Was ist anthropologische Philosophie
Suche nach einer rationalen Begründbarkeit für die Sonderstellung des Menschen
Erkläre "exzentrische Positionalität"
durch selbstreflexion und reflexion der reflexion → Mensch kann eine Außenpostition einnehmen →Distanz zur eigenen Position
Mensch schafft die Grenze zwischen sich und dem Medium selbst →ist sich seiner Grenzen, seiner Körperlichkeit bewusst
ist sich der Zentralität seiner Existenz bewusst
→totale Reflexion der Lebenswahrnehmung
Was bedeutet: der Mensch besitzt ein "Plus an Negativität?"
Der Mensch kann sich existierendes bzw. wahrgenommene Zustände wegdenken und alle anderen Alternativen erwägen, er hat ein Bewussstsein für Negativität (das, was nicht ist) Plus an Negativtät
in welchen Weltsphären bewegt sich der Mensch? Was beschreibt die "doppelte Distanz" zum Körper?
Weltsphären:
- Innenwelt (Leib →was ist ↔ Seele/ sein →was will ich?/was könnte sein?)
- Mittwelt (befindet sich mit anderen selbstreflektierten Menschen dort, Kommunikation in der Mittwelt)
- Innenwelt und Mittwelt sind eingebettet in eine Außenwelt
Doppelte Distanz zum Körper: Bewusstsein, dass er sich in allen 3 Sphären bewegt und diese beeinflussen kann
→die Spähren treten den Menschen als eigene Wirklichkeit gegenüber →Distanz
Was sind die Folgen dieser exzentrischen Positionalität? (3)
Vermittelte Unmittelbarkeit
Natürliche Künstlichkeit
utopischer Standort (Einzigartigkeit ↔Nichtigkeit
Künstliche Intelligenz hat auch die Entwicklung von Robotik einschließlich Sozialrobotik verändert.
a) Nennen sie die Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen einem Ding und einem positionalen Selbst nach Plessner
b) Roboter werden zunehmend für Interaktionssituationen mit Menschen geschaffen. Welche Herausforderungen bergen solche Interaktionen für Menschen? (beachte Plessners Unterscheidungen)
a)
b)