Makro-Mikro Makro Modell
Soziale Stiuation 1 --> Akteur --> Handlung --> Soziale Situation 2
Soziale Stiuation 1 --1.--> Akteur --> Handlung --> Soziale Situation 2
Logik der Situation
-->Brückenhypothese
Wie wirkt die Situation auf Akteur?
Welchen (sozialen) Einflüssen unterliegt er/sie?
Soziale Stiuation 1 --> Akteur --2--> Handlung --> Soziale Situation 2
Logik der Selektion
-->Handlungstheorie
Welche Handlungsalternative ergreift Akteur?
Soziale Stiuation 1 --> Akteur --> Handlung --3--> Soziale Situation 2
Logik der Aggregation
-->Aggregationsregel
Welche kollektiven Folgen hat Handeln der Akteure?
Welche Folgen ergeben sich aus drl handelnden Zusammenworken der Akteure?
Methodologischer Individualismus
Um kollektive Phänomene zu erklären müssen Individuen, ihre Beziehungen zueinander, ihr Handeln und die Folgen ihres handelnden Zusammenworkens zu betrachten
--> Soziale Phänomene erklären sich durch das Verhalten Einzelner
Methedologischer Kollektivismus
versucht das Verhalten einzelner aus kollektiven Situationen zu begründen
Unterschied Mikro- und Makrosoziologie
Mikrosoziologie: soziales Handeln, Situqtionen, Interaktionen, Gruppen etc.
Makrosoziologie: große Strukturen und Prozesse (zb. Gesellschaftsvergleich)
-->soziologidcje Fragestellungen beziehen sich auf kollektive Phänomene, nicht Individuen
Evolutionäre Universalien
Komplex von Strukturen und verbundene Prozesse, die die Anpassungsfähigkeit lebender Systeme so stark erhöhen, dass nur Systeme, die den Komplex entwickelt haben, bestimmte höhere Stufen genereller Anpassungsfähigkeiten erreichen können
--> zB. Augen, Sprache etc.
Kritik an Evolutionären Universalien
1. kein Verständnis für Ursache der Ausbildunh dieser Struktur
2. Vernachlässigung exogener Faktoren
3. langfristige Anpassungskapazität von Gesellschaften lässt sich wissenschaftlich nicht beurteilen, denn langfristige Prognose von Umweltbedingungeb ist nicht möglich