Flashcards in the set

Haven't started (74)

Polygenetisches Merkmal

mehrere Genotypen verantwortlich f. 1 Merkmal

QLT-Mapping

Kartierung v. quantitativen trait loci

Gen

Info muss stabil gespeichert werden, genau replizierbar sein u. veränderbar sein

Hershey u. Chase Experiment zeigt:

DNA = genetisches Material (wird vererbt)

Ribozyme

RNA kann komplexe Faltungen eingehen u. so enzymatische Aktivitäten erlangen

DNA u. RNA

Polymere u. über Phosphordiesterbrücken verbunden

Chargaff Regel

es gibt etwa gleich viele A u. T bzw. G u. C

Watson und Crick postulierten

--> DNA = 2 antiparallele Polynukleotidketten, umwickeln sich rechtsdrehend

--> Zucker-Phosphat Rückgrat = auf d. Außenseite d. Helix, Basen innen

--> Basen durch schwache Wasserstoffbrücken verbunden

--> Rückgrat: Phosphor-desoxy-Ribose Kette, umwindet d. Helix asymmetrisch -> Minor- u. Major Groove

Wasserstoffbrücken:

schwache Bindungen, durch Hitze leicht Lösbar -> erhitzen denaturiert d. DNA

Bakterielle DNA

stärker gepackt durch Supercoiling (kann positiv u. negativ sein, wird durch Topoisomerase herbeigeführt)

Bakterielle Chromosomen

in Loops organisiert

C-Wert

haploider, nicht replizierter DNA Gehalt einer Zelle

DNA im Zellkern v. Eukaryoten

--> Als Chromatin organisiert, DNA komplexiert m. Histonen

Histone

Oktamere, DNA 2x darum gewickelt

Nukleosomen

Einheit v.. DNA u. einem Histonoktamer

Zentromer

Punkt d. Spindelansatzes in Mitose

DNA Replikation

semikonservativ, beginnt bei Origin of Replication

DNA- Replikation erfordert:

DNA als Template, DNA als Primer, dNTB, DNA-Polymerase 1, Magnesium

DNA-Replikation erfolgt IMMER...

v. 5' nach 3'

DNA Polymerisation erfordert

Desoxynucleotidtriphosphate, DNA-Polymerase, freies 3'OH Ende, Template

5' -3' Polymerase Aktivität

Neusynthese v. DNA

3' -5' Exonuklease Aktivität

entfernt falsch eingebaute Nukleotide v. 3' Ende (Proofreading)

5' -3' Exonuklease Aktivität

entfernt DNA o. RNA Stränge v. deren 5' Ende

Bakterielle DNA Pol1

hat alle 3 Aktivitäten (Poly/Exo-aktiv)

Bakterielle DNA Pol 3

hat keine 5' -3' Exonuklease Aktivität

Leading Strand

wird kontinuierlich verlängert

Lagging Strand

wird diskontinuierlich verlängert -> ständig neue RNA Primer u. Okazaki-Fragmente

Transkription

schreibt DNA un RNA um

Translation

die in RNA enthaltende Info wird in Proteine übersetzt

Transkription in Bakterien

erfordert Initiation, Elongation u. Termination

Genetischer Code

ist redundant (mehrere Tripletts f. eine AS)

Wobble Hypothese

dritte Position eines Tripletts kann ungenaue Basenpaarung eingehen

tRNAs

haben eine CCA Sequenz an deren 3' Ende

Translation in Eukaryoten

wird in 3 Phasen reguliert: Initiation, Elongation u. Termination, erfordert eIFs, mRNA muss ein Cap tragen

Inducers u. Repressors

kontrollieren d. Genexpression

Operon-Modell

Abschnitt d. DNA Sequenz besteht aus Regulator u. Operon (Operator, Gene u. Promoter)

Lac-Operon

Genabschnitt, kodiert f. eigene Gene, um Energie zu gewinnen indem Lactose abgebaut wird

Substratinduktion

Genabschnitt, kodiert f. eigene Gene, um Energie zu gewinnen indem Lactose abgebaut wird

Endproduktrepression

Kontrolle zum Abbau v. Stoffen

Negative Regulation

Repressor verhindert Binden d. RNA Polymerase

Polypeptidhormon

bindet an Repressor an Außenseite d. Zellmembran

Steroidhormon

diffundiert durch Zellmembran, bindet in d. Zelle an Rezeptor, dieser schleust Hormone in Zellkern

Transition

Punktmutation, häufig durch Desamierung, Identität d, Base wird nicht verändert, aber Seitenkette

Transversion

Punktmutation, Austausch c. Purin u. Pyrmidin

Missens

Punktmutation, Identität d. Codes wird verändert, andere AS entstehen

Nonsense

Coding zu Stop: führt zu verkürzten Proteinen

Neutrale

AS Charakter bleibt gleich

Mutationen

werden in weiteren Replikationsschritten fixiert

Depurinierung

kann zu Verlust v. Purin führen

Desaminierung

Ist die häufigste Mutation (Cytosin zu Uracil)

Ames Test

Test auf mutagene Wirkung chemischer Komponenten

Nucleotid Exicion Repair

Thymin Dimere werden erkannt, defekter Strang wird geschnitten, Helikase entwindet Strang, nach Reparatur wird Strang durch Ligation versiegelt

Mismatch Repair

keine Methylierung am Strang

Defekte Reparaturmechanismen

sind Auslöser f. Erbkrankheiten u. Tumore

Merkmale

werden durch Gene u. Umwelteinflüsse beeinflusst -> ergeben Phänotypen

Mitose

--> Prophase: Zentriolen verdoppeln sich, Chromosomen kondensieren, Kernhülle beginnt sich aufzulösen

--> Prometaphase: Spindelapparat tritt m. Zentromeren d. Schwesterchromatiden in Kontakt

--> Metaphase: Chromosomen ordnen sich in d. Metaphase-platte an, alle Konetochoren = m. Spindeln versehen

--> Anaphase: Chromatiden trennen sich, werden an gegenüberliegende Pole gezogen

--> Telophase: Chromosomen dekondensieren, Kernhülle bildet sich wieder aus

--> Zytokinese: Neue Zellmembran wird zw. d. Tochterzellen gebildet

Meiose

--> Meiose 1: Rekombination zw. d. Chromatiden d. homologen Chromosomen

--> Meiose 2: homologe Chromatiden werden getrennt -> 4 Gameten entstehen

Restriktions-Endonukleasen:

Waffen d. Bakterien, wehren fremde DNA ab, meist prokaryotische Enzyme

BAC

Bacterial Artificial Chromosom: artifizielle Chromosomen, erlauben Klonieren großer Fragmente (300kB)

YAC

Yeast Artificial Chromosom: dient als Vektor u. erlaubt Klonierung v. bis zu 3mB an DNA

DNA-Sequenzierung nach Sanger

H-Brücken zw. Basen werden aufgebrochen (Hitze) -> Primer werden auf entstandene Einzelstränge gesetzt -> DNA Synthese wird vollzogen -> Einbau v. ddNTP führt zu Abbruch d. Synthese -> mehrere Stücke eines DNA Stranges entstehen

Humanes Gen

wurde 2004 durch Sanger Kettenabbruchverfahren entschlüsselt

Next Generation Sequencing

misst biochemische Reaktion d. Einbaus

Pyrosequencing

Synthese d. Nukleotide wird beobachtet u. gemessen

--> Nachteil: kurze Sequenzen, teuer pro Lauf

--> Vorteil: Millionen an Sequenzen gleichzeitig, billig pro Base

Illumina Sequencing

NGS, Einbau v. fluoreszierenden Nukleotiden, Polymerase baut nur ein Nukleotid ein

Genanalyse im 21. Jhd.

Identifikation homologer Gene mittels Bioinformatik, Isolation homologer Gene mittels Komplementation

PCR

Die Polymerase-Kettenreaktion erlaubt die Erbsubstanz in vitro zu vervielfältigen, Enzym DNA-Polymerase wird verwendet

Purin Basen

Adenin u. Guanin

Pyrmidin-Basen

Cytosin, Thymin (DNA), Uracil (RNA)

Welche Base ist das?

Adenin

Welche Base ist das?

Guanin

Welche Base ist das?

Cytosin

Welche Base ist das?

Thymin

Welche Base ist das?

Uracil