Flashcards in the set

Haven't started (74)

Konjunkturpolitik
- Fiskalpolitik
- Geldpolitik
- Außenwirtschaftspolitik
- Beschäftigungspolitik
Fiskalpolitik
Steuerung der wirtschaftlichen Entwicklung über die Veränderung der öffentlichen Einnahmen und Ausgaben
Geldpolitik
Steuerung der Geldmenge durch die Zentralbank mit dem obersten Ziel, die Preisniveaustabilität zu gewährleisten
Außenwirtschaftspolitik
Steuerung des internationalen waren und Dienstleistung
Beschäftigungspolitik
Beeinflussen der Beschäftigung durch Steuerung von Arbeitsangebot und Nachfrage
Ziel Geldpolitik
- Ausreichende Versorgung der Wirtschaft mit Geld
- Wert des Geldes stabil halten - Aufgabe der EZB
Ziel Außenwirtschaftspolitik
- Förderung des Exports
- Schutz der inländischen Wirtschaft vor ausländischen Konkurrenzen
Ziel Beschäftigungspolitik
- hoher beschäftigungsstand
- Arbeitslosigkeit gering halten
Definition Verbraucherpreisindex
Zahl, die zeigt, wie sich die Preise für Waren und Dienstleistungen, die ein durchschnittlicher haushalt kauft, im laufe der Zeit verändert .
Misst, ob Preise steigen oder fallen
VPI Berichtsjahr 1
Summe Neu / Summe alt * 100
Preis * Menge * 100 / Summe Preis * Menge
Wert für den Verbraucherpreisindex
Neu / alt *100 - 100
Inflationsrate berechnen
Neu / alt * 100 - 100
Warum einheitliche Verbrauchsmenge notwendig ?
Um den Vergleich der Jahre vergleichen zu können
Einkommenserhöhung haben immer einen steigenden Lebensstandard zur Folge
Wenn inflation größer, als Einkommensteuer dann sinkender Lebensstandard, da alles teuerer
Warum wird Warenkorb etwa alle 4 Jahre geändert
Modernisierung, Konsumverhalten ändert sich
Nachfrageinflation
Gesamtwirtschaftliche Nachfrage steigt z.B. wegen Steuersenkung
Größere Güternachfrage führt zu einem hohen Preisniveau
Angebotsinflation
Gesamtwirtschaftliche Angebot sinkt z.B. wegen Steuererhöhung
Knappe Angebot führt zu einem hohen Preisniveau
Lohn-Preis-Spirale
Lohn-Preis -> Nachfrage der Waren liegt am Nachfrageschub, dies wiederum am Einkommen, Lohn steigt, UN müssen höhere Gehälter zahlen und erhöhen Preise
Preis-Lohn -> erst steigen Preise, dann steigt der Lohn
Kapazitätenauslastung liegt bei 60 %. Begründung, ob ein Nachfrageschub hier inflatorische Auswirkungen hat
Inflatorische Auswirkung: Nein, da wenige Nachfrage, Preise bleiben gleich bzw. sinken.
Bei hoher Auslastung kann es zu Engpässen kommen - Preise steigen
Höhere Kosten inflatorische Prozesse ?
Höherer Kosten können zu Inflation führen, da UN preise steigern um Kosten zu decken
Definition Inflation
Allgemeiner Anstieg des Preisniveaus
Kaufkraft des Geldes sinkt - man kann sich für 1€ weniger kaufen
Nachfrageinflation
Gesteigerte Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen
Angebotsinflation
Anstieg der Produktionskosten führen zu Preis Erhebungen
Monopolähnliche Marktposition
In der Lage Preisanhebungen am Markt durchzusetzen
Gründe für Anstieg der Kosten
- steigende Löhne
- steigende Kredite
- steigende Steuer
Inflatorische Lücke
Nachfrageüberhang - kann der Nachfrageschub nicht aufgefangen werden entsteht inflatorische Lücke
Berechnung der erhaltenen Kreditsumme
Zinssatz 4%
Liquidität 12 mrd
Liquidität / Summe der Gewünschten Kredite
12/24 =0,5
Jeder bekommt die Hälfte
Bei 4 mrd = 2 mrd
Zinsformel
K*p*t / 360 * 100
Ziel EZB
Inflation unter 2 %
Geldpolitische Instrumenten
- Offenmarktpolitik
- ständige Fazilitäten
- Mindestreservepolitik
Offenmarktpolitik
EZB kauft oder verkauft festverzinsliche Wertpapiere an Geschäftsbanken und damit der Wirtschaft
EZB kauft - Banken bekommen Geld, können Kredite anbieten - Wirtschaft ankurbeln
EZB verkauft - Banken geben Geld an EZB- weniger Geld im Umlauf - Inflation bremsen
Strukturelle Operationen
EZB kann Wertpapiere endgültig oder nur für eine bestimmte Zeit kaufen bzw. verkaufen, findet bei Bedarf statt
Wertpapierenpensionsgeschäfte
EZB kauft vorübergehend Wertpapiere von Banken - danach müssen die Banken sie zurückkaufen mit Zinsen
Hauptfinanzierungsgeschäfte
EZB Kauf Wertpapiere von Banken, die nach einer Woche zurückgekauft werden müssen
Banken schaffen sich zeitbefristet Geld an - EZB verlangt Zinsen, dh Banken müssen für einen höheren Preis Wertpapiere zurückkaufen
Leitzinsen
Niedrige Leitzinsen - günstige geldanschaffung von der EZB für Banken
UN nehmen mehr Kredite auf, erhöhen somit Nachfrage
Hohe Leitzinsen - Kredite teuerer - weniger Nachfrage - Preisanstieg dämpft
Standardtender = befristete an und Verkauf der Wertpapiere einmal in der Woche
Längerfristige Refinanzierungsgeschäfte
Banken bekommen Geld über einen längeren Zeitraum
Ständige Fazilitäten
Schnelle, kurzfristige Geschäfte mit der EZB meisten über Nacht
Spitzenrefinanzierungsfazilität
Geld über Nacht beschaffen
Anhieb der Spitzenrefinanzierungssatz bei hoher Konjunktur, um Kredit Nachfrage zu dämpfen
Abschwung - niedrigerer Zinssatz um Nachfrage anzukurbeln
Mindestreservepolitik
Geschäftsbänke sind verpflichtet einen prozentualen Anteil ihrer Einlagen bei der EZB zu hinterlegen
Je nach Höhe steht den Banken mal mehr, mal weniger Geld zur Kreditvergabe an Kunden zur Verfügung
Hinterlegen der Mindestreserven werden gering verzinst - negativer Einfluss auf gewinnsituation der Banken
Mangelnde Verfügbarkeiten oder auch andere Gründe Außenhandel zu führen
- kostengünstiger
- kultureller Austausch
- Kaffee (nicht in DE Herstellers)
- Erdöl
- Handy
Kernaussage Adam smith

Arbeitsteilung und Spezialisierung steigen die Produktivität
Berechnung Anteil des intraregionalen Handels
Handel innerhalb/ ... * 100
Warum Handelsvolumen mit Afrika günstig ?
Wenig interessante Importgüter
Amerikanische Präsident hat mit Strafzöllen auf ausländische Produkte gedroht. Problem für DE ?
Zölle können die Kosten für deutsche Produkte erhöhen
deutsche Wirtschaft ist stark exportorientiert
Höhere Preise durch Zölle könnten zu einem Rückgang der Nachfrage nach deutschen Produkten führen
Berechnung prozentuale Handelsüberschuss im Vergleich zum Vorjahr
Neu / alt * 100 -100
Globalisierung
Zusammenhang von internationalen Wirtschaftsbeziehungen
Zahlungsbilanz
jährlichen Ergebnisse der außenwirtschaftlichen Beziehungen werden statistisch in
der Zahlungsbilanz erfasst, in der systematisch alle in Geld bewerteten wirtschaftlichen
Transaktionen zwischen dem Inland und dem Ausland aufgezeichnet werden.
Teilbilanzen der Zahlungsbilanz
1. Leistungsbilanz
a. Warenhandel
b. Dienstleistungen
c. Primäreinkommen
d. Sekundäreinkommen
2. Vermögensänderungsbilanz
3. Kapitalbilanz
4. Saldo der statistisch nicht
aufgliederbaren Transaktionen
Primäreinkommen
Erwerbs - und vermögenseinkommen, die Inländer im Ausland erzielen, den entsprechenden Einkommen gegenübergestellt,
die Ausländer im Inland erhalten.
Sekundäreinkommen
regelmäßige Leistungen an und aus dem
Ausland festgehalten, denen keine unmittelbaren Gegenleistungen gegenüberstehen.
Vermögensänderungsbilanz
Einmalige Leistungen, denen keine Gegenleistungen gegenüberstehen
Kapitalbilanz
die Kapitalbewegungen zwischen dem In- und Ausland festgehalten
Saldo der statistisch nicht
aufgliederbaren Transaktione
Restposten ist erforderlich, um die
Zahlungsbilanz statistisch auszugleichen.
Wechselkurs 1€ = 1,1432 $
Betrag $ / Wechselkurs
Bsp 400.000$ / 1,1432 =349.895,03 $
Wechselkurs fakturieren
Preis in € * 1,2984 =1,298”·€ Preis $
Devisenmarkt
Handel von ausländischen Währungen
Mengennotierung
Wie viel $ wird benötigt um 1€ zu kaufen
Steigt 1,30$ auf 1,60$ hat der € Wert gewonnen
Preisnotierung
Wie viel € muss man für 1$ zahlen
1$ = 0,77€ auf 1$ = 0,50€ € an Wert gewonnen, $ wert verloren
Schwankungen
Angebot und Nachfrage
Berechnung durchschnittlicher Wert € in $
Alle Werte addieren / mengenanzahl
€ in $ Umrechnen
Betrag € / Wechselkurs $
Bsp 20.000€ / 0,7768$ = 25.746,65 $
Gründe, die zu steigenden Eurotunneln führen
- Konjunkturaufschwung in der USA
- Preise in der EUzone niedriger als USA
- Zinsniveau höher als USA
- amerikanische Notenbank kauft € an
Erläuterung, in wiefern für Exporte und Importeure ein Wechselkursrisiko besteht
Exporteur : würden weniger Ertrag machen
Importeure: würden mehr Ertrag machen
Aufwertung
Nachfrage steigt (nach rechts )
EU exportiert mehr Güter in die USA
Immer mehr UN aus USA investieren in DE
Abwertung
Angebot wird mehr
Anleger aus EU legen Kapital in USA an
EU importiert zunehmend Güter aus USA
Export
WK steigt- EXP. Preise steigen- exp. Volumen sinkt- €Nachfrage sinkt - WK sinkt
Import
WK steigt- imp Preise sinken - imp Volumen steigt - € Angebot steigt - WK sinkt
Freihandelspolitik
Staat fördert den freien Handel zwischen Ländern, um wirtschaftliche Vorteile zu nutzen (z. B. durch Abbau von Zöllen, internationale Verträge wie WTO).
Ziel : Mehr Handel, wirtschaftliches Wachstum, internationale Zusammenarbeit
Protektionismus
Staat schützt eigene Wirtschaft vor ausländischer Konkurrenz durch Handelshemmnisse (z. B. Zölle, Importquoten, Subventionen).
Tarifäre Handelshemmnisse (Zölle)
Zölle auf Importe machen ausländische Produkte teurer – Ziel: Schutz heimischer Firmen.
Nichttarifäre Handelshemmnisse
Andere Einschränkungen wie Importquoten, Subventionen, technische Vorschriften – sollen Importe erschweren.
Ziel : Schutz von Arbeitsplätzen, Unternehmen und Produktion im eigenen Land.
Nationale Währung
Staat beschließt Einführung nationalen Währung
Währungsunion
Staat beschließt einer Gemeinschaftswährung anzuschließen
System flexibler Wechselkurse
Währungsunion beschließt, dass sich Wechselkurse auf Devisenmarkt frei bilden können
System fester Wechselkurse
Währungsunion beschließt feste Wechselkurse
Maßnahmen der Zentralbanken
Z.B. EZB ist zuständig für Wechselkurspolitik also auf und Abwertung eigenen Währung gegenüber andere