Absatzmenge, die Unternehmen glaubt maximal erreichen zu können
Absatzvolumen
Die abgesetzte Menge eines Produkts eines Unternehmen. Mengen oder wertmäßige Bewertung.
Bedingte Prognose
Aufgrund der vielen Abweichungsmöglichkeiten, gibt es Bedingungen, die erfüllt sein müssen, wenn Prognose Aussicht haben soll, die spätere Wirklichkeit zu treffen. - strukturelle Aussagen
Wunsch nach befriedigendem Erleben. Können durch Kauf, Besitz, und Verwendung von Produkten, durch Nutzung von Dienstleistungen befriedigt werden. Auf Wirtschaft gerichtete Wünsche nennt man Bedarf
Bedürfniss
Behaviorismus
VerhaltenswissenschaftlichenForschungsrichtung
Kerntheorie ist die unmittelbare Erklärbarkeit menschlichen Verhaltens durch Beobachtung der einwirkenden Reize und deren Reaktionen.
S-R Modell(Stimulus Response Modell)
Analysen anhand von beobachtbaren und messbaren Variablen des Käuferverhaltens
Psychische Prozesse des Konsumenten nicht beobachtbar sind und daher nicht Gegenstand der Untersuchungen sein sollen.
Black Box/S-R Modelle
Behavioristischer Erklärungsansatz
Bezugsgruppe
Mitgliedschaftsgruppen, Fremdgruppen oder Einzelpersonen, an denen das Individuum sein Verhalten ausrichtet. Druck der Bezugsgruppe führt zu gruppenkonformen Wahrnehmungen und Beurteilungen und normiert das Konsumentenverhalten.
Alle Gemeinschaften, die einen direkten oder indirekten Einfluss auf die Einstellungen oder Verhaltensweisen einer Person haben.
Black Box
Stammt aus Behaviorismus, man kann zwar Bedingungen und Resultate menschlichen Handelns messen, aber an die dazwischenliegenden Vorgänge der Entscheidungsfindung mit empirischen Mitteln nicht herankommen.
Boston Consulting Group (BCG) Portfolio Analyse
Entwickelte Marktwachstums- und Marktanteile Mix
Effektive Käufer
Verbraucher, die zumindest einmal ein Produkt in der betreffenden Produktklasse gekauft haben.
Einstellung
Relativ konstante Bewertungen, Gefühle und Neigungen, die eine Person auf Sache oder Idee hat.
Versetzt Person in Gemütszustand der die bestimmte Dinge mögen oder ablehnen, zuwenden oder abwenden lässt.
Erklärungsmodell
Modelle, die als Anwendung von Theorien auf mehr oder weniger typische Tatbestände zu interpretieren sind.
Erreichbarer Markt
Gesamtheit der Verbraucher, die Interesse an, Kaufkraft für und Zugang zu einem konkreten Marktangebot hat.
Exponentielle Glâttung
Verfahren der kurzfristigen direkten Prognose auf Grundlage einer Zeitreihe. Geringer Rechenaufwand und gerichtete Daten.
Gewichtung anhand Glättungsfaktor Alpha, zwischen den Werten 0 und 1. je kleiner Alpha, desto stärker werden die Perioden der Vergangenheit gewichtet. Die Zufallsschawankungen werden stark geglättet
Hohes Alpha geringe Glättungsintensität
Qtsmooth=alpha Qt+(1-alpha)Qt-1smooth
Ganzheitliches Marketingkonzept
Berücksichtigt, dass bei Marketing "alles eine Rolle spielen kann" und in vielen Fällen eine umfassende und integrative Perspektive für Problemlösungen und Marketinghandlungen notwendig ist. Es lässt sich in 4 Blöcken beschreiben: Relationship Marketing, Integriertes Marketing, Internes Marketing, Performance Marketing
High Involvement Produkt
Verbraucher steht mit Großem Interesse gegenüber
Aufgrund hohen Preises, lange Nutzungsdauer oder Bedeutung für Kunden, kann Hersteller von Großer Aufmerksamkeit ausgehen. Kein mechanischer Kauf, Vergleich etc. Vorhanden, Entscheidungsprozesse dauern länger als normal.
Kaufentscheidung wird als komplexes Kaufverhalten getroffen
Integriertes Marketing
Marketing Aktivitäten ausgearbeitet und Marketing Programme zusammengestellt um für Kunden einen Nutzen zu schafffen, diesen zu kommunizieren und übermitteln.
Interessent
Wird vom Marketer zu einer gewünschten Reaktion bewogen
Internes Marketing
Erfordert, dass alle Abteilungen eines Unternehmens bestrebt sind, im Interesse der Kunden zu wirken und sie zufrieden zu stellen.
Spontane, impulsive Kaufentscheidung (impulsives Verhalten, Reaktion auf starke Reizstimulation)
Käuferanteil
Relative Anteil der (effektiven Käufer) einer Produktmarke innerhalb einer Produktklasse
Lebensstil
Art und Weise wie Menschen leben, ihre Zeit verbringen und Geld ausgeben.
Bedeutung: segmentierungskriterium zur Bildung von homogenen Käufer Gruppen, die im Rahmen der Ziel Planung verwendet werden.
Verhaltensmuster, Aktivitäten, Interessen und Meinungen einer Person.
Lernen
Lernen führt zu erfahrungsbedingten Verhaltensänderungen eines Individuums.
Marke
Identifikationsmerkmal eines Produkts, dient zur Differenzierung von Konkurrenten.
Markenname, Markenzeichen/Logo (nicht verbaler Teil der Marke)
Handels Marke: waren/Firmenzeichen von Handels betrieben Gattungsmarke: no names, Handels Marke mit billig Anmutung Hersteller Marke: Firmen/produktmarke bei Unternehmen mit mehreren Produkten
Identifikation des Produkts, markenrecht schützt, Garantie für Qualität, Wiederkauf der Kunden, Abgrenzung von anderen Produkten, Basis für preisdifferenzierung
Maketer
Jemand der von Kunden/Austausch Partnern eine Reaktion zu erlangen versucht
Aufmerksamkeit, Kauf, stimme, Spende...
Marketing
Gesellschaftliche Prozess wo Einzelpersonen und Gruppen ihre Bedürfnisse und Wünsche befriedigen indem sie Produkte und andere Dinge von Wert erzeugen, anbieten und miteinander tauschen
Marketingforschung
Absatz Forschung, systematische Suche Sammlung Aufbereitung und Interpretation von Info die sich auf alle Probleme von Gütern und Dienstleistungen beziehen.
4 P's und innerbetriebliche Sachverhalte nicht aber beschaffungsmarkt
≠Marktforschung
Marketingkonzept
Der Schlüssel um unternehmerischen Ziele zu erreichen liegt darin, den eigenen zielmärkten einen überlegenden Kundennutzen zu bieten und diesen effektiver zu erstellen, übermitteln und zu kommunizieren als die Wettbewerber.
Marketing Management
Systematische, strukturierter Prozess der Planung, Umsetzung, und Kontrolle von Marketing Aufgaben bzw Willensbildung und Durchsetzung. Hierarchische Planung samt Rückkoppelungsschleifen,
Situationsanalyse, Definition von Marktingzielen, Marketingstrategie, Festlegung der Marketinginstrumente, Implementierung, und Controlling
Marktanteil
Absatzvolumen:Marktvolumen (%)
Marktbreite
Anzahl an potentiellen Käufern in einer Produktklasse
Marktforschung
Systematisch betriebene Erforschung der Märkte, insbesondere die Analyse der Fähigkeiten der Märkte, Umsätze hervorzubringen.
Absatz und beschaffungs Markt
Marktminimum
Basis Absatz, der innerhalb einer Branche für ein gegebenes Marketingumfeld erzielt werden würde, ein keine Nachfrage stimulierenden Ausgaben getätigt werden würden
Marktpotential
Gesamtheit möglicher Absatz Mengen eines Marktes für eine bestimmte Produktgattung(aufnahmefæhigkeit des Marktes)
Obergrenze der sich die gesamt Nachfrage annähert, während sich die Marketingsusgaben einer Branche in Bezug auf ein definiertes Marktumfeld der Unendlichkeit annähern.
Marktreaktionsfunktion
Beziehung zwischen beliebig vielen Marketingvariablen(preis, Kommunikation, Distribution...) und dem Response (Antwort)der Konsumenten und Nachfrage auf deren Einsatz. Unabdingbare Voraussetzung für rationale marketingeintscheidungen.
Tabellarischer, graphischer oder mathematischer Form beschreiben.
Response = abhängige variable, absolute oder relative Absatzmenge oder Marktanteil gemessen, um Auskunft über Art und Stärke der Wirkung verschiedener Marketingvariablen auf den Absatz oder Marktanteil eines Produkts, Wirkung kann nicht direkt oder indirekt über andere Variablen erfolgen
Teilmarkt mit einer nach ihrer Reaktion auf Marketing politische Instrumente homogene Abnehmenrgruppe als der des Gesamtmarktes.
Sollen hinsichtlich Kauf relevanten Segmentierungskriterien in sich möglichst ähnlich, untereinander jedoch möglichst unähnlich sein.
Marktsättigung
Jeder Markt hat nur ein bestimmtes Aufnahmevolumen. Ist es erreicht, können keine weiteren Waren abgesetzt werden. der Markt ist nun gesättigt
Grad bestimmt man durch Marktvolumen:Marktpotential
Marktvolumen
Menge von Marktleistungrn, die gegenwärtig von allen Anbietern eines Marktes abgesetzt wird. Je nach betrachteter Leistung kann sich das Marktvolumen nur auf Erstkäufe beziehen oder auch Erstbeschaffungen miteinschließen.
Mengen oder wertmäßige basis ermittelbar
Maslow
Psychologe, jüdisch russischer Immigrantensohn,
'Motivation and personality' 'Toward a psychology of being'
Jede SGE(strategische Geschäftseinheit) anhand von 2 Indikatoren (Markt Attraktivität und eigene Wettbewerbsstärke) in eine Matrix eingeordnet. Vertikale Achse zeigt Ausprägung der Attraktivität Horizontale Achse zeigt eigen Wettbewerbsstärke
9 Felder, aus denen jeweils bestimmte Normstrategien abgeleitet werden können.
Meinungsführer
Person die in Gruppe Meinung zu Produkt abgebt und so Gruppenmitglieder beeinflusst in ihrer Entscheidung
Motivation
Summe aktivierender und orientierender Beweggründe (Motiv) für handeln, verhalten und Verhaltenstendenzen. Sind gelernt bzw sozial angeeignet.
Vereint Richtung als auch Intensität (auf Ziele bezogen)
Nachfrage
Wunsch nach konkreten Produkten, begleitet von Fähigkeit und Bereitschaft diese zu kaufen
Neobehavioristische Erklärungsansätze
Arbeiten mit intervenierenden Variablen, SOR modelle
Normstrategien Boston Consulting Group (BCG) Portfolio Analyse
Stars: Produkte mit guter Marktposition, Realisierung Menge Effekte in Produktion kann Kostendegression genutzt werden, bedingt jedoch oft hohe Investitionen
Cash cows: Produkte, die gute Marktposition haben, jedoch in Märkten mit geringen Wachstumsraten, Kostensenkungspotentiale zu nutzen und Investitionen nur so zu tätigen, dass Marktstellung gehalten wird. Abschöpfungsstrategie
Dogs: Produkte, die bei geringer Msrtkwachstumsrate über schwache Marktposition verfügen. Desinvestitionsstrategien mit Abstoßung/Ernte.
?: nachwuchsprodudkte, aufgrund geringen Marktanteils kaum Cashflow, erefordern hohen Mittelbedarf wenn Marktstellung verbessert werden soll. Markterschließungs oder Rückzugsstrategie
Nutzen
Einschätzung eines Verbrauchers bezüglich Fähigkeit eines Produkts zur Bedürfnis Befriedigung. Summe aller materiellen und immateriellen Vorteile im Verhältnis zu entstehenden Kosten.
Qualität, Service, Preis
=triade des Kundennutzen
Penetrierter Markt
Gesamtheit der möglichen Verbraucher, die das Produkt bereits gekauft haben
Performance Marketing
Aufgabe der Organisation besteht darin, die Bedürfnisse, Wünsche, Interessen der Zielmärkte zu ermitteln und die gewünschten Befriedigungswerte wirkungsvoller und wirtschaftlicher anzubieten als die Konkurrenten. So das die Lebensqualität der Gesellschaft bewahrt oder verbessert wird. Berücksichtigt finanzielle, ethische soziale Umwelt bezogene sowie rechtliche Aspekte.
Point of Purchase / sale (POP/POS)
Der Ort, zb Laden, an dem Wäre ver/gekauft bzw. eine Verkaufsförderungsmaßnahme gesetzt wird. Typischerweise im Einzelhandel Gebrauch
Potenzieller Markt
Gesamtheit aller Verbraucher, die ein nötiges Interesse an einem konkreten Marktangebot zum Ausdruck bringen.
Primärgruppe
Gruppen, mit denen eine Person fortlaufend und informell in Kontakt steht, Familie Freunde
Produkt
Alles, was einer Person angeboten werden kann, um ein Bedürfnis oder einen Wunsch zu befriedigen. Oberbegriff für Güter und Dienstleistungen
Produktfamilie
Alle Produkte, die geeignet sind ein bestimmtes Bedürfnis zu Befriedigen
Produktionskonzept
Geht davon aus, das Verbraucher jene Produkte bevorzugen, welche weithin verfügbar sind und kostengünstig sind. Manager im Produktionsorientierten Unternehmen auf 3 Ziele: Hohe Fertigungseffizienz Niedrige Kosten Massenhafte Distribution ihrer Güter
Produktklasse
Jene Produkte innerhalb einer Produktfamilie, die gleiche oder ähnliche funktionelle Eigenschaften aufweisen
Produktkonzept
Konsumenten bevorzugen jene Produkte, die über die Beste Qualität, Leistung oder besonders innovativ sind. Manager konzentriert sich auf Herstellung guter Produkte, Produktverbesserungen
Prognose
Ziel der Prognose ist es, das Risiko der Entscheidungsfindung zu reduzieren, indem die Zukunft möglichst aussagekräftig beschrieben wird. Ausgangspunkt für die strategische als auch die operative Planung eines Unternehmens.
Prädiktor
Prädiktor Variable(unabhängige Variable) ist die mit deren Hilfe im Rahmen der Regressionsanalyse eine abhängige Variable (kriterium) vorhergesagt werden soll.
Prädiktor x, kriterium y
Berechnet regression von y auf x
Qualifizierter erreichbarer Markt
Gesamtheit der Verbraucher die Interesse an Kaufkraft für, Zugang zu und Qualifikation für ein konkretes Marktangebot aufweist.
Regressionsanalyse
Hauptprobleme: Schätzung und Spezifikation der Funktionsform des strukturellen Ansatzes und der in dem Modell auftretenden erklärenden exogenen Variablen, exogenität der erklärenden Variablen
Relationship marketing
Langfristige, vertrauensvolle und vorteilhafte Beziehung mit allen Oersonrn und Organisationen aufbauen, die direkt oder indirekt Einfluss auf den Erfolg der Marketingaktivitäten des Unternehmens haben. Ziel ist, langfristige und beiderseitig zufriedenstellend Beziehungen mit zentralen Akteuren zu entwickeln, um den Geschäftskontakte zu erhalten und daraus einen besonderen Nutzen zu ziehen.
Rolle
Sozialwissenschaftlicher Begriff zur Kennzeichnung eines Systems von Verhaltensregeln. Meist durch Erwartungen und Ansprüche einer Gruppe definiert.
Besteht aus Aktivitäten und Aufgaben, die eine Person der Erwartung nach auszuführen hat. Jede Rolle impliziert einen Status
SOR Modell
Neobehavioristische Erklärungsansätze arbeiten mit sogenannten ,,intervenierenden Variablen" neben beobachtbaren und messbaren Variablen werden auch solche Konstrukte zugelassen, die nur indirekt über Indikatoren empirisch erfasst werden können. O versucht die im Menschen ablaufenden nicht beobachtbaren Vorgänge auch zu berücksichtigen.
Echte Verhaltensmodelle
SR Modell
Behavioristische Erklärungsansätze des Kaufverhaltens. Stimulus und Reaktion
Sekundärgruppe
Gruppen, die tendenziell formeller als Primärgruppen sind und weniger fortlaufende Interaktionen erfordern, bsp religiöse oder berufliche Gemeinschaften
Selektive Aufmerksamkeit
Mitglieder des zielpuplikums empfangen die gewünschte Botschaft nicht, da sie nicht alle übermittelten Reize wahrnehmen
Selektive Speicherung
Selektive Erinnerung besagt, dass Mitglieder des Zielpuplikums nur einen kleinen Teil der Botschaft die sie erreicht im Gedächtnis behalten
Selektive Verzerrung
Mitglieder einer Zielgruppe die gewünschte Botschaft nicht empfangen weil sie sich die Botschaft zurecht biegen und nur das wahrnehmen was sie wahr haben wollen.
Theorie von Herzberg
2 Faktoren Theorie sagt dass zwischen Unzufriedenheitsfaktoren(Hygiene Faktoren) und Zufriedenheitsfaktoren (Motivatoren) unterschieden werden kann. Damit Kauf entsteht, müssen nicht nur Hygiene Faktoren fehlen, sondern auch Motivatoren vorhanden sein. Darauf sollte maketer achten
Verkaufs Konzept
Annahme das Konsumenten von sich aus nicht die ausreichende Menge an Produkten kaufen die vom Unternehmen bereit gestellt werden. Daher muss Unternehmen aggressiv verkaufen und absatzförderung betreiben
Wahrnehmung
Prozess der Informationsverarbeitung, durch den aufgenommen Umweltreize entschlüsselt und gedeutet werden. In Kombi mit anderen Infos erfolgt Verarbeitung zu subjektiven inneren Bildern.
Marketing wichtig das das subjektive Bild der Werbung ausschlaggebend ist nicht das objektive neutrale ersterscheinungsbild.
Wünsche
Das Verlangen nach konkreten Objekten
Zeitreihenanalyse
Zweck vor allem die Prognose drs Zeiteihenverlaufes in der Zukunft
Lassen sich in der Reihe gewisse Regelmäßigkeit ein entdecken, diese aus einer oder mehreren Variablen zu erklären.
Jener Teil der Verbraucher, den das Unternehmen bearbeiten möchte bzw im Visier des Unternehmens steht.
Ziel Markt Segmentierung
Wahl zwischen: Einzelsegmentierung/konzentriertes Marketing(Auswahl eines Zielmarkts) Selektive Spezialisierung (unterschiedliche Produkte für mehrere Märkte) Produktspezialisierung(einheitliches Produkt für verschiedene Zielmärkte) Marktspezialisierung(unterschiedliche Produkte für den gleichen Markt ) Volle Marktabdeckung(alle Produkte für alle Märkte, differenziertes und undifferenziertes Marketing)
Überzeugung
Denkmuster, das jemand in Bezug auf eine bestimmte Sache hat