SQL (=Structured Query Language)
URL
= Unified Resource Locator
Protokollname (http) + Domain-Name d. Rechners (www.jku.at) + Dateipfad (/stuidum/studienarten.html)
Würmer
- eigenständige getarnte Datei
- Verbreitung über Sicherheitslücken
- Lösung: Patches, Updates
LAN
= Local Area Network
System für Kommunikation mit hoher Übertragungsrate zwischen mehreren unabhängigen Rechnern und anderen Geräten auf relativ begrenztem geographischem Gebiet
lossless
Verlustfreie Komprimierung
PEG (zweite Art) Raw, TIFF, PNG, PDF. Dng.
XML
= eXtensible Markup Language
- Auszeichnungssprache wie HTML
- zählt zu NoSQL
- prozedual