Flashcards in the set

Haven't started (18)

Erkläre die Vor- und Nachteile von Individual- und Standardsoftware.
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Erkläre die Bereitstellungsmodelle on premise und Cloud.
On-Premises: mehr Kontrolle, Produktkauf, Individualisierung

Cloud: mehr Standard, Patchzeitpunkt bestimmt Hersteller, Abo-Modell

- Essential: Public Cloud
- Extended: Private Cloud

Cloudmigration meist Greenfield
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Vergleiche SAP mit Infor.
• SAP zwingt seinen Kunden die Cloud nicht auf – viele große Unternehmen bevorzugen lokales Hosting, Infor dagegen ist ganz auf Cloud umgestiegen – überwiegend kleinere und mittlere Unternehmen


• Software aus der Übung:


o Infor: Geschäftsfall anhand einer visuell dargestellten Prozesskette durchlaufbar, Aufgaben den unterschiedlichen Mitarbeitern zugeordnet


o SAP: innerhalb der einzelnen Geschäftsfunktionen Wahl anhand der Mitarbeiterfunktion, um entsprechende Schritte auszuführen


o weniger Kacheln als bei SAP, dafür Durchklicken über hierarchische Reiter und Tab-Nutzung unterstützt
Erkläre den 4-Schichten-Aufbau eines ERP-Systems.
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Erkläre Single Source oder Best of Breed und nenne Vor- und Nachteile.

(Entscheidung 2)
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Nenne die Phasen des Vorgehensmodells und ordne Infoquellen zu.

(Entscheidung 3)
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Ordne Auswahlkriterien den Punkten anwendungsbezogen/allgemein zu.

(Entscheidung 4)
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Nenne mögliche Lizenzmodelle.
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Nenne die 5 Nutzendimensionen.
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Nenne die verschiedenen Arten von Softwareeinführung und erkläre deren Vor- und Nachteile.

(Entscheidung 6)
Einflussfaktoren bei Auswahl:

- Risikobereitschaft
- Gesamtdauer vs. Gesamtaufwand
- Ressourcenverfügbarkeit
- Integrationsgrad und Schnittstellen zu anderen Applikationen
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Nenne Möglichkeiten der Systemanpassung.
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Erkläre das Produktiv-, Entwicklungs- und Qualitätssicherungssystem.
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Paper: 


Was ist loyal use / wie ist es definiert? Was hat Einfluss auf loyal use?
Loyal Use umfasst u.a. die Bereitschaft, ein System regelmäßig zu nutzen, Systemfunktionalitäten selbständig zu entdecken, beispielsweise indem Funktionalitäten getestet werden, die über den eigentlichen Aufgabenbereich hinaus gehen oder auch die Bereitschaft, die Systemnutzung weiterzuempfehlen/ positiv über das System zu berichten.

Loyal Use kann einerseits von der Informations- und Servicequalität des Systems abhängen, aber auch von der individuell wahrgenommenen Arbeitsbelastung, die durch obligatorische Systemnutzung einhergeht. Weiterhin kann sich Loyal Use auf Individual- als auch Organisationsebene unterscheiden (Betrachtung top down od. Bottom up).
Übungsaufgabe 1:

Geben Sie für folgende Datenarten an, ob es sich um Stammdaten oder Bewegungsdaten (oder keine) handelt:

- Stücklisten
- Lagerorte
- Bestellungen
- Fertigungsauftrag
- Buchungskreis
- Debitoren
- Arbeitspläne
- Kundenaufträge
- Werke
- Lieferanten
- Rohstoffe
Lagerort zählt auch zu Organisationseinheit.
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Übungsaufgabe 2A:

Ordne den Order-to-Cash-Prozess und begründe wieso es ein integrierter Prozess ist.
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Übungsaufgabe 2B:

Ordne den Procedure-to-pay-Prozess und begründe wieso es ein integrierter Prozess ist.
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Übungsaufgabe 3:

Erkläre Über- und Unterdeckung im Bezug zu MRP.
Wenn Bestand + feststehende Zugänge > Bedarf + Sicherheitsbestand, dann handelt es sich um Überdeckung. 
Wenn Bestand + feststehende Zugänge < Bedarf + Sicherheitsbestand, dann handelt es sich um Unterdeckung.

Oberbegriff für die Aktivitäten zur Erstellung eines Produktions- bzw. Beschaffungsplans für die Materialien eines Werks oder eines Konzerns. Dient der Sicherstellung der Materialverfügbarkeit sowohl intern als auch für den Vertrieb.
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Übungsaufgabe 4:

Erkläre den Unterschied zwischen Primär- und Sekundärbedarf.
Ausgangspunkt für die Ermittlung der Bedarfsmengen ist der Primärbedarf (verkaufsfähige Erzeugnisse), aus dem der Sekundärbedarf (für Produktion nötiges Material) abgeleitet wird.

Primärbedarf = Endprodukt, Ersatzteil, Zwischenerzeugnis
Sekundärbedarf = Rohstoffe, Teile, Baugruppen