Was ist der nutzerzentrierte Gestaltungsprozess?
ein iteratives Vorgehen, um innovative Produkte u. Dienstleistungen nutzerzentriert zu entwickeln, kontinuierlich im Prozess zu evaluieren u. zu optimieren
Was ist die Basis für eine erfolgreiche Platzierung auf dem Markt?
genaue Kenntnisse der Anforderungen und Bedürfnisse der Nutzer im jeweiligen Nutzungskontext
Wie ist das Vorgehen im nutzerzentrierten Gestaltungsprozess?
iterativ und kooperativ
Welche 4 zentralen Aktivitäten sind nach der Planung eines nutzerzentrierten Gestaltungsprozesses iterativ anzuwenden?
Wie lange müssen die 4 Aktivitäten im Prozess iterativ angewendet werden?
bis die entwickelte Gestaltlösung die Nutzeranforderungen erfüllt
Was bedeutet iterativ?
Wiederholen einzelner Schritte
Was ist der Nutzungskontext?
Umfeld in dem zukünftiges Produkt genutzt werden soll
Was fasst der Nutzungskontext zsm.? (5)
Was ist der Kern der nutzerzentrierten Gestaltung?
Nutzungsanforderungen
Was muss beim Erarbeiten der Nutzeranforderungen beachtet werden? (4+)
Was ist das Ziel von nutzerzentrierter Gestaltung?
möglichst gutes Benutzererlebnis (User Experience)
Wie kann man Fehler während des Prozesses verringern?
mittels Szenarien und Prototypen Lösungen konkretisieren, testen u. optimieren
Wie kann das Testen u. Bewerten der Gestaltung erfolgen?
durch Nutzer u. Experten
Was bietet die Evaluation aus Benutzerperspektive? (4)
Was bietet inspektionsbasierte Evaluation durch Experten?
schnell u. günstige Identifizierung von Hauptproblemen vor dem Nutzertest
Was ist nötig, um die zentralen Aktivitäten im nutzerzentrierten Gestaltungsprozess zu Erfüllen?
fachübergreifende Kenntnisse eines interdisziplinären Teams
Was sind wichtige Elemente im nutzerzentrierten Gestaltungsprozess? (2)
Usability u. User Experience
Was bedeutet Design im Kontext des nutzerzentrierten Gestaltungsprozess?
Ziele unter Berücksichtigung von Einschränkungen zu erreichen
Was beschreiben Ziele? (4)
Was sind Einschränkungen? (4)
Was ist entscheidend im nutzerzentrierten Gestaltungsprozess?
genaue Bedürfnisse und Ziele Benutzer zu kennen
Was bringen Iterationen in Bezug auf den Nutzer?
neues Wissen wird generiert
Was wird im nutzerzentrierten Gestaltungsprozess gemacht?
spätere Nutzer des zu entwickelnden Systems werden umfassend in einem kooperativen Designprozess integriert
Was ist die Kernidee des nutzerzentrierten Gestaltungsprozess?
Benutzer zukünftiger Produkte und Dienstleistungen kennen ihre Bedürfnisse, Ziele, Präferenzen am besten
Was ist die Aufgabe der Designer im nutzerzentrierten Gestaltungsprozess und warum?
zugrunde liegende Bedürfnisse der Nutzer zu identifizieren, weil sie durch Nutzer meist nicht direkt formuliert werden können, weil unterbewusst u. impliziert
Welche Nutzergruppen gibt es? (3)
Welche Art Nutzer steht im Mittelpunkt?
der primäre Nutzer des Produktes
Wann erfolgt die Integration von Nutzern in den Designprozess?
nach der Identifizierung der Nutzergruppen
Von was ist die Zielsetzung des Prototyping abhängig?
vom Reifegrad des Designs
Was sind die Aufgaben von Prototyping? (4)
Wofür sorgt frühes Prototyping? (3)
Was ist ein Prototyp?
eine eingeschränkte Version des zukünftigen Produktes
Was i8st das Ziel eines Prototypen?
Antwort auf spezifische Fragen hinsichtlich Angemessenheit u. Umsetzbarkeit des Designs
Welche Dimensionen gibt es bei Prototypen? (6)
Mit welchen Fragen beschäftigt sich der Funktionsumfang? (2)
Mit welcher Frage beschäftigt sich die Funktionstiefe?
Wie detailliert sollen vorgesehene funktionale Elemente durch den Prototypen abgebildet werden?
Mit welcher Frage beschäftigt sich Darstellungstreue?
Wie ähnlich soll der Prototyp dem späteren Produkt hinsichtlich Look-and-Feel des UIs sein?
Mit welcher Frage beschäftigt sich Interaktivität?
Wie interaktiv soll der Prototyp sein?
Mit welcher Frage beschäftigt sich Datengehalt?
Sollen reale Daten zum Einsatz kommen o. genügen Platzhalter für dargestellte Infos u. Bezeichnungen?
Mit welcher Frage beschäftigt sich technische Reife?
Können einfache Zeichenwerkzeuge verwendet werden o. sollen Aspekte der vorhergesehenen UI-Technologie eingesetzt werden?
Was bedeutet "Fidelity"?
Darstellungstreue
Wie sieht es mit dem Dimensionen des Prototyps mit dem Zweck: Produktidee entwickeln aus? (3)
Wie sieht es mit dem Dimensionen des Prototyps mit dem Zweck: Anforderungen schärfen aus?
Funktionsumfang wird mit realistischen Daten dargestellt
Wie sieht es mit dem Dimensionen des Prototyps mit dem Zweck: UI konzipieren aus? (3)
Wie sieht es mit dem Dimensionen des Prototyps mit dem Zweck: UI optimieren aus? (4)
Wie sieht es mit dem Dimensionen des Prototyps mit dem Zweck: für gutes Aussehen sorgen aus?
hohe Darstellungstreue
Wie sieht es mit dem Dimensionen des Prototyps mit dem Zweck: UI spezifizieren aus? (2)
Welche Möglichkeiten des Prototyping gibt es? (4)
Wozu dienen Skizzen und wie ausgeprägt ist die Fidelity ?
dienen zur Ideengenerierung u. haben geringe Darstellungstreue
Was ist der Vorteil an Skizzen?
schnell zu erzeugen, kostengünstig u. wegwerfbar
Für welches Modell und Phase eignen sich Skizzen?
für die divergierenden Phasen des "Double-Diamond-Design-Modells"
Warum werden sie häufig in Storyboards eingebettet?
um weitere Aspekte der Nutzer und Nutzungskontext zu vermitteln
Zu welcher Art der Prototypen gehören "Wireframes" und warum?
sie sind "Low-Fidelity-Prototypes", weil geringe Darstellungstreue
Worauf liegt der Fokus bei Wireframes?
Funktionalität u. konzeptionelles Design
Was sind Vorteile von Wireframes?
kostengünstig u. schnell zu erzeugen
Wofür dienen Wireframes unter anderem noch? (2)
Was sind Mockups?
Abwandlung Wireframes
Wie sind die Dimensionen des Prototyps Mockup? (3)
Wann kommen Mockups zum Einsatz und warum?
bei Nutzerevaluationen zur Testung des Konzepts der Informationsarchitektur
Wann kommen High-Fidelity-Prototypen zum Einsatz?
am Ende des Designprozesses zur finalen Evaluation
Was zeichnet High-Fidelity-Prototypen aus?
kostenintensiv, ähneln späteren Look-and-Feel
Wie sind die Dimensionen von High-Fidelity-Prototypen? (3)
Wozu dienen High-Fidelity-Prototypen?
Optimierung des UI-Konzepts u. Design visueller Ästhetik
Wie sollten alle Aktivitäten des nutzerzentrierten Gestaltungsprozess abgesichert werden?
durch Evaluationen
Wozu dienen Evaluationen?
zur Überprüfung der Designlösungen, ob sie den festgelegten Nutzerbedürfnissen u. Anforderungen gerecht werden
Welche Funktion haben Evaluationen im Double-Diamond-Modell?
Reduktion von Designalternativen in konvergierenden Phasen
Was versteht man unter formative Evaluation?
Tests zur Entscheidungsfindung zw. Designalternativen + Optimierung einzelner Designlösungen
Was versteht man unter summative Evaluation?
abschließende Bewertung des Produktes
Durch wen werden Evaluationen im nutzerzentrierten Gestaltungsprozess durchgeführt ?
durch Nutzer o. Experten
Was sind Vorteile von Nutzerevaluationen? (3)
Durch welche Art der Daten erfolgt Evaluation? (2)
Wie können quantitative und qualitative Daten erhoben werden?
mittels Befragung, Beobachtung o. durch Unterstützung von Tools
Worauf basiert das Vorgehen in nutzerzentrierten Designprozessen?
In welche 2 Phasen gliedert sich der Aspekt der Findung der richtigen Designlösung?
Was geschieht in der Divergenzphase?
möglicher Problem-/Lösungsraum eröffnen
Was geschieht in der Konvergenzphase?
möglicher Problem-/Lösungsraum reduzieren
Was beschreibt das Double-Diamond-Modell und wie sieht es aus?
Vorgehen des Designers
-> erst Schwerpunkt auf Finden Alternativen, dann Reduzierung mittels Nutzerevaluation
Was für ein Modell ist der nutzerzentrierte Gestaltungsprozess?
übergeordnetes Vorgehensmodell
Was macht das Double-Diamond-Modell aus? (2)