Flashcards in the set

Haven't started (15)

Steuerlast Elastizität

Angebot elastischer als Nachfrage: Größere Steuerinzidenz bei Konsumenten

Nachfrage elastischer als Angebot: Größere Steuerinzidenz bei Produzenten

Grenzprodukt

Grenzprodukt bezieht sich aus der Produzentenperspektive darauf, wie stark sich der Output durch eine zusätzlich genutzte Input-Einheit ändert. 

Grenznutzen

Der Grenznutzen gibt aus Konsumentenperspektive an, wie stark sich der Nutzen durch eine zusätzlich konsumierte Einheit ändert


Angebotskurve

- in langer und kurzer Sicht = MC 

Kurzfristiges Angebot = MC-Kurve oberhalb des Minimums der AVC-Kurve

Langfristiges Angebot = MC-Kurve oberhalb des Minimums der ATC-Kurve.

Subvention auf 1. Produzenten & 2. Konsumenten

1.: Angebotsfunktion: (p+s) einsetzen für p, da Produzenten p+s erhalten -> S(p+s)

2.: Nachfragefunktion: (p-s) einsetzen für p, da Nachfrager p-s zahlen -> D(p-s)


🔹 Merke: Immer die Funktion anpassen, die direkt von der Subvention betroffen ist!

Einkommenseffekt

besagt, dass bei einer Preiserhöhung, die Kaufkraft des Konsumenten sinkt, und sich damit weniger leisten kann. Bei normalen Gütern ist dieser negativ, bei inferioren Gütern ist er positiv.

Verhältnis Durchschnittsprodukt & Grenzprodukt

  • Wenn Durchschnittsprodukt < Grenzprodukt, führt zusätzlicher Input zu einer Erhöhung des Durchschnittsprodukts —> Zusätzliche Einheit zieht Durchschnitt nach oben
  • Wenn Durchschnitsprodukt > Grenzprodukt: Zusätzliche Einheit zieht Durchschnitt nach unten


Interpretation Elastizitäten

Ein 1% Preisanstieg von …., würde zu einem Rückgang/Anstieg der Nachfrage um … % führen.

|e| = 1: Einheitselastisch

|e| > 1: Elastisch

|e| < 1: unelastisch

Substitutionseffekt

besagt, dass bei einer Preiserhöhung, das nun teurere Produkt durch das relativ gesehen billigere Gut ersetzt wird, wenn es sich bei den Gütern um Substitute handelt.

Preis- & Mengeneffekt Interpretation

  • Megeneffekt: Steierung der Ausbringungsmenge senkt Preis, es werden mehr Einheiten verkauft → Positiver Einkommenseffekt
  • Preiseffekt: Niedriger Preis sorgt dafür, dass alle Produkte nun zu einem niedrigeren Preis verkauft werden müssen → Negativer Einkommenseffekt


Warum DWL bei Monopol

Wohlfahrtsverlust: Da für Produktanzahl oberhalb gewinnmaximaler Menge die ZB > GK sind, und dennoch nicht produziert wird, entsteht DWL 

Effekt Technologien auf Arbeit

Arbeitssparende / - ersetzende Technologien → Verschiebung Arbeitsnachfrage Kurve nach links

Arbeitskomplementäre Technologien → Verschiebung Arbeitsnachfrage Kurve nach rechts

VMPL

= Valuable marginal product of labor

Wie viel Umsatz mehr durch eine zusätzliche Arbeitseinheit?

Optimalitätsbedingung Produktionsfaktor:

VMPL = w = Gleichgewichtslohn auf dem Arbeitsmarkt

VMPL = MPL * p 

Aggregierte NF-Kurve private Güter

Horizontale Addition der individuellen NF-Kurven

Budgetmenge

Menge aller möglichen Bündel, die sich ein Konsument leisten kann