1) In den ersten Lebensmonaten lernen Babys ihre Umwelt vor allem durch orales Erkunden kennen 2) Im zweiten Lebensjahr wenden Kinder vor allem Strategien des analen Erkundens an 3) Zwischen 12 und 18 Monaten können Kleinkinder in der Regel schon am Tisch sitzen und selbständig essen 4) Kinder haben seit Geburt einen festen Tag-Nacht-Rhythmus. Es handelt sich dabei vermutlich um ein angeborenes Sozialverhalten 5) "Objektpermanenz" bezeichnet die Fähigkeit des Kindes zur permanenten Beschäftigung mit attraktiven Objekten (Spielzeug)
1) In den ersten Lebensmonaten lernen Babys ihre Umwelt vor allem durch orales Erkunden kennen 3) Zwischen 12 und 18 Monaten können Kleinkinder in der Regel schon am Tisch sitzen und selbständig essen
Bindungsverhalten: Fremde-Situation-Test (FST)
1) Für kindliche Bindungsentwicklung spielt die Feinfühligkeit bzw. Responsivität der erwachsenen Bindungsperson eine zentrale Rolle 2) Im FST kann untersucht werden, wie Kinder im Alter von ca. 12 Monaten eine unbekannte Umgebung explorieren 3) Im FST kann untersucht werden, welche Bindungsmuster Kinder im Alter von ca. 12 Monaten entwickelt haben 4) Ob Kinder sicher oder unsicher gebunden sind, kann man im FST vor allem an ihrer Reaktion beim Wiedererscheinen der Mutter erkennen 5) Wenn Kinder ein unsicheres Bindungsmuster aufweisen, sollte möglichst früh eine geeignete Kinderpsychotherapie in die Wege geleitet werden
1) Für kindliche Bindungsentwicklung spielt die Feinfühligkeit bzw. Responsivität der erwachsenen Bindungsperson eine zentrale Rolle 3) Im FST kann untersucht werden, welche Bindungsmuster Kinder im Alter von ca. 12 Monaten entwickelt haben 4) Ob Kinder sicher oder unsicher gebunden sind, kann man im FST vor allem an ihrer Reaktion beim Wiedererscheinen der Mutter erkennen
Selbstkonzept
1) Der Begriff Selbstkonzept bezieht sich auf das kognitive Wissen und die Vorstellung über die eigene Person 2) Entwicklung des Selbstkonzepts in der Kindheit ist eng mit dem Aufbau eines Körperschemas verknüpft 3) Das kindliche Selbstkonzept entwickelt sich im Zuge der zunehmenden Verdrängung psychomotorische Affekte 4) Die Entwicklung eines Ich-Bewusstseins ist ein wichtiger Schritt bei der Entwicklung des Selbstkonzepts 5) Die männliche bzw. weibliche Geschlechterrolle ist ein wichtiger Bestandteil des Selbstkonzepts von Jungen bzw. Mädchen
1) Der Begriff Selbstkonzept bezieht sich auf das kognitive Wissen und die Vorstellung über die eigene Person 2) Entwicklung des Selbstkonzepts in der Kindheit ist eng mit dem Aufbau eines Körperschemas verknüpft 4) Die Entwicklung eines Ich-Bewusstseins ist ein wichtiger Schritt bei der Entwicklung des Selbstkonzepts 5) Die männliche bzw. weibliche Geschlechterrolle ist ein wichtiger Bestandteil des Selbstkonzepts von Jungen bzw. Mädchen
Selbstwertgefühl
1) Selbstwertgefühl eines Menschen wird durch klassische Konditionierung in der frühen Kindheit geprägt 2) Selbstwertgefühl eines Menschen entsteht durch Internalisierung von positiven oder negativen Beziehungsbotschaften wichtiger Bezugspersonen 3) Selbstwertgefühl repräsentiert die kognitive Komponente der Identität 4) Ein autoritärer Erziehungsstil wirkt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit positiv auf die Entwicklung des Selbstwertgefühls aus 5) Ein autoritärer Erziehungsstil wirkt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit negativ auf die Entwicklung des Selbstwertgefühls aus
2) Selbstwertgefühl eines Menschen entsteht durch Internalisierung von positiven oder negativen Beziehungsbotschaften wichtiger Bezugspersonen 4) Ein autoritärer Erziehungsstil wirkt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit positiv auf die Entwicklung des Selbstwertgefühls aus 5) Ein autoritärer Erziehungsstil wirkt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit negativ auf die Entwicklung des Selbstwertgefühls aus
Babys und Kleinkinder
1) Ab ca. 8 Monaten zeigen Kleinkinder gegenüber unbekannten Personen typische Angstreaktionen und suchen die Nähe der Mutter ("Fremdeln") 2) Ab ca. 9 Monate beschäftigen sich Kinder besonders gern mit dem Inhalt-Becher-Spiel 3) Mit ca. 12 Monaten erkennen sich Kinder im Spiegel 4) Der "Rouge Test" ist EP Experiment, bei dem überprüft wird, ob Kleinkinder Farben zuverlässig unterscheiden können 5) "Objektpermanenz" bedeutet, dass Kinder ab ca. 8 Monaten begreifen, dass nicht (mehr) sichtbare Dinge oder Personen trotzdem vorhanden sein können
1) Ab ca. 8 Monaten zeigen Kleinkinder gegenüber unbekannten Personen typische Angstreaktionen und suchen die Nähe der Mutter ("Fremdeln") 2) Ab ca. 9 Monate beschäftigen sich Kinder besonders gern mit dem Inhalt-Becher-Spiel 5) "Objektpermanenz" bedeutet, dass Kinder ab ca. 8 Monaten begreifen, dass nicht (mehr) sichtbare Dinge oder Personen trotzdem vorhanden sein können
Selbstwertgefühl und Selbstwirksamkeit
1) Entwicklung des kindlichen Selbstwertgefühl wird durch anregungsreiche Entwicklungsumwelt gefördert 2) Selbstwertgefühl repräsentiert die affektive Komponente der Identität 3) Selbstwirksamkeit bezeichnet die Fähigkeit, Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge (Kausalität) zu verstehen und zu antizipieren 4) Selbstwirksamkeit bezeichnet Erwartung, Umweltereignisse durch eigenes Handeln aktiv beeinflussen zu können 5) Das Gefühl von Selbstwirksamkeit entsteht, wenn Kinder Erfahrung machen, dass sie unabhängig von ihren Leistungen geliebt und akzeptiert werden
2) Selbstwertgefühl repräsentiert die affektive Komponente der Identität 4) Selbstwirksamkeit bezeichnet Erwartung, Umweltereignisse durch eigenes Handeln aktiv beeinflussen zu können
Explorations- und Bindungsverhalten
1) Kleinkinder zeigen Bindungsverhalten, wenn keine vertraute Bindungsperson anwesend ist 2) Kinder unter 3 Jahren benötigen prinzipiell jederzeit den Zugang zu einer vertrauten Bindungsperson, um sich wohl zu fühlen 3) Bindungs-und Explorationssystem sind angeborene Motivationsstrukturen, die in engem Verweisungszusammenhang stehen 4) Bindungs-und Explorationssystem entwickeln sich im Sinne einer frühkindlichen Prägung in den ersten 3 Lebensjahren 5) Kleinkinder zeigen Explorationsverhalten, wenn ihr Bildungssystem deaktiviert ist
1) Kleinkinder zeigen Bindungsverhalten, wenn keine vertraute Bindungsperson anwesend ist 2) Kinder unter 3 Jahren benötigen prinzipiell jederzeit den Zugang zu einer vertrauten Bindungsperson, um sich wohl zu fühlen 3) Bindungs-und Explorationssystem sind angeborene Motivationsstrukturen, die in engem Verweisungszusammenhang stehen 5) Kleinkinder zeigen Explorationsverhalten, wenn ihr Bildungssystem deaktiviert ist
Erste Entwicklung
1) Das soziale Lächeln ist angeborene soziale Reaktion des Säuglings auf andere Personen 2) Das soziale Lächeln ist eine erlernte soziale Reaktion des Säuglings auf andere Personen 3) Wenn ein Kind nicht krabbelt, ist dies ungünstig für seine spätere kognitive Entwicklung, weil ihm dadurch wichtige motorische und sensorische Erfahrungen fehlen 4) Zwischen 12 und 18 Monaten lernen die meisten Kinder, ohne Hilfe frei zu gehen 5) Mit ca. 5 Monaten beherrschen die meisten Kinder das gezielte Greifen mittels Pinzettengriff
1) Das soziale Lächeln ist angeborene soziale Reaktion des Säuglings auf andere Personen 4) Zwischen 12 und 18 Monaten lernen die meisten Kinder, ohne Hilfe frei zu gehen