Steuerlast Elastizität
Angebot elastischer als Nachfrage: Größere Steuerinzidenz bei Konsumenten
Nachfrage elastischer als Angebot: Größere Steuerinzidenz bei Produzenten
Grenzprodukt
Grenzprodukt bezieht sich aus der Produzentenperspektive darauf, wie stark sich der Output durch eine zusätzlich genutzte Input-Einheit ändert.
Grenznutzen
Der Grenznutzen gibt aus Konsumentenperspektive an, wie stark sich der Nutzen durch eine zusätzlich konsumierte Einheit ändert
Angebotskurve
- in langer und kurzer Sicht = MC
Kurzfristiges Angebot = MC-Kurve oberhalb des Minimums der AVC-Kurve
Langfristiges Angebot = MC-Kurve oberhalb des Minimums der ATC-Kurve.
Subvention auf 1. Produzenten & 2. Konsumenten
1.: Angebotsfunktion: (p+s) einsetzen für p, da Produzenten p+s erhalten -> S(p+s)
2.: Nachfragefunktion: (p-s) einsetzen für p, da Nachfrager p-s zahlen -> D(p-s)
🔹 Merke: Immer die Funktion anpassen, die direkt von der Subvention betroffen ist!
Einkommenseffekt
besagt, dass bei einer Preiserhöhung, die Kaufkraft des Konsumenten sinkt, und sich damit weniger leisten kann. Bei normalen Gütern ist dieser negativ, bei inferioren Gütern ist er positiv.
Verhältnis Durchschnittsprodukt & Grenzprodukt
Interpretation Elastizitäten
Ein 1% Preisanstieg von …., würde zu einem Rückgang/Anstieg der Nachfrage um … % führen.
|e| = 1: Einheitselastisch
|e| > 1: Elastisch
|e| < 1: unelastisch
Substitutionseffekt
besagt, dass bei einer Preiserhöhung, das nun teurere Produkt durch das relativ gesehen billigere Gut ersetzt wird, wenn es sich bei den Gütern um Substitute handelt.
Preis- & Mengeneffekt Interpretation
Warum DWL bei Monopol
Wohlfahrtsverlust: Da für Produktanzahl oberhalb gewinnmaximaler Menge die ZB > GK sind, und dennoch nicht produziert wird, entsteht DWL
Effekt Technologien auf Arbeit
Arbeitssparende / - ersetzende Technologien → Verschiebung Arbeitsnachfrage Kurve nach links
Arbeitskomplementäre Technologien → Verschiebung Arbeitsnachfrage Kurve nach rechts
VMPL
= Valuable marginal product of labor
Wie viel Umsatz mehr durch eine zusätzliche Arbeitseinheit?
Optimalitätsbedingung Produktionsfaktor:
VMPL = w = Gleichgewichtslohn auf dem Arbeitsmarkt
VMPL = MPL * p
Aggregierte NF-Kurve private Güter
Horizontale Addition der individuellen NF-Kurven
Budgetmenge
Menge aller möglichen Bündel, die sich ein Konsument leisten kann