Funktionale Struktur eines
Unternehmens:
Gliederung eines Unternehmens nach bestimmten Aufgabengruppen.
Elementarfaktoren der Leistungserstellung:
Arbeitskräfte, Betriebsmittel, Rohstoffe
Knappe Mittel dürfen nicht "..." werden
"verschwendet"
Hohes emotionales und hohes kognitives Involvement:
Extensive Kaufentscheidung (Immobilie, Auto)
Hohes emotionales und geringes kognitives Involvement:
Impulsive Kaufentscheidung (Süßigkeiten an der Kasse, Schmuck)
Geringes emotionales und hohes kognitives Involvement:
Rationale Kaufentscheidung (Fonds, Versicherungen)
Geringes emotionales und geringes kognitives Involvement:
Habitualisierte Kaufentscheidung (Brot, Milch)
Spezifika Industrie-/Investitionsgütermarketing:
Spezifika Konsumgütermarketing:
Welche Organisationen zählen zu Non-Profit Marketing?
Beispiele internationales Marketing:
Spezifika Dienstleistungsmarketing:
Quantitative Marktforschungsmethoden:
Primärforschung:
Daten werden erstmalig erhoben.
Sekundärforschung:
Vorhandene Daten nutzen:
Prinzipien Marktforschung:
Aktivierender Prozess:
Aktivierung (uh ein Bier) -> Emotion (wow, das ist bestimmt total frisch und gut) -> Motivation (ich mag frisches gutes Bier) -> Einstellung (ich werd jetzt Krombacher kaufen weil es frisch und gut ist)
Aktivierungs-/Erregungszustand:
Erregungszustand (psychische Aktivität), der den Konsumenten zu Handlung stimuliert.
Keine Auskunft darüber, ob negative oder positive Emotionen vorherrschen.
Atmosphärische Ladengestaltung:
Produktinnovation:
Produkt, das von Kunden als neu wahrgenommen wird.
Produktprogramm / Sortiment:
Gesamtheit der zu einem bestimmten Zeitpunkt von einem Unternehmen angebotenen Produkte.
Produktlinie (-gruppe, -kategorie):
Miteinander verbundene ähnliche Produkte (Vollwaschmittel Marke A, Waschmittel Marke B und Weichspüler Marke C).
Programmbreite:
Anzahl Produktlinien
Programmtiefe:
Anzahl Produkte in einer Produktlinie
Veränderung des Produktprogramms:
Produktmodifikation:
Modifikation eines bereits existierenden Produkts, wobei Kernfunktionen nicht verändert werden. Die ursprüngliche Variante wird nicht mehr angeboten.
(Haben Schokolade verkauft. Jetzt ändern wir die Rezeptur.)
Differenzierung:
Existierendes Produkt wird um „Ableger“ bzw. eine neue Variante ergänzt und zusätzlich angeboten.
(Haben Schokolade verkauft. Jetzt führen wir eine rosa Schokolade und eine Schokolade mit 70% Kakao ein.)
Relaunch:
Geringfügige Veränderungen zwecks Neubelebung des Absatzes.
Diversifikation:
Unternehmen nimmt Produkte auf, die mit bisherigem Produktprogramm in keinem Zusammenhang stehen.
(Wir haben Schokolade verkauft. Jetzt verkaufen wir noch Müsli und Kekse.)
Eliminierung:
Produkte oder ganze Produktlinien werden aus Markt herausgenommen.
(Produkt A wird kaum verkauft, weg damit.)
Was spricht gegen eine gewinnorientierte Werbebudgetierung?
Kein kausaler Zusammenhang.
Deckungsbeitrag/Stück =
Preis - variable Kosten
Preisabsatzfunktion =
x = a - bp
Preiselastizität =
-b*p/x
Proportional elastisch, wenn...
E = -1
1% Preisänderung bewirkt 1% Mengenänderung.
Sehr elastisch, wenn...
E < -1
1% Preisänderung bewirkt mehr als 1% Mengenänderung.
Unelastisch, wenn...
-1 < E < 0
1% Preisänderung bewirkt weniger als 1% Mengenänderung.
Vollkommen unelastisch, wenn...
E = 0
Preisänderungen bewirken rein gar nichts.
Anomal elastisch, wenn...
E > 0
Preiserhöhung führt zu mehr Absatz.
Vollkommen elastisch, wenn...
EN = -unendlich
1% Preiserhöhung bewirkt unendliche Mengenänderung.
Häufigste Fehler der Preispolitik:
Der direkte Vertrieb bietet sich an bei...
Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung kann...
...zusätzlich zu den Produktdeckungsbeiträgen auch Deckungsbeiträgen von Produktgruppen, Kostenstellen und Unternehmensbereichen darstellen.
Matching-Strategie:
Mit eigenen Stärken Chancen nutzen.
Umwandlungsstrategie:
Eigene Schwächen beseitigen, um Chancen zu nutzen.
Neutralisierungsstrategie:
Mit eigenen Stärken Risiken abwehren.
Verteidigungsstrategie:
Eigene Schwächen beseitigen, um Risiken abzuwehren.
Marktstrategien laut Ansoff (Beispiel Benz):
Marktdurchdringung: E-Klasse
Produktinnovation: Selbstfahrende LKWs
Marktentwicklung: Markteintritt in China
Diversifikation: Mercedes Fahrrad
Marktdurchdringung, wenn...
Bestehende Markte, bestehende Produkte
Produktinnovation, wenn...
Bestehende Märkte, neue Produkte
Marktentwicklung, wenn...
Neuer Märkte, bestehende Produkte
Diversifikation, wenn...
Neue Märkte, neue Produkte
Welcher TKP berücksichtigt Streuverluste?
Qualitativer TKP
Welche Firmen geben am meisten für Werbung aus?
1. P&G
2. Ferrero
3. Amazon
Copy Strategy / Unique Selling Proposition:
Core Claim, Consumer Benefit, Reason Why, Tonality
Ökonomische Ziele in Kommunikationspolitik:
Umsatz, Absatz, Marktanteil, Rendite
Psychologische Ziele in Kommunikationspolitik:
- Kognitive Ziele (Wahrnehmung, Kenntnis, Wissen)
- Affektive Ziele (Emotionen, Interesse, Image, Einstellungen)
- Konative Ziele (Informationsverhalten, Kaufabsicht, Probierkäufe)
Welches ist das größte Werbemedium?
Fernsehen
Dienstleister Kommunikation:
2-Tier-Dienstleister Kommunikation:
Preisdifferenzierung nach…
Vertriebsweg: 0-Stufen-Kanal:
Hersteller -> Kunde
Vertriebsweg: 1-Stufen-Kanal:
Hersteller -> Einzelhandel -> Kunde
Vertriebsweg: 2-Stufen-Kanal:
Hersteller -> Großhandel -> Einzelhandel -> Kunde
Vertriebsweg: 3-Stufen-Kanal:
Hersteller -> Fachgroßhandel -> Sortimentgroßhandel -> Einzelhandel -> Kunde
Handelsfunktionen vom Vertrieb:
Exklusivvertrieb vs. Intensivvertrieb vs. selektiver Vertrieb:
Exklusivvertrieb: Zusammenarbeit mit wenigen ausgewählte Vertriebspartner.
Intensivvertrieb: Zusammenarbeit mit einer großen Anzahl von Vertriebspartnern (im Extremfall alle).
Selektiver Vertrieb: Auswahl der Vertriebspartnern nach bestimmten Kriterien.
Gestaltung Kommunikationspolitik, Slice of Life:
Bewerben mit Hilfe von Alltagssituation
Gestaltung Kommunikationspolitik, Testimonial:
Empfehlung einer berühmten Person
Gestaltung Kommunikationspolitik, Unternehmenssprecher:
Vertritt Unternehmen auf seriöse Weise vor Presse
Gestaltung Kommunikationspolitik, Verkaufsförderung:
Rabattaktionen
Gestaltung Kommunikationspolitik, Problemlösung:
Du hast ein Problem, wir haben die Lösung.
Kommunikationsprozess
Bestimmung Ziele
Budgetierung
Gestaltung Kommunikationsmaßnahmen
Kontrolle Kommunikationswirkung (pretest)
Durchführung Kommunikation
Kontrolle Kommunikationserfolg
Kommunikationsbudgetierung
Heuristische und analytische (Werbefunktionen) Verfahren
Heutistische Verfahren der Kommunikationsbudgetierung:
Degressiver Verlauf mit Sättigungsmenge:
X0+e^(a-b/W)
X0 = Grundabsatz
Degressiver Verlauf ohne Sättigungsmenge:
X(W)=a+b*sqrt(W)
a = Grundabsatz
S-förmiger Verlauf:
Geringes Werbebudget bewirkt nicht viel, mehr bewirkt zunächst überproportional viel aber dann nimmts wieder stark ab und Sättigung
Reichweiten eines Mediums:
Quantitative Reichweite (Anzahl der erreichten Personen)
Qualitative Reichweite (Bezieht sich auf spezifische Merkmale des Publikums)
Einfache Reichweite (Durchschnittliche Anzahl der Nutzer eines Mediums)
Kumulierte Netto-Reichweite (Reichweite beim Einsatz mehrerer Medien, Personen werden maximal einmal gezählt)
Kumulierte Brutto-Reichweite (Reichweite beim Einsatz mehrerer Medien, Personen werden evtl. mehrfach gezählt)
Gewinnoptimale Werbebudgethöhe W*
W*=(1/4)*b^2*(P-Kvar)^2
Potenzialbezogene Marketingziele:
Bekanntheitsgrad, Kundenzufriedenheit, Image, ...
Markterfolgsbezogene Marketingziele:
Absatz, Marktanteil, Kundenloyalität, ...
Ökonomische Marketingziele:
Umsatz, Gewinn, Kosten, ...