Online Marketing
Merkmal des Online Marketing ist die einfache und kostengünstige Möglichkeit einer interaktiven Kommunikation(online) mit dem Kunden sowie der einfachen Distribution(online), v.a. digitaler Produkte(z.B. Netflix oder Spotify)
E-Commerce
Elektronisch realisierte Anbahnung und Abwicklung von geschäftlichen Transaktionen zwischen Wirtschaftssubjekten mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologien (Online-Handel)
E-Business
Alle digitalen Geschäftsprozesse innerhalb und außerhalb des Unternehmens, von kooperativer Produktentwicklung bis zum Austausch von Rechnungsweseninformationen zwischen Konzernen und ihren Tochterunternehmen
Off und Online Marktbearbeitung
Brick und Mortar - traditioneller Handel
Clicks und Bricks - Hybrider Handel
Clicks only - Online Handel
Online Handel - + und -
-Unkompliziertheit und Bequemlichkeit
-Transparenz von Internet-Märkten
Nachteile: - Haptisch-sensorische Defizite
Omni-Channel
Omni-Channel-Managment, Omni-Channel-Rerailing oder "All-Kanal-Vertrieb" bezeichnet als synergetische Plannen,Steuern, Kontrollieren der zahlreichen vefügbaren Vertriebskanäle und Kundenkontaktpunkte(Coustomer Touchpoints) um das Kundenerlebnis und den UNerfolg über die verschiedenen Vertriebskanäle und Prozessschritte hinweg zu optimieren. Kunden können zu jeder Zeit zwischen den verschiedenen Kanälen (stationär, online, mobil, Callcenter, Sozialen Medien, Kataloge) wechseln.
Alle Kanäle (Vertriebs- und Kommunikationskanäle) und die Marke stehen miteinander in Wechselwirkung.
Omni-Channel“ beschreibt die Idee, dass sowohl Kommunikations- als auch Vertriebskanäle miteinander in Wechselwirkung stehen und damit als Gesamtkonzept gemanagt werden sollten – über alle Customer Touchpoints und alle Customer Experiences (egal ob offline oder online)

Veränderung der Kaufentscheidung
Stationär: Anbiterauswahl - Produktauswahl - Produktkauf
E-Commerce: Produktauswahl - Anbieterauswahl - Produktkauf
Kommunikation im Internet
Online-Marketing als Chance, konsequent mit Kunden zu kommunizieren (zur Kundenakquise und -bindung)
One to one Kommunikation
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Filtering
Die Individualisierung von Angeboten für die Kunden, das Filtering, basiert auf so genannten Algorithmen.
Collaborative Filtering
Empfehlungen erfolgen auf Basis der Entscheidung von anderen Kunden, die Ähnlichkeit(en) * mit dem einkaufenden Kunden selbst haben
Beim kollaborativen Filtern werden
Verhaltensmuster von Benutzergruppen
ausgewertet, um auf die Interessen Einzelner zu schließen.
Ähnlichkeit der Kunden (in Beispieltabelle) wird von gleichen Kaufentscheidungen abgeleitet
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Content Based Filtering
Empfehlungen erfolgen auf Basis der Ähnlichkeit von Produkten, auf Basis der Kundenbewertungen der einzelnen Produkte.
Inhaltsbasierte Empfehlungssysteme empfehlen Objekte oder Inhalte, die denen ähnlich sind, die der Benutzer bereits gesucht, angesehen, gekauft oder hoch bewertet hat. Das System muss dafür eine Ähnlichkeit zwischen Objekten bestimmen können.
Ähnlichkeit der Produkte ergibt sich aus der Korrelation der Bewertungen der Produkte
st 12

Online Marketing
Möglichkeiten Kunden zu erreichen:
-Mit aufmerksamkeitsstarken (eigenen) Inhalten
(owned & earned media)
-Mit bezahltem Reichweitenaufbau über Anzeigen
(paid media)
-Über Kooperationen mit Meinungsführern (nicht immer eindeutig earned / paid media zuordenbar)
Online-Marketing Instrumente
Basis jeglichen Online-Marketing (inkl. Landingpage) /
Darstellung der Kernleistungen des Online-Marketing.
Wichtige Gestaltungsparameter: URL, Inhalte (Texte), Design / Layout, Navigation (Usability)
Buchung von Werbeplatz auf fremden Webseiten oder in Social Media
/ Leitung des Nutzers auf die eigene Webseite (zur Landingpage).
Klassische Banner, Rich Media Banner, Pop-up Fenster, etc.
Kooperativer Vertrieb, bei dem Partner gewonnen werden, die auf ihren Webseiten zum eigenen Online-Shop verlinken
/ Leitung des Nutzers auf die eigene Webseite (zur Landingpage);
Gestaltung von Abrechnungsmodellen
Platzierung von Werbeanzeigen neben den (organischen) Suchergebnissen/ Leitung des Nutzers auf die eigene Webseite (zur Landingpage);
Suchworte (Keywords), Cost per click
Maßnahmen von Unternehmen zur Verbesserung ihrer Positionierung in den redaktionellen (organischen) Suchergebnissen
/ Leitung des Nutzers auf die eigene Webseite (zur Landingpage);
Onsite- und Offsiteoptimierung (auf Basis des Verstehens der GoogleRankingkriterien)
Versand von Werbe-E-Mails oder Newsletter
/ Leitung des Nutzers auf die eigene Webseite (zur Landingpage);
Layout, Call-to-action, PermissionMarketing
Kommunikation mit den Kunden mittels Sozialer Medien
/ Leitung des Nutzers auf die eigene Webseite (zur Landingpage);
Facebook, Instagram, TikTok, X (ehemals Twitter), YouTube und Blogs
Verbreitung von Marketinginformationen durch Nutzer nach dem „Schneeball-Prinzip“
/ Auslösen eines viralen Effekts;
Gratisangebote, interessante oder humorvolle Botschaften
Aufbau einer Webseite
Zusammenfassung unterschiedlicher Inhalte zu Kategorien(Produktinformation,Über uns, Kontakt)
-Präferenzen der Zielgruppen beachten
-Grundsätzen der Suchmaschinenoptimierung beachten
-Kurze, prägnante Texte
-Intuitive Anwendung(Usability)
-Ständig sichtbare Navigationsliste
Usability
Gebrauchstauglichkeit, Nutzungsqualität, Nutzerfreundlichkeit (user friendliness) und Benutzbarkeit eines Systems, im Online -Marketing vor allem die Nutzerfreundlichkeit der Webseite (bei der Benutzung selbst)
Grundlagen der Usability:
Landingpage
Eine Landingpage (zu Deutsch Landeseite, Zielseite) ist die Seite, auf der der Nutzer landet / landen soll, weil er ein Werbemittel oder ein Suchergebnis anklickt. Idealerweise führt sie zum gewünschten Ziel (Lead oder Conversion).
Ein anonymer Besucher Ihrer Webseite wird zu einem Lead, sobald dieser erstmals mit Ihnen in Kontakt tritt und seine Kundendaten übergibt.
Eine Conversion ist die Umwandlung eines Interessenten in einen Käufer.

Bannerwerbung
Gebuchte Werbeplätze auf fremden Webseiten, die vom Nutzer nicht bewusst angesteuert, sondern eingeblendet werden (auch Display-Werbung)
Wir unterscheiden:
vom dem Nutzer per Klick auf die Seite des Auftraggebers(Landingpage) gelangen können(in unterschiedlichen Formaten)
die in der Regel Videos beinhalten
die nicht in die eigentliche Webseite eintegriert sind, sondern sich in einem eigenen Fenster öffnen
Wie Bannerwerbung funktioniert
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Display-Werbung
Erfolgsfaktoren von Bannerwerbung
Abrechnung von Online Marketing
Art der Vergabe des Werbeplätzes- Real Time Bidding: der Werbetreibende gibt vorab bekannt, wie viel er für eine Werbeeinblendung an einen bestimmten Internet-Nutzer mit einem bestimmten Profil maximal zu zahlen bereit sind (Art der Vergabe des Werbeplatzes)
Retargeting
Retargeting, oft auch als Remarketing bezeichnet, ist ein Instrument im Online Marketing. Dabei werden Internet-Nutzer, die eine bestimmte Website besucht oder ein bestimmtes Produkt angeklickt haben, auf ihrem Weg durch das Web mit gezielten Werbeeinblendungen dazu angesprochen. Durch diese Erinnerungsfunktion wollen Werbetreibende die Conversions einer Website erhöhen. Retargeting kommt vor allem im E-Commerce-Bereich zum Einsatz und lässt sich sowohl im stationären Internet als auch auf mobilen Endgeräten nutzen.

Affiliate -Marketing
Form des kooperativen Vertriebs im Internet
Gewinnung von Partnern, die auf ihren Webseiten oder in ihren Newslettern den Vertrieb der Werbenden unterstützen
Beispiel:Chekck 24
Erfolgsabhängige Abrechnungsmodelle
Suchmaschinenmarketing (SEA und SEO)
Nutzung von Suchmaschinen zur Generierung von Webseitenbesuchern
Platzierung von Werbeanzeigen neben den Suchergebnissen, die inhaltlich zu den verwendeten Suchbegriffen passen
Maßnahmen von UN zur Verbesserung ihrer Positionierung in redaktionellen/organistischen Suchergebnissen
Suchmaschinenmarketing: Abgrenzung
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Google-Ranking-Kriterien einer Webseite
E-Mail-Marketing
-Versand elektronischer Werbebriefe;
- E-Mails-Newsletter,bei der ein Abonnement durch den Nutzer erfolgt
Sozial Media Marketing
Interaktive Kommunikation (Dialog)
Empfehlungsmarketing über soziale Netzwerke
(Erreichen der 10 % vernetzten Meinungsführer, führt zum Beeinflussen auch der restlichen 90% der Zielgruppe)
Kundenintegration und -bindung
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Virales Marketing
Ziel: Verbreitung von UN und produktbezogenen INfo durch Nutzer, die als glaubwürdige Kommunikatoren agieren, da sie nicht monetär motiviert sind.
Idealer Nährboden für virale Kampagnen sind Communities, in denen die Nutzer viele virtuelle Freundschaften knüpfen
+
-
Web-Analytics
Internet-Nutzer hinterlassen bei allen Aktivitäten Spuren. Mittels Web-Analytics (i. d. R. mit Google Analytics) werden diese Spuren (d.h. die Daten) von einem Server abgerufen und ausgewertet. Kernfragen (in Bezug auf eine Webseite):
3 zentrale Kennzahlen Web-Analytics
(häufig verwendet und mit Aussage zum Erfolg)
st 38
Web-Analytics Beispiele
st 39
Long Tail -
Dieser These nach machen vor allem Unternehmen mit virtuellen Produkten einen Großteil ihres Umsatzes mit Nischenprodukten.
Content based Filtering Tabelle
Content based Filtering tabelle