Medienwirkungsforschung
Was machen die Medien mit den Menschen?
Uses and Gratifications Ansatz
UGA, trägt danach, was die Menschen mit den Medien machen
Mood Management
Limited Capacity Modell
Kognitive Dissonanztheorie
Affective Disposition Theory
Präsenzerleben
Flow
Parasoziale Interaktion
Medienselektion
Medienrezeptionsforschung
MMPI
Five Faktor Modell
Forschung von UGA
idR Untersuchung von situationsabhängigen Medienselektion
3 Kategorien der Nutzungsmotive
5 Grundannahmen
9 Kategorien für Fernsehnutzung nach Rubin
Entspannung, Zeitvertreib, Unterhaltung, soziale Interaktion, Information, Spannung, Eskapismus
GS und GO stehen für?
GS: Gratifications Sought
GO: Gratifications Obtained
GS/GO Modell
Prämissen der Mood Management Theorie
Sad Film Paradoxon
Theorie des sozialen Vergleichs
besagt, dass wir uns besser fühlen, wenn wir uns zu einem niedrigeren Status hin abgleichen
Theorie der Metaebene
Limited Capacity Modell
Beschäftigung mit kognitiven Verarbeitungsprozessen während der Mediennutzung
3 Schritte der Informationsverarbeitung
Encodierung
Medienbotschaft wird ins Arbeitsgedächtnis übertragen und eine mentale Repräsentation erschaffen
Speicherung
Teil der übertragenen Inhalte wird ins Langzeitgedächtnis transferiert, ohne diesen Schritt können wir uns im Verlauf eines Filmes nicht mehr an den Anfang erinnern
Ablauf
relevante infos werden aus dem Langzeitgedächtnis wieder abgerufen, sorgt für eine Interpretationsmöglichkeit der aktuellen infos und ist für langfristige Lernprozesse und Medienwirkungen verantwortlich
Cognitive Theory of multimedia Learning
Grundlegende Gestaltungsaussagen für multimediale LErnmeiden
Multimediaprinzip
Kombination von verbalen und paktoralen Repräsentationen führt zu komplexen mentalen Modellen und steigert damit den Lernerfolg
Modalitätsprinzip
präsentation von infos auf verschiedenen Sinneskanälen entlastet die kognitiven Ressourcen und erleichtern das lernen
Redundanzprinzip
Präsentation redundanter infos belastet das Arbeitsgedächtnis unnötig und erschwert das lernen
Kontinuitätsprinzip
zusammengehörige paktorale und verbale infos werden besser gelernt, wenn sie zeitgleich und in räumlicher nähe zueinander präsentiert werden
Kognitive Dissonanztheorie
Individuen streben danach, divergierende Umweltreize miteinander in Einklang zu bringen
Forced Compliance - Das 20 Dollar Experiment
Befund: alle Teilnehmer erlebten kognitive Dissonanz
5 Strategien laut Festinger
Bedeutung der 5 Strategien bei der Medienselektion
Affective Disposition Theory
affective Disposition
Emotional Distress
Excitation Transfer Effekt
Unterhaltungserleben
Präsenzerleben
Flow
soziale Präsenzleben
6 Grundlegende Eigenschaften des Flows
Parasoziale Interaktion
Entstehung PSI
Konzept der Identifikation
beschreibt die Auflösung der Trennlinie zwischen Nutzer und Mediencharakter