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Haven't started52

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Haven't started (52)

Nenne die 3 orientierungen von Dienstleistungen 

Potentialorientiert

Prozessorientiert

Ergebnissorientiert

 

erkläre den phasenberogenen Zusammenhang der Konstutiven merkmale

Dienstleisutngsanbieter bieten Faktorkombination an (Phase A), Dienstleistungsnachfrager bringst faktor ein (Phase B), diese führen zu ergebnis (Phase C)

was für eine Art Wirtschaftsgüter sind Dienstlestungen

Immaterielle Realgüter

Was ist strategisches DL-Management

▪ Grundsätzliche Festlegung des unternehmerischen Handlungsrahmens

▪ Langfristige Ausrichtung

▪ Betrachtung übergeordneter Entscheidungsfelder

Was ist das operative DL-Management

▪ Umsetzung strategischer Vorgaben im „täglichen Geschäftsbetrieb“

▪ Kurz- bis mittelfristige Ausrichtung

▪ Anwendung des klassischen Marketingmix („4 P“) erweitert um operative Aspekte der Prozesspolitik, Personalpolitik und Ausstattungspolitik

Interne vs. externe perspektive

Die Interne perspektive bezieht sich auf die Ausrichtung von Unternehmenskultur, Führungssystemen,Organisations- und Personalmanagementsystem und Informations- und Lernprozessen

 

Verhalten leistungen gegenüber Kunden und dem Markt

die 3 Aspekte des Zielsystems

Unternehmensgerichtete Ziele

Mitarbeiterbindung

Kundenbindung

Die 4 Geschäftsfeldstrategien

Marktdurchdringung

Marktentwicklung

Dienstleistungsentwicklung-/innovation

Diversifikation

Die 3 Marktbearbeitungsstrategien

Undifferenzierte Marktbearbeitung

Differenzierte Marktbearbeitung

Segment of one Approache

Die 4 Wettbewerbsgerichtete Verhaltensstrategie

Ausweichen

Anpassung

Konflikt

Kooperation

House of quality

House of Quality, kurz: HoQ, ist ein Mittel der Entscheidungsfindung und Planung das Kunden und Ingenieure in der Produktentwicklung zusammenbringt

Presifüherschaft

Statischer Kostenvorteil: Kostenhöhe (Notwendige Bedingung)

 

Dynamischer Kostenvorteil:Kostenentwickling (Hinreichende Bedingung)

Target costing

Kostenplanung nichtmehr auf Produktpreis bezogen sondern auf Zielkosten

 

Einsatz in möglichst früher phase der Entwicklung

 

Einsatz in meist größeren montageintenvsiven Betrieben

Die Timingstrategien

-Pionier

-Früher Folger

-Später Folger

Zeitvorteile

Ziel ist die senkung der Zeitbezogenen oppertunitätskosten durch bspw: Prozessverkürzung, Kapazitäts- und Nachfragesteuerung und Ermöglichung alternativer Zeitverwendung

Die 4 Relevanten Zeitaspekte der DL-erstellung (kundensicht)

Transferzeit

Abwicklungszeit

Transaktionszeit

Wartezeit

Bestandteile eines Kundenzeitmanagements

■ Ermittlung des Zeitaufwands der Kunden

■ Untersuchung des Zeitempfindens der Kunden

■ Orientierung der Leistungsgestaltung an den Zeitempfindungen der Kunden

■ Minimierung der nicht zur eigentlichen Leistungserstellung gehörenden Zeiten

■ Abstimmung des Angebots auf die Zeitpläne der Nachfrager

■ Einflussnahme auf die Zeitwahrnehmung der Kunden

■ Setzen von Zeitstandards und Zeitnormen

Beispiele für Innovationen, für reduktion der Unproduktiovzeit

Online Ticket

Online Check in

Online Banking

Die 3 Dimensionen derDIenstleistungsinnovationen

Subjektdimension (für wen neu (Markneuheit/U-neuheit))

 

Intensitätsdimension (Wie sehr neu(Technologie push, innovation Pull))

 

Objektdimensiton (Was ist neu(Potential/Prozessneuheit)

Potentialinnovation

Leistungsfähigkeiten oder -bereitschaft eines Anbieters weisen Neuerungen auf

z.B. Lead user;KI-unterschtützung

 

Prozessinnovation

Innovationen, die sich auf Prozessabläufe der Dienstleistungserstellung beziehen

z.B: Mobile-Banking; einsatz von Drohnen in der Auslieferung von Waren

Problemfelder eines Managements von Dienstleistungsinnovationen

fehlende organisatorische Strukturen

 

mangel an geeigneten vorhgehensweisen

 

fehlen von Notwendigen QUalifiikationen

 

DL werden zu oft ad-hoc entwickelt

 

oft kein systematisches Innovationsmanagement für Dienstleistungen

Entwicklungsprozess für Dienstleistungen im Überblick

1.Ideenfindung

2. Anforderungsanalyse

3. DL-Konzeption

4. Dl-Implementierung

5. Markteinführung 

Ideengewinnung

Entdeckung und Aufnahme von Informationen aus internen (ideenwettbewerb; Internes Benchmarking) und externen (Kunden;Konnkurenten) Datenquellen

DL-Konzeption

Ein Produktmodell beschreibt, was eine Dienstleistung leistet

 

Ein Prozessmodell beschreibt, wie die Ergebnisse einer Dienstleistung zustande kommen.

 

Ressourcenkonzepte dienen der Planung des Ressourceneinsatzes, der für die spätere Erbringung der Dienstleistung erforderlich ist.

Service Roboter als beispeil für DL-Innovation

→ Human-delivered

→ Human-AI/robot team-delivered

→ AI/Robot-delivered

→ AI/Robot-delivered

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Positive und Negative aspekte von Robotern in der DL

Positiv:

-Children perceive robots as playmates or friends

-Social robots can provide supportive activities while improving the physical and psychological well-being of the elderly

 

Negativ:

-Discomfort with being operated by humanoid robots triggers compensatory behavior

-Discomfort with being operated by humanoid robots triggers compensatory behavior

3 Zentrale Entscheidungsfelder der Umsetzungsebenen

Stukturen

Mitarbeiter

Unternehmenskultur

Strukturen

-Flachere Hierarchien?

-Welche Positionen fallen weg?

-Welche neuen Positionen werden benötigt – z.B. CDO?

-Wie verändert KI die internen Prozesse? (Prozessschritte, wer führt -Schritte durch, wie lange dauern Schritte?)

-Wie kann das Unternehmen agil auf veränderte Umwelt reagieren?

Mitarbeiter

-Wie viele MA benötige ich?

-Wie kann ich diese am effizientesten an welcher Stelle einsetzen?

-Wie kann KI bei der MA-Auswahl helfen?

-Welche neuen Skills benötigen die MA jetzt und in Zukunft?

-Wie werden Arbeitsplätze der Zukunft attraktiv gestaltet?

-Wie entwickle ich meine MA weiter?

-Wie können MA und KI bestmöglich zusammenarbeiten?

Kultur

-Welche Unternehmenskultur passt zu digital-orientierten Unternehmen?

-Wie kann diese Unternehmenskultur gestaltet werden?

-Wie muss sich die Führungskultur innerhalb des Unternehmens verändern?

Ausrichtungen des Personalmanagements

Strategisch

Taktisch

Operativ

Ziele des Personalmanagements

1.Wirtschaftliche Ziele / Unternehmensbedürfnisse

-Die Versorgung des Unternehmens mit bestgeeigneten Mitarbeiter/innen unter Berücksichtigung des ökonomischen Prinzips ist der Ausgangspunkt der wirtschaftlichen Ziele der Personalwirtschaft.

 

2.Soziale Ziele / Mitarbeiterbedürfnisse

-Die bestmögliche Gestaltung der Arbeitsumstände für die Mitarbeiter/innen ist das soziale Hauptziel der Personalwirtschaft.

Zielrealisierung des Personalmanagements

Können, wollen und dürfen der Mitarbeiter berücksichtigen

Motivationstheorie 

-Motivationstheorien versuchen, Entstehung, Ausrichtung, Stärke und Dauer einer bestimmten Verhaltensweise in Zusammenhang mit verhaltensrelevanten Motiven zu klären.

 

-werden in Inhaltstheorie und Prozesstheorie gegliedert

 

Inhaltstheorie: Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg

-Grundaussage: Zufriedenheit und Unzufriedenheit liegen nicht auf einem Kontinuum, sondern sind zwei unabhängige Variablen, die durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden.

-Motivatoren: Annerkennung

-Hygienefaktoren: Gehalt

 

Prozesstheorie: Rückkopplungsmodell von Porter-Lawler

geht in die richtung zufriedenheit durch belohnung

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Aufgabenbereiche des Personalmanagements

1. Gestaltung der Personalmanagement-Systeme

2. Führung von Mitarbeitern und Teams

Personalbedarfsplanung

-Personalbedarfsplanung ist die Ermittlung des gegenwärtigen und zukünftigen Personal-Sollbestandes, der zur Erreichung der betrieblichen Ziele erforderlich ist.

-Positiver Zusammenhang zwischen Personalbedarfsplanung und Mitarbeiterproduktivität

- Negativer Zusammenhang zwischen Personalbedarfsplanung und Fluktuation

Kontextfaktoren zur Personalbedarfsbestimmung

Strategie(z.B. Kundenstruktur) + Interne/externe Faktoren = Personalbedarf (Quantitativ; Qualitativ; rämlich; zeitlich)

Personalgewinnung

-Personalgewinnung ist die Suche und Bereitstellung von Personalressourcen, die der Deckung von Personalbedarf (entweder Ersatz- oder Neubedarf) dient.

 

6 Phasen der Personalgewinnung

1.Erstellen eines Anforderungsprofils für den/die zukünftigen Mitarbeiter

2.Analyse des relevanten Arbeitsmarktes

3.Ausschreibung / Ansprache potenzieller Mitarbeiter

4. Sichtung von Bewerbungsunterlagen

5.Weitere Eignungsprüfung (u. a. Assessment Center)

6.Treffen der Auswahlentscheidung

Prontline service Employees

Frontline customer service employees work to create a positive environment for customers. Excellent service can help a business keep customers or attract new clients. 

Segmentierung des relevanten Arbeitsmarktes

-Demographische Kriterien

-Sizioökonomische Kriterien

-Psychograpische Kriterien

-Nutzenbezogene Kriterien

-Verhaltensbezogene Kriterien

Ansatzpunkte zur Verbesserung der Wettbewerbsposition als Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt

-Überzeugendes Unternehmen

-Hervorragende Stelle

-Wettbewerbsfähige Vergütung

Employer Branding

Employer Branding ist die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung und Positionierung eines Unternehmens als glaubwürdiger und attraktiver Arbeitgeber.

Handlungsfelder des EMployer Branding

1.Internes Employer Branding

-Führung

-Interne Kommunikation

-HR-Portfolio

-Gestaltung der Arbeitswelt

 

2. Externes EMplocer branding

-Networking

-Arbeitsmarktkommunikation

-Corporate Reputation

-Bewerbermanagement

Personalauswahl: 4 Ansätze der Eignungsdiagnostik

1.Professionalisierung

2. Digitalisierung

3. Gamifizierung

4. Algorithmisierung

Mitarbeiter im Back office vs. Front office

1.Backoffice

-Aufgabenorientierte Position

-Spezialisten

- Tätigkeit weist Analogien zu Jobs in Produktionsunternehmen auf

-Arbeitsprozesse können teilweise standardisiert und automatisiert werden

2. Frontoffice

- Kundenorientierte Position

-Generalisten

-Tätigkeit weist Analogien zu traditionellen Dienstleistungen auf

- Automatisierung und Standardisierung nur begrenzt möglich

Instrumente des Personaleinsatzes

-Arbeitsplatzbezogene Instrumente

-Arbeitszeitbezogene Instrumente

-Arbeitsorganisationsbezogene Instrumente

-Tätigkeitsunabhängige Maßnahmen

Empowerment von Dienstleistungsmitarbeitern

1. Unternehmensbezogen

-intrapreneure sollen denken und handeln wie Entrepreneure

-Mitarbeiter werden in ihrem Teilbereich mit weit reichenden Kompetenzen und Handlungsfreiräumen ausgestattet

 

2. Mitaarbeiterbezogen

-neue Ideen und Konzepte entwickeln

-eigenverantwortlich entscheiden und handeln

-sich mit den Unternehmenszielen identifizieren und aktiv zum Unternehmenserfolg beitragen

Personalentwicklung

Personalentwicklung umfasst die Aus- und Weiterbildung, die Karriereplanung mit dem Ziel der Qualifizierung humaner Ressourcen.

z.B. Sicherung des Bestandes an qualifizierten Mitarbeitern; Erhöhung des eigenen Wertes auf dem Arbeitsmarkt