Flashcards in the set

Haven't started (30)

Erfassung des kalkulatorischen Unternehmerlohns

Unterscheidung zwischen

  • Kapitalgesellschaften
  • und Personengesellschaften/Einzelunternehmen

Kapitalgesellschaften

z.B. GmbH, AG

Möglichkeit Arbeitsvertrag mit den geschäftsführenden Organen

(z.B. Geschäftsführer*innen, Vorstand)

somit wird der Aufwand in

der Finanzbuchhaltung erfasst (Zweckaufwand, Grundkosten).

Einzelunternehmen und Personengesellschaften

zB. OG, KG

Höhe erfasst sich aus GRenzgewinn oder Opportnitätskosten

Verfahren zur Erfassung des Endbestands (EB) und des Verbrauches

1. Skontrationsmethode (mittels Entnahmescheinen)

AB+ZUgänge-Abgänge=Soll EB

2. Inventur bzw. Befundrechnung

AB+Zugänge-IST=Abgänge

3. Rückrechnung im Rahmen der retrograden Ermittlung (Stücklisten)

AB+Zugänge-Abgänge=SOLL EB

Formel für Anbauverfahren:


𝑉𝑒𝑟𝑟𝑒𝑐ℎ𝑛𝑢𝑛𝑔𝑠𝑝𝑟𝑒𝑖𝑠 = 𝑝𝑟𝑖𝑚ä𝑟𝑒 𝐺𝐾 𝑑𝑒𝑟 𝐻𝑖𝐾𝑜 + 𝑠𝑒𝑘𝑢𝑛𝑑ä𝑟𝑒 𝐺𝐾 𝑑𝑒𝑟 𝐻𝑖𝐾𝑜

𝑒𝑟𝑏𝑟𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒 𝐿𝑒𝑖𝑠𝑡𝑢𝑛𝑔 𝑎𝑛 (𝐻𝑎𝑢𝑝𝑡−)𝐾𝑜𝑠𝑡𝑒𝑛𝑠𝑡𝑒𝑙𝑙𝑒𝑛



Formel für Stufenleiterverfahren:


𝑉𝑒𝑟𝑟𝑒𝑐ℎ𝑛𝑢𝑛𝑔𝑠𝑝𝑟𝑒𝑖𝑠 = 𝑝𝑟𝑖𝑚ä𝑟𝑒 𝐺𝐾 𝑑𝑒𝑟 𝐻𝑖𝐾𝑜 + 𝑠𝑒𝑘𝑢𝑛𝑑ä𝑟𝑒 𝐺𝐾 𝑑𝑒𝑟 𝐻𝑖𝐾𝑜

𝑒𝑟𝑏𝑟𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒 𝐿𝑒𝑖𝑠𝑡𝑢𝑛𝑔 𝑎𝑛 𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑒 𝐾𝑜𝑠𝑡𝑒𝑛𝑠𝑡𝑒𝑙𝑙𝑒𝑛

Simultanansatz:

Erbrachte Leistung an andere KoSt = primäre GK + empfangene Leistung


Anzahl erbrachte Stunden an andere KoSt * VP Reparatur = primäre GK + Anzahl empfangene

Menüs von der Werksküche * VP Menü/Werksküche

Einzelkosten

Sind oft Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne

Interne Rechnungswesen

dient zur besseren Entscheidungsfindung

Sachzielbezogenheit:

würde ein Penthaus, wo ich privat wohne nicht sein da es nicht dem Ziel des Unternehmens dient

Primäre GK verteilen

  • auf Verhältnisse achten
  • wo nichts dabei steht sind es oft Einzelkosten


Akkordlöhne:


Bsp. Pro Stück Entlohnung

Sozialkosten

= Lohnnebenkosten

Wir schrieben nur Ab was


betriebsnotwendig ist.

Schrottwert reduziert

Abschreibung

Indexrechnung Wertsteigerung z.B.

Index aktuelles Jahr dividieren durch den Index von dem Jahr, aus dem ich komme.

Beim Eigenkapital

ist höheres Verlustrisiko bei Insolvenzverfahren.

Kein Abzugskapital (zinsfrei):

Darlehen KRedite

o  Langfristige Rückstellungen – (kein Abzugskapital)

Ertragssteuer Durchläufer:

Umsatzsteuer, Körperschaftssteuer

Zuschlagssätze:

Sind für die Übertragung von Hilfskosten auf Hauptkosten

Höhe Hilfskosten muss immer gleich wie Höhe der

Sekundären Gemeinkosten sein

Verrechnungspreis


Reihenfolge auch hier einrechnen/beachten!

Alle Hilfskostenstellen stehen mit Null da am Ende.

Wann eignet sich das Anbauverfahren





Zwischen den beiden Hilfskostenstellen darf nichts passieren

Stufenleiter- Treppenverfahren


Eine Stufe mehr

Ein Pfeil in die andere Richtung

Reihenfolge ist wichtig

Simultanansatz, Kostenstellenausgleichs- bzw. Gleichungsverfahren

Trotzdem ein Nuller möglich wichtig nur wo 0er steht

Pfeile in Beide Richtungen

Umsatz =

Verkaufspreis mal Absatzmenge

Vollkostenrechnung

Variable und Fixkosten

Selbstkosten

Verwaltung und Vertriebskosten und Herstellkosten (MGK + MEK + FGK + FEk)

Reihenfolge

1.Kostenstellen einteilen

  1. prim GK verteilen
  2. innerbetriebliche Leisungsrechnung
  3. Kalkulation von Zuschlagssätzen ZS

UMsatz

Gesamtkosten