Welche Einperiodenmodelle gibt es?
Statische Verfahren = Einperiodenmodelle
Welche Mehrperiodenmodelle gibt es?
Dynamische Verfahren = Mehrperiodenmodelle
Wie lauten die Grundannahmen statistischer Verfahren?
Betrachtung von nur einer Periode
(Skript Muntermann, 2012, IV-6)
Erläutere das erste statistische Verfahren!
Kostenvergleichsrechnung
vergleicht Kosten von Alternativinvestitionen mit identischen Leistungsmerkmalen
~> Welche Alternative verursacht langfristig die geringsten Kosten?
Erläutere das zweite statistische Verfahren!
Gewinnvergleichsrechnung
Stellt Erlöse und Kosten gegenüber, um jeder Anlage einen Gewinn zuzurechnen.
~> Welche Alternative erwirtschaftet im Durchschnitt den höchsten Periodengewinn?
Erläutere das dritte statistische Verfahren!
Rentabilitätsrechnung
Setzt den Jahresgewinn einer Investition zum anfänglichen eingesetzten Kapital ins Verhältnis.
~>Welche Alternative erwirtschaftet im Durchschnitt den höchsten Periodengewinn im Verhältnis zum eingesetzten Kapital?
Erläutere das vierte statistische Verfahren!
Amortisationsrechnung
Wann hat sich meine Investition amortisiert/gelohnt?
Wie lauten die Zahlungsreihen?
Normalinvestition: nicht negative Einzahlungen nach erster Auszahlung: Vorzeichenfolge − + + +
Normalfinanzierung: nicht positive Auszahlungen nach erster Einzahlung: Vorzeichenfolge + − − −
Wie lautet der Aufzinsungsfaktor?
Aufzinsen: Multiplikation mit (1+i) Periode für Periode
Aufzinsungsfaktor für den Zeitraum zwischen Zeitpunkt 0 und t:
Wie lautet der Abzinsungsfaktor?
Abzinsen: Division mit (1+i) Periode für Periode
Abzinsungsfaktor für den Zeitraum zwischen Zeitpunkt 0 und t:
Wie lautet der Gegenwartswert?
Wie lautet der Barwert?
Wie lautet der Endwert?
(Skript Muntermann, 2012, IV-12)
Wie lauten die Rentenbarwerte?
Wie lauten die Rentenendwerte?
Wie lautet die ewige Rente?
Erläutere die Methode des Internen Zinsfuß bei einer einperiodigen Zahlungsreihe! (1)
Erläutere die Methode des Internen Zinsfuß bei einer zweiperiodigen Zahlungsreihe! (2)
Erläutere die Methode des Internen Zinsfuß bei einer mehrperiodigen Zahlungsreihe! (3)
Bestimmung für mehrperiodige Zahlungsreihen, T > 2:
Erläutere die Eindeutigkeit des Internen Zinsfußes!
Interner Zinsfuß r* entspricht der Nullstelle der Kapitalwertfunktion
die den Kapitalwert in Abhängigkeit des Kalkulationszinsfußes i angibt.
Definiere die Eindeutigkeit des Internen Zinsfußes!
Die Kapitalwertfunktion einer Zahlungsreihe mit Dauer n entspricht einem Polynom n-ten Grades in q:
Wie lautet die Cartesische Vorzeichenregel (nach René Descartes)?
Die Zahl der positiven reellen Wurzeln einer algebraischen Gleichung ist entweder gleich Null, gleich der Zahl der Vorzeichenwechsel in den Reihen ihrer Koeffizienten oder um eine gerade Anzahl kleiner.
(Vgl. Skript, 2014, S.39)
Wie lautet die Cartesische Vorzeichenregel übertragen auf die Kapitalwertfunktion?
Die Kapitalwertfunktion hat entweder gar keine Nullstellen, genau so viele Nullstellen, wie die zugrunde liegende Zahlungsreihe Vorzeichenwechsel aufweist, oder aber eine Anzahl Nullstellen, die um eine gerade Zahl geringer ist als die Zahl der Vorzeichenwechsel .
(vgl. Skript, 2014, S.39)
Nenne die Anzahl der Internen Zinsfüße für:
- + + + …
und
+ - -… - + - - …
Wie lauten die Entscheidungen auf Basis des Internen Zinsfußes? (1)
(1) Vorteilhaftigkeitsproblem:
r* kleiner als i - Investition vorteilhaft, Finanzierung nicht
r* größer als i - Investition nicht vorteilhaft, Finanzierung vorteilhaft
Wie lauten die Entscheidungen auf Basis des Internen Zinsfußes? (2)
(2) Wahlproblem: