ITIL Service Operation befasst sich mit dem laufenden Betrieb der IT Services.
Sicherstellung der Kontinuität, Effizienz und Stabilität der Services
Dies kann zu Konflikten zwischen den beiden Zielen Qualität und Kosten führen.
Prozesse der Service Operation (D1)
Event Management Incident Management Request Fulfilment Access Management Problem Managements
Event Management (D1)
Beim Event Management geht es darum, alle Events systematisch zu sammeln, kategorisieren, filtern, analysieren und priorisieren.
Incident Management (D1)
Beim Incident Management geht es um die Registrierung, Kategorisierung, Priorisierung und Verfolgung aller Störungen. Ziel ist dabei diese schnellstmöglich zu beheben.
Request Fulfilment (D1)
Das Request Fulfilment beschäftigt sich mit Anwender Anfragen und Wünschen. Diese werden zentral gesammelt und analysiert.
Access Management (D1)
Das Access Management thematisiert die Zugriffssteuerung. Dort werden Richtlinien und Vorschriften umgesetzt im Hinblick darauf wer welchen Zugriff auf welche ITServices hat.
Problem Managements (D1)
Ziel des Problem Managements ist das nachhaltige Lösen von Problemen. Zudem sollen auch alle Incidents analysiert werden.
Funktionen und Rollen von Service Operation (D1)
Service Desk
Technical Management
Application Management
IT Operations Management.
Monitoring & Control
kontinuierlicher Zyklus
ITIL CSI-Prozess (D2)
Der ITIL Continual Service Improvement Process (CSI) zielt darauf ab, die Effektivität und Effizienz von IT-Prozessen und -Services fortlaufend zu verbessern.
Ein wichtiges Instrument des CSI ist der Plan-Do-Check-Act Zyklus. Auch die vorher formulierten Service Level Agreements (SLAs) sind hier von zentraler Bedeutung.
Wekrzeuge des CSI-Prozesses (D2)
Werkzeuge sind Balanced Scorecards, Gap Analysis, Benchmarks oder die SWOT-Analyse
IT-Kennzahlen (D2)
Eine (IT-)Kennzahl beschreibt einen quantitativ erfassbaren Sachverhalt mit einer Maßzahl auf Grundlage einer reproduzierbaren Messung. IT-Kennzahlen können in absolute und relative (Verhältnis) Kennzahlen unterteilt werden. Die Kombination verschiedener Kennzahlen wird als Kennzahlensystem bezeichnet.
Operatives Controlling (D3)
Der operative Teilbereich des Controllings befasst sich im Gegensatz zum strategischen Controlling mit internen Angelegenheiten des Unternehmens.
Im Vordergrund des operativen Controllings steht die Steuerung der Unternehmensziele durch ständige Kontrollen und Abweichungsanalysen.
Beim operativen IT-Controlling geht es um die IT Kosten- & Leistungsrechnung.
Kostenartenrechnung (D3)
In der Kostenartenrechnung werden die IT-Kosten und ihre Art erfasst.
IT-Kostenstellenrechnung (D3)
IT-Einzelkosten sind direkt einer Kostenstelle zurechenbar. IT-Gemeinkosten müssen über die IT-Kostenstellenrechnung auf die IT-Produkte verteilt werden.
IT-Kostenträgerrechnung (D3)
In der IT-Kostenträgerrechnung werden die Gesamtkosten der verschiedenen IT-Produkte berechnet, geplant und kontrolliert
Vier Verfahren der Leistungsrechnung (D3)
Das Umlageverfahren
IT-Kosten über passende Bezugsgrößen pauschal verteilen. Dies geschieht auf Basis von Umlageschlüssen
Direkte Leistungsverrechnung
Größen verwenden, welche der realen Nutzung von IT-Leistungen entsprechen Prozessorientierte Verrechnung
Kosten den Prozessen zuordnen die sie verursachen
Schwierigkeiten der Verrechnung von IT-Kosten (D3)
Aus der Sicht des IT-Managers
IT-Betrieb mit großer Komplexität
Streben nach integrierten Informationssystemen
Aus der Sicht der IT-Kostenrechung
Eindeutige Zurechnung von IT-Kosten nur selten möglich
Erheblicher Teil der IT-Kosten beschäftigungsunabhängig