Nenne die 3 orientierungen von Dienstleistungen
Potentialorientiert
Prozessorientiert
Ergebnissorientiert
erkläre den phasenberogenen Zusammenhang der Konstutiven merkmale
Dienstleisutngsanbieter bieten Faktorkombination an (Phase A), Dienstleistungsnachfrager bringst faktor ein (Phase B), diese führen zu ergebnis (Phase C)
was für eine Art Wirtschaftsgüter sind Dienstlestungen
Immaterielle Realgüter
Was ist strategisches DL-Management
▪ Grundsätzliche Festlegung des unternehmerischen Handlungsrahmens
▪ Langfristige Ausrichtung
▪ Betrachtung übergeordneter Entscheidungsfelder
Was ist das operative DL-Management
▪ Umsetzung strategischer Vorgaben im „täglichen Geschäftsbetrieb“
▪ Kurz- bis mittelfristige Ausrichtung
▪ Anwendung des klassischen Marketingmix („4 P“) erweitert um operative Aspekte der Prozesspolitik, Personalpolitik und Ausstattungspolitik
Interne vs. externe perspektive
Die Interne perspektive bezieht sich auf die Ausrichtung von Unternehmenskultur, Führungssystemen,Organisations- und Personalmanagementsystem und Informations- und Lernprozessen
Verhalten leistungen gegenüber Kunden und dem Markt
die 3 Aspekte des Zielsystems
Unternehmensgerichtete Ziele
Mitarbeiterbindung
Kundenbindung
Die 4 Geschäftsfeldstrategien
Marktdurchdringung
Marktentwicklung
Dienstleistungsentwicklung-/innovation
Diversifikation
Die 3 Marktbearbeitungsstrategien
Undifferenzierte Marktbearbeitung
Differenzierte Marktbearbeitung
Segment of one Approache
Die 4 Wettbewerbsgerichtete Verhaltensstrategie
Ausweichen
Anpassung
Konflikt
Kooperation
House of quality
House of Quality, kurz: HoQ, ist ein Mittel der Entscheidungsfindung und Planung das Kunden und Ingenieure in der Produktentwicklung zusammenbringt
Presifüherschaft
Statischer Kostenvorteil: Kostenhöhe (Notwendige Bedingung)
Dynamischer Kostenvorteil:Kostenentwickling (Hinreichende Bedingung)
Target costing
Kostenplanung nichtmehr auf Produktpreis bezogen sondern auf Zielkosten
Einsatz in möglichst früher phase der Entwicklung
Einsatz in meist größeren montageintenvsiven Betrieben
Die Timingstrategien
-Pionier
-Früher Folger
-Später Folger
Zeitvorteile
Ziel ist die senkung der Zeitbezogenen oppertunitätskosten durch bspw: Prozessverkürzung, Kapazitäts- und Nachfragesteuerung und Ermöglichung alternativer Zeitverwendung
Die 4 Relevanten Zeitaspekte der DL-erstellung (kundensicht)
Transferzeit
Abwicklungszeit
Transaktionszeit
Wartezeit
Bestandteile eines Kundenzeitmanagements
■ Ermittlung des Zeitaufwands der Kunden
■ Untersuchung des Zeitempfindens der Kunden
■ Orientierung der Leistungsgestaltung an den Zeitempfindungen der Kunden
■ Minimierung der nicht zur eigentlichen Leistungserstellung gehörenden Zeiten
■ Abstimmung des Angebots auf die Zeitpläne der Nachfrager
■ Einflussnahme auf die Zeitwahrnehmung der Kunden
■ Setzen von Zeitstandards und Zeitnormen
Beispiele für Innovationen, für reduktion der Unproduktiovzeit
Online Ticket
Online Check in
Online Banking
Die 3 Dimensionen derDIenstleistungsinnovationen
Subjektdimension (für wen neu (Markneuheit/U-neuheit))
Intensitätsdimension (Wie sehr neu(Technologie push, innovation Pull))
Objektdimensiton (Was ist neu(Potential/Prozessneuheit)
Potentialinnovation
Leistungsfähigkeiten oder -bereitschaft eines Anbieters weisen Neuerungen auf
z.B. Lead user;KI-unterschtützung
Prozessinnovation
Innovationen, die sich auf Prozessabläufe der Dienstleistungserstellung beziehen
z.B: Mobile-Banking; einsatz von Drohnen in der Auslieferung von Waren
Problemfelder eines Managements von Dienstleistungsinnovationen
fehlende organisatorische Strukturen
mangel an geeigneten vorhgehensweisen
fehlen von Notwendigen QUalifiikationen
DL werden zu oft ad-hoc entwickelt
oft kein systematisches Innovationsmanagement für Dienstleistungen
Entwicklungsprozess für Dienstleistungen im Überblick
1.Ideenfindung
2. Anforderungsanalyse
3. DL-Konzeption
4. Dl-Implementierung
5. Markteinführung
Ideengewinnung
Entdeckung und Aufnahme von Informationen aus internen (ideenwettbewerb; Internes Benchmarking) und externen (Kunden;Konnkurenten) Datenquellen
DL-Konzeption
Ein Produktmodell beschreibt, was eine Dienstleistung leistet
Ein Prozessmodell beschreibt, wie die Ergebnisse einer Dienstleistung zustande kommen.
Ressourcenkonzepte dienen der Planung des Ressourceneinsatzes, der für die spätere Erbringung der Dienstleistung erforderlich ist.
Service Roboter als beispeil für DL-Innovation
→ Human-delivered
→ Human-AI/robot team-delivered
→ AI/Robot-delivered
→ AI/Robot-delivered

Positive und Negative aspekte von Robotern in der DL
Positiv:
-Children perceive robots as playmates or friends
-Social robots can provide supportive activities while improving the physical and psychological well-being of the elderly
Negativ:
-Discomfort with being operated by humanoid robots triggers compensatory behavior
-Discomfort with being operated by humanoid robots triggers compensatory behavior
3 Zentrale Entscheidungsfelder der Umsetzungsebenen
Stukturen
Mitarbeiter
Unternehmenskultur
Strukturen
-Flachere Hierarchien?
-Welche Positionen fallen weg?
-Welche neuen Positionen werden benötigt – z.B. CDO?
-Wie verändert KI die internen Prozesse? (Prozessschritte, wer führt -Schritte durch, wie lange dauern Schritte?)
-Wie kann das Unternehmen agil auf veränderte Umwelt reagieren?
Mitarbeiter
-Wie viele MA benötige ich?
-Wie kann ich diese am effizientesten an welcher Stelle einsetzen?
-Wie kann KI bei der MA-Auswahl helfen?
-Welche neuen Skills benötigen die MA jetzt und in Zukunft?
-Wie werden Arbeitsplätze der Zukunft attraktiv gestaltet?
-Wie entwickle ich meine MA weiter?
-Wie können MA und KI bestmöglich zusammenarbeiten?
Kultur
-Welche Unternehmenskultur passt zu digital-orientierten Unternehmen?
-Wie kann diese Unternehmenskultur gestaltet werden?
-Wie muss sich die Führungskultur innerhalb des Unternehmens verändern?
Ausrichtungen des Personalmanagements
Strategisch
Taktisch
Operativ
Ziele des Personalmanagements
1.Wirtschaftliche Ziele / Unternehmensbedürfnisse
-Die Versorgung des Unternehmens mit bestgeeigneten Mitarbeiter/innen unter Berücksichtigung des ökonomischen Prinzips ist der Ausgangspunkt der wirtschaftlichen Ziele der Personalwirtschaft.
2.Soziale Ziele / Mitarbeiterbedürfnisse
-Die bestmögliche Gestaltung der Arbeitsumstände für die Mitarbeiter/innen ist das soziale Hauptziel der Personalwirtschaft.
Zielrealisierung des Personalmanagements
Können, wollen und dürfen der Mitarbeiter berücksichtigen
Motivationstheorie
-Motivationstheorien versuchen, Entstehung, Ausrichtung, Stärke und Dauer einer bestimmten Verhaltensweise in Zusammenhang mit verhaltensrelevanten Motiven zu klären.
-werden in Inhaltstheorie und Prozesstheorie gegliedert
Inhaltstheorie: Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg
-Grundaussage: Zufriedenheit und Unzufriedenheit liegen nicht auf einem Kontinuum, sondern sind zwei unabhängige Variablen, die durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden.
-Motivatoren: Annerkennung
-Hygienefaktoren: Gehalt
Prozesstheorie: Rückkopplungsmodell von Porter-Lawler
geht in die richtung zufriedenheit durch belohnung

Aufgabenbereiche des Personalmanagements
1. Gestaltung der Personalmanagement-Systeme
2. Führung von Mitarbeitern und Teams
Personalbedarfsplanung
-Personalbedarfsplanung ist die Ermittlung des gegenwärtigen und zukünftigen Personal-Sollbestandes, der zur Erreichung der betrieblichen Ziele erforderlich ist.
-Positiver Zusammenhang zwischen Personalbedarfsplanung und Mitarbeiterproduktivität
- Negativer Zusammenhang zwischen Personalbedarfsplanung und Fluktuation
Kontextfaktoren zur Personalbedarfsbestimmung
Strategie(z.B. Kundenstruktur) + Interne/externe Faktoren = Personalbedarf (Quantitativ; Qualitativ; rämlich; zeitlich)
Personalgewinnung
-Personalgewinnung ist die Suche und Bereitstellung von Personalressourcen, die der Deckung von Personalbedarf (entweder Ersatz- oder Neubedarf) dient.
6 Phasen der Personalgewinnung
1.Erstellen eines Anforderungsprofils für den/die zukünftigen Mitarbeiter
2.Analyse des relevanten Arbeitsmarktes
3.Ausschreibung / Ansprache potenzieller Mitarbeiter
4. Sichtung von Bewerbungsunterlagen
5.Weitere Eignungsprüfung (u. a. Assessment Center)
6.Treffen der Auswahlentscheidung
Prontline service Employees
Frontline customer service employees work to create a positive environment for customers. Excellent service can help a business keep customers or attract new clients.
Segmentierung des relevanten Arbeitsmarktes
-Demographische Kriterien
-Sizioökonomische Kriterien
-Psychograpische Kriterien
-Nutzenbezogene Kriterien
-Verhaltensbezogene Kriterien
Ansatzpunkte zur Verbesserung der Wettbewerbsposition als Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt
-Überzeugendes Unternehmen
-Hervorragende Stelle
-Wettbewerbsfähige Vergütung
Employer Branding
Employer Branding ist die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung und Positionierung eines Unternehmens als glaubwürdiger und attraktiver Arbeitgeber.
Handlungsfelder des EMployer Branding
1.Internes Employer Branding
-Führung
-Interne Kommunikation
-HR-Portfolio
-Gestaltung der Arbeitswelt
2. Externes EMplocer branding
-Networking
-Arbeitsmarktkommunikation
-Corporate Reputation
-Bewerbermanagement
Personalauswahl: 4 Ansätze der Eignungsdiagnostik
1.Professionalisierung
2. Digitalisierung
3. Gamifizierung
4. Algorithmisierung
Mitarbeiter im Back office vs. Front office
1.Backoffice
-Aufgabenorientierte Position
-Spezialisten
- Tätigkeit weist Analogien zu Jobs in Produktionsunternehmen auf
-Arbeitsprozesse können teilweise standardisiert und automatisiert werden
2. Frontoffice
- Kundenorientierte Position
-Generalisten
-Tätigkeit weist Analogien zu traditionellen Dienstleistungen auf
- Automatisierung und Standardisierung nur begrenzt möglich
Instrumente des Personaleinsatzes
-Arbeitsplatzbezogene Instrumente
-Arbeitszeitbezogene Instrumente
-Arbeitsorganisationsbezogene Instrumente
-Tätigkeitsunabhängige Maßnahmen
Empowerment von Dienstleistungsmitarbeitern
1. Unternehmensbezogen
-intrapreneure sollen denken und handeln wie Entrepreneure
-Mitarbeiter werden in ihrem Teilbereich mit weit reichenden Kompetenzen und Handlungsfreiräumen ausgestattet
2. Mitaarbeiterbezogen
-neue Ideen und Konzepte entwickeln
-eigenverantwortlich entscheiden und handeln
-sich mit den Unternehmenszielen identifizieren und aktiv zum Unternehmenserfolg beitragen
Personalentwicklung
Personalentwicklung umfasst die Aus- und Weiterbildung, die Karriereplanung mit dem Ziel der Qualifizierung humaner Ressourcen.
z.B. Sicherung des Bestandes an qualifizierten Mitarbeitern; Erhöhung des eigenen Wertes auf dem Arbeitsmarkt